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Zwangsimpfung auch für Diabetiker?

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    am 01.12.2021 12:57:47 | IP (Hash): 734611598
    Helmuth schrieb:
    Ich habe noch nicht nachgefragt ob die Impfung auch von der Praxis übernommen wird.


    Warum nicht? Die Praxen sind schon jetzt die Hauptverteiler! Allerdings macht eine rechtzeitige Terminvereinbarung Sinn. Also anrufen und Termin machen :)

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 01.12.2021 13:43:51 | IP (Hash): 1588218635
    Wenn deine Praxis überlastet ist oder nicht impft.

    Es gibt inzwischen wieder diverse Möglichkeiten einfach mal Netz schauen was in deiner Region Angeboten wird.

    Jetzt ist leider aber erst mal wieder die Hölle los überall. Ohne Termin oder Schlange stehen klappt es nicht überall.
    Ich hoffe es wird wieder etwas besser. Angeblich wollen sie ja noch 30 Millionen Dosen bis Weihnachten unters Volk bringen. Das wird wohl nix mit den aktuellen Möglichkeiten.
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    am 01.12.2021 14:38:52 | IP (Hash): 103203839
    Helmuth schrieb:
    die Vermutung ist richtig, ich habe keine Bescheinigung erhalten.
    Die Praxis rät mir zu einer Impfung, die für mich wichtig sein könnte.
    Ich habe noch nicht nachgefragt ob die Impfung auch von der Praxis übernommen wird.
    Sollte ich zu dem Impfzentrum müssen dann komme ich dort nicht hin weil ich nicht mit dem Bus fahren darf. Und ca. 40,00 € für ein Taxi gebe ich ganz bestimmt nicht aus.
    Naja, bis zum 1.März ist ja noch eine Menge Zeit.



    Viele Praxen impfen zwar, haben aber häufig sehr lange Wartelisten (Termine im Januar/Februar) wegen der vielen Booster-Impfungen. Aber es gibt viele zusätzliche Impfangebote und auch das Impfzentrum. Du solltest dich so bald wie möglich darum kümmern, einen Termin zu bekommen. Der 1.3. ist nicht mehr so extrem lange hin, Anrufen und am nächsten Tag Termin funktioniert in den seltesten Fällen.

    Warum solltest du nicht mit dem Bus fahren dürfen? Als Ungeimpfter brauchst du dafür ja nur einen tagesaktuellen Schnelltest von einer anerkannten Stelle. Testzentren gibt es z.T. auch im Dorf. Aber auch Apotheken und Arztpraxen führen häufig Schnelltests durch. Vorher müsstest du dich halt erkundigen, ob diese Tests auch kostenlos sind oder was sie kosten.
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    am 05.12.2021 11:35:00 | IP (Hash): 909299863
    Hallo zusammen,

    ich habe nun lange lange mitgelesen und mich nun registriert um doch mal ne Antwort meinerseits zu geben. Bin seit 40 Jahrern Dia-1er und lese natürch sehr viel zu diesem Thema.

    Bin noch ungeimpft, warum? Weil ich es nicht weiss !!!
    Ich denke bei allem hin und her liegt die Wahrheit des Impfens vermutlich irgendwo in der Mitte.

    Bin mit meinen 53 Jahren ausser dem Diabetes gesund, habe keine weiteren gesundheitlichen Probleme, aber das Thema ist einfach allgegenwärtig.
    Was mich vom Impfen abhält? Ich bin Risikopatient? Jein, genz genau genommen haben wir in D 80 Mio Risikopatienten, also kein Argument, Corona schlägt bei Diabetes net schneller zu als bei Bluthochdruck, Alkohol, Zigaretten, Fremdgehern, krummen Füssen etc etc etc
    Wann habt Ihr zum LETZTEN MALE einem Politiker mehr als einer Woche alles geglaubt? Richtig, ich auch noch NIE, und jetzt seit 2 Jahren alles?

    Die Pandemie ist durchs Impfen vorbei hiess es, jetzt nach 2 Jahren Forschung, Studien etc, kommt heraus, das ein Ende nicht in Sicht ist und wir sogar 2-3x pro Jahr impfen sollen? In 5 Jahren wenn wir net aufhören, beklagen sich vielleicht die 17-fach geboosterten über die nur 15 fach geboosterten ...

    Das Intensivmedizinische Pesonal ist am Anschlag und tut uns (Biggi19 z.B.) leid? Riichtig , mir auch !!! Aaaaaber, eine sehr gute Freundin von mir war 30 Jahre in der Intensivmedizin beschäftigt und vor 5 Jahren hingeschmissen, warum ? Genau wie heute hat sie vor 15 Jahren !!!!! schon jede Woche Notfallpläne geschrieben wegen Überlastung der Station, bestimmt lügt sich mich an ...

    Wir haben wohl 100000 Tote in D bisher, macht 50000 jedes Jahr, zieht man die 20000 Grippetoten ab (letztes Jahr gabs faktisch das erste Mal keine Grippetoten) bleiben 30000/Jahr und der "Koch" vom Robert Institut wie auch der "Ehrliche" Paul vom Institut sagen, das über die Hälfte der Toten dabei über 84 sind !!!! (kann man nachlesen) also bleiben faktisch die Zahlen eines Grippetoten-Jahres übrig, übrigends sind jährlich in D ca 5 Mio Menschen (vor Corona) in einer Praxis wegen Grippe oder Erkälktungssymptomen (ca soviele wie Corona-Symptome etc) , und auch bei 20000 Grippetoten haben das zigfache davon bei den Menschen mehr oder weniger starke Symptome davon, ist trotzdem ernst zu nehmen, lass ich mich wegen Grippe impfen? Im Moment seit Jahren nicht mehr, habs abber auch schon gemacht, ich will entscheiden.

    Ich bein kein Impfgegner, kein Corona-Leugner, kein Rechtsradikaler, kein Querdenker (wenn anders denken Querdenken ist dann bin ich doch einer, aber auch CDU und SPD denken anders wie der gegnerische Koalitions-"Freund")

    Also lass uns MITEINANDER da durch kommen, kritische Fragen zulassen, Ängste und Sorgen gemeinsam angehen, Impfen und Nicht-Impfen zulassen und Menschen die vor Corona Freunde, Kollegen etc waren, auch jetzt durch andere Enzscheidungen möglicherweise, dasselbe sein lassen.
    Jeder (ich Du, wir, Politik, Pharma, Sport, Klima, und 1000weitere ...) hat genug Dreck vor der eigenen Haustüre.

    Evtl lass ich mich impfen, aber ich habe im Moment noch kein wirkliches Argument für MICH gefunden, denke aber trotzdem sehr oft daran.

    Grüsse
    Joa

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    am 05.12.2021 17:39:14 | IP (Hash): 1813138473
    Ich habe nur den ersten Beitrag gelesen!

    Gerade Menschen mit Diabetes, sollten sich Impfen lassen. Ich wurde mitte Juli 2020 geimpft (2. Impfung) und bekomme anfang Januar 2022 meine 3. Impfung.

