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Schon wieder Laborfehler?
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am 24.11.2021 11:57:38 | IP (Hash): 2089709779
.??? DIE Blutabnahme welche beim ogtt durchgeführt wird kommt zu uns ins Labor und wird hier durchgeführt ebenso wie der hba1c. Da kann ich dir nicht folgen. Welcher Fehler sollte passieren? Bei auffälligen Werten wird die Blutprobe nochmals analysiert und wir senden die Ergebnisse zum Arzt welcher unser Auftraggeber ist. Wir haben nichts mit dem Patienten direkt zu tun. Da Du mit diesem Mobbing hier wieder anfängst habe ich auch keine Lust zu schreiben, irgendwie schon 😢 hier. -
am 24.11.2021 12:09:28 | IP (Hash): 1515088327
Mobbing? Aha, Nachfragen sind für dich also Mobbing.
Ich verstehe es trotzdem nicht. Während dem oGTT wird in vorgegebenen Abständen mehrmals der Blutzucker kontrolliert. Das ist notwendig, damit man bei größeren Auffälligkeiten sofort gegensteuern kann. Was genau kommt den da ins Labor?
Welcher Fehler passieren sollte, weiß ich nicht...du schreibst doch ständig von Laborfehlern. Und ich möchte sie gerne verstehen. -
am 24.11.2021 12:34:50 | IP (Hash): 1652519281
Zuckerle schrieb:
Während dem oGTT wird in vorgegebenen Abständen mehrmals der Blutzucker kontrolliert. Das ist notwendig, damit man bei größeren Auffälligkeiten sofort gegensteuern kann. Was genau kommt den da ins Labor?
Welcher Fehler passieren sollte, weiß ich nicht...du schreibst doch ständig von Laborfehlern. Und ich möchte sie gerne verstehen.
Beim OGTT wird nüchtern und nach 1 Stunde und nach 2 Stunden gemessen, nicht für irgendeine Überwachung zum Gegensteuern, sondern zum Erfassen genau der Werte, die eben für den OGTT definiert sind.
Viele Praxen machen da keine eigenen Tests, sondern nehmen jeweils ne Blutprobe ab und geben die Proben ins Labor.
Was Daniela in Aufregung versetzt und zum Widerspruch angeregt hat, ist der Umstand, dass nicht ALLE Betroffenen, die mit nüchtern 126 mg/dl einen diagnosereifen Diabetes haben, gleichzeitig auch beim OGTT einen 2-Stunden-Wert von 201 mg/dl messen und einen HBA1c von 6,5 bestimmen lassen können.
Aus der Sicht eines Menschen, der auf exakte Zahlen und Messungen und Bestimmungen gedrillt ist, ist das ja tatsächlich auch eigentlich ein Unding. Aber wie ich schon weiter oben beschrieben hatte, passt dieses Unding super in die ordentliche Diabetes Praxis allgemein und auch in die Praxis der Deutschen Diabetes Gesellschaft.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 24.11.2021 12:41:03 | IP (Hash): 1515088327
Danke Jürgen für die Erklärung. -
am 24.11.2021 13:15:52 | IP (Hash): 72970431
hjt_Jürgen schrieb:
Was Daniela in Aufregung versetzt und zum Widerspruch angeregt hat, ist der Umstand, dass nicht ALLE Betroffenen, die mit nüchtern 126 mg/dl einen diagnosereifen Diabetes haben, gleichzeitig auch beim OGTT einen 2-Stunden-Wert von 201 mg/dl messen und einen HBA1c von 6,5 bestimmen lassen können.
Aus der Sicht eines Menschen, der auf exakte Zahlen und Messungen und Bestimmungen gedrillt ist, ist das ja tatsächlich auch eigentlich ein Unding. Aber wie ich schon weiter oben beschrieben hatte, passt dieses Unding super in die ordentliche Diabetes Praxis allgemein und auch in die Praxis der Deutschen Diabetes Gesellschaft.
Was Daniela schrieb ist, dass die Werte - und hier vor allen Dingen das HbA1c - nicht zu den anderen Diagnose-Grenzwerten passt. Da wäre zuerst einmal interessant zu wissen, warum sich Daniela's angebliche Beobachtung nicht mit den lt. Statistik sehr häufig überschneidenden Grenzbereichen/Werten deckt, die in Studien bei NBZ xx, A1c xx und OGTT xx festgehalten wurden.
Zweitens würde mich brennend interessieren, weshalb viele Praxen seit neuestem scheinbar ALLE drei Parameter zur Diagnose heranziehen. Früher war der A1c, sofern er nicht in den Graubereich fiel, völlig ausreichend für "Ja" oder "Nein" und die derzeitigen Praxis-Empfehlungen der DDG sagen das gleiche. Da fragen wir uns natürlich zurecht, warum die Diabetologen (oder HAs) nicht nur die Empfehlungen der Fachgesellschaft(en) ignorieren, sondern die Krankenkassen neuerdings auch zusätzlich mit dem OGTT (finanziell) belasten, wenn doch die Diagnose bereits durch die anderen (kostengünstigeren und leichter durchführbaren) Parameter gestellt werden kann. Um Dr. Keuthage betreffend zusätzlichem OGTT zu zitieren (damaliger A1c von 5,3 % und NBZ von 138 mg/dl unter Stress): "Da eine Stoffwechselstörung ausgeschlossen ist, besteht kein Anspruch auf (Mit-)Beurteilung eines Diabetologen zu Lasten der GKV. Bitte bedenken Sie, dass es deutschlandweit einen Arztmangel und häufig auch einen Mangel an Diabetologen gibt. Ich kenne Kollegen, bei denen es mehr als sechs Monate Wartezeit für einen Termin gibt. Bitte gehen Sie verantwortungsvoll mit kostbaren Resourcen um."
