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Kortison und Diabetes, Neuvorstellung Nr. 6924

  • Rang: Anfänger
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    Mitglied seit: 01.02.2021
    am 01.02.2021 23:27:41 | IP (Hash): 2065084326
    Moin,


    Ich bin Dietmar, 50 Jahre alt und komme aus Soest.
    Ich möchte mich aus aktuellem Anlass intensiver mit der Krankheit Diabetes Typ 2 beschäftigen, an der ich seit ca. 8-10 Jahren "leide" und möchte mich euch daher kurz vorstellen und meine Geschichte erzählen.


    Ich bin seit dreißig Jahren im Wechselschichtdienst im Energiesektor tätig. Vor ca. 8-10 Jahren hat mir meine Betriebsärztin gesagt, ich solle mich bei meinem Hausarzt vorstellen, da mein Hba1C Wert zu hoch sei.
    Gesagt getan, beim Hausarzt gewesen, Überweisung zum Diabetologen, Tests gemacht, Diagnose Diabetes Mellitus. Ok, geht man ja nicht tot von. Zwei mal am Tag ne Pille Metformin und gut ist's.
    So dachte ich die nächsten paar Jahre. Da ich mich sonst nicht groß geändert habe, konnte auch nichts wirklich besser werden. So musste ich irgendwann feststellen, dass ich bei 188cm Größe, 110kg auf die Waage brachte und Probleme beim Schuhe zu binden bekam. Mein Hba1C Wert wurde auch nicht wirklich besser und so bekam ich von meinem Hausarzt eine Standpauke die sich bei mir eingeprägt hatte. Er wolle im Leben zwei Krankheiten auf keinen Fall bekommen, Krebs und Diabetes Mellitus. Da wurde mir erst klar, dass ich keinen Schnupfen hatte, sondern eine scheiß Krankheit.
    Ich riss mich zusammen, nahm fast 20kg ab und konnte das auch lange halten und wurde wieder sportlicher, in dem ich zur Arbeit fast nur noch mit dem Rad fuhr (ein Weg25km). Seit dem bin ich vier mal im Jahr bei meinem Arzt, lasse den Hba1C nehmen und hole mir mein Rezept für Metformin. Seit 6-7 Jahren habe ich einen Hba1C von 6-6,5 und mein Arzt meint, dass das ganz ok so ist und ich so weiter machen sollte.


    So ging es auch weiter bis vor drei Wochen. Ich hatte privat und auch beruflich viel Stress und ich bekam einen Hörsturz im rechten Ohr. Da ich damit schon etwas "Erfahrung" hatte, (vor einem Jahr hatte ich schon einen Hörsturz, der sich nach kurzer Zeit aber wieder aufgelöst hatte und bei einem Besuch im MRT im Ohr nichts festgestellt wurde), wollte ich über die Feiertage abwarten und wenn noch nötig, dann zum HNO gehen.


    Es kam wie es kommen musste, aus den paar Tagen abwarten wurden drei Wochen (der Stress zuhause ließ den Hörsturz quasi in den Hintergrund treten).
    Vor zwei Wochen war ich dann beim HNO und er machte mir gleich keine Hoffnung, dass das Gehör des rechten Ohr wieder vollständig genesen würde. (Diagnose war Hörsturz mit Verlust der Hörfähigkeit der tieferen Töne)
    Er riet mir dringend zu einer Kortison Therapie und da ich Diabetiker bin, durfte das nur unter klinischer Kontrolle gemacht werden, da Kortison den Blutzuckerwert wohl ins astronomische hoch schießen lassen kann.


    Ich bin noch am gleichen Tag stationär in einer HNO Klinik aufgenommen worden und habe noch am selben Tag die erste Infusion mit Kortison bekommen. Dazu wurde regelmäßig der Blutzucker Wert gemessen. Einmal wurde mir Insulin verabreicht, da der Wert zu hoch war. Nach drei Übernachtungen und vier Infusionen im KH wurde die Infusionstherapie beendet. Danach wurde mir noch vier mal ambulant in der Klinik Kortison unter lokaler Betäubung durch das Trommelfell in's Ohr injeziert. Das wurde nach vier Injektionen auch beendet, da es keinerlei Wirkung zeigte und die Hörtests genau so schlecht waren wie zuvor.