    Aber jeder wie er meint...
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    am 05.12.2021 20:01:10 | IP (Hash): 1515891051
    Ja sag mal, Helmuth ..., natürlich impft Dich Dein Arzt! Ich verstehe nicht, wieso Du nicht gleich einen Termin ausgemacht hast. Bitte rufe morgen in der Praxis an. Ich kann Deine Bedenken in keinster Weise nachvollziehen.

    Gruß,
    Biggi
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    am 05.12.2021 20:15:15 | IP (Hash): 421879761
    die Liste ist lang hat man mir gesagt und kein Impfstoff.
    Die Praxis fühlt sich von der Politik verarscht.
    Am 7. Januar habe ich Untersuchung und Labor, dann soll das besprochen werden.
    Bis dahin muss ich mich gedulden.
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    am 05.12.2021 21:14:23 | IP (Hash): 1515891051
    Helmuth, wie wäre es mit einem Impfzentrum? Oder beim Hausarzt? Ich vermute, die Überlastung ist beim Diabetologen. Dann gibt es Impfbusse oder manche Ärzte machen Spontanimpfungen. Du musst rumfragen. Hänge Dich mal ans Telefon.

    Gruß,
    Biggi
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    am 05.12.2021 22:10:41 | IP (Hash): 421879761
    es ist mein Hausarzt der mich betreut.
    Ein Impfzentrum oder alles was in der Stadt liegt kann ich nicht erreichen da ich nicht mit dem Bus fahren darf. Hatte ich aber schon geschrieben.

    Scheinbar wird es keine allgemeine Impflicht geben, aber für bestimmte Einrichtungen schon.

    hier lesen:
    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91270226/bericht-ampel-will-impfpflicht-im-gesundheitsbereich-ab-maerz.html
    Bearbeitet von User am 05.12.2021 22:18:45. Grund: Nachtrag
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    am 06.12.2021 08:40:06 | IP (Hash): 1040372874
    Joa-1967 schrieb:
    Hallo zusammen,



    Bin noch ungeimpft, warum? Weil ich es nicht weiss !!!
    Ich denke bei allem hin und her liegt die Wahrheit des Impfens vermutlich irgendwo in der Mitte.


    Was weißt du denn nicht?




    schrieb:

    Das Intensivmedizinische Pesonal ist am Anschlag und tut uns (Biggi19 z.B.) leid? Riichtig , mir auch !!! Aaaaaber, eine sehr gute Freundin von mir war 30 Jahre in der Intensivmedizin beschäftigt und vor 5 Jahren hingeschmissen, warum ? Genau wie heute hat sie vor 15 Jahren !!!!! schon jede Woche Notfallpläne geschrieben wegen Überlastung der Station, bestimmt lügt sich mich an ...


    Hat irgend jemand bestritten das in der Medizin (und der Pflege) schon seit Jahren vieles sehr schlecht und falsch läuft?


    schrieb:

    Ich bin kein Impfgegner, kein Corona-Leugner, kein Rechtsradikaler, kein Querdenker (wenn anders denken Querdenken ist dann bin ich doch einer, aber auch CDU und SPD denken anders wie der gegnerische Koalitions-"Freund")

    Also lass uns MITEINANDER da durch kommen,

    Evtl lass ich mich impfen, aber ich habe im Moment noch kein wirkliches Argument für MICH gefunden, denke aber trotzdem sehr oft daran.

    Grüsse
    Joa



    Als vernünftig denkender Mensch kann man aktuell nur zu einem Schluss kommen. 2/3 mindestens jeoch 50% der Ungeimpften die gerade auf den Intensivstationen liegen würden dort nicht liegen wenn sie geimpft wären. Die meisten davon hätten sich trotzdem angesteckt aber sie würde wahrscheinlich mit leichten Symptomen zuhause im Bett liegen und nicht Wochenlang auf der Intensiv.

    Und das würde die Krankenhäuser ganz akut entlasten.

    Das die Politik ( und wohl auch viele Mediziner) uns von der Impfung mehr versprochen haben ist wohl wahr. Gelogen war das aber nicht, eher Unwissenheit.

    Die Fehler der Vergangenheit kann die Politik nicht mehr ausbügeln, aber wie du so schön schreibst miteinander können wir die Akuten Probleme abmildern wenn alle geimpft wären.
    Inzwischen sind auch Milliarden Dosen verabreicht worden und wirklich schlimme Nebenwirkungen sind höchst selten. Ich spreche nicht von den 2-3 tagen Fieber und Krankheitsgefühl das manche haben, das ist ja eine Impfreaktion und keine negative Nebenwirkung im eigentlichen Sinn.

    Gruß Tobias

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    am 06.12.2021 14:08:17 | IP (Hash): 398650272
    Joa-1967 schrieb:


    Die Pandemie ist durchs Impfen vorbei hiess es, jetzt nach 2 Jahren Forschung, Studien etc, kommt heraus, das ein Ende nicht in Sicht ist und wir sogar 2-3x pro Jahr impfen sollen? In 5 Jahren wenn wir net aufhören, beklagen sich vielleicht die 17-fach geboosterten über die nur 15 fach geboosterten ...

    Das Intensivmedizinische Pesonal ist am Anschlag und tut uns (Biggi19 z.B.) leid? Riichtig , mir auch !!! Aaaaaber, eine sehr gute Freundin von mir war 30 Jahre in der Intensivmedizin beschäftigt und vor 5 Jahren hingeschmissen, warum ? Genau wie heute hat sie vor 15 Jahren !!!!! schon jede Woche Notfallpläne geschrieben wegen Überlastung der Station, bestimmt lügt sich mich an ...




    Die Ausbreitung des Virus wäre nicht vorbei, aber die Ausbreitungsgeschwindigkeit eingedämmt sowie die schweren Verläufe deutlich abgemildert, wenn doch endlich genug Menschen das Impfangebot annehmen würden. Richtig ungerecht und auch gefährlich wird es in der weltweiten Betrachtung. Solange in den wirtschaftlich schwachen Ländern das Impfen nicht in die Gänge kommt, erreichen uns immer wieder neue Virusvarianten.

    Immerhin deutlich ablesbar:
    Gesamtbevölkerung in Deutschland:
    70% geimpft, 30% ungeimpft
    Auf der Intensivstation:
    10% geimpft, 90% ungeimpft

    Und noch was zur Mathematik:
    Bei der Betrachtung der Verstorbenenzahl über 2 Jahre: Wir haben bis jetzt erst einen Winter und damit eine "Corona-Saison" erlebt.

    Die Frage wird nicht sein, ob wir jede(r) einzelne mit dem Virus in Kontakt kommen, sondern, wie viele von uns an einem Tag und wie gut wir vor den Folgen geschützt sind.


