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Verdacht auf Prädabetis?

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    am 30.01.2021 18:21:35 | IP (Hash): 1532373489
    Vielen Dank für die Nachrichten.
    Ja,ich hatte mit meinem Hausarzt schon ein Gespräch darüber. Und werde in Zukunft versuchen nicht immer direkt das schlimmste zu denken.
    Meine Frau macht das auch schon bekloppt und ich selber merke auch das ich oft mit den Gedanken bei irgendeinem scheiß bin, statt bei meiner Familie.

    Trotzdem bin ich aber auch sehr wissensorientiert^^

    Wie zum Thema Habc1...
    Mich interessiert wie schnell die Blutzellen reagieren .
    Wenn ich mir vorstelle, dass ich jede Stunde auf 2 immer ne Kleinigkeit esse, dann ist mein Blutzucker im Schnitt ja höher als bei nur 3 Mahlzeiten am Tag. Somit müsste der Habc1 Wert ja auch höher sein.
    Wo liegt der Hase vergraben? :)
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    am 30.01.2021 18:41:56 | IP (Hash): 1249233736
    Der Hase liegt darin begraben, dass Du irgendwie an der Vorstellung hängst, dass alles in Bezug auf Gesundheit und Krankheit exakt bestimm- und definierbar sei. Sehr lesbar kannst Du auch zum HBA1c in diabetesinfo.de nachlesen. Gut für's WE ;)

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 30.01.2021 19:41:12 | IP (Hash): 1032003321
    Topper schrieb:
    Vielen Dank für die Nachrichten.
    Ja,ich hatte mit meinem Hausarzt schon ein Gespräch darüber. Und werde in Zukunft versuchen nicht immer direkt das schlimmste zu denken.
    Meine Frau macht das auch schon bekloppt und ich selber merke auch das ich oft mit den Gedanken bei irgendeinem scheiß bin, statt bei meiner Familie.

    Trotzdem bin ich aber auch sehr wissensorientiert^^

    Wie zum Thema Habc1...
    Mich interessiert wie schnell die Blutzellen reagieren .
    Wenn ich mir vorstelle, dass ich jede Stunde auf 2 immer ne Kleinigkeit esse, dann ist mein Blutzucker im Schnitt ja höher als bei nur 3 Mahlzeiten am Tag. Somit müsste der Habc1 Wert ja auch höher sein.
    Wo liegt der Hase vergraben? :)




    Daher wird der hba1c ja auch be schwangeren nicht verwendet, da es dort um Genauigkeit geht und auch nicht mehr zur Diagnose verwendet. Du kannst hohe Spitzen im diabetischen Bereich haben, welche nach 3 Stunden in der Norm sind und vom hba1c nicht angezeigt werden. Da deine glukosewerte stimmen kann dir der ungenaue hba1c egal sein. Für einen Diabetiker spielt er nur eine Rolle, um recht grob zu zeigen wo er steht. Mach dir keine Sorgen, du bist gesund.
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    am 30.01.2021 19:50:44 | IP (Hash): 1249233736
    DanielaW schrieb:
    Daher wird der hba1c ja auch be schwangeren nicht verwendet, da es dort um Genauigkeit geht


    Bitte um einen sehr entscheidenden Punkt genauer:
    Bei Schwangeren geht es nicht um einen mehrmonatigen Durchschnitt HBA1c, wie genau der auch immer ist, sondern um den jeweils aktuellen Blutzucker zum Zeitpunkt der Messung!

    ----------------------------------------------
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    am 31.01.2021 16:41:22 | IP (Hash): 1032003321
    Danke für die Bestätigung, Jürgen, der hba1c kann halt nichts genaues zum bz sagen.
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    am 31.01.2021 17:04:14 | IP (Hash): 1868951244
    @Jürgen

    Danke für die Seite.
    Jetzt verstehe ich den Hbac1 Wert besser.
    Theoretisch ändert es also nicht viel, wenn man mehrere Mahlzeiten nimmt. Sofern der Blutzucker rechtzeitig wieder sinkt. Laut der Seite ist das anhaften der Glucose nämlich reversiebel und erst nach 4 Stunden irreversibel.

