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Buchempfehlung- die 50 effektivsten Blutzuckersenker

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    am 03.11.2021 22:29:58 | IP (Hash): 33536811
    Hallo Jürgen, ich habe gerade bei Amazon gesucht, konnte mit dem Link nichts finden. Kannst Du mal schreiben wie das Buch heißt und wer es geschrieben hat ?
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    am 03.11.2021 22:39:16 | IP (Hash): 491399864
    wie wär's mit dem? https://www.amazon.de/Die-effektivsten-Blutzucker-Senker-Miriam-Schaufler/dp/3864450845/ref=sxts_entity_rec_bsx_s_def_r00_t_aufl?crid=RCVUPQGFZY5G&cv_ct_cx=miriam+schaufler&keywords=miriam+schaufler&pd_rd_i=3864450845&pd_rd_r=2f5dfde1-50e4-44d4-a810-b2343b79caa9&pd_rd_w=6VZo4&pd_rd_wg=HbLzJ&pf_rd_p=87a99e34-1407-40b6-aeda-33ca6e16c6b1&pf_rd_r=09KEEC7HSTMA6GNMDXD9&qid=1635975209&s=books&sprefix=miriam+schaufler%2Cstripbooks%2C67&sr=1-1-97393047-c4ae-401f-b3b7-1d6343f6998a

    hab ich aber nicht empfohlen und halte ich auch für rausgeschmissen Geld, weil nach meiner Erfahrung das Rezept hier das individuell wirksamste ist https://a7582688-a1e5-4056-88a2-dfd422642832.filesusr.com/ugd/32a606_db20057cf9b5496ea94c7d7d2d6f0cde.pdf
    Allerdings musst Du dafür Teststreifen kaufen und dich in den Finger pieksen und Buch führen über was Du wann gegessen und wann gemessen hast - und an das Taschenbuch brauchst Du bloß zu glauben ;)

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
    Bearbeitet von User am 03.11.2021 22:41:37. Grund: .
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    am 03.11.2021 23:43:41 | IP (Hash): 33536811
    Ich bin ja noch neu hier, und muss mich an die Diagnose, das Medikament und Ernährungsumstellung noch gewöhnen. So richtig untersucht und geschult wurde ich bis jetzt noch nicht. Die Infos über Diabetes habe ich selbst gesucht, gehört und gelesen. Richtig, ich meine das Buch oder PDF womit Du gute Erfahrung gemacht hast und denkst es ist das Beste für dich. Ein Blutzuckermessgerät mit Sensoren habe und benutze ich. 50 Teststreifen kosten 29,95 also fast 30euro, am Freitag habe ich für 100 Contour next Sensoren 60euro bezahlt. Schade, den Link kann ich nicht so einfach kopieren, das wäre wesentlich leichter für mich. Oder nur den Autor und den Titel von dem Buch in die Leiste eintragen wäre nicht so kompliziert. Danke, ich werde es mal versuchen.
    Bearbeitet von User am 03.11.2021 23:46:20. Grund: Fehler
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    am 04.11.2021 00:06:18 | IP (Hash): 33536811
    Gut, habe die PDF gefunden und bin jetzt auf der Seite: Blutzucker 101

    Das Buch DIABETES ADE ! von Markus Berndt sehe ich jetzt auch.
    Stimmt, unten sind Bücher mit dem Titel "Diabetes heilen"
    Alles klar, jetzt weiß ich wie das mit dem Link funktioniert.
    Bearbeitet von User am 04.11.2021 00:17:03. Grund: ergänzung
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    am 04.11.2021 05:20:46 | IP (Hash): 363002244
    Dex schrieb:
    Blutzuckermessgerät mit Sensoren habe und benutze ich. 50 Teststreifen kosten 29,95 also fast 30euro, am Freitag habe ich für 100 Contour next Sensoren 60euro bezahlt.

    Hallo Dex,

    Teststreifen sind leider sehr teuer, aber so überteuert muss es nicht sein.

    Über Medizinfuchs kannst du gut die Preise bei Internetapotheken vergleichen und findest aktuell z.B. 50 Streifen Contour next versandkostenfrei für 20,22€:
    https://www.disapo.de/artikel/contour-next-sensoren-teststreifen-08884487.html?p=1

    Die Links kannst du übrigens ganz einfach aufrufen durch:
    - markieren (z.B. mit 3 x Linksklick wenn er allein auf einer Zeile steht),
    - Rechtsklick,
    - "Link öffnen" auswählen.
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    am 04.11.2021 12:22:49 | IP (Hash): 33536811
    Guten Tag Reiner, danke für den Hinweis. Tja, wenn ich 8 bis 10mal am Tag stechen und messen soll wird es einiges kosten, und wie meine Fingerspitzen das aushalten weiß ich auch noch nicht.