    Ja, lange vor der Pandemie war die Überlastung des medizinischen Personals längst bekannt.
    Eine Anerkennung und Werbung für den Beruf zumindest durch angemessene Bezahlung, die auch für genug Fachpersonal sorgt, das nicht völlig ausgebrannt das Handtuch wirft, wird seit Jahren angemahnt.
    Und doch. Wann hatten wir knapp 5000 belegte Intensivbetten und das, obwohl planbare Eingriffe zur Zeit kaum noch stattfinden?
    Bearbeitet von User am 06.12.2021 15:12:55. Grund: .
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    am 06.12.2021 16:03:19 | IP (Hash): 72970431
    Turbotobi schrieb:


    Inzwischen sind auch Milliarden Dosen verabreicht worden und wirklich schlimme Nebenwirkungen sind höchst selten. Ich spreche nicht von den 2-3 tagen Fieber und Krankheitsgefühl das manche haben, das ist ja eine Impfreaktion und keine negative Nebenwirkung im eigentlichen Sinn.

    Gruß Tobias




    Ich schließe mich Tobias an und gebe noch zu bedenken: Die Nebenwirkungen, die angeblich durch die Impfung auftreten, müssen NICHT zwangsläufig auf diese zurückzuführen sein, nur weil die Ereginisse der Impfung und das Auftreten von Nebenwirkungen unterschiedlicher Ausprägung und Schwere zeitlich beeinander liegen. Derartige Meldungen sind gefundenes Fressen für die Sensationsmedien und die Impfgegner, zu denen - ich gebe es unumwunden zu - auch ich mich gezählt habe. Meinen Standpunkt habe ich dabei aber deutlich weniger "aggressiv" und im Gegensatz zu so vielen "Querulanten" eher "sachlich" vertreten, als dies in vielen Internetforen, vor allem der Kommentarsektion auf YouTube, der Fall war/ist. Nach viel persönlicher Recherche (im Netz, im persönlichen Umfeld,...) war mir dieses "Querstellen" irgendwann zu blöd und ich habe das Impfangebot zur Mitte November hin endlich angenommen. Vergangenen Samstag - den 4.12. - habe ich nun die zweite Impfdosis (beide Male Comirnaty von BionTech/Pfizer!) erhalten und kann Euch @Helmuth und @Joa-1967 sagen:
    Dies war - bezogen auf den Stich und die Nebenwirkungen -mit Abstand die "angenehmste" Impfung, die ich je bekommen habe. Sofern medizinisch nichts dagegen spricht, zögert bitte nicht, das Impfangebot anzunehmen (alleine schon der derzeitigen allgemeinen Situation "in allen möglichen Dimensionen" wegen!). Wie Tobias schon schrieb, haben schon sehr viele Menschen die Impfung erhalten und etwaige Nebenwirkungen - falls sie überhaupt in Zusammenhang mit der Impfung zu bringen sind - sind sehr selten, was man von etwaigen Folgen durch eine COVID-Infektion leider nicht sagen kann. Hier muss auch jeder für sich selbst abwägen, ob er/sie das Risiko eingeht, an angeblich durch die Impfung induzierte mögliche Folgen, wie z.B. das polarisierende Thema "Herzmuskelentzündungen" zu erkranken oder ungeimpft den statisistisch gesehen wahrscheinlicheren Folgen einer COVID-Infektion anheim zu fallen. Und Herzmuskelentzündungen die ja jetzt angeblich häufiger nach der Impfung vor allem bei jungen Männern aufgetreten sein sollen (Inzidenz ca. 2-3 Fälle auf 100.000 Einwohner) sind unwahrscheinlicher als diese in Folge einer COVID-Infektion auftreten können (Inzidenz hier ca. 11-12 Fälle auf 100.000 Einwohner).

    Genug Informationsmaterial gibt es ja und es bleibt nun Euch überlassen, auf die eingeschworenen Aluhutträger zu hören - die wahrscheinlich auch bei 'nem knackenden Keks irgendeine Art von Verschwörung erkennen würden - oder auf medizinisches Fachpersonal und die diversen Institutionen, die sich WIRKLICH eingehend mit der Datenlage befassen.

    Den Stich habe ich übrigens - im Gegensatz zu anderen Impfungen - praktisch nicht gespürt und nach der ersten Impfung traten bei mir innerhalb der ersten paar Stunden leichte Schmerzen an der Einstichstelle (ähnlich einem Muskelkater) beim seitlichen Anheben des Stich-Arms auf. Das war's! Sonst waren keinerlei "Nebeneffekte", nicht einmal eine Rötung oder leichte Schwellung feststellbar. Nach der 2. Impfung war es sogar noch besser: Nach 2 Tagen bisher überhaupt keine Nebenwirkungen; nicht einmal Schmerzen im Arm.

    In diesem Sinne: Keine Angst vor der Impfung!
    Bearbeitet von User am 06.12.2021 16:20:42. Grund: .
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    am 06.12.2021 17:21:26 | IP (Hash): 398650272
    Diese Zahlen sind noch viel deutlicher

    Mitglied schrieb:

    Und Herzmuskelentzündungen die ja jetzt angeblich häufiger nach der Impfung vor allem bei jungen Männern aufgetreten sein sollen (Inzidenz ca. 2-3 Fälle auf 100.000 Einwohner)


    Das ist eine Lebenszeitinzidenz




    Mitglied schrieb:

    ... sind unwahrscheinlicher als diese in Folge einer COVID-Infektion auftreten können (Inzidenz hier ca. 11-12 Fälle auf 100.000 Einwohner).


    und das eine wöchentliche Inzidenz.
    Bearbeitet von User am 06.12.2021 17:22:10. Grund: .
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    am 07.12.2021 11:05:53 | IP (Hash): 72970431
    Das sind die Inzidenzzahlen für Herzmuskelentzündungen, die nach einer COVID-Impfung im Rahmen einer israelischen Studie aufgetreten sein sollen. Zitat: "Nach der Impfung trat eine Myokarditis mit einer Häufigkeit von 2,7 Ereignissen pro 100 000 Personen auf."
    Und weiters steht da: "Eine SARS-CoV-2-Infektion war mit einem deutlich erhöhten Risiko für Myokarditis verbunden (11,0 Ereignisse pro 100 000 Personen)"...."Sofern eine Myokarditits nach der Impfung auftrat, blieb der Verlauf in 95 % der Fälle ein milder"....

    Andere Studien lieferten jeweils vergleichbare Ergebnisse oder nur etwas höhere Inzidenzzahlen.

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    am 07.12.2021 20:56:08 | IP (Hash): 1557485552
    Helmuth schrieb:
    es ist mein Hausarzt der mich betreut.
    Ein Impfzentrum oder alles was in der Stadt liegt kann ich nicht erreichen da ich nicht mit dem Bus fahren darf. Hatte ich aber schon geschrieben.

    Scheinbar wird es keine allgemeine Impflicht geben, aber für bestimmte Einrichtungen schon.

    hier lesen:
    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91270226/bericht-ampel-will-impfpflicht-im-gesundheitsbereich-ab-maerz.html



    Du darfst mit dem Bus sehr wohl fahren, du brauchst allerdings einen Schnelltest. Den gibt es häufig auch bei Apotheken oder Arztpraxen.