    Das heisst auch, dass ich meinen Probe Hbac1 Wert( grob jede Stunde geschätzt / und auch gemessen, über 24h und dann durch 24 geteilt) auch nichts bringt 😅
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    am 31.01.2021 17:39:29 | IP (Hash): 733481720
    Topper schrieb:
    @Jürgen

    Danke für die Seite.
    Jetzt verstehe ich den Hbac1 Wert besser.
    Theoretisch ändert es also nicht viel, wenn man mehrere Mahlzeiten nimmt. Sofern der Blutzucker rechtzeitig wieder sinkt. Laut der Seite ist das anhaften der Glucose nämlich reversiebel und erst nach 4 Stunden irreversibel.

    Das heisst auch, dass ich meinen Probe Hbac1 Wert( grob jede Stunde geschätzt / und auch gemessen, über 24h und dann durch 24 geteilt) auch nichts bringt 😅



    Bevor du so einen Schmarrn machst, dann zahl die ca. 20€ und lasse als IGEL-Leistung den HbA1C im Labor bestimmen.
    Dank kontinuierlicher Messung kann ich mir den HbA1C pro Tag anzeigen lassen und bei mir war von 4,9 bis 7,x alles mal dabei. Mein Labor-HbA1C vor fünf Monaten betrug 6,0. Daher ist ein einzelner Tag nicht aussagekräftig.
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    am 31.01.2021 18:05:11 | IP (Hash): 353152515
    Mir ging es im groben und ganzen erstmal darum, diesen Wert zu verstehen :)
    Wow, du misst wirklich kontinuierlich? Mit nem "normalen" Blutzuckermessgerät? Oder hast du etwas implantiert?
    Misst du denn stündlich? Kann mir kaum vorstellen das so ein Gerät das schafft. Mein Testgerät zeigt nur den Durchschnitts BZ von 7 oder 14 Tagen.
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    am 31.01.2021 18:12:05 | IP (Hash): 733481720
    Topper schrieb:
    Mir ging es im groben und ganzen erstmal darum, diesen Wert zu verstehen :)
    Wow, du misst wirklich kontinuierlich? Mit nem "normalen" Blutzuckermessgerät? Oder hast du etwas implantiert?
    Misst du denn stündlich? Kann mir kaum vorstellen das so ein Gerät das schafft. Mein Testgerät zeigt nur den Durchschnitts BZ von 7 oder 14 Tagen.



    Als insulinpflichtiger Diabetiker sind mittlerweile kontinuierliche Messungen per Sensor Standard.
    Ich käme nie auf die Idee stündlich irgendwas blutig zu messen. Ich muss mehr als genug blutig messen und Katheter setzen und Sensor setzen usw. Das reicht mir definitiv. Und es käme auch kein Diabetiker auf die Idee ständig den Blutzucker zu messen.

    Du bist auf dem besten Weg in eine Abgatstörung zu rutschen. Du solltest echt schauen, dass du mit dem Thema Diabetes endlich abschließt. Momentan ist dein BZ nicht auffällig. Was in x Jahren ist, kann niemand vorhersagen. Daher gesunder Lebensstil plus die regelmäßigen Check Ups und sollte sich was entwickelt, bekommst du es früh genug mit.
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    am 31.01.2021 18:40:04 | IP (Hash): 1032003321
    Topper schrieb:
    @Jürgen

    Danke für die Seite.
    Jetzt verstehe ich den Hbac1 Wert besser.
    Theoretisch ändert es also nicht viel, wenn man mehrere Mahlzeiten nimmt. Sofern der Blutzucker rechtzeitig wieder sinkt. Laut der Seite ist das anhaften der Glucose nämlich reversiebel und erst nach 4 Stunden irreversibel.

    Das heisst auch, dass ich meinen Probe Hbac1 Wert( grob jede Stunde geschätzt / und auch gemessen, über 24h und dann durch 24 geteilt) auch nichts bringt 😅



    Du brauchst doch gar keinen hba1c mehr, der wird doch mittlerweile nur noch kostenfrei bei Diabetikern und nicht in der diagnostik bestimmt.
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    am 01.02.2021 08:00:59 | IP (Hash): 72970431
    July95 schrieb:
    Topper schrieb:
    @Jürgen

    Danke für die Seite.
    Jetzt verstehe ich den Hbac1 Wert besser.
    Theoretisch ändert es also nicht viel, wenn man mehrere Mahlzeiten nimmt. Sofern der Blutzucker rechtzeitig wieder sinkt. Laut der Seite ist das anhaften der Glucose nämlich reversiebel und erst nach 4 Stunden irreversibel.

