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Unbekannte Form von Diabetes
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am 29.01.2021 10:55:44 | IP (Hash): 1867586122
Ries_Heng schrieb:
Hallo
Wenige Ärzte befürchten, dass ich eine noch unbekannte Form von Diabetes haben könnte!
Was Sie jetzt lesen werden, wird alles über den Haufen werfen, was Ärzte Euch je über Diabetes erzählt haben!
Seit 18 Jahren erfahre ich von den verschiedensten Endokrinologen, zuletzt in der Universitätsklinik Tübingen, ich sei Diabetiker!
Ich bin 65 Jahre alt, wiege 84 kg, messe 184 cm, betreibe intensiven Ausdauersport sowie heftiges Krafttraining und ich ernähre mich gesund. Meine sportlichen Aktivitäten haben keinen Einfluss auf meine Blutzuckerwerte! Sogar wenn ich kohlenhydratarme Nahrung zu mir nehme, steigt mein Blutzucker bis über 400 mg/dl!
Mein morgendlicher Blutzucker steigt seit 18 Jahren kontinuierlich und exponentiell an! Es begann mit 126 g/dl. Heuer bin ich auf 280 mg/dl bei einem HbA1c-Wert von 10,5. Dabei sind meine eigenen Insulinwerte normal und es lässt sich auch keine Insulinresistenz erkennen. Mit einem Personaltrainer intensiviere ich den Muskelaufbau mit EMS (Elektro-Myo-Stimulation der Muskeln, für Diabetiker nicht erlaubt) Anderes Beispiel, ich hebe, schleppe und stapele 10 Tonnen Holz in 11 Stunden, ohne etwas essen zu müssen und ohne einen Kräfteeinbruch zu erleiden! Folglich muss ich genug Insulin zur Verfügung haben und es wirkt! Meine normalen C-peptide-Werte bestätigen dies. Zudem, eine Hypoglykämie habe ich och nie erlebt, auch nicht mit dem Medikament Diamycron!
Auch mental bin ich sehr aktiv. Ich schreibe Romane und Theaterbücher und lerne über 60 Seiten Text auswendig für eine Rolle mit 2 Stunden aktiver Präsenz auf der Bühne!
Fortan, kein einziges der Blutzucker senkenden Medikamente zeigte bisher eine Wirkung, auch nicht das Insulin. Durch das Insulin gewann ich aber innerhalb von zwei Wochen 3 kg an Gewicht. Ich setzte es sofort ab Durch andere Medikamente, wie Trulicity, Ozempic, Jardinance wurde ich zudem krank. Extreme Krämpfe in den Beinen und heftiger Durchfall waren die Folgen! Auch natürliche Produkte wie Berberin, Bittermelone und Myo-Inositol habe ich erfolglos ausprobiert!
Alle meine anderen Blutwerte befinden sich im normalen Mittelbereich, ausser dass das Cortisol grenzwertig hoch ist und das Eisen 6mal so hoch, als es sein darf. Aderlässe konnten diesen Zustand nicht ändern!
Sonstige Indikatoren in der Immunologie hinsichtlich Entzündungen, Krebs, usw. befinden sich im untersten Bereich. Der Zustand meiner Organe, Herz, Augen, Blutgefäße, Nerven, Leber, Nieren, Nebennieren, Schilddrüse, usw., zeigen im MRT, Echographie, Elektrokardiogramm keine erkennbaren kranke Veränderungen.
Mein Blutzucker erreicht tagsüber Werte von 500 mg/dl und darüber! Ich erlaube mir dann sogar noch 200 gr Sorbet-Eis zu essen. Es passiert dann rein gar nichts. Kein Durchfall, kein extremer Durst, kein ständiges Urinieren. Ich erfahre nicht einmal ein leichtes Anzeichen eines komatösen Zustandes!
Mir geht es gut, solange wie ich keine Medikamente einnehme, um meinen Blutzucker zu senken! Trotzdem befürchte ich, obwohl es nach 18 Jahren noch nicht passiert ist, dass es wegen meiner hohen Blutzuckerwerten, zu Folgeerkrankungen kommen könnte!
Vor 2 Monaten haben Ärzte allerdings festgestellt, dass mein Körper permanent Eigenzucker produziert, womöglich angeregt durch das sehr hohe Cortisol. Man weiss nur noch nicht, wie man den Cortisolspiegel senken könnte.
Ich bin sei Jahren davon überzeugt, dass die Eigenproduktion von Energie in meinem Körper entgleist ist und, dass die auf dem Markt befindlichen Medikamente dies nicht beeinflussen können. Alle Diabetik-Medikamente tun es jedenfalls nicht!
Dein Fall braucht einen eigenen Thread. Ich probier den mal mit etwas Basteln: Hat ja eigentlich ganz gut funktioniert, nur dass Dein Beitrag oben nicht als Zitat dargestellt wird.
Es gibt nichts, was es nicht gibt. Und davon gibt es vor allem in der Medizin besonders viel, auch wenn die wenigstens nach außen gern den voll entgegengesetzten Eindruck vermitteln mag.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Bearbeitet von User am 29.01.2021 11:30:21. Grund: Korrektur -
am 29.01.2021 11:15:44 | IP (Hash): 2122640894
Hi Jürgen,
ersetze mal das Leerzeichen in "Ries Heng" durch ein "_". -
am 29.01.2021 11:31:42 | IP (Hash): 1867586122
@Heike: Danke :)
@Ries
Für’s allgemeine Verständnis: In Foren wie diesem schreiben wir alle per Du.
Fälle mit Bĺutzucker mit über 1000 mg/dl ohne irgendwelche Ausfallerscheinungen sind bekannt. Die Ausfallerscheinungen kommen auch nicht vom hohen Blutzucker, sondern von der dabei trotzdem mangelhaften Energie- oder/und Wasser- und Mineralversorgung der Zellen des Organismus. Hier kurz skizziert der Weg:
Der Durchschnittserwachsene bildet 24/7 180 Liter Primärharn. Davon wird alles wieder zurückgefiltert, was der Organismus noch brauchen kann. Also alle gelösten Mineralien und Salze und auch alle Glukose NORMAL bis zu einer Größenordnung von um 180 mg/dl. Darüber geht normalerweise nicht und wird ausgeschieden. Und wo 1 Gramm Glukose 5 Gramm Wasser bindet und mit dem halt auch alle darin gelösten Mineralien und Spuren, werden aus den normal 1-2 Litern Urin mit höherem Blutzucker sehr viel mehr. So habe ich z.B. mal für die Jahre, die ich mit HBA1c 15und verbracht habe und mit Nüchternblutzucker 400und, eine tägliche Trinkmenge von um 15 Litern rekonstruiert.
Langer Schreibe erste Sinn: Deine Nieren müssen nach Deiner Schilderung ohne auffällig großen Wasserumsatz Glukose wenigstens bis zu einem BZ von 300 und eher noch darüber hinaus noch voll zurückfiltern.
Hat dazu einer Deiner Ärzte vielleicht schon mal was Schlaues gesagt?
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.