    Generell impfen sehr viele Ärzte, wo man es gar nicht glaubt. Höre dich mal um. Ich habe schon folgendes gehört, wo Menschen geimpft wurden:
    - Frauenarzt
    - Kinderarzt (auch Erwachsene)
    - Chirurg
    - Diabetologe
    - HNO
    - Orthopäden
    - Kardiologe

    Zum Teil impfen sie auch fremde Patienten, dazu gibt es Impfzentren, Impfbusse, Impfungen in Einkaufszentren, ...

    Wenn du wirklich möchtest, findest du einen Weg.

    Die Impfpflicht für Pflegepersonal ist übrigens nur der 1. Schritt, über die allgemeine Impfpflicht wird weiter diskutiert und immer mehr Politiker sprechen sich dafür aus.
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    am 08.12.2021 06:25:11 | IP (Hash): 691767297
    Moin, Moin,

    ehrlich gesagt frage ich mich, warum sich überhaupt jemand impfen lassen soll? In diesen Tagen legte ein Kreuzfahrer in Bremerhaven an, der nur Geimpfte "geladen" hatte, aber von Corona befallen wurde.

    LG Rolf

    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
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    am 08.12.2021 07:20:47 | IP (Hash): 1949317564
    ich vermute da wird es noch viele Probleme geben.
    Sollen jetzt alle Menschen ihr Leben lang jedes halbe Jahr neu geimpft werden? Krasse Vorstellung.
    Herr Span und alle anderen Politiker haben sich mit einer Impfung, die nur kurzzeitig hilft, völlig vertan
    und kommen aus dieser Falle nicht mehr raus.
    Wenn man bedenkt das es viele andere Krankheiten oder Infektionen bei denen die Viren sofort und direkt von dem Medikament angegriffen und vernichtet werden, dann stellt sich doch die Frage warum es kein Serum gibt das so auch den Virus von Corona zerstört.
    Ein simples Beispiel wäre eine Vereiterung bei den Zähnen.
    Das diese Impfung nicht vor einer Ansteckung schützt lässt sich an vielen Beispielen im Netz nachlesen.
    Hier nur ein Beispiel.

    https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/corona-ausbruch-in-seniorenheim-osthofen-wird-geprueft-100.html

    Schönen Tag noch.

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    am 08.12.2021 09:59:28 | IP (Hash): 571606910
    Lighthouse schrieb:
    In diesen Tagen legte ein Kreuzfahrer in Bremerhaven an, der nur Geimpfte "geladen" hatte, aber von Corona befallen wurde.


    1. wie viele von den geimpften Befallenen mussten auf Intensiv behandelt werden oder überhaupt ins kranke Haus?
    2. wo Impfung zwar vor schwerem Verlauf schützt, aber nicht vor Ansteckung, brauchen wir für gegen Ansteckung halt immer noch unseren persönlichen Verstand. Und wo der weiß, dass Ansteckung umso besser funktioniert, ja zahlreicher ein Rudel auf engerem Raum zusammenlebt, müsste man eigentlich denken, dass die Kreuzfahrer es direkt auf die Ansteckung angelegt hatten ;)

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    am 08.12.2021 10:47:55 | IP (Hash): 346895086
    Oh je, was muß ich hier lesen?

    Kurzer Abriß: Ein Thema was die Welt spaltet!

    Ich selbst bin geimpft und werde Ende Januar geboostert. Meine Meinung zu dem Thema: Die Impfung kann bestimmt auf Dauer nerven, ABER derzeit ist sie das einzige Mittel, was uns vor einem schweren Verlauf schützen kann.
    Ja richtig. Sie schützt nicht vor Infektion, aber vor einem schweren Verlauf! Sie ist so gesehen nur ein Strohhalm, aber auch Ertrinkende greifen bekanntlich nach diesem!

    Und das ein Mittel noch nicht gefunden wurde, was das Virus besiegen kann, liegt einzig an der Zeit. Bei Corona handelt es sich um eine Zoonose. Aus dem Tierreich lange bekannt, aber beim Menschen noch nicht. Somit wird auch dagegen noch ein endgültiger Impfstoff entwickelt, aber nicht in 1 - 2 Jahren! Bis dahin also nur die Wirkstoffe, die den Schrecken ein wenig nehmen können, aber vor einer Infektion eingesetzt werden müssen. Ich werte es somit als Medikament, was man nur im Vorfeld einsetzen muß, damit es wirkt. Bei Diabetes und Bluthochdruck nehmen wir doch auch OHNE Nachfrage Medikamente.. Von Verschwörungstheorien halte ich allgemein nicht viel. Wozu in Spritzenform die Bevölkerung ausspionieren, wenn es doch über Smartphones, Laptops, PC's, Fernseher viel besser geht!

    Viele Grüße
    Laurana
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    am 08.12.2021 11:21:23 | IP (Hash): 571606910
    Laurana schrieb:
    Und das ein Mittel noch nicht gefunden wurde, was das Virus besiegen kann, liegt einzig an der Zeit.


    Einspruch, Euer Ehren: Es gibt jede Menge ältere Virüsse, gegen die auch noch keine Besiegung gefunden wurde. Schauen wir nur mal auf Polio. Ist weltweit seit Jahren wieder auf nem Vormarsch. Still, weil nicht so ansteckend. Die Zahlen bringen keine vielen Klicks - und auch nicht in so kurzer Zeit so viele Betroffene auf die Intensivstationen oder/und in die Kisten.

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    am 08.12.2021 11:21:23 | IP (Hash): 571606910
    Laurana schrieb:
    Und das ein Mittel noch nicht gefunden wurde, was das Virus besiegen kann, liegt einzig an der Zeit.


    Einspruch, Euer Ehren: Es gibt jede Menge ältere Virüsse, gegen die auch noch keine Besiegung gefunden wurde. Schauen wir nur mal auf Polio. Ist weltweit seit Jahren wieder auf nem Vormarsch. Still, weil nicht so ansteckend. Die Zahlen bringen keine vielen Klicks - und auch nicht in so kurzer Zeit so viele Betroffene auf die Intensivstationen oder/und in die Kisten.

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    am 08.12.2021 13:20:07 | IP (Hash): 346895086
    hjt_Jürgen schrieb:
    Laurana schrieb:
    Und das ein Mittel noch nicht gefunden wurde, was das Virus besiegen kann, liegt einzig an der Zeit.


    Einspruch, Euer Ehren: Es gibt jede Menge ältere Virüsse, gegen die auch noch keine Besiegung gefunden wurde. Schauen wir nur mal auf Polio. Ist weltweit seit Jahren wieder auf nem Vormarsch. Still, weil nicht so ansteckend. Die Zahlen bringen keine vielen Klicks - und auch nicht in so kurzer Zeit so viele Betroffene auf die Intensivstationen oder/und in die Kisten.

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.



    Einspruch zugelassen :) Stimmt, aber dann ändern wir es um: Die derzeit geimpften haben weniger schwere Verläufe und bringt auch weniger in die Kiste.
    Meine Kinder arbeiten beide in unterschiedlichen Krankenhäusern, in beiden die gleiche Lage. Es liegen weitaus mehr Ungeimpfte (90%) auf den Intensivstationen als Geimpfte.. Und bei den Geimpften sind es auch wirklich nur die, die etliche Vorerkrankungen haben und im Schnitt Ü 80 sind.

