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Gestern Diabetes typ 2 festgestellt
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am 03.02.2022 18:22:19 | IP (Hash): 276593013
Der Hba1c-Wert bringt doch die dame nicht weiter..es gibt bz werte -
am 03.02.2022 18:25:30 | IP (Hash): 1243581351
Es hilft unbehandelt zur Einschätzung der Krankheitsschwere und bei Behandlung zur Einschätzung des Verlaufes.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 03.02.2022 18:31:01 | IP (Hash): 276593013
Hape schrieb:
Es hilft unbehandelt zur Einschätzung der Krankheitsschwere und bei Behandlung zur Einschätzung des Verlaufes.
Bei unbehandelten hat er leider keinen Sinn und wird da nicht mehr genutzt. Auch mit nem wert von 5,0 ist diabetes möglich -
am 03.02.2022 18:58:01 | IP (Hash): 1243581351
DanielaW schrieb:
Hape schrieb:
Es hilft unbehandelt zur Einschätzung der Krankheitsschwere und bei Behandlung zur Einschätzung des Verlaufes.
Bei unbehandelten hat er leider keinen Sinn und wird da nicht mehr genutzt. Auch mit nem wert von 5,0 ist diabetes möglich
Du hältst also Menschen, bei denen beim Hausarzt ein Hba1c von 5,0% gemessen wird für gleich schwer erkrankt wie Menschen, bei denen bei einer Routinekontrolle ein Hba1c von 10,0%. auffällt.
Diese Ansicht teile ich nicht.
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am 03.02.2022 19:02:02 | IP (Hash): 276593013
Was zählt sind glukosewerte und nicht ratewerte die von der ddg reklassifiziert wurden -
am 03.02.2022 19:20:56 | IP (Hash): 1027123047
Hape schrieb:
Du hältst also Menschen, bei denen beim Hausarzt ein Hba1c von 5,0% gemessen wird für gleich schwer erkrankt wie Menschen, bei denen bei einer Routinekontrolle ein Hba1c von 10,0%. auffällt.
Meine Diagnose hatte ich mit HbA1c 15,5 oder ,6 oder ,7. Die Ansage vom Dok war, zunächst mal unter 10. Aber da war nix greifbar für mich für den normalen Alltag dran.
Nüchtern-BZ war 430 mg/dl, mal 420 und dann wieder 450. Nüchtern unter 200 war als erstes Ziel genannt, aber kein Zeitrahmen. Zu den Mahlzeiten war die Ansage 3mal je 4 BEs.
Geändert habe ich das erst damit, dass ich nicht nur wie zu Anfang zu den Standardzeiten selbst gemessen hab, sondern geschaut hab, was welcher Input mit meinem BZ macht.
Bin intuitiv mit viel mehr Löchern zu diesem Rezept gekommen https://www.bloodsugar101.com/_files/ugd/32a606_db20057cf9b5496ea94c7d7d2d6f0cde.pdf und damit nach nem halben Jahr bei HbA1c um 6. Einen guten Teil des Wegs dahin mit Euglukon und den Rest völlig ohne Medis, nur mit 1 statt 4 BEs zu den Mahlzeiten. Ohne das eigene Messen und nach dem Messen Richten hätte ich das nie geschafft. Ganz bestimmt nicht mit der Ausrichtung am HbA1c.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 03.02.2022 20:16:03 | IP (Hash): 77128888
Hape schrieb:
Zuckerle schrieb:
Ich persönlich empfinde es als übergriffig, dass du hier bedrängt wirst, deine Wert zu posten.
Hier werden Ratschläge gegeben.
Und es ist natürlich nicht dasselbe, wenn hier ein Neuling mit einem Hba1c von 6% oder von über 10% aufschlägt.
Da sind unterschiedliche Ratschläge erforderlich.
Naja Hape, ich finde fast alles, was hier seit vorgestern geschrieben wird reichlich übertrieben.
