Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
Bewertung meiner Ernährung
-
am 10.11.2021 15:49:19 | IP (Hash): 1277876151
-anna- schrieb:
.. mehr (Wasser) trinken, ....
Warum nicht einfach nur ausreichend für keinen Durst?
----------------------------------------------
Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 10.11.2021 15:53:25 | IP (Hash): 72970431
Möglicherweise deswegen, weil die hochwürd'sche Ärzteschaft gerne das trinken lange vor Entstehung von Durst empfiehlt.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 10.11.2021 16:02:38 | IP (Hash): 1277876151
und mit welcher sachlichen Begründung?
Ergänzung:
https://www.quarks.de/gesundheit/ernaehrung/wie-viel-muessen-wir-wirklich-trinken/
----------------------------------------------
Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Bearbeitet von User am 10.11.2021 19:32:05. Grund: Ergänzung1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.11.2021 08:25:27 | IP (Hash): 72970431
Danke, Dir HJT (wofür das jetzt auch immer stehen mag - Du machst da ja fast 'nen Running Gag draus ;-))
Die Ausführungen im Artikel erscheinen mir zumindest nachvollziehbar.
Dann lege ich mal mit einer Seite, die Gegenteiliges behauptet, nach: https://www.ugb.de/ernaehrungsplan-praevention/durst-trinken/
PS: Bei mir selbst will sich ein Durstgefühl übrigens häufig bis weit in den späten Nachmittag hinein nicht einstellen. Ergebnis: (Zum Teil deutlich) Dunklere Urinfarbe und zumindest etwas Protein im Harn.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.11.2021 09:57:50 | IP (Hash): 23173365
Auch Dein Link begründet in keiner Weise, dass jeder Mensch immer eine Flasche Wasser mit sich rumschleppen und zu jeder Zeit draus schlucken muss. Das hatte ich nicht mal zu meiner Hoch-BZ-Zeit vor meiner Typ 2 Diagnose, als ich rekonstruiert locker über 10 Liter am Tag getrunken hab. Darin wenigstens 2 Liter Kaffee. Dein Link sagt 1,5 Liter von der morgendlichen Tasse Kaffee bis zum Bier oder Wein oder Wasser zum Snack am TV am Abend. Klar, mit etwas Bewegung entsprechend ein bisschen mehr. Aber das hatten wir immer schon, und das begründet in keiner Weise diese Art Wassersucht, die Du heute auf jedem Gang durch die Stadt beobachten kannst.
Und das größere Mengen Trinken vor dem Essen für instantan weniger Appetit sorgt, ist klar, weil die Suppe ja einige Minuten im Magen schwappt und Volumen vollstellt, das nicht gleichzeitig für andere Befüllung zur Verfügung steht. Aber das hat nichts mit einer gesundheitlichen Notwendigkeit zu tun, als die es zunehmend verkauft wird.
----------------------------------------------
Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.11.2021 13:23:20 | IP (Hash): 2040582088
Tut mir leid was da wegen meiner Aussage "Wasser trinken" entstanden ist.
Ich laufe auch nicht mit einer Wasserflasche herum, trinke oft nicht mal bei der Wanderung von 30 km etwas (weil nicht ständig WCs verfügbar sind).
Aber bei der Frage ging es doch ums Abnehmen, und da mir selbst mein BMI auch nicht zufällt (ich muss da seit vielen Jahren darauf achten) weiß ich aus Erfahrung, dass Wasser oftmals über einen Gusto oder einen gefühlten Hunger hinweghelfen kann.
Hier habe ich von 2, 3 Tassen Tee (da rechne ich mal 1/4 Liter pro Tasse gelesen), das erscheint mir nicht sehr viel. Aber jeder wie er mag.
Ich habe vor einigen Wochen mal 36 Stunden Trockenfasten probiert, hab's auch überlebt.
Ich dachte bei meiner sorglosen Aussage "Wasser trinken" sicher nicht!!! an 10 Liter, sondern eher an 1,5 bis 2 Liter. Daran kann nichts, aber auch rein gar nichts, gesundheitsschädlich sein.
Ebenso wenig habe ich von einer gesundheitlichen Notwendigkeit gesprochen, steht mir auch in keinster Weise zu, ich bin keine Ärztin.
Noch ein Punkt, bei vielen funktioniert die Verdauung nicht mehr so gut wenn sie so strikt abnehmen, auch da kann mehr trinken (vor allem wenn so wenig Ballaststoffe gegessen werden) auch ein wenig helfen.
Anmerkung für den Fragesteller, meine Antwort war nur gut gemeint weil ich mich mit den Thema Ernährung und in meinem Fall "Gewicht halten" schon viele Jahre auseinander setze.
Ein Glas kaltes Wasser hilft wirklich oft wenn der Gusto auf irgendwas sehr laut wird.
Alles Gute für dich und für dein Abnehmen und jeder Körper ist anders und reagiert anders, es braucht oftmals mehr Versuche das für sich Richtige zu finden.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.11.2021 13:40:03 | IP (Hash): 72970431
An Deinem Rat bezüglich Wasserkonsum ist meiner Meinung nach absolut nichts auszusetzen. Jürgen und ich philosophieren hier gerne einmal herum, sind uns aber - so wie ich das sehe - in vielen Punkten und auch bei diesem Thema einig.