    Bei Polio sind die Zahlen ganz anders, sollte sich das dort aber umkehren, würden auch dort von der Gesundheitspolitik Maßnahmen ergriffen werden.

    Man muß das Ganze in einem weiteren Winkel sehen:
    Traurig ist, dass planbare Operationen derzeit schon wieder ausgesetzt sind und somit viele Menschen sterben, die mit der Operation eventuell noch eine Chance gehabt haben. Und das alles nur, weil die Intensivstationen so hoch ausgelastet sind. Nach vielen Eingriffen ist eine intensivmedizinische Betreuung über mehrere Stunden notwendig, die aber nicht geleistet werden kann, weil die Betten belegt sind. So bleiben derzeit 'Normal' Kranke auf der Strecke...
    Um wieder zu Polio zurückzukommen. Dort sieht die Lage noch nicht so aus, dass viele Polio-Kranke den anderen Kranken die Intensivbetten belegen.

    Vom psychischen und physischen Streß mal ganz abgesehen. Ich habe zwei Töchter, die Freischichten nicht nehmen können, weil Pflegepersonal auf der ganzen Strecke fehlt, die Arbeiten übernehmen müssen, die im Freien Sozialen Jahr normal nicht zugelassen sind und die Doppelschichten schieben. Klar sie haben es selbst so gewollt. Es ist Ihr kleiner Beitrag in der Corona-Pandemie zu helfen, aber den Streß haben Sie eher nicht so mitgerechnet. Das sah im Fernsehen noch lange nicht so dramatisch aus.

    Grüße
    Laurana
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    am 08.12.2021 13:21:27 | IP (Hash): 1557485552
    Mich wundert tatsächlich, warum sich hier einige über die geimpften Infizierten und die notwendigen Auffrischimpfungen wundern.

    Es wurde klar kommuniziert von Anfang an, dass die Impfung kein 100%igen Schutz vor einer Infektion bietet, dafür einen sehr guten Schutz vor schweren und tödlichen Verläufen. Daher sind Ansteckungen auch mit Impfung möglich. Da so viele Menschen mittlerweile geimpft sind, ist auch in absoluten Zahlen die Anzahl an Impfdurchbrüchen höher.
    Zudem ist dank Delta (und ggf. Omnicrom) der Impfschutz gesunken, die Varianten gab es zur Impfstoff-Entwicklung noch nicht. Dass das Virus mutieren wird, war ja auch klar.

    Zudem kommt auch die nachlassende Wirksamkeit vor einer Infektion hinzu. Die meisten Impfdurchbrüche gibt es mittlerweile bei ü60 Jährigen. Bei ihnen liegt die Impfung i.d.R. mehr als 6 Monate zurück. Das man noch nicht am Anfang der Impfkampagne sagen könnte, wie lange die Impfung wirkt, wurde auch klar kommuniziert. Es wurde kommuniziert, das Auffrischimpfungen nötig sein könnten. Aus diesem Grund wurden ja auch schon für mögliche Auffrischimpfungen Impfstoffverträge im Vorhinein ausgehandelt.

    Und als guter letzt, wundere ich mich sehr, warum jetzt so auf die 6-monatige Wirksamkeit und notwendigen Auffrischimpfungen herumgehackt wird. Die Grippeimpfung wirkt auch nur wenige Monate und ist jährlich fällig, für Risikogruppen. Ich vermute stark, dass das auch beim Corona-Virus langfristig der Fall sein wird. Risikogruppen werden dann jährlich sowohl gegen Grippe als auch Covid, ggf. als Kombiimpfung geimpft und fertig.
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    am 08.12.2021 13:39:06 | IP (Hash): 1949317564
    gerade lese ich diese Eilmeldung bei t-online:

    https://www.t-online.de/nachrichten/id_91286526/biontech-pfizer-kuendigt-omikron-impfstoff-fuer-maerz-an.html

    das wird ja immer schlimmer. Die einen erhalten den Impfstoff, die anderen den, auch Booster genannt.
    Theoretisch müssten jetzt alle Menschen gegen Omikron geimpft werden wenn man geschützt sein soll.
    Und das nenne ich jetzt Chaos.
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    am 08.12.2021 14:31:34 | IP (Hash): 969678549
    Sag mal @Helmuth....gehts noch? Die Meldung ist keineswegs eine Eilmeldung, sondern eine ganz normale Meldung.

    Nicht nur theoretisch, sondern auch tatsächlich gibt es derzeit nur Impfstoffe gegen die normale Corona-Variante, die auch nur bedingt gegen die Delta-Variante wirken. Die Omikron-Variante ist vor ca. 2 Wochen erstmalig in Südafrika aufgetaucht. Woher denkst du denn, sollte jetzt ein Impfstoff dagegen herkommen??

    Das: "Theoretisch müssten jetzt alle Menschen gegen Omikron geimpft werden wenn man geschützt sein soll." ist mehr als dumm....denk einfach mal nach, bevor du hier deine Weisheiten postest.

    Biontech rechnet damit, Ende März einen Impfstoff zu haben, der gegen Omikron wirkt. Und genau das steht in dem von dir verlinkten Bericht.

    Übrigens, die Wortwahl "rechnet damit" bedeutet, dass man es noch nicht genau prognostizieren kann. Es kann auch kürzer oder länger dauern.
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    am 08.12.2021 15:17:40 | IP (Hash): 1988590572
    Auch das mit dem angepassten Corona-Impfstoff ist keine Überraschung.

    Die Wissenschaftler haben immer wieder gewarnt, dass Mutationen auftreten können, wo der momentane Impfstoff weniger wirksam sein kann. Damit solche Mutationen nicht entstehen ist es wichtig, die komplette Weltbevölkerung gegen Corona zu impfen. Je mehr Infektionen, desto höher ist das Risiko für Mutationen. Und auch wenn die Impfung keinen 100%igen Schutz vor einer Ansteckung bietet, reduziert sie dennoch das Ansteckungsrisiko deutlich.
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    am 08.12.2021 17:01:42 | IP (Hash): 1949317564
    Hör mal 'n beten to Zuckerfee:
    Bei mir war das als Eilmeldung zu sehen sonst würde ich das nicht so schreiben.
    Und zu dem anderen; diese Variante gibt es schon länger als 14 Tage und in anderen Ländern hatten sich schon Menschen (USA) damit angesteckt. Nur aufgefallen ist das vorher nicht.
    Erst als Südafrika das bekannt gemacht hat wurde man auf diese Variante aufmerksam, aber inzwischen gab es schon den einen oder anderen Fall davon in Deutschland.
    Du solltest dich allgemein mal besser informieren bevor du dich zu einem Thema äußerst.