Sonja hat vor ein paar Tagen die Diagnose bekommen, mit der Maßgabe, sie solle 10 kg abnehmen und auf Zucker und Kohlenhydrate verzichen. Also war es offenbar kein exorbitant hoher Wert. Hier fragt sie nach, weil sie unsicher ist. Daraufhin werden hier alle Geschütze aufgefahren, sie wird nach ihren Werten und ihrem Gewicht gefragt, sogar nach ihrem BMI. Das alles geht uns gar nichts an. Sie wird bedrängt, sich ein Messgerät zuzulegen usw. Wie bitte soll den ein Neuling, der noch keine Schulung und keine Beratung hatte mit alle dem klarkommen? Es gibt hier Abhandlungen mit ellenlangen Schatelsätzen zu lesen...sorry, die versteht kaum jemand, schon gar kein Neuling.
Wir sind lediglich Laien, die von Diabetes betroffen sind. Wir können Ratschläge zur Lebensführung (Ernährung, Bewegung) geben, sonst gar nichts.
Alle weiteren Ratschläge und die Therapie obliegen dem Arzt. Es sollte langsam mal aufhören, dass sich hier einige Leute als Diabetes-Spezialisten aufspielen und therapeutische Ratschläge geben. Das steht uns nicht zu.
Bearbeitet von User am 03.02.2022 20:17:20. Grund: Tippfehler1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 03.02.2022 20:21:40 | IP (Hash): 2033421176
Oh, das sehen hier aber einige ganz anders, die stellen sich über die Ärzte
Zuckerle schrieb:
Hape schrieb:
Zuckerle schrieb:
Ich persönlich empfinde es als übergriffig, dass du hier bedrängt wirst, deine Wert zu posten.
Hier werden Ratschläge gegeben.
Und es ist natürlich nicht dasselbe, wenn hier ein Neuling mit einem Hba1c von 6% oder von über 10% aufschlägt.
Da sind unterschiedliche Ratschläge erforderlich.
Naja Hape, ich finde fast alles, was hier seit vorgestern geschrieben wird reichlich übertrieben.
Sonja hat vor ein paar Tagen die Diagnose bekommen, mit der Maßgabe, sie solle 10 kg abnehmen und auf Zucker und Kohlenhydrate verzichen. Also war es offenbar kein exorbitant hoher Wert. Hier fragt sie nach, weil sie unsicher ist. Daraufhin werden hier alle Geschütze aufgefahren, sie wird nach ihren Werten und ihrem Gewicht gefragt, sogar nach ihrem BMI. Das alles geht uns gar nichts an. Sie wird bedrängt, sich ein Messgerät zuzulegen usw. Wie bitte soll den ein Neuling, der noch keine Schulung und keine Beratung hatte mit alle dem klarkommen? Es gibt hier Abhandlungen mit ellenlangen Schatelsätzen zu lesen...sorry, die versteht kaum jemand, schon gar kein Neuling.
Wir sind lediglich Laien, die von Diabetes betroffen sind. Wir können Ratschläge zur Lebensführung (Ernährung, Bewegung) geben, sonst gar nichts.
Alle weiteren Ratschläge und die Therapie obliegen dem Arzt. Es sollte langsam mal aufhören, dass sich hier einige Leute als Diabetes-Spezialisten aufspielen und therapeutische Ratschläge geben. Das steht uns nicht zu.
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am 03.02.2022 20:37:26 | IP (Hash): 247123332
Hape schrieb:
Nein, das gibt es nicht.
Der Blutzucker steigt aber von Kohlenhydratfreien- oder armen Lebensmitteln kaum an.
Leider enthalten nicht nur Süßigkeiten Kohlenhydrate, sondern auch die vier menschlichen "Hauptnahrungsmittel": Nudeln, Reis, Kartoffeln und auch Brot.