    Richtig, mit links markieren und rechts (Verknüpfung zum Hervorheben kopieren Zu http/www...........wechseln) öffnen, so habe ich das gestern abend auch gemacht.
    Bearbeitet von User am 04.11.2021 12:24:13. Grund: Fehler
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    am 05.11.2021 04:56:27 | IP (Hash): 1169570213
    Hallo Dex,

    du musst nicht 8...10 mal am Tag den BZ messen. Wenn dir jemand so etwas vorschlägt, dann ist das bestimmt ein INSULINER, der es 1. genauer wissen muss und 2.die Teststreifen spendiert bekommt. Wir, die wir die Dinger alle selbst bezahlen müssen, müssen damit sparsamer umgehen. Die Fingerspitzen sind eigentlich auch nur bei ganz empfindlichen ein Problem. Wichtig ist, dass du nicht vorne in die Fingerkuppe stichst, weil sich dort besonders viel Nervenenden befinden. Stich seitlich, das ist weniger unangenehm und die Haut schließt sich dort auch wieder besser.

    Als Grundlage für die Messzeitpunkte kannst du dir diese Anleitung nehmen, die dir Jürgen schon mal verlinkt hat:
    https://a7582688-a1e5-4056-88a2-dfd422642832.filesusr.com/ugd/32a606_db20057cf9b5496ea94c7d7d2d6f0cde.pdf
    Dann würden für den vollständigen Überblick 7 Messungen pro Tag bleiben: nüchtern und jeweils 1 und 2 Stunden nach den Mahlzeiten. Die kannst du aber ohne entscheidenden Informationsverlust noch stark einschränken.

    Den Nüchternwert brauchst du nicht täglich zu messen, der ändert sich nur langsam. Bei der täglichen Messung siehst du nur zufällige Schwankungen und Messdifferenzen. Wenn du den einmal pro Woche misst, dann kannst du die Entwicklung - bei dir hoffentlich langsam nach unten - gut verfolgen.

    Nach der Mahlzeit ist tatsächlich der 1-Std.-Wert interessant, weil er ungefähr anzeigt, wie hoch der BZ in der Spitze ansteigt. Der 2-Std.-Wert ist wichtig um zu sehen, wie schnell er sich wieder normalisiert. Wenn du beide Werte ein paar mal gemessen hast, wirst du sehen, dass in der einen Stunde meistens ungefähr das gleiche passiert. Dir genügt dann entweder der 1- oder der 2-Std.-Wert, um die Wirkung einer Mahlzeit auf deinen BZ abschätzen zu können. Entscheide dich für einen davon und miss den anderen nur von Zeit zu Zeit mal wieder zur Kontrolle.

    Wenn du dann noch weiter sparen musst, dann beobachte nicht jeden Tag alle Mahlzeiten. Nimm dir z.B. mal 3 Tage nur das Frühstück vor, danach das Mittagessen u.s.w.. Bei dieser Vorgehensweise behältst du auch besser den Überblick und bekommst vielleicht sogar schneller ein Gefühl dafür, was und wie viel du von den einzelnen Speisen essen kannst, ohne dass dein BZ durch die Decke geht.

    Wenn du es so machst, dann kommst du in der Anfangsphase vielleicht auf Kosten von 20€ pro Monat, die sich dann später noch weiter reduzieren lassen. Noch ein Hinweis, den ich für wichtig halte: Wenn du einen hohen Wert misst, dann ist das nichts schlimmes, vor dem du dich fürchten müsstest. In der Lernphase kommt das bestimmt oft vor. Wichtig ist nur, dass du daraus lernst und versuchst, das zukünftig zu vermeiden.

    Viel Erfolg beim Testen, Rainer

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 13.11.2021 15:25:21. Grund: BBCodes
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    am 05.11.2021 13:33:32 | IP (Hash): 1854291739
    Ich schließe mich Rainer an: Das Messen ist kein Selbstzweck wie die Routine der standardmäßigen Einstellung sehr missverständlich vermittelt. Konstruktiv verstanden hat es vielmehr den Sinn, den BZ in den Rahmen zu steuern, in dem man ihn haben will, und ihn dann darin zu halten. Und zwar mit so vielen Test wie nötig und so wenigen wie möglich.
    Ich habe viele Jahre schwarze Fingerkuppenbäuche gebraucht, bis ich das endlich gerafft hab - seit so um 2 Jahren mit meistens nur 1-2 Tests pro Tag.

    So hab ich heute schon 4mal Insulin gespritzt, aber noch kein Mal gemessen. Wenigstens 4mal Spritzen stehen für den Rest vom Tag noch aus, und wenn nichts sehr ungewöhnliches dazwischen kommt, werde ich heute abend um 22.00 das einzige Mal messen und sehen, wie gut heute alles zusammengepasst hat.