    ---------------------------------------------------------------

    Die komplette Weltbevölkerung zu impfen ist wohl richtig, aber da gibt es ärmere Länder die nicht genügend Impfstoff besitzen, auch wenn Deutschland viele Impfdosen verschenkt hat.
    Viele Menschen in diesen Ländern wollen aus verschiedenen Gründen keine Impfung haben.
    So scheint das auch in Russland zu seien, dort verweigern auch viele Bewohner eine Impfung
    und die Sterblichkeitsrate schießt in die Höhe.
    Wie ich bereits geschrieben habe besteht für mich die einzige Lösung darin ein Medikament zu finden das den Virus, egal welche Variante, angreift und vernichtet.
    Wenn das nicht gelingt und sich immer neue Ableger entwickeln können dann läuft die Menschheit in ihre eigene Vernichtung. So sehe ich das.
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    am 08.12.2021 17:32:24 | IP (Hash): 571606910
    Helmuth schrieb:
    Wie ich bereits geschrieben habe besteht für mich die einzige Lösung darin ein Medikament zu finden das den Virus, egal welche Variante, angreift und vernichtet.


    Wie ich bereits am Beispiel Polio geschrieben hab, gibt es sowas bislang für kein einziges Virus. Und weil es zur Natur der Viren gehört, dass sie beständig mutieren und die Mutationen nie groß anmelden, ist sone endgültige Vernichtung von vornherein völlig unmöglich. Es wird also immer darum gehen, in den Auswirkungen erträglich zu begrenzen, was gerade jeweils aktuell besonders aggressiv unterwegs ist.

    ----------------------------------------------
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    am 08.12.2021 17:34:18 | IP (Hash): 969678549
    Naja @Helmuth....ich frage mich immer wieder, wo du deine Informationen herbringst, und was du davon verstehst. Tatsächlich wurde die Omikron-Variante Ende November in Südafrika entdeckt...guckst du hier:

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/was-bisher-zu-omikron-bekannt-ist-130040/

    und extra für dich noch ein Stern-Artikel:

    https://www.stern.de/digital/webvideo/fake-or-no-fake/omikron-seit-monaten-bekannt--warum-sie-diesen-posts-nicht-glauben-duerfen-30970652.html

    Schön für dich, dass du die Lösung kennst, nämlich ein Medikament zu finden. Das hätten wir alle gern, inkl. der Fachleute. Leider scheint das nicht so einfach zu sein und wir müssen uns in Geduld üben.

    Bis dahin bleibt uns nur die Impfung. Und wenn sich tatsächlich alle impfen lassen wird, so glaube ich, die Menscheit nicht in ihre Vernichtung laufen. Laut einem Artikel im Tagesspiegel von heute, haben dreifach geimpfte sogar relativ guten Schutz vor Omikron. Guckst du hier:

    https://www.tagesspiegel.de/wissen/booster-haelt-mutante-stand-impfstoff-laut-biontech-bei-drei-dosen-immer-noch-effektiv-gegen-omikron/27872138.html
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    am 08.12.2021 17:44:51 | IP (Hash): 1949317564
    naja, wir können uns gerne gegenseitig mit Links bombardieren, verschiedene Auffassungen in der Berichtserstattung wir es immer geben.
    Bei t-online las ich heute einen anderen Bericht das es wohl eine schwächere Abwehrreaktion gegen die neue Variante geben soll.

    https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_91284896/studien-so-gut-wirken-corona-impfstoffe-gegen-omikron.html
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    am 08.12.2021 20:24:07 | IP (Hash): 1515891051
    hallo Leute,

    also zunächst mal, Impfstoff ist auch ein Medikament. In den USA wurden jetzt Tabletten entwickelt und per Notfalldekret auch zugelassen, die bei positivem Testergebnis eingenommen werden können und dann einen schweren Verlauf verhindern.

    Ob es eine schwächere Abwehrreaktion gegen Omicron gibt, steht doch noch gar nicht fest, sondern wird erst untersucht.

    Zu den Polio- und anderen Impfstoffen: da wurde jeweils kein Impfstoff gefunden, weil die Forschungsgelder ausgingen. Der Coronaimpfstoff wurde vor Jahren von der Universität Mainz erforscht gegen SARS, wurde aber nicht weiterentwickelt, weil ebenfalls die Gelder ausgingen. Jetzt, durch Corona, hat Biontech diese Forschungsergebnisse der Uni Mainz aufgegriffen und dank der nun großzügig zur Verfügung gestellten Forschunsgelder weiterentwickelt zum jetzigen Biontech-Impfstoff.

    Helmuth, auch wenn Du das nicht glaubst, diese Forschungsarbeiten gehen zum Teil sehr langsam vorwärts, und ich bin sehr froh, dass es solch tolle Wissenschaftler gibt, die das Wissen und die Geduld aufbringen, lange Zeit immer wieder zu testen.


    Was Du erwartest, sind Wunder, aber die gibt es nicht. Du hast dich bis jetzt nicht impfen lassen, schimpfst aber ständig über Ansteckungen von Menschen, die sich haben impfen lassen. Sehe es so, ohne ihre Impfung wären sie durch ihre Ansteckung gestorben. ist Dir das lieber?

    Gruß,
    Biggi
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    am 08.12.2021 21:16:59 | IP (Hash): 1949317564
    ich schimpfe nicht über misslungene Impfungen, ich stelle nur fest und denke dabei an mein eigenes schwache Immunsystem wie das eine Impfung verkraften wird.
    Niemand hat das Recht mir wegen meiner Besorgnis irgendwelche Vorwürfe zu machen, zu mal niemand von euch weiß wie es tatsächlich um meinen körperlichen Zustand steht. Das merkt euch mal gefälligst.

    Schimpfen könnte man aber die Leute, die ihren Verwandten im Pflegeheim davon abgeraten haben sich weiter impfen zu lassen. Denen kann man den Vorwurf machen an den Tod der Eltern oder Verwandten mitschuldig zu sein.

    hier lesen:
    https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/corona-pflegeheim-ausbruch-aufklaerung-100.html

    Und auch hier im Umland gibt es etliche Meldungen um Verstorbene in Pflegeeinrichtungen.


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    am 08.12.2021 21:21:07 | IP (Hash): 1515891051
    Dann beende doch das Thema für Dich einfach, so wie Du ständig Deine Bedenken äußerst, dürfen auch andere ihre Meinung schreiben. Was empfiehlt Dir denn Dein Arzt? Ich würde dann auch auf ihn hören und er hat Dir mit Sicherheit zur Impfung geraten. Entscheide doch selbst, was Du willst, aber schreibe hier nicht ständig gegen Impfungen und bringe irgendwelche Meinungen aus Zeitschriften oder Interneteinträgen. Es gibt tausend mehr positive Berichterstattungen.

    Gruß,
    Biggi
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    am 08.12.2021 21:35:50 | IP (Hash): 1949317564
    ich habe hier bereits an anderer Stelle schon beschrieben das ich mit der Hausarztpraxis in Kontakt getreten bin und eine Impfung wegen dem Mangel an Impfstoff zur Zeit schlecht möglich ist.
    Das weitere Gespräch dazu findet am 7.Januar statt wenn mein Labor Termin fällig ist.
    Entweder hast du das überlesen oder einfach schon vergessen.
    Deshalb wiederhole ich das gerne noch mal für dich.
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    am 09.12.2021 08:10:53 | IP (Hash): 72970431
    July95 schrieb:
    Mich wundert tatsächlich, warum sich hier einige über die geimpften Infizierten und die notwendigen Auffrischimpfungen wundern.