Quasi keine Kohlenhydrate enthalten ausgerechnet Nahrungsmittel, die gemeinhin als eher "ungesund" gelten, also Fleisch, Fisch, Wurst, Käse, Eier. Die alermeisten Gemüse enthalten wenig Kohlenhydrate.
Ich rate unbedingt dazu beim Hausarzt den Hba1c zu bestimmen zu lassen.
Nicht nur die vier Haupt-Kohlenhydratlieferanten, die Du genannt hast, sondern auch Obst enthält (in Form von natürlichem Fruchtzucker) so einige Grämmchen Kohlenhydrate. An der Spitze: Besonders süße Früchte wie Bananen, Weintrauben oder Kirschen.
Seit wann gilt Fisch - auch Eier und Käse - (wieder) als ungesund? ;-) -
am 03.02.2022 20:38:47 | IP (Hash): 1027123047
Zuckerle schrieb:
Wir sind lediglich Laien, die von Diabetes betroffen sind. Wir können Ratschläge zur Lebensführung (Ernährung, Bewegung) geben, sonst gar nichts.
Alle weiteren Ratschläge und die Therapie obliegen dem Arzt. Es sollte langsam mal aufhören, dass sich hier einige Leute als Diabetes-Spezialisten aufspielen und therapeutische Ratschläge geben. Das steht uns nicht zu.
Wenn Du bis heute mit gesundem BZ völlig ohne Zuckermedikation hättest leben können, wäre das nicht mal im Rückblick eine interessante Alternative für Dich?
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Bearbeitet von User am 03.02.2022 20:40:42. Grund: . -
am 03.02.2022 21:09:27 | IP (Hash): 1515891051
Liebes Zuckerle,
das war doch ich, die als erstes nach den Werten fragte. Und deshalb, weil ich merkte, dass Snoopy durch ihre Diagnose total verunsichert ist. Und genau so ist es mir vor einem Jahr auch gegangen. Null Durchblick. Aber um beruhigen oder einen Tip für den Anfang geben zu können, wäre es meines Erachtens doch gut gewesen, die ersten Messwerte zu hören. Dann kann man beruhigen oder eben kleine Tips geben.
Gruß,
Biggi -
am 03.02.2022 22:15:14 | IP (Hash): 77128888
Liebe Biggi,
ich weiß, dass du es warst. Diese Fragerei häuft sich in letzter Zeit immer mehr...der Abschuss war die Frage nach dem BMI. Sorry, aber das sind ganz private Dinge und ich empfinde es einfach nur als übergriffig.
Auch ohne die Messwerte zu kennen, kann man beruhigen und kleine Tipps geben. Mehr steht uns einfach nicht zu. -
am 03.02.2022 22:20:41 | IP (Hash): 77128888
hjt_Jürgen schrieb:
Wenn Du bis heute mit gesundem BZ völlig ohne Zuckermedikation hättest leben können, wäre das nicht mal im Rückblick eine interessante Alternative für Dich?
Äääähm Jürgen...deinen Schachtelsatz habe ich jetzt mehrfach gelesen, bis ich verstand, was du wahrscheinlich meinst. Das was du vermutlich meinst, hat Karl Valentin "die ungelegten Eier" genannt...du kannst sie in München im Karl-Valentin-Museum bewundern.
Könnte ich bis heute mit gesundem Blutzucker und ohne Medikation leben, würde ich mich dafür überhaupt nicht interessieren. Denn ich hätte keinen Diabetes. -
am 03.02.2022 22:26:54 | IP (Hash): 77128888
Ich stelle euch allen nochmal die Frage:
Was bitte soll ein frisch diagnostizierter Diabetiker mit all dem hochtrabenden und unverständlichem Geschreibe anfangen?
Verlegt euch doch bitte mal auf das Wesentliche und versucht das in klarem verständlichem Deutsch zu schreiben - danke... -
am 03.02.2022 22:32:41 | IP (Hash): 1027123047
Snoopy schrieb:
Er meinte ich soll 10 Kilo abnehmen und dann geht das wieder weg.
