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Diabetes Typ 2 - Bitte um Rat

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    am 17.01.2021 13:49:52 | IP (Hash): 1578262314
    Hallo,

    ich habe kürzlich erfahren, dass ich Diabetes Typ 2 habe.

    Ich muss 2x täglich Metformin al 500 eine halbe Tablette nehmen. Blutzuckermessung bei 300.

    Mein Problem bei der Ernährung: Lt. Arzt kein Fleisch, kaum Brot, Süßung mit Erythrit und ich werde nicht satt.

    Habt ihr Tipps für mich?
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    am 17.01.2021 15:15:14 | IP (Hash): 671941611
    Auch Hallo

    Hier mal eine Tabelle mit vielen Lebensmitteln und ihren KH-Werten.
    Im Netz lassen sich noch weitere gute Listen finden. Da ist bestimmt was dabei was schmeckt und sättigt.

    https://www.bmi-rechner.net/kohlenhydrate-tabelle.htm

    Frage
    Wieso kein Fleisch? Sind andere Krankheiten dafür verantwortlich?

    Blutzuckermessung bei 300
    Wann? Morgens nüchtern? Nach dem Essen und was wurde gegessen?
    Genauere Angaben wären da sehr hilfreich. Langzeitwert?

    Mehr Angaben sind immer besser, wobei die Schuhgröße jetzt nicht dazu gehört :-)

    Auf Süßungsmittel würde ich am Anfang verzichten.
    Wenn man sich daran gewöhnt hat ist die natürliche Süße von vielen Lebensmitteln (zumindest mir) manchmal schon zuviel.

    Gruß
    Peter
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    am 17.01.2021 17:53:14 | IP (Hash): 2073010389
    Ich denke auch, mehr Angaben sind wichtig.

    Du darfst nicht einfach die Kohlenhydrate weg lassen ohne sie durch was anderes zu ersetzen. Kein Wunder also, dass du Hunger hast.

    Es gibt verschiedene kohlenhydratreduzierte Ernährungsformen, wo du dir die passende aussuchen solltest. Das kann von Logi über LowCarbHighFat bis hin zu NoCarb gehen. Oder auch einfach nach der Teller-Regel 1/4 kohlenhydratreiche Beilagen (am Besten Vollkorn), 1/4 Eiweißbeilagen wie Eier, Quark, Frischkäse, Fisch, mageres Fleisch,... und 1/2 des Tellers voll mit Gemüse. Dazu noch gutes Öl dazu.

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    am 17.01.2021 19:44:10 | IP (Hash): 704271533
    Gemüse darfst du eigentlich essen so viel du willst. Selbst wenn abnehmen angesagt ist schafft man es kaum damit zu viel Kalorien zu sich zu nehmen.
    Darf natürlich nicht in einer Sahnesoße schwimmen das Gemüse.

    Wie schon gesagt ist Fleisch eigentlich gut geeignet da es kaum kohlenhydrate hat.
    Fettarmes Geflügel ist fetten Schweinefleisch natürlich vorzuziehen.

    Am Morgen bin ich z. B. Von Brot/Brötchen auf Haferflocken mit joghurt und Beeren umgestiegen. Das ist lecker und macht lange satt. Haferflocken habe zwar auch viele KH aber eben solche die langsamer ins Blut gehen.

    Gruß Tobias
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    am 17.01.2021 20:27:35 | IP (Hash): 1622766520
    Tatsächlich gilt Low Carb High Fat (LCHF) medizinisch als Abnehmdiät. Und wer's mal mehrere Monate gemacht hat, wird von den erstaunten Gesichtern bei Doks und Helfer:innen angesichts der niedrigen Fettwerte bei der quartalsmäßigen Blutuntersuchung berichten können. Vor allem bei den Triglyzeriden, denn die sind nichts anderes als die Speicherform von KHs, die der Körper selbst produziert. So wird die fette Delikatesse Gänsestopfleber ja auch völlig ohne Fett produziert, ganz einfach, indem man die armen Tiere mit viel mehr KHs stopft, als sie eigentlich fressen wollen und würden.
    Und ebenso wird Eiweiß, das nicht direkt verbraucht wird, zunächst in Glukose umgeformt, und die Glukose, wenn sie nicht direkt verbraucht wird, auch wieder zu Triglyzeriden.