    Das heisst auch, dass ich meinen Probe Hbac1 Wert( grob jede Stunde geschätzt / und auch gemessen, über 24h und dann durch 24 geteilt) auch nichts bringt 😅



    Bevor du so einen Schmarrn machst, dann zahl die ca. 20€ und lasse als IGEL-Leistung den HbA1C im Labor bestimmen.



    Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, aber Du kannst ohne eine genaue Diagnose - die das Schätzeisen eben nicht liefern kann - nichts genaues sagen, sondern nur vermuten ob dies oder jenes. Wenn Dein Arzt den Hba1c-Wert im Labor bestimmen lässt und Du unter 5,7 % liegst, brauchst Du weder in Richtung Prädiabetes noch in Richtung Diabetes etwas befürchten und kannst das Thema (vorerst) abhaken, egal was ein Troll wie Daniela den lieben langen Tag lang an pseudowissenschaftlichem Geschwafel von sich gegeben hat und noch von sich gibt. Sowohl in den Diagnosekriterien der ADA als auch der DDG als auch der ÖDG ist der Hba1c vertreten und auch nur deshalb, weil man sich ausreichend sicher ist, dass er ein wertvolles Diagnoseinstrument ist.

    Du solltest auch nicht vergessen, dass Diabetes nur eines von vielen gesundheitlichen Dauerthemen ist und jeder - egal ob mit 150 oder 60 Kilo, gesunder oder ungesunder Ernährung - ein eigenes Risiko für Erkrankungen aller Art hat. All diese Risiken auf 0 Prozent zu setzen gelingt uns erst dann, wenn wir der letzte Atemzug unseren Lungen entwichen ist, sprich wir tot sind.

    Daher, lasse Dich untersuchen, schließe das Thema "Diabetes" ab und genieße Dein Leben, denn Du hast nur eines!
    Bearbeitet von User am 01.02.2021 08:08:04. Grund: Ergänzung
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    am 01.02.2021 12:43:17 | IP (Hash): 1032003321
    Mitglied schrieb:
    July95 schrieb:
    Topper schrieb:
    @Jürgen

    Danke für die Seite.
    Jetzt verstehe ich den Hbac1 Wert besser.
    Theoretisch ändert es also nicht viel, wenn man mehrere Mahlzeiten nimmt. Sofern der Blutzucker rechtzeitig wieder sinkt. Laut der Seite ist das anhaften der Glucose nämlich reversiebel und erst nach 4 Stunden irreversibel.

    Das heisst auch, dass ich meinen Probe Hbac1 Wert( grob jede Stunde geschätzt / und auch gemessen, über 24h und dann durch 24 geteilt) auch nichts bringt 😅



    Bevor du so einen Schmarrn machst, dann zahl die ca. 20€ und lasse als IGEL-Leistung den HbA1C im Labor bestimmen.



    Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, aber Du kannst ohne eine genaue Diagnose - die das Schätzeisen eben nicht liefern kann - nichts genaues sagen, sondern nur vermuten ob dies oder jenes. Wenn Dein Arzt den Hba1c-Wert im Labor bestimmen lässt und Du unter 5,7 % liegst, brauchst Du weder in Richtung Prädiabetes noch in Richtung Diabetes etwas befürchten und kannst das Thema (vorerst) abhaken, egal was ein Troll wie Daniela den lieben langen Tag lang an pseudowissenschaftlichem Geschwafel von sich gegeben hat und noch von sich gibt. Sowohl in den Diagnosekriterien der ADA als auch der DDG als auch der ÖDG ist der Hba1c vertreten und auch nur deshalb, weil man sich ausreichend sicher ist, dass er ein wertvolles Diagnoseinstrument ist.

    Du solltest auch nicht vergessen, dass Diabetes nur eines von vielen gesundheitlichen Dauerthemen ist und jeder - egal ob mit 150 oder 60 Kilo, gesunder oder ungesunder Ernährung - ein eigenes Risiko für Erkrankungen aller Art hat. All diese Risiken auf 0 Prozent zu setzen gelingt uns erst dann, wenn wir der letzte Atemzug unseren Lungen entwichen ist, sprich wir tot sind.

    Daher, lasse Dich untersuchen, schließe das Thema "Diabetes" ab und genieße Dein Leben, denn Du hast nur eines!