    Im Rückblick waren 2 "Schritte" dafür besonders wichtig.
    Schritt 1: Ich hab die Ergebnisse gemessen und mich danach gerichtet. Den BZ um 3 Stunden nach dem Essen. 70-100 mg/dl ist mein Zielrahmen.
    Schritt 2: 3mal nacheinander im gleichen Zusammenhang an 3 Tagen nacheinander an dieser Stelle im Zielrahmen von regelmäßig auf stichpunktmäßig setzen. So hab ich nach und nach durch den Tag meine Stichpunktüberprüfungen weiter geschoben bis auf die abends meistens so um 22 Uhr.

    Heißt jetzt nicht, dass in jedem Fall meistens 1-2 Tests am Tag reichen könnten oder müssten. So kann der eine mit ner Stichprobe einmal in der Woche oder den Monat oder dem Quartal auskommen, während die andere tatsächlich wenigstens zeitweise nicht ohne 5 und mehr pro Tag auskommt.

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 05.11.2021 14:18:13 | IP (Hash): 33536811
    Guten Tag Jürgen,
    und hallo Reiner

    Ich habe das auf die schnelle Art und Weise so verstanden. Wenn ich 300 Sensoren mit Monat verbrauche, sind das 180euro. Ich muß jetzt nicht damit sparen, andere Leute geben mehr Geld für ihre Hobbys aus. Ich denke wenn ich das so mach, wie das bei blootsugar 101 empfohlen wird, dann muss ich mindestens 120euro im Monat investieren. Zur Zeit stech und mess ich nur morgens nüchtern und am Abend. Habe auch schon am Nachmittag gemessen, aber mehr als viermal am Tag noch nicht. Ich habe meinen Hausarzt gefragt; ob er mir die Lanzetten und Sensoren verschreiben darf. Antwort: " Das zahlt die Krankenkasse nur in Verbindung mit Insulin." Tja, so weit will das nicht kommen lassen. Zur Zeit kann ich mit angepasster Ernährung und Metformin den Blutzucker senken. Mein Wunsch und Ziel ist es, ohne Tabletten und Spritze, mein Arzt hat gesagt: " Wunschgedanke." Mal sehen wie es weitergeht, aber schon mal gut, dass es dieses Forum gibt.
    Bearbeitet von User am 05.11.2021 14:25:15. Grund: Fehler
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    am 05.11.2021 19:40:12 | IP (Hash): 1854291739
    Wichtig für möglichst viel Nutzen von den Fingerpieksen der auch noch nach ner Woche wiedererkennbare Aufschrieb von allem, was so für den BZ wichtig ist. Früher hab ich Kladden damit vollgeschrieben, jetzt son Google Doc. Hat den Vorteil, dass ich darauf hier am Schreibtisch und ohne jede weitere Aktion auch hier oder unterwegs am Handy direkt drauf zugreifen kann. Damit ich nicht lange Scrollen muss, steht der letzte Eintrag immer oben. Hier mal ein Beispiel

    06.11.Sa


    05.11.Fr


    14.40 6A kl Kuchen Boms Parkpaddel
    12.10 6+4A flache Teigrolle mit PilzHack Salat ,,
    09.40 8L ,,
    08.30 5A MöKä

    Mein Tag hat also Mit dem Frühstück mit 5 Einheiten Apidra und ca. 200 g geschredderte Möhren und ca. 60 g Camembert angefangen. Ne gute Stunde weiter hab ich 8 Einheiten Lantus gespritzt. Um 12.10 hab ich für’s Mittagessen erst 6 Einheiten Apidra gespritzt. Eigentlich hatte meine Frau den dünnen Teig mit ner Mischung aus geschmorten Pilzen und Hack aufrollen und backen wollen. Hatte sie dafür schon auf einem Backblech vorbereitet, Käse drüber gestreut und sich dann das Rollen geschenkt. Also ist die Rolle flach geblieben ;)
    Und als ich schon ein gutes Stück von meiner Portion gegessen hatte, schien mir da doch mehr Teiganteil, als ich zu Anfang gedacht hatte, und da hab ich noch mal 4 Einheiten Apidra dazu gespritzt.
    Um 14.40 6 Einheiten Apidra für ein kleines Stück Kuchen plus mein übliches Wegzehr-Bonbon für so etwa 1 Stunde wie diese hier in und durch unseren Stadtpark https://youtu.be/y7ytMcBczCw Meine Frau nennt diese Hebel Paddel, und abgenommen sehen sie ja auch wenigstens entfernt so aus ;)

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.