    LCHF macht auch dann vergleichsweise satt, wenn man zum Abnehmen weniger essen als verbrauchen will. Der Magen pflegt damit nicht so schnell wieder zu knurren. Nicht zuletzt deswegen der Ruf als Abnehmdiät. Is aber nicht zwangsläufig automatisch. Ich kann damit auch super zunehmen, wie ich zu meinem Schrecken nach einigen Wochen ohne Waage feststellen musste :(

    Die Idee, dass die Glukose aus Haferflocken weniger schnell ins Blut geht, hab ich auch mal geglaubt. Hab beim Überprüfen nen Schrecken gekriegt und kenne einige mit CGMs, die ihre BZ-Kurven direkt sehen können und darin keine nennenswerten Unterschiede zwischen Tost und der entsprechenden Menge Haferflocken sehen. Aber ich kenne auch einige, bei denen durchaus ein Unterschied auffällt. Also auch hier: NIcht glauben, sondern ganz konkret und gezielt messen!

    @Tulpe
    1. Hättest Du ein paar Pfunde abzugeben?
    2. Würde dich interessieren, wie Du vielleicht ohne Medikamente für die nächsten Jahre gesund mit Deinem Diabetes leben könntest? Hat Dein Arzt Dir dazu vielleicht auch schon etwas gesagt?

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 17.01.2021 20:41:17 | IP (Hash): 704271533
    "

    Die Idee, dass die Glukose aus Haferflocken weniger schnell ins Blut geht, hab ich auch mal geglaubt. Hab beim Überprüfen nen Schrecken gekriegt und kenne einige mit CGMs, die ihre BZ-Kurven direkt sehen können und darin keine nennenswerten Unterschiede zwischen Tost und der entsprechenden Menge Haferflocken sehen. Aber ich kenne auch einige, bei denen durchaus ein Unterschied auffällt. Also auch hier: NIcht glauben, sondern ganz konkret und gezielt messen!
    "

    In der tat gehen meine BZ nach dem Frühstück relativ stark nach oben, was aber vor allem an der Menge Haferflocken liegt.

    Wenn man sich da eine Schüssel voll macht ist das wegen des Gewichts eben auch ne ganze Menge, wer es ganz genau nehmen will muss abwiegen.

    Aber mal unabhängig vom BZ, Toastbrot macht (mich) kaum satt. Da esse ich meisten viel mehr und es sättigt nur kurz.
    Bei Haferflocken ist die Gefahr bis zum Mittagsessen zu einem Snack zu greifen sehr viel geringer, jedenfalls bei mir.

    Aber wie du sagst, messen hilft seinen Körper und die Reaktion auf Lebensmittel kennenzulernen. Und somit einen Weg für sich selbst zu finden.

    Gruß Tobias
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    am 17.01.2021 21:24:36 | IP (Hash): 1622766520
    Turbotobi schrieb:
    In der tat gehen meine BZ nach dem Frühstück relativ stark nach oben, was aber vor allem an der Menge Haferflocken liegt.

    Wenn man sich da eine Schüssel voll macht ist das wegen des Gewichts eben auch ne ganze Menge, wer es ganz genau nehmen will muss abwiegen.