    Und hier schließt sich jetzt der Kreis warum ich das hier überhaupt erzähle.
    Seit dem ich wieder zuhause bin, teste ich regelmäßig meinen Blutzucker, nüchtern, nach dem Essen, vor und nach dem Sport, vor dem Schlafen. Einzig nüchtern ist der Wert einigermaßen konstant zwischen 100 und 150mg/dl. Nach dem Essen schwankt er zwischen 150 und 320mg/dl.
    Ich frage mich jetzt, ob das vorher auch schon so extrem war, oder ob das durch die Kortison Therapie ausgelöst wurde und sich wieder einspielt. Ich habe die ganzen Jahre zuvor nicht selber gemessen, daher habe ich keine Vergleichswerte.


    Ich habe jetzt in zwei Wochen wieder einen Termin beim Diabetologen. Bis dahin möchte ich aber selber tätig werden und gegen die hohen Spitzen vorgehen. Seit dem Aufenthalt in der Klinik habe ich meinen Konsum von Süßigkeiten wie Schokolade, Kuchen usw schon sehr stark runter gefahren. Brot nehme ich hauptsächlich in Form von Vollkorn- und Dinkelbrot zu mir.
    Ich bin aber leider auch ein Kohlehydrat-Junkie und es fällt mir schwer auf Kartoffeln und Brot zu verzichten. Die Süßigkeiten kann ich bis jetzt gut reduzieren. Aber insgesamt hoffe ich meine Ernährung dauerhaft auf LowCarb umstellen zu können.


    Jetzt muss ich also erst einmal damit leben, dass ich rechts nicht mehr viel höre und in Zukunft eventuell ein Hörgerät tragen muss.
    Ich kanns nicht mehr ändern.


    Und hier die erste Frage ans Forum, hat jemand von euch Erfahrungen mit einer Kortisonbehandlung bei Diabetes Mellitus? Hier geht es mir primär nicht um meinen Hörsturz, sondern darum meine zwischenzeitlich hohen Blutzucker Werte wieder in den Griff zu bekommen.


    Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit.
    LG Dietmar
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    am 02.02.2021 22:56:44 | IP (Hash): 733481720
    Hallo Dietmar,

    Kortison bringt den Blutzucker eine Weile durcheinander.
    An deiner Stelle würde ich jetzt schauen, dass du die Blutzucker-Spitzen reduzierst. Das kannst du mit weniger Kohlenhydraten und oder passender Bewegung machen. Am besten natürlich eine Kombination aus beiden.

    Ob diese Werte immer so waren, ist jetzt natürlich im Nachhinein schwer zu sagen. Mir persönlich wären die Werte viel zu hoch. Ich persönlich schaue, dass ich soweit möglich immer unter 200 bleibe. Da würde ich an deiner Stelle auch mal ansetzen. Da du ja jetzt hin und wieder den Blutzucker misst, würde ich zusätzlich zu den Werten auch die Nahrungsmittel davor dokumentieren. Misst du einen Wert über 250, dann solltest du das Produkt entweder komplett weglassen oder stark in der Menge einschränken oder moderat einschränken und dich unmittelbar danach bewegen. Und so findest du langsam heraus, welche Lebensmittel deinem Blutzuckerverlauf gut tun und welche nicht.
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    am 03.02.2021 10:02:33 | IP (Hash): 1270895596
    Hallo July,
    ich als totaler Diabetes-Neuling habe zu Deiner Antwort an Dietmar eine Frage. Mein Diabetes wurde an Silvester festgestellt und seit der Zeit muss ich Tabletten nehmen und spritzen. Inzwischen habe ich Werte von 90 - 120 (selten darüber) vor den Mahlzeiten. Ich messe dann aber erst immer wieder vor der nächsten Mahlzeit. Was meintest Du mit "nicht über 200"? Nach den Mahlzeiten oder vor?
    Ich hatte übrigens vor der Entdeckung meines Diabetes bis November 2020 1/2 Jahr Kortison ...
    Inzwischen glaube ich, dass dies Ursache war.
    Ab Donnerstag beginnen die Schulungen, bin mal gespannt.
    Gruß, Biggi
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    Mitglied seit: 11.02.2019
    am 03.02.2021 12:50:44 | IP (Hash): 1447674341
    biggi119 schrieb:
    Hallo July,
    ich als totaler Diabetes-Neuling habe zu Deiner Antwort an Dietmar eine Frage. Mein Diabetes wurde an Silvester festgestellt und seit der Zeit muss ich Tabletten nehmen und spritzen. Inzwischen habe ich Werte von 90 - 120 (selten darüber) vor den Mahlzeiten. Ich messe dann aber erst immer wieder vor der nächsten Mahlzeit. Was meintest Du mit "nicht über 200"? Nach den Mahlzeiten oder vor?
    Ich hatte übrigens vor der Entdeckung meines Diabetes bis November 2020 1/2 Jahr Kortison ...
    Inzwischen glaube ich, dass dies Ursache war.
    Ab Donnerstag beginnen die Schulungen, bin mal gespannt.
    Gruß, Biggi