    Wow, Prädiabetes mit dem hba1c unter 5,7 ausschließen, das war ja noch nicht mal zu den Hochzeiten des Hba1c zur diagnostik möglich. Ich ziehe den Hut vor Deinem Fachwissen
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    am 01.02.2021 14:25:22 | IP (Hash): 72970431
    Du und Deine Trollversuche sind einfach nur peinlich....
    Bearbeitet von User am 01.02.2021 14:25:40. Grund: .
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    am 02.02.2021 08:46:02 | IP (Hash): 1032003321


    Peinlich ist zu erklären das durch hba1c prädiabetes auszuschließen sei und hatte als Troll zu defamieren. Wo steht bitte das bei einem hba1c unter 5,7 kein Prädiabetes vorliegen kann? Bitte die Quelle und nen link dazu senden.
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    am 02.02.2021 11:46:50 | IP (Hash): 72970431
    DanielaW schrieb:


    Peinlich ist zu erklären das durch hba1c prädiabetes auszuschließen sei und hatte als Troll zu defamieren. Wo steht bitte das bei einem hba1c unter 5,7 kein Prädiabetes vorliegen kann? Bitte die Quelle und nen link dazu senden.



    *Facepalm*
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    am 02.02.2021 12:23:18 | IP (Hash): 1795505269
    Ich wollte euch allen noch Danke sagen :)
    Mein Hbac1 Wert liegt laut doc bei 5%

    Auch wenn ich mir das nicht so ganz vorstellen kann, da ich über Nacht immer um die 90 habe wenn ich Messe und so wie heute 160 nach nem Frühstück mit 3 Scheiben Brot 😅

    Bin aber Glücklich das alles gut zu sein scheint.
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    am 02.02.2021 12:38:52 | IP (Hash): 72970431
    Gratuliere! :-) Wenn Du weiterhin etwas für Deine Gesundheit tust, wird sich das vermutlich auch nicht so schnell ändern.

    Der Wert passt außerdem gut zu den von Dir gemessenen (=normalen) Ergebnissen.

    Mit dem Thema (Prä)Diabetes kannst Du jetzt also erst einmal abschließen.

    Alles Gute!
    Bearbeitet von User am 02.02.2021 12:40:33. Grund: Ergänzung
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    am 02.02.2021 14:11:43 | IP (Hash): 1795505269
    Ja, bin erleichtert.
    Auch wenn ich einige Sachen lese, das der Wert nicht dazu dienen kann alles auszuschließen.

    Rein rechnerisch betrachtet passt er,wie du sagst, auch gut zu meinen Werten.

    Selbst wenn ich von 5,5% ausgehe,bzw. 100mg/dl im Schnitt...

    Ist das mit nachts und morgens um die 90 und Tagsüber um die 110 auch erklärbar.
    Meine Spitzen bis 150 oder ausnahmsweise 160 sind dann wieder so flott unten, dass die kaum registriert werden.
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    am 02.02.2021 14:44:15 | IP (Hash): 1032003321
    Topper schrieb:
    Ja, bin erleichtert.
    Auch wenn ich einige Sachen lese, das der Wert nicht dazu dienen kann alles auszuschließen.

    Rein rechnerisch betrachtet passt er,wie du sagst, auch gut zu meinen Werten.

    Selbst wenn ich von 5,5% ausgehe,bzw. 100mg/dl im Schnitt...

    Ist das mit nachts und morgens um die 90 und Tagsüber um die 110 auch erklärbar.
    Meine Spitzen bis 150 oder ausnahmsweise 160 sind dann wieder so flott unten, dass die kaum registriert werden.



    Hi Topper, genau wie du gesagt hast, ganz genau ist der Wert halt nicht, dies kannst du auch in der Fachliteratur nachlesen, nach 4 Std. Bist du halt unter 90, daher der 5,0 wert...an Hand deiner posprandialen Werte wäre er natürlich höher.8
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    am 02.02.2021 15:08:32 | IP (Hash): 72970431
    Nur bei Erreichen oder Überschreiten eine der Grenzwerte sind weitere Untersuchungen notwendig bzw. erst DANN kann die Diagnose "Prädiabetes" oder "Diabetes" gestellt werden. Da Du von den beiden von ärztlichen Expertenkommissionen festgelegten Grenzwerten für Prädiabetes und Diabetes weit entfernt bist, musst Du Dir um beides keine Gedanken machen. Sowohl die ADA, als auch die DDG als auch praktisch jede andere Gesellschaft für Diabetes befürworten das Hba1c als einen Diagnoseparameter. Diese Praxisempfehlungen zur Diagnostik mittels Hba1c existieren einerseits aufgrund durchgeführter Studien, die eine befriedigende Sicherheit der Diagnose mithilfe des Hba1c in den letzten 10 - 12 Jahren belegt haben, als auch andererseits durch eine internationale Standardisierung, die eine einfach Vergleichbarkeit der Messergebnisse ermöglicht hat. Nur WEIL der Hba1c-Wert als ausreichend sicher gilt, einen Diabetes auszuschließen bzw. die Diagnose zu stellen, und seine Sinnhaftigkeit in Studien bewiesen hat, ist er erst in die Praxisempfehlungen zur Diagnostik aufgenommen worden. Nur WEIL sich die Experten diesbezüglich einig sind. Wäre das anders und der Hba1c wäre - wie der Troll oben es darstellt - nicht (wirklich) zu gebrauchen, wäre er auch nicht (mehr) in den Diagnosempfehlungen drin.