    Wenn Du den Anstieg verringern willst und die Zeit dazu hast, wäre das Aufteilen in 2 Portionen mit ner halben bis Stunde Pause dazwischen super :)

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    am 24.03.2021 06:34:29 | IP (Hash): 1338894344
    Hallo,

    die Ernährungshinweise deines Arztes kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Erythrit ist verständlich, kaum Brot auch, aber wie kommt er darauf, dass du kein Fleisch essen sollst. Was Viele nicht wissen, ist, dass jeder Stoffwechsel eines Menschen individuell ist. Welche Lebensmittel für den Stoffwechsel optimal sind, hängt von so vielen Faktoren ab. Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, das heißt, der Stoffwechsel ist über die Jahre entgleist, weil er unter anderem durch Fehlernährung nicht den richtigen Treibstoff erhalten hat. Da deine Diagnose noch "frisch" ist, kommt es jetzt darauf an, deinen Kohlenhydratstoffwechsel in einen Fettstoffwechsel zu wandeln. xxx

    Liebe Grüße
    Nicole
    Bearbeitet von Moderator am 24.03.2021 11:45:33. Grund: Werbung in versch. Threads
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    am 26.03.2021 09:12:41 | IP (Hash): 1987951863
    Bei mir wurde auch Typ-2-Diabetes diagnostiziert. Nun, ich denke das Leben wird sich ändern.

    Irgendwelche nützlichen Ressourcen für den Anfang? Ich bin ein absoluter Neuling.
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    am 26.03.2021 10:47:56 | IP (Hash): 633026474
    Stef90 schrieb:
    Bei mir wurde auch Typ-2-Diabetes diagnostiziert. Nun, ich denke das Leben wird sich ändern.

    Irgendwelche nützlichen Ressourcen für den Anfang? Ich bin ein absoluter Neuling.



    Wichtigste Erkenntnis:
    Dein Leben ändert sich nicht.
    DU must dein Leben ändern.

    Ist natürlich abhängig davon wie weit fortgeschritten dein Typ 2 schon ist. Aber es gibt wohl wenige andere Erkrankungen bei denen man als Betroffener so gute Möglichkeiten auf die Erkrankung einzuwirken.

    Gruß Tobias
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    am 26.03.2021 16:15:25 | IP (Hash): 1857443320
    Zur Unterstützung von Tobis Schreibe hier mal ein bewährtes Rezept für konkretes Ändern https://www.bloodsugar101.com/download-the-lower-your-blood-sugar

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    am 26.03.2021 20:25:45 | IP (Hash): 385273895
    Hallo Tulpe,

    keine Angst vor der Ernährungsumstellung, ist nicht schwer und man wird trotzdem gut satt. Bei mir ist seit Ende des Jahres Diabetes bekannt und ich habe auch die Hände überm Kopf zusammengeschlagen. Musste damit ins Krankenhaus und bekam von dort schon die ersten Infos. Und habe viel - viel - viel im Internet nachgelesen. Gleich nach Entlassung ließ ich mir einen Termin beim Diabetologen geben und hatte dort auch seit Februar eine Schulung (5 Abende). Ich habe mir auch noch ein Buch über Diabetes gekauft, eine Liste mit Lebensmitteln für Diabetiker aus dem Internet ausgedruckt und bekam dann in der Schulung auch eine tolle Liste bezüglich der verschiedenen Lebensmittel bezüglich KE/BE (Kohlenhydrateinheit / Broteinheit). Und dann habe ich losgelegt. Und es war keine große Umstellung, Fleisch in Zukunft mager (esse ich soundso nicht so gerne), Wurst am besten von Geflügel, viel Gemüse und Salate, Vollkornnudeln, Vollkornreis und Kartoffeln.

    Bei mir ist inzwischen der Blutzucker mit 2 x 500 Metformin und 1 x Jardiance und noch 1 x Basalinsulin (inzwischen nur noch 6 Einheiten (die bekomme ich auch noch los) vor den Mahlzeiten zwischen 85 und 120, mit noch ab und zu einen Ausrutscher (wie gestern Abend, hatte ich 2 Stunden nach Mahlzeit gemessen und hatte 175, 3 Stunden später 106 ...). ´
    Ansonsten musst Du durchs Messen selbst herausfinden, was Du verträgst und was nicht. Ich scheine ein Problem mit Reis (obwohl Vollkorn) zu haben, alle anderen Kohlehydrate in Nudeln, Brot, Kartoffeln gehen.