    Hallo Biggi,
    ich trage selbst ein kontinuierliches Messsystem. Daher sehe ich den gesamten Tagesverlauf. Dieses ist bei Typ1 Diabetes Standard, aber auch viele insulinspritzende Typ2 Diabetiker können bspw. ein Libre 2 bekommen. Man muss hierfür sowohl Basalinsulin (Basisversorgung) wie auch Bolusinsulin (für Mahlzeiten oder Korrektur) spritzen und beim Diabetologen betreut werden. Dann kann man versuchen so einen Libre Sensor zu beantragen.

    Mit nie über 200 meine ich meinen kompletten Tagesverlauf. Bei mir steigt der Blutzucker manchmal Std. nach der Mahlzeit nochmal stark an. Und insb. das versuche ich zu verhindern. Nach den Mahlzeiten habe ich von gar kein Anstieg bis Spitzen an die 180-200 alles dabei. Auch bei identischen Mahlzeiten und gleichen Bedingungen. Auch wenn mir jetzt Jürgen wahrscheinlich widersprechen wird, aber so genau kann man seinen Blutzucker gar nicht steuern. Da gibt es zu viele Unbekannte. Wichtig ist, wo der BZ gewöhnlich ist.
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    am 03.02.2021 14:00:05 | IP (Hash): 1128275232
    July95 schrieb:
    Auch wenn mir jetzt Jürgen wahrscheinlich widersprechen wird, aber ...


    Wenn ich manches anders sehe, ist das nicht unbedingt immer Widersprechen, sondern meistens auch ein anderer Ansatz. Meistens auch ein ganz anderer, als der offiziell geschulte. So auch bei den postprandialen, den Spitzen nach dem Essen. In der offiziellen Sicht und Schulung sind die irrelevant.

    Tatsächlich sind die aber wohl vor allem für Menschen auf dem Weg zur Typ 2 Diagnosereife und auch noch Jahre danach sehr relevant. Denn diesen Spitzen um jeweils immer etwa 1 Stunde nach dem Essen folgt aus welchen Gründen auch immer wie Hündchen an 3-4-Wochen-Leine der morgendliche Nüchtern-BZ.
    Für die offizielle Sicht sind solche Beobachtungen nicht zuletzt deswegen irrelevant, weil nach der der Typ 2 eine progrediente Krankheit ist, also eine, die bei bester Compliance immer mehr Medikation für einen erträglichen Behandlungsstand erfordert.
    Für Betroffene, die lieber möglichst wenig bis keine Medis für ihren gesunden Blutzucker nehmen wollen, ist bislang fachoffiziell kein Platz. Dafür gibt es seit viiielen Jahren dieses vieltausendfach bewährte Rezept https://a7582688-a1e5-4056-88a2-dfd422642832.filesusr.com/ugd/32a606_db20057cf9b5496ea94c7d7d2d6f0cde.pdf

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 03.02.2021 14:27:09 | IP (Hash): 1270895596
    Hallo July,

    danke für Deine schnelle Antwort. Ich bin Typ 2 und nehme im Moment 2 x 500 Metformin plus 1 x Empagliflozin. Dazu Tojeo und Humalog. Vom letzteren nehme ich aber inzwischen fast immer nur noch 1 x am Tag 2 - 4 IE. Tojeo 12 IE. Mein Diabetologe meinte, dass wir vielleicht in einiger Zeit total auf Tabletten umsteigen könnten, was ich aber nicht so unbedingt will, weil ich schon sehr viele Tabletten wegen meines Blutdrucks nehmen muss. Er meinte dann, wir könnten evtl. auch ganz auf Insulin umsteigen, bliebe abzuwarten. Ich habe nach solch einem Messgerät mit Sensor gefragt und er meinte, dass man dies ebenfalls abwarten müsse. Seine Mitarbeiterin hatte aber schon gemeint, dass für mich solch ein Gerät besser wäre. Heute Mittag hatte ich vor der Mahlzeit 88, heute morgen 116. Es schwankt halt noch wie ein Fähnchen im Wind - gg.
    Am allerliebsten wäre mir aber, ich könnte das ganze Zeugs in die Ecke werfen. Geht Euch mit Sicherheit alle genau so.
    Lieben Gruß, Biggi
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    am 03.02.2021 14:32:25 | IP (Hash): 160862982
    Hallo Biggi,

    hat dir dein Arzt nicht empfohlen nach den Mahlzeiten zu messen?