Extrem dicken Menschen mit Typ 2 wird seit Jahren immer häufiger der Magen verkleinert oder sogar völlig umgangen. Anschließend können sie natürlich nur immer sehr wenig Futter aufnehmen, 3mal am Tag in der Größe vom kleinen Joghurtbecher so ein Fitnessdrink. Und dann stellt sich nach einer Woche von einem auf den anderen Tag regelmäßig ein nahezu bis völlig gesunder Blutzucker ein, völlig ohne blutzuckersenkende Medikamente.
Warum schreib ich Dir das?
1. Weil nach ner Woche noch niemand 10 kg abgenommen hat und damit klar ist, dass der zu hohe Blutzucker nicht vom Gewicht kommt!
2. Weil schon vor mehr als 10 Jahren Prof. Taylor, Newcastle, nachgewiesen hat, dass sich der gesunde Blutzucker auch völlig ohne Operation einfach nur mit der starken Verringerung der täglichen Nahrungsaufnahme schon nach einer Woche erreichen lässt.
Nach 6 Wochen in der Art ist der Erfolg so weit gefestigt, dass nach und nach zur normalen Ernährung übergegangen werden kann, sagen mehrere Jahre Erfahrungen aus der DiRECT-Studie in GB.
Wo die Teilnehmer_innen in der Studie ihren Blutzucker selbst nicht messen, zeigt die Statistik, dass der gesunde Blutzucker über Jahre erhalten bleibt, wenn mit dem Auslaufen der Joghurtbecher-Phase weiter Kilos verloren werden. Wenigstens um die 15 und dann eben so lange, wie die Dich nicht wiederfinden ;)
Klar, nur für den Fall, dass Du noch mitliest. Die skizzierte Möglichkeit war bei meiner Diagnose vor 31 Jahren noch nicht entdeckt. Ich hab also den normalen Weg nach ärztlichen Anweisungen genommen und brauche seit gut 20 Jahren Insulin. Und auch damit kann Opa Jürgen gesund und munter leben. Also Kopf hoch und Daumendrück für was immer Du machst :)
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 03.02.2022 23:27:49 | IP (Hash): 1243581351
Zuckerle schrieb:
...der Abschuss war die Frage nach dem BMI. Sorry, aber das sind ganz private Dinge und ich empfinde es einfach nur als übergriffig.
Selbstverständlich sollten die Empfehlungen hinsichtlich Gewichtsabnahme und Sport bei einem BMI von 25, 30 und 40 unterschiedlich sein. -
am 04.02.2022 08:34:00 | IP (Hash): 1515891051
Ich habe die letzten Antworten hier eben nochmals durchgelesen und muss sagen, dass vieles tatsächlich nicht sehr hilfreich ist und eher eine heillose Verwirrung sorgen könnte. Als ich zu Anfang hier geschrieben habe, hatte ich auch solch sicher gutgemeinte weitschweifige Ratschläge bekommen, die mich dann total verwirrt hatten.
Zuckerle, in dem Punkt muss ich Dir aber widersprechen. Wenn jemand vom Arzt gesagt bekommt, dass Diabetes droht und die Betroffene sich ans Forum wendet, ist es bezüglich Ratschlag schon wichtig, einen Anfangswert zu haben, sonst kann man nicht helfen. Es ist ein Unterschied, ob jemandem nur Diabetes droht oder es sich evtl. um einen Prädiabetes handelt, den man mit kleiner Ernährungsumstellung in den Griff bekommt, oder bereits ein höherer Wert gemessen wurde, so dass man empfiehlt, einen Diabetologen aufzusuchen.
Man kann nicht beruhigen und mit Rat helfen, wenn man so gar nichts weiß. Dann läuft jedes geschriebene Wort ins Leere.
