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Pharmaindustrie macht satt Kohle mit Diabetes

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    am 09.10.2021 08:28:36 | IP (Hash): 1198450276
    Ein Stäbchen, für die Blutzuckerbestimmung kosten 50cent! 3 benötige ich täglich, also 1,50 €! Zahlt die Krankenkasse nicht! Einmal viel zu teuer, geschätzte Herstellerkosten: 3 Cent! Da verdienen die ganz schön!
    https://www.test.de/Preisvergleich.../


    Gruß aus Dortmund
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    am 09.10.2021 09:46:48 | IP (Hash): 1240382595
    Wenn das so ein tolles Geschäft ist, warum hast Du's nicht längst Deine eigenen Stäbchen am Start?

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 09.10.2021 10:40:49 | IP (Hash): 1198450276
    „Danke“ für deine unprofessionelle Antwort!

    Gruß aus Dortmund
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    am 09.10.2021 10:45:13 | IP (Hash): 1240382595
    Wäre professioneller gewesen, wenn ich Dir auseinanderklamüsert hätte, was alles wie viele Millionen kostet, bis so eine Teststreifenserie tatsächlich mit allem behördlichen Segen weltweit verkaufsfertig ist?
    Oder hättest Du's professioneller gefunden, wenn ich einfach nur mit Dir zusammen ins allgemeine Meckerhorn posaunt hätte?

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 09.10.2021 10:50:20 | IP (Hash): 1198450276
    Du wirst ja immer "professioneller"!
    https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/pharmaindustrie-milliardengeschaeft-diabetes-1.1521358


    Gruß aus Dortmund
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    am 09.10.2021 10:58:17 | IP (Hash): 1240382595
    Du kannst ähnliche Artikel über alles lesen, was mit Erfolg verkauft wird. Je mehr Käufer, desto mehr Gewinn. Wer bei dem Spiel nicht ausreichend Gewinn macht, ist schlicht raus und verkauft nix mehr. Das gilt für Teststreifen genauso wie für Autos oder E-Bikes oder ...

    Ergänzung:
    Klar ist son Teststreifen nur ein winziges Stück bedruckte Pappe. Den Elektronikweg darin sieht man zum größten Teil nicht, und kann ihn einfach mal so als billig abtun. Denn das Material kostet ja so gut wie nix. Ebenso die Substanzen, die die Glukose bestimmen.

    Aber was wird da eigentlich bestimmt? 100 mg/dl sagen, dass in einem Liter vom Blut 1 Gramm Glukose ist. 80 mg/dl sagen, in 1 Liter Blut 0,8 Gramm, 120 mg/dl in 1 Liter Blut 1,2 Gramm.

    UND all das recht zuverlässig aus nur einem winzigen Tropfen!

    Andere Teststreifen mit ähnlicher Funktion und Genauigkeit, z.B. Keto-Tests, sind deutlich teurer.

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
    Bearbeitet von User am 09.10.2021 11:51:43. Grund: Ergänzung
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 09.10.2021 12:03:34 | IP (Hash): 1198450276
    Ich glaube wir kommen da nicht auf einen Nenner, macht auch nichts. Die Süddeutsche finde ich schon als recht seriöse Zeitung.

    Trotzdem vielen Dank! Habe erst seit kurzem die Diagnose Diabetes (Typ 2) und mache mir so meine Gedanken!

    Gruß aus Dortmund
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    am 09.10.2021 12:10:19 | IP (Hash): 1240382595
    hier mal ein seit vielen Jahren bewährtes Rezept für den möglichst gesunden Einstieg https://a7582688-a1e5-4056-88a2-dfd422642832.filesusr.com/ugd/32a606_db20057cf9b5496ea94c7d7d2d6f0cde.pdf nein, nicht von BIG PHARMA ;)
    Wenn's Englisch reicht, ist https://www.bloodsugar101.com/ ne super umfassende Infoquelle für uns mit Typ 2. Daumendrück für's Eingewöhnen!

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    am 09.10.2021 16:27:35 | IP (Hash): 1121801260
    Das Problem mit den Teststreifen ist nicht unbedingt die Pharmaindustrie, sondern auch die Krankenkassen.

    Vor einigen Jahren gab es einen Beachluss, dass allen Diabetikern ohne Insulin keine Teststreifen mehr bezahlt werden, da eine fragwürdige Studie herausgefunden haben möchte, dass Blutzuckermessen nicht zu einer besseren Blutzuckereinstellung führt.

    Warum "musst" du dreimal am Tag messen?
    - machst du das nur, weil es irgendjemand dir vorschreibt, ist das vermutlich Verschwendung
    - machst du momentan die Messungen um herauszufinden, welche Nahrungsmittel, Zusammensetzung Nahrung und Portionsgrößen bei deinem Diabetes gut funktionieren, ist das eine sinnvolle Investition. Du profitierst davon, dass du deinen Diabetes besser im Griff hast. Nach einiger Zeit weißt du, welche Produkte für dich passen und musst nur noch selten stichprobenartig messen.
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    am 09.10.2021 19:45:06 | IP (Hash): 460139335
    [quote=Jürgen van Hoof;111115]
    Trotzdem vielen Dank! Habe erst seit kurzem die Diagnose Diabetes (Typ 2) und mache mir so meine Gedanken![/quote]

    Deine Gedanken gehen in eine ganz falsche Richtung. Du siehst nur die Herstellungskosten und
    den Preis beim Verkauf.
    Bedenke mal als erstes das in den 50 Cent auch die Mehrwertsteuer enthalten ist die an den Staat abgeführt werden muss.
    Die Firma -Roche- mit Hauptsitz in der Schweiz und den Werken in Mannheim, München und anderswo
    beschäftigt weltweit knapp über 100.000 Mitarbeiter, die alle bezahlt werden müssen. Einschließlich Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
    Hinzu kommen die Sozialabgaben und die Umsatzsteuer.
    Hinzu kommt wahrscheinlich ein großer Fuhrpark und deren Kosten für Wartungsarbeiten und viel Benzingeld, Spesen für die Fahrer und was damit noch zusammen hängt.
    Möglicher Weise fallen für den Transport auch Speditionskosten an.
    Das sind schon mal eine ganze Reihe von Unkosten.
    Des weiteren ist auch festzuhalten das die Messgeräte für den BZ den Kunden kostenlos zur Verfügung gestellt werden und die Firma daher nur an den Teststreifen verdienen kann.
    Und wie das so ist, darf und muss die Firma auch Geld verdienen.



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