    Es wurde klar kommuniziert von Anfang an, dass die Impfung kein 100%igen Schutz vor einer Infektion bietet, dafür einen sehr guten Schutz vor schweren und tödlichen Verläufen. Daher sind Ansteckungen auch mit Impfung möglich. Da so viele Menschen mittlerweile geimpft sind, ist auch in absoluten Zahlen die Anzahl an Impfdurchbrüchen höher.
    Zudem ist dank Delta (und ggf. Omnicrom) der Impfschutz gesunken, die Varianten gab es zur Impfstoff-Entwicklung noch nicht. Dass das Virus mutieren wird, war ja auch klar.

    Zudem kommt auch die nachlassende Wirksamkeit vor einer Infektion hinzu. Die meisten Impfdurchbrüche gibt es mittlerweile bei ü60 Jährigen. Bei ihnen liegt die Impfung i.d.R. mehr als 6 Monate zurück. Das man noch nicht am Anfang der Impfkampagne sagen könnte, wie lange die Impfung wirkt, wurde auch klar kommuniziert. Es wurde kommuniziert, das Auffrischimpfungen nötig sein könnten. Aus diesem Grund wurden ja auch schon für mögliche Auffrischimpfungen Impfstoffverträge im Vorhinein ausgehandelt.

    Und als guter letzt, wundere ich mich sehr, warum jetzt so auf die 6-monatige Wirksamkeit und notwendigen Auffrischimpfungen herumgehackt wird. Die Grippeimpfung wirkt auch nur wenige Monate und ist jährlich fällig, für Risikogruppen. Ich vermute stark, dass das auch beim Corona-Virus langfristig der Fall sein wird. Risikogruppen werden dann jährlich sowohl gegen Grippe als auch Covid, ggf. als Kombiimpfung geimpft und fertig.



    Ich lege noch ein bisschen nach und gebe zu bedenken: Nichts ist "zu 100 % sicher" oder "gewiss". Es gibt IMMER - egal welches Thema betreffend - ein Restrisiko, das - wenn auch gen 0 gehend - niemals 0 ist (oder bleibt). Und Geimpfte können das Virus auch übetrtragen, aber das Risiko (!) für schwere Verläufe wird eben verringert. Und das alleine ist meiner Meinung nach schon Grund genug sich - abgesehen von den weiteren Vorteilen - impfen zu lassen.
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    am 09.12.2021 08:38:41 | IP (Hash): 72970431
    Helmuth schrieb:
    Hör mal 'n beten to Zuckerfee:
    Bei mir war das als Eilmeldung zu sehen sonst würde ich das nicht so schreiben.
    Und zu dem anderen; diese Variante gibt es schon länger als 14 Tage und in anderen Ländern hatten sich schon Menschen (USA) damit angesteckt. Nur aufgefallen ist das vorher nicht.
    Erst als Südafrika das bekannt gemacht hat wurde man auf diese Variante aufmerksam, aber inzwischen gab es schon den einen oder anderen Fall davon in Deutschland.
    Du solltest dich allgemein mal besser informieren bevor du dich zu einem Thema äußerst.

    ---------------------------------------------------------------

    Die komplette Weltbevölkerung zu impfen ist wohl richtig, aber da gibt es ärmere Länder die nicht genügend Impfstoff besitzen, auch wenn Deutschland viele Impfdosen verschenkt hat.
    Viele Menschen in diesen Ländern wollen aus verschiedenen Gründen keine Impfung haben.
    So scheint das auch in Russland zu seien, dort verweigern auch viele Bewohner eine Impfung
    und die Sterblichkeitsrate schießt in die Höhe.
    Wie ich bereits geschrieben habe besteht für mich die einzige Lösung darin ein Medikament zu finden das den Virus, egal welche Variante, angreift und vernichtet.
    Wenn das nicht gelingt und sich immer neue Ableger entwickeln können dann läuft die Menschheit in ihre eigene Vernichtung. So sehe ich das.



    Hallo Helmuth!

    Genau wie andere Viren wird auch SARS-CoV-2 immer wieder mutieren. Daran müssen wir uns nach 20 Monten der Pandemie-Bekämpfung langsam gewöhnen und die Impfhersteller werden die Impfstoffe - sofern sie tatsächlich nicht gegen die neueren Varianten (umfänglich) schützen - auch anpassen müssen.

    Deswegen brauchen wir aber nicht in einen katatonischen Schockzustand im Sinne von Wahn oder Panik verfallen und stattdessen lieber gesunden Menschenverstand walten lassen und die Maßnahmen der Bundesregierung einhalten und einfach allgemein 8 im Hinblick auf unsere Gesundheit geben. Hier haben ja manche, wenn man sich im öffentlichen Raum so umsieht, noch einen Nachholbedarf. In diesem Zusammenhang bin auch einer Impfpflicht als ehemaliger (objektiver!) Impf"gegner" nicht abgeneigt; hier in Österreich wird übrigens ab Februar 2022 "zwangsgeimpft" und für Querulanten alle sechs Monate ein Entgelt in Höhe von 600,00 Euronen fällig.

    Übrigens bezweifle ich, ob der beklagenswerten Todesfälle durch das Virus, dass dieses die Menschenheit dahinraffen wird. Ich gehe davon aus, dass wir uns irgendwann langsam selbst vernichten. Begonnen hat das ja schon, und so wusste auch der T-800 in "Terminator 2" : "Es liegt in Eurer Natur Euch selbst zu vernichten".
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    am 09.12.2021 08:46:25 | IP (Hash): 72970431
    biggi119 schrieb:


    Ob es eine schwächere Abwehrreaktion gegen Omicron gibt, steht doch noch gar nicht fest, sondern wird erst untersucht.




    Ganz genau. Bei früheren Mutationen (Delta, etc.) wusste man im Vorfeld ja auch noch nicht, ob die Impfung gegen die neueren Varianten im möglichen Wirkungsradius Schutz bietet. Und es auch bei den künftigen Mutationen, von denen es sehr wahrscheinlich noch einige weitere geben wird, kann die Effektivität der Impfstoffe vor schweren Verläufen, etc. auch nicht vorab bestimmt vorhergesagt werden können.