    Ergänzung: Lieber Topper!

    *Daher wird der hba1c ja auch be schwangeren nicht verwendet, da es dort um Genauigkeit geht und auch nicht mehr zur Diagnose verwendet. Du kannst hohe Spitzen im diabetischen Bereich haben, welche nach 3 Stunden in der Norm sind und vom hba1c nicht angezeigt werden. Da deine glukosewerte stimmen kann dir der ungenaue hba1c egal sein. Für einen Diabetiker spielt er nur eine Rolle, um recht grob zu zeigen wo er steht. Mach dir keine Sorgen, du bist gesund. *

    ....hatte sie oben geschrieben. Wie Du siehst versucht sie jetzt wiederum Dir einen Diabetes einzureden, der bei Deinen völlig unauffälligen Werten abgehakt werden kann.

    Der Arzt hat Dir das im Rahmen des Patientengespräches hoffentlich auch bestätigt.

    Daher, lass' Dir nix einreden von irgendeinem therapiebedürftigen zweitklassigen Internet-Troll und lebe Dein (gesundes) Leben.

    Alles Gute noch einmal! :-)
    Bearbeitet von User am 02.02.2021 15:15:03. Grund: .
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    am 02.02.2021 18:14:13 | IP (Hash): 83393547
    Macht sie nicht.....er hat keinen diabetes..sagen die glukosewerte.....aber dir reicht ja ein ausreichender hba1c, denke in der schule wars bei dir ähnlich, du wolltest doch nen link senden in welchem steht, dass der hba1c prädiabetes ausschließt. Du hast dir dermassen häufig in deinem Text bzgl. Der geauikeit Hba1c widersprochen, wenns nicht traurig wäre, ist es schon witzig.
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    am 02.02.2021 19:38:22 | IP (Hash): 353152515
    Mag ja sein, daß der Hbac1 Wert nicht immer Aussagekräftig ist. Wegen der unterschiedlichen Lebensdauer der Blutkörperchen.

    Jedoch fehlt mir ganz logisch betrachtet der Anhaltspunkt wie man bei einem Wert zwischen 5% und 5,5% (Prä)Diabetis haben kann.

    Bei mir war er jetzt 5%, nehme ich aber einfach mal 5,5% an, also 100mg/dl im Schnitt....

    Wie sollen die Dauerhaften Blutzuckerwerte aussehen? Die müssten ja z.b. nachts dauerhaft bei 50 und Tagsüber 150 liegen, damit man in den Prädiabetis Bereich kommt. Rein theoretisch sogar über 150 weil der Wert ja auch immer noch schwankt.

    Vorausgesetzt ist wohl immer, dass der Hbac1 Wert richtig in der Form von ausgeglichenen Blutkörperchen ist.

    Da ich meine Werte ja jetzt oft kontrolliert habe und weiß, daß ich Nachts im Schnitt immer leicht unter 90 liege und meine 2 Stunden Werte nach dem Essen meist unter 105... gehe ich davon aus das mein Wert ganz gut zutrifft.