    Das war er erste Auftrag meine HA ich solle 2h nach den Mahlzeiten messen und dann nicht mehr als ~160 haben.

    Inzwischen habe ich mir persönlich etwas ambitionierter Ziele gesetzt. Aber egal welche Ziele man hat ohne zu messen wie der Körper aufs Essen reagiert geht es nicht.

    Vielleicht berichtest du ja mal aus der Schulung, mein HA hat dazu bisher nix gesagt ob er mir sowas empfiehlt.

    Gruß Tobias

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    Mitglied seit: 10.01.2021
    am 03.02.2021 14:47:59 | IP (Hash): 1270895596
    Hallo Tobias,
    ich bin nicht beim Hausarzt, sondern beim Diabetologen. Und ich muss jeweils vor den Mahlzeiten messen und dementsprechend IEs spritzen oder auch nicht. Die Schulungen werden meines Wissens von Diabetologen bzw. Ernährungs- und Diabetesberatern des jeweiligen Diabetologen abgehalten, zumindest bei mir ist es so. Morgen geht es los, 5 Donnerstagabende 3 1/2 Stunden lang. Inhalte sind soweit ich weiß Ernährungsberatung, wie man seine KHs berechnet und dementsprechend die Insulinmenge usw.
    Frage Deinen Hausarzt doch mal nach Schulungen oder schaue im Internet. Die Schulungen werden von den Krankenkassen bezahlt. Kann allerdings sein, dass man an diesem DMP-Programm der Krankenkassen teilnehmen muss, bin mir aber nicht sicher. Kann morgen aber gerne fragen.
    Gruß, Biggi
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    am 03.02.2021 15:50:20 | IP (Hash): 704271533
    Hallo Biggi,

    stimmt ja du musst Mahlzeiten Insulin spritzen da ist die Schulung wichtig.

    Bei mir reicht noch Basis Insulin vielleicht sieht mein Arzt daher auch noch keinen Bedarf, ich habe jetzt auch nicht das Gefühl das ich unbedingt ein Schulung brauche.

    Wenn du Mahlzeiten Insulin spritzt zahlt dir die Krankenkasse auf jeden Fall den Libre Sensor. Ich hatte bisher nur mal den Test sensor vom hersteller, ist wirklich sehr hilfreich.
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    Mitglied seit: 11.02.2019
    am 03.02.2021 19:20:53 | IP (Hash): 733481720
    Turbotobi schrieb:
    Hallo Biggi,

    hat dir dein Arzt nicht empfohlen nach den Mahlzeiten zu messen?

    Das war er erste Auftrag meine HA ich solle 2h nach den Mahlzeiten messen und dann nicht mehr als ~160 haben.

    Inzwischen habe ich mir persönlich etwas ambitionierter Ziele gesetzt. Aber egal welche Ziele man hat ohne zu messen wie der Körper aufs Essen reagiert geht es nicht.

    Vielleicht berichtest du ja mal aus der Schulung, mein HA hat dazu bisher nix gesagt ob er mir sowas empfiehlt.

    Gruß Tobias




    Tobias, was du misst sind sogenannte Tagesprofile. Dabei soll eine bestimmte Zeit lang nüchtern und zwei Stunden nach den Hauptmahlzeiten gemessen werden, da diese Spitzen der HbA1C schlecht abbildet. Aber das sollst du sehr wahrscheinlich auch nicht dauerhaft machen. Pro Quartal gibt es, glaube ich zumindest nur 100 TS bei BOT (=basalunterstützende orale Therapie).

    Biggi benötigt für die Dosierung des Mahlzeiteninsulins den Wert vor dem Essen, nach zwei Stunden zu messen macht dann keinen Sinn, da die Wirkung des Insulins noch nicht vorbei ist (je nach Präparat 3-5 Stunden). Vor der nächsten Mahlzeit kann man dann sehen, wie gut die Dosis der vorherigen Mahlzeit gepasst hat und ggf. korrigieren. Bei einer kontinuierlichen Messung und etwas Erfahrung kann man auch in ein wirksames Insulin reinkorrigieren. Aber definitiv nicht am Anfang.
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