    Ist einfach Übungssache. Nur Mut, ist kein Weltuntergang.

    Gruß,
    Biggi
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    am 26.03.2021 20:48:31 | IP (Hash): 1857443320
    biggi119 schrieb:
    Fleisch in Zukunft mager (esse ich soundso nicht so gerne), Wurst am besten von Geflügel,


    Warum? Inzwischen empfehlen die Diabetologischen Fachorganisationen alle auch Low Carb. Und damit geht gesunder BZ sehr viel einfacher :)

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    am 26.03.2021 20:56:39 | IP (Hash): 385273895
    Weben des Cholesterins lieber Jürgen.

    Gruß,
    Biggi
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    am 26.03.2021 21:40:57 | IP (Hash): 1857443320
    In den 1950er-Jahren fand die Hypothese des amerikanischen Ernährungsforschers Ancel Keys große Beachtung, diese Entwicklung sei zusätzlich dadurch begünstigt, dass der steigende Wohlstand mit einer zu fetthaltigen Ernährung einhergehe. Insbesondere führe eine cholesterinreiche Ernährung (in erster Linie Fleisch, Hühnerei, Milch, Butter und andere Milchprodukte) zu einem erhöhten Cholesterinspiegel. Die Aufnahme von cholesterinhaltiger Nahrung sei somit eine von vielen Ursachen für einen Herzinfarkt. Key selbst relativierte die Bedeutung der ernährungsbedingten Cholesterinaufnahme für den Cholesterinspiegel im menschlichen Blut bereits 1965: „Um den Serumspiegel zu kontrollieren, sollte das diätetische Cholesterin nicht vollständig ignoriert werden, aber die Beachtung dieses Faktors allein bringt wenig.“
    Zitat aus https://de.wikipedia.org/wiki/Cholesterin#Die_Cholesterin-Hypothese
    Sorry, aber Keys Cholesterin-GEschichte hat für mich ne ähnlich Kwallität wie die Populationskontrolle der Lemminge in Eigenregie nach Disney

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    am 27.03.2021 10:10:27 | IP (Hash): 385273895

    Ach Jürgen, es geht nicht um vollständige Ignoranz. Einfach fleisch mager und die Beere ist geschält.

    Gruß,
    Biggi
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    am 27.03.2021 12:22:49 | IP (Hash): 437809737
    So lange Du schreibst, dass DU wenn, dann Fleisch lieber mager magst, widerspreche ich mit keiner Silbe und wünsch Dir weiterhin guten Appetit.

    Aber wenn Du schreibst, dass Fett ein böser Wicht und für alle ungesund und deswegen allgemein zu meiden sei, widerspreche ich allein schon mit meinen 3 Jahren LCHF und meinen in dieser Zeit alljährlich beim Dok getesteten eindeutig gesündesten Blutfettwerten.
    Davon habe ich seitdem über gut 3 Jahre einen kleinen Teil mit einfach LC und manchmal auch ganz normal HC den Kochvorlieben meiner Frau geopfert. Die Untersuchungen zeigen seitdem keine nennenswerte Veränderung beim Cholesterin, aber einen erheblichen Anstieg bei den Triglyzeriden. Zum Glück offenbar noch immer nicht so viele, dass meine Leber wieder mehr davon einlagert und damit meinen Nüchternwert/Basalbedarf erhöht :)

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    am 27.03.2021 13:51:43 | IP (Hash): 385273895
    Es geht nicht ums mögen, sondern um gesünderes Essen. Mageres Fleisch ist nun einmal gesünder als fettes. Wenn Deine Werte in Ordnung sind, ist das für Dich toll, aber bei anderen geht es eben nicht so. Ist doch ganz einfach: fettes Fleisch macht fett. Soderle.

    Gruß,
    Biggi