Der Diskussionschwerpunkt und das eigentliche Anliegen sind also nicht die ohnehin von keinem hier angezweifelten Laborfehler oder etwaige hier schon so häufig angesprochene "reinspielende" Einflüsse, sondern das ewige Mosern um die angeblich sehr geringe Nützlichkeit des ominösen HbA1c.
Bearbeitet von User am 24.11.2021 13:18:36. Grund: . -
am 24.11.2021 13:21:28 | IP (Hash): 72970431
Zuckerle schrieb:
Mobbing? Aha, Nachfragen sind für dich also Mobbing.
Ich verstehe es trotzdem nicht. Während dem oGTT wird in vorgegebenen Abständen mehrmals der Blutzucker kontrolliert. Das ist notwendig, damit man bei größeren Auffälligkeiten sofort gegensteuern kann. Was genau kommt den da ins Labor?
Welcher Fehler passieren sollte, weiß ich nicht...du schreibst doch ständig von Laborfehlern. Und ich möchte sie gerne verstehen.
Hallo Zuckerle!
Ich glaube, wir können von weiteren mühseligen Schreiben absehen, da das Getrolle der Labormitarbeiterin doch ziemlich offensichtlich ist.
Wenn Jürgen (und andere) sich gerne veräppeln lassen wollen, können sie das gerne tun.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.
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am 24.11.2021 17:35:38 | IP (Hash): 1652519281
Mitglied schrieb:
Wenn Jürgen (und andere) sich gerne veräppeln lassen wollen, können sie das gerne tun.
Ich finde schon bemerkenswert, wie Du jede Menge Fachveröffentlichungen unter dem Stichpunkt fbg vs ogtt (fasting blood glucose versus oral glucose tolerance test) und dann jede Menge weitere erweitert um vs A1C als trollig abqualifizierst.
Ich hab übrigens bislang keinen einzigen Fachartikel gefunden, der die Deckungsgleichheit der Ergebnisse dieser 3 Bestimmungsansätze/-methoden beschrieben oder gar belegt hätte.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 24.11.2021 18:40:00 | IP (Hash): 784626030
Könntest du bitte endlich aufhören mich einen Troll zu nennen. Zuckergehalt ist nicht in der Lage zu erkennen, dass im Labor ogtt ausgewertet werden und ich werde hier wiederholt attackiert da ich Werte aus unserem Labor nCh Nachfrage von Jürgen mitteilen. Kannst du endlich mal aufhören Mitglied. Was stimmt bei dir Regentschaft nicht.
Mitglied schrieb:
Zuckerle schrieb:
Mobbing? Aha, Nachfragen sind für dich also Mobbing.
Ich verstehe es trotzdem nicht. Während dem oGTT wird in vorgegebenen Abständen mehrmals der Blutzucker kontrolliert. Das ist notwendig, damit man bei größeren Auffälligkeiten sofort gegensteuern kann. Was genau kommt den da ins Labor?
Welcher Fehler passieren sollte, weiß ich nicht...du schreibst doch ständig von Laborfehlern. Und ich möchte sie gerne verstehen.
Hallo Zuckerle!
Ich glaube, wir können von weiteren mühseligen Schreiben absehen, da das Getrolle der Labormitarbeiterin doch ziemlich offensichtlich ist.
Wenn Jürgen (und andere) sich gerne veräppeln lassen wollen, können sie das gerne tun.
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am 24.11.2021 19:00:37 | IP (Hash): 2089709779
DanielaW schrieb:
Könntest du bitte endlich aufhören mich einen Troll zu nennen. Zuckergehalt ist nicht in der Lage zu erkennen, dass im Labor ogtt ausgewertet werden und ich werde hier wiederholt attackiert da ich Werte aus unserem Labor nCh Nachfrage von Jürgen mitteilen. Kannst du endlich mal aufhören Mitglied. Was stimmt bei dir Regentschaft nicht.
Mitglied schrieb:
Zuckerle schrieb:
Mobbing? Aha, Nachfragen sind für dich also Mobbing.
Ich verstehe es trotzdem nicht. Während dem oGTT wird in vorgegebenen Abständen mehrmals der Blutzucker kontrolliert. Das ist notwendig, damit man bei größeren Auffälligkeiten sofort gegensteuern kann. Was genau kommt den da ins Labor?
Welcher Fehler passieren sollte, weiß ich nicht...du schreibst doch ständig von Laborfehlern. Und ich möchte sie gerne verstehen.
Hallo Zuckerle!
Ich glaube, wir können von weiteren mühseligen Schreiben absehen, da das Getrolle der Labormitarbeiterin doch ziemlich offensichtlich ist.
Wenn Jürgen (und andere) sich gerne veräppeln lassen wollen, können sie das gerne tun.
So, da waren ne Menge schreiberkenngsfehler, dem Handy geschuldet in meinem Text. Auf den Punkt gebracht? Ich weiss nicht wer dr. Keuthage ist oder ob er dein Arzt ist, ich weiss nicht seit wann ogtt nicht im Labor ausgewertet werden und ich habe es satt als Troll dargestellt zu werden. Es reicht einfach Mitglied.