Bei der Masse an Artikeln die im Netz jeden Tag veröffentlicht werden, ist es oft - vor allem für weniger mit der Materie vertraute Personen - schwer, sich bei der Fülle an Informationen zurecht zu finden. Wenn Du wüsstest, wie das Internet schon Jahre vor meiner Abnehmreise 2019 - dato meinen Gemütszustand mit vielen wissenschaftlich nicht gestützten Beiträgen zum Wahnsinn getrieben hat...
Darüber könnte ich schon ein Buch schreiben. Wichtig, und ja, ich wiederhole es gebetsmühlenhaft, ist es beim Thema Ernährung und in weiterer Folge Fitness und Abnehmen auf vertrauenswürdige Quellen zu setzen, die einen wissenschaftlich gestützten Themenbezug herstellen. Da Fehlernährung, Adipositas, schlechte Bewegungsgewohnheiten und damit unter Umständen auch Stoffwechselstörungen in unserer Gesellschaft stetig überhand zu nehmen scheinen, finde ich es sehr löblich, dass Du Dich in Zeiten wie diesen offenbar schon eingehend mit den hier diskutierten Themen wie Ernährung und Bewegung auseinandergesetzt hast. Bravo!
Ein solches Eigenengagement würden vielen unserer gutbürgerlichen Mitmenschen und damit auch jenen Personen zu gute kommen, die sie mit Fehlinformationen und allerlei Mythen genau wie einst mich die diversesten Fitnessmagazine und -seiten vor meinem gigantischen Abnehmerfolg von ca. 60 kg verunsichert haben.
Bearbeitet von User am 11.11.2021 13:41:11. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.11.2021 14:48:25 | IP (Hash): 2040582088
Stimmt, es ist sehr schwer betreffend Ernährung für sich das Richtige zu finden.
Mich interessiert das Thema schon sehr viele Jahre, viele Bücher gelesen, viel im Netz gesurft.
Muss auch sehr acht geben um nicht zuzunehmen, wie sicher sehr viele Menschen.
Und ich stelle mir vor wenn da einige Kilos darauf warten abgenommen zu werden dann ist das der Beginn einer sehr langen Reise die nie endet.
Beim Rauchen hört man einfach auf, mit Essen muss man sich täglich aufs Neue auseinander setzen.
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.11.2021 18:00:05 | IP (Hash): 23173365
Im Prinzip hab ich's mit Rauchen und Essen ähnlich erlebt: von 100-120 Kippen am Tag hab ich über mehrere Jahre nach den verschiedensten Rezepten zu reduzieren versucht. Dann war da das WE bei Verwandtschaft, wo ich zum Rauchen immer auf den Balkon gehen musste. Das WE nicht. Und bei der Abfahrt hab ich da auch den Zündschlüssel gedreht, ohne mir wie bis dahin immer üblich zuerst ne Zigarette anzustecken. Den Rest der Packung hab ich "einfach" weitergegeben.
Weniger Lebendgewicht mit weniger Essen hab ich auch über Jahre immer mal wieder probiert. Bis an die 5 kgs öfter tatsächlich geschafft (nur mit so viel weniger Insulin, wie ich auch weniger gegessen hab) und danach dann auch bald wieder angefressen.
Bis zum Leberfasten. Über den Daumen 1 Teller auf den ganzen Tag verteilt mit der Menge, von der ich mir bis dahin 3-4 Teller einzuverleiben gepflegt hatte. Damit schon nach ner guten Woche durchschlagenden Insulin/BZ-Erfolg und nach 3 Monaten 25 kgs weniger, von denen mich in den 8 Jahren bis heute nur 5 wiedergefunden haben.
Dabei ist mir aufgefallen, wie sehr ich mit meinem engsten Partner Typ 2 in all den Jahren zusammengewachsen bin. Denn als mit weniger Kilos nix mehr an weniger Insulin für den gesunden BZ ging, war auch der Antrieb zu weniger kgs raus. Von da an galt für uns unhungrig als Grenze für Weiteressen. Hat meine Frau manche Nerven gekostet, wenn ich nach nem halben Teller vom Mittag das Besteck weggelegt und den Rest zum Abendessen erklärt hab ;)
----------------------------------------------
Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 17.11.2021 00:45:42 | IP (Hash): 1813138473
Ich erziele aktuell leider kaum Fortschritte. Ich spüre zwar (Fragt mich nicht wie), dass es meinem Diabetes besser geht, aber mein Körper mag wohl kein Fett mehr verbrennen. Ja, meine Ernährung ist nicht optimal, aber das war sie auch vor einem Jahr nicht und da habe ich echt gut abgenommen (1-3Kg pro Woche). Man muss auch bedenken, dass ich Tag für Tag um die 23 Stunden faste. Das ist nicht wenig.
1. Woche = https://abload.de/image.php?img=10dkqe.png
2. Woche = https://abload.de/image.php?img=2jejr9.png
3. Woche = https://abload.de/image.php?img=3frja1.png