Gruß,
Biggi1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 04.02.2022 09:47:36 | IP (Hash): 77128888
Hape schrieb:
Zuckerle schrieb:
...der Abschuss war die Frage nach dem BMI. Sorry, aber das sind ganz private Dinge und ich empfinde es einfach nur als übergriffig.
Selbstverständlich sollten die Empfehlungen hinsichtlich Gewichtsabnahme und Sport bei einem BMI von 25, 30 und 40 unterschiedlich sein.
Was sollte denn an den Empfehlungen anders sein? Es sind genau die gleichen Ratschläge...nur...je höher der BMI, desto länger muss man sie einhalten.
Ich bleibe dabei, die Frage ist und bleibt übergriffig... -
am 04.02.2022 10:02:34 | IP (Hash): 77128888
biggi119 schrieb:
Ich habe die letzten Antworten hier eben nochmals durchgelesen und muss sagen, dass vieles tatsächlich nicht sehr hilfreich ist und eher eine heillose Verwirrung sorgen könnte. Als ich zu Anfang hier geschrieben habe, hatte ich auch solch sicher gutgemeinte weitschweifige Ratschläge bekommen, die mich dann total verwirrt hatten.
Zuckerle, in dem Punkt muss ich Dir aber widersprechen. Wenn jemand vom Arzt gesagt bekommt, dass Diabetes droht und die Betroffene sich ans Forum wendet, ist es bezüglich Ratschlag schon wichtig, einen Anfangswert zu haben, sonst kann man nicht helfen. Es ist ein Unterschied, ob jemandem nur Diabetes droht oder es sich evtl. um einen Prädiabetes handelt, den man mit kleiner Ernährungsumstellung in den Griff bekommt, oder bereits ein höherer Wert gemessen wurde, so dass man empfiehlt, einen Diabetologen aufzusuchen.
Man kann nicht beruhigen und mit Rat helfen, wenn man so gar nichts weiß. Dann läuft jedes geschriebene Wort ins Leere.
Gruß,
Biggi
Ja Biggi, das Geschreibe und die Wichtigtuerei sorgen einfach nur für Verwirrung pur.
Bitte lies doch nochmal den Anfangspost nach, Sonja wurde nicht gesagt, es drohe Diabetes. Es wurde Diabetes Typ 2 festgestellt und sie solle 10 kg abnehmen, um ihn zurückzudrehen. Anscheinend wurden ihr keine Medikamente verschrieben, woraus ich schließe, dass sie keinen sehr hohen Wert hatte. Aber sie ist verunsichert bezüglich Brot und Ernährung überhaupt. Deshalb fragt sie hier nach.
Wofür braucht man da in einem Forum ihre Werte? Die sie ja offensichtlich gar nicht kennt. Da kann man doch nicht einen solchen Aufriss machen, wie das hier seit drei Tagen geschieht. Das hilft Sonja keinen Schritt weiter.
Deshalb nochmal meine Bitte an alle: Bitte hört auf, euch als Diabetes-Spezialisten aufzuspielen und gebt einfach nur Ratschläge, die Menschen ohne Fachwissen verstehen und unkompliziert in ihr Leben einbauen können. -
am 06.02.2022 20:27:14 | IP (Hash): 669070181
Ganz ehrlich, hier werden Diskussionen weit weg von Sonjas Fragestellung geführt.
Ein Neuling ist da sehr wohl total überfordert und es führt nur zur Verunsicherung.
Und zur Diskussion, nach den ersten Werten fragen finde ich persönlich nicht als übergriffig, sondern es hilft uns, besser die Werte einzuschätzen und bessere Tipps geben zu können. Bei Gewicht, BMI, etc. kann man es sehen wie man möchte. Fakt ist, hier ist ja niemand gezwungen seine Werte preiszugeben, wenn er es nicht möchte.
Und jetzt @Sonja ich hoffe, du hast beim Hausarzt ein gutes informatives Gespräch gehabt und dich haben hier die vielen zum Teil total unnötigen Diskussionen nicht noch mehr verwirrt.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.