    Auch wenn mein Morgendlicher Blutzucker gerne niedriger sein dürfte als im Schnitt von 95. Das ist ja zudem auch noch aus dem kapilarem Plasma, sprich ein klein wenig höher als wenn es aus der Vene käme.
    Bearbeitet von User am 02.02.2021 19:58:13. Grund: Korrigiert
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    am 02.02.2021 20:10:01 | IP (Hash): 1032003321
    Topper, du hast kein Diabetes, dass habe ich dir an Hand deiner blutzuckerwerte auch gesagt. Es gibt keinerlei Werte die dich zu erhöhte Werte führt, deine Werte sind vollkommen okay.
    Den hba1c gibt es in Deutschland in keinster Weise der in irgendeiner Weise zum ausschluss unter hba1c benannt wird, auch nicht unter 5,7. Wer dies lbehauptet, sollte einen link zu dieser Zusage schreibt.
    Ich bin keine Tanja, Marco, etc., ist mir auch was diese Leute sagen. Ich habe aber von purea gelesen und über Leute welche 5,2 hba1c hatten und dann 104 nbz und dann 216 nach 2 h hatten. Daher hatte der hba1c wohl nicht funktioniert.
    Du bist aber safe, denn deine leuchtenden sind voll gesund.
    Damit wünsche ich dir alles gute
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    am 03.02.2021 08:49:48 | IP (Hash): 72970431
    Bravo, Topper, Du hast Dir in der kurzen Zeit Deines Diabetes-Studiums schon weit mehr Informationen eingeholt, als es manch anderer in 10 Jahren intensiven Auseinandersetzens mit dem Thema je zu träumen gewagt hätte...

    Vermutlich meinst Du mit den 5,5 % = 100 mg/dl die eAG, die "estimated average glucose" oder zu dt. "geschätzte Durschnittsglukose". Wenn ich mich nicht täusche, basiert dieser *abgeschätzte* Wert auf Studien bzw. Beobachtungen die belegt haben sollen, wo sich der Blutzucker in den letzten 3 Monaten durchschnittlich aufgehalten hat. Also z.B. bei 4,5 bei 82, bei 4,6 bei 85, usw..

    Dazu nur der Hinweis, dass dieser Wert nur eine ungefähre Schätzung ist, wo der BZ im Schnitt lag und verschiedene Studien zu anderen Ergebnissen gekommen sind. Mit Deinen 5 % bist Du also - je nach Studie - bei durchschnittlich bei 80 mg/dl oder irgendwo zwischen 90 und 100 mg/dl, was bei den von Dir gemessen Werte durchaus passt.

    Einer Verfälschung des Hba1c müsstest Du bzw. Dein Dok übrigens erst dann andenken, wenn bei Dir irgendwelche Störfaktoren bekannt wären, die ihn falsch-hoch oder falsch-niedrig ausfallen lassen könnten. Ist das nicht der Fall dann ist, Zitat der DDG: "Ein Ausschluss der Diagnose Diabetes mellitus möglich".

    Wie ich oben schon erwähnt werden Diagnosen bei Diabetes anhand der Werte gestellt. Da Du weit davon entfernt bist, kann der Dok keine positive Diagnose stellen, denn auch von jenem Prädiabetes-indizierenden Bereich (5,7 bis 6,4 Prozent) bist Du ein ganzes Stück entfernt. Somit keine positive (P)DM-Diagnose, keine Auffälligkeiten und damit gesund.

    Wird Dir jeder Dok auch so bescheinigen.

    Und die von Daniela erwähnten Beispiele von purea, zimmerei und anderen sind alle von ihr selbst unter vielen verschiedenen Namen verfasst worden und wurden praktisch immer von tatsächlich betroffenen Diabetikern oder sogar dem Foren-Doc auf Onmeda kritisch hinterfragt, wobei von ihren Zweitinkarnationen niemals eine sinnhafte Rückmeldung bzw. -antwort gegeben werden konnte, zumal sich alle Mitglieder zurecht fragen, wie eine Diabetes-Diagnose bei normalem Hba1c und positivem OGTT von einem Doc (!!!!) gestellt werden kann, wenn keine Störquelle in einem von beiden vorliegt. Ein Paradebeispiel dafür ist folgender Beitrag: https://www.onmeda.de/forum/diabetes/2919572-diagnose.
    Oder auch dieser: https://www.onmeda.de/forum/diabetes/2814296-krankenhaus

    Sie macht auch keinen großen Hehl aus Ihrer Identität, denn sonst hätte sie sich schon bemüht, diese durch eine stets variierende Schreibweise mit Groß- und Kleinschreibung, Satzzeichen und sonstigem zu verschleiern. So ist sie also leicht erkennbar und ich frage mich immer noch - wie viele andere in den letzten Jahren bis heute ,- warum man dem Troll nicht die Stopptaste drückt.

    Da wir das jetzt ausreichend erörtert haben, können wir hier glaube ich schließen, oder ;-)

    Alles Gute für Dich, Topper!


    Bearbeitet von User am 03.02.2021 08:51:12. Grund: Ergänzung