    Vor der Panik die durch die voreiligen Meldungen in den Medien entsteht, warne ich übrigens an dieser Stelle noch einmal, denn daran verdienen sich die Inhaber 'ne goldene Nase.
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    am 09.12.2021 09:38:05 | IP (Hash): 545194512
    ich danke dir Mitglied für diesen durchaus sinnvollen Beitrag.
    Es kann auch sein das man sich manchmal zu viele Gedanken macht.
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    am 09.12.2021 10:10:43 | IP (Hash): 240542329

    Hallo Helmuth!
    Ich gehöre auch zu den Risikopatienten, wegen Darmkrebs OP-hoher Blutdruck und Diabetes2.
    Habe inzwischen alle 3 Corona Impfungen erhalten, alle ohne jegliche Probleme. Bei den
    vielen Toten in Bayern und den anderen Bundesländern. Weiß man doch garnicht die Vor-
    geschichte, welche Krankheiten überhaubt hatten.
    Helmuth gib Dir einen Anstoss, lass Dich Bitte Impfen. Glaube mir, dies wird kein Nachteil
    für Dich sein.

    Andreas
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    am 09.12.2021 10:16:52 | IP (Hash): 72970431
    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass sich die breite Allgemeinheit (mich eingeschlossen) häufig zu viele Gedanken um die sprichwörtlich "ungelegten Eier" oder "unnötig verrückt" über diese und jene Dinge macht. Manchmal meint man auch, manche unserer Mitbürger wollen sich selbst Sorgen machen oder suchen; vielleicht auch deswegen, weil es ihnen schon zu gut geht, wer weiß ;-)

    Nicht selten verlieren wir dann im Malstro(h)m der eigenen besorgten Gedanken leider auch nur allzu gerne den objektiven Blick, sehen verheißungsvoll in die Ferne, aber übersehen, was unmittelbar vor uns liegt und womöglich sogar mehr Anlass zur Grübelei als manch andere eigene dystopische Vision der Zukunft bietet.

    Nicht zu vernachlässigen auch der damit einhergehende und für den Körper schädliche Stress, der bei permanenter Besorgnis über dieses und jenes entsteht und womöglich selbst das Risiko einer Erkrankung - muss nicht Corona sein ;-) - erhöht.

    Daher: Nicht verrückt machen (lassen), auch wenn das zum Teil nach so vielen Monaten der Pandemie und der damit einhergehenden psychischen Belastung durch die Sensationsmedien, die folglich entstehende geistige Umnachtung unserer Gedanken, etc. nur schwer zu bewerkstelligen ist.
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    am 09.12.2021 10:25:54 | IP (Hash): 240542329
    Hallo July95!
    Du hast recht, aber der beste Schutz ist immer noch der Eigenschutz. Mit Abstand halten, Maske
    und vor allem größere Menschen Menge vermeiden. Würde sich die Menschheit danach richten,
    wären wir schon ein ganzes Stück weiter.

    Andreas
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    am 09.12.2021 11:49:55 | IP (Hash): 4736990
    Das lässt sich in der Praxis nur leider kaum umsetzen.

    Fängt ja schon beim ÖPNV an und geht bei der Arbeit gerade weiter, nicht jeder kann engen Kontakt zu Kollegen oder Kunden vermeiden.

    Und am Ende gibt es dann noch solche Gemeinheiten wie z. B. Fahrstühle. Da kann sich das Virus unter Umständen mehrere Minuten in der kabine halten.
    Da steigt man allein ein, denkt an nix böses zieht vielleicht sogar kurz die Maske ab weil man ist ja alleine und schon hat man sich angesteckt weil 15 min vorher jemand gefahren ist der corona hat und gerade viele Viren ausatmet.
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    am 09.12.2021 13:01:40 | IP (Hash): 240542329
    Hallo Turbotobi!
    Kann nur für mich als Rentner reden, Arbeitswelt oder Großstädtte habe ich leider keine
    Einsicht. Arbeitswelt-Fahrstühle u.s.w da müßte man von sich aus, schon die Impfungen
    machen. Der Staat ist nach Ausbruch des Virus so gespalten, wie wird eine Zwangimpfung
    aussehen?. Ungeimpfte werden vom öffentlichen Leben ausgeschlossen, dadurch wird alles
    noch Aggresiver. Ich Denke es wird keine Lösung geben.

    Andreas
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    am 09.12.2021 13:14:46 | IP (Hash): 256553056
    Guten Tag,
    wer jetzt erst als Patient an die Impfung denkt, ist eigentlich sehr spät dran.
    Für mich war das zwar auch so ähnlich wie Nötigung, aber wenn man nicht
    schlecht behandelt und benachteiligt werden will, dann sollte man rechtzeitig
    mit seinem Arzt darüber reden.
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    am 09.12.2021 13:29:00 | IP (Hash): 240542329
    Hallo!
    Vor allem, ungeimpfte dürfen nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Demnach auch
    nicht Arbeiten, da bin ich mir aber nicht sicher. Ich habe alle 3Impfungen hinter mir. Aber
    jeder Mensch hat eine andere Ansicht, hoffe nur das eines Tages dieses Virus besiegt werden
    kann. Damit Frieden wieder einzieht, hoffnung stirbt als letztes.

    Andreas
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    am 09.12.2021 15:29:26 | IP (Hash): 4736990
    Meines wissen gilt I'm Öpnv überall 3G.

    Man darf also ungeimpft aber getestet fahren.

    Die Tests sind aber auch alles andere als 100% sicher, wie die Impfung eben auch nicht 100% ist.
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    am 09.12.2021 17:35:42 | IP (Hash): 240542329
    Turbotobi!
    Das wäre ja noch das letzte, wenn man Familie das Brot wegnehmen würde. Hoffe nur dass
    es mit Lauterbach, jetzt schneller und vor allem besser wird. Die Fähigkeiten hat er ja.. Es ist
    ein schwerer Weg, hätte eigentlich gedacht dass in dieser Situation alle Länder zusammen
    Arbeiten würden. Leider lag ich damit falsch, ist ein gegeneinander.

    Andreas
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    am 09.12.2021 17:46:05 | IP (Hash): 1590987236
    cebuaner schrieb:
    Hoffe nur dass
    es mit Lauterbach, jetzt schneller und vor allem besser wird.


    WAS erwartest Du, dass er schnell konkret tut und erreicht?

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 09.12.2021 18:03:22 | IP (Hash): 240542329
    Hallo Jürgen!
    Ich erwarte nur, dass es nicht schlechter wird. Habe große hoffnung in dieser Ampel,
    aber Denke auch an die Grippe. Mit diesem Virus müssen wir auch leben, wenn dann
    Corona hinzukommt mit dem wir auch noch leben müssen. Dann bin ich richtig froh
    dass ich schon Älter bin. was kommt nach Corona?

    Andreas
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    am 09.12.2021 18:29:44 | IP (Hash): 633108556
    cebuaner schrieb:
    Turbotobi!
    Das wäre ja noch das letzte, wenn man Familie das Brot wegnehmen würde. Hoffe nur dass
    es mit Lauterbach, jetzt schneller und vor allem besser wird. Die Fähigkeiten hat er ja.. Es ist
    ein schwerer Weg, hätte eigentlich gedacht dass in dieser Situation alle Länder zusammen
    Arbeiten würden. Leider lag ich damit falsch, ist ein gegeneinander.

    Andreas



    Das kann mich kommen, gerade Lauterbach hat gestern oder heute gedacht wenn Omokron schlimm wird ist auch 2G am Arbeitsplatz denkbar.
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