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Fragen zur Insulinpen (Lantus) Handhabung

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    Mitglied seit: 19.03.2022
    am 27.03.2022 10:04:13 | IP (Hash): 1228390107
    Hallo, ich spritze nun seit ca. 1 Woche Insulin (1E, seit heute 2E) und mir ist zum einen aufgefallen, daß
    der Pen viel mehr Insulin abzugeben scheint, wenn ich schnell auf den Knopf drücke.
    Drücke ich langsam, dann gibt es 2-3 Tröpfchen, drücke ich kräftiger, spritzt es richtig im Strahl heraus.
    Bisher drücke ich langsam, da ich gelesen hatte, dies sei besser... habe nun aber Zweifel, ob damit die richtige Menge, insbesondere bei niedriger Dosierung, ankommt.
    Desweiteren habe ich eine zähe Luftblase im Pen, die sich weder durch Gravitation, Klopfen oder senkrechtes Spritzen beeindrucken lässt. Gibt es einen Weg die loszuwerden, oder ist das egal?

    edit: Mittlerweile habe ich eine Technik gefunden, mit der ich die Luftblasen entfernen kann.
    Einfach beim Klopfen erst mal die Spitze nach unten halten, bis die Luftblase hinten im Pen ist und dann das ganze um 180° drehen und die Luftblase schießt beim Klopfen endlich von ganz unten zur Spitze hoch und lässt sich endlich mit 2 E rausdrücken...
    Bearbeitet von User am 27.03.2022 10:32:04. Grund: Ergänzung
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    am 27.03.2022 11:16:58 | IP (Hash): 1478247266
    Hallo eRick,

    spritz weiter langsam, das ist die sinnvollere Variante.

    Von der Spritzmenge her dürfte es keinen Unterschied geben. Die Menge wird konstruktiv über den Vorschub des Hydraulikstempels bestimt, der über ein Schneckengetriebe ausgelöst wird. Für diese Mechanik macht die Geschwindigkeit des Drückens keinen Unterschied, zumal sie selbst bei den billigen Fertigpens ziemlich exakt und klapperfrei funktioniert
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    am 28.03.2022 08:24:03 | IP (Hash): 1141529644
    Ok, dann hat der subjektive Eindruck wohl stark getäuscht und ich werde beim langsamen Injizieren bleiben. Danke für Deine Einschätzung!
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    am 29.03.2022 09:52:27 | IP (Hash): 909399571
    Bzgl. Luftblasen wohl zu früh gefreut... Bekomme trotz aller Bemühungen eine große und 2 Mikroluftblasen nicht aus dem Zylinder. Was macht Ihr? Einfach ignorieren?
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    am 29.03.2022 10:12:32 | IP (Hash): 1536009020
    Hallo Rick, stelle mal 5 oder auch 10 IE ein, halte den Pen nach oben und löse aus. Dann sollten die Luftblasen weg sein. Falls nicht, musst du den Vorgang wiederholen...vielleicht auch mit einer höheren Einstellung.
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    am 30.03.2022 09:40:23 | IP (Hash): 1546851848
    Hallo Zuckerle,
    danke, 6 E did the trick. Da war ich wohl mit den 2E zunächst etwas zu geizig ^^
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    am 31.03.2022 09:23:24 | IP (Hash): 626748521
    Jetzt nervt es schon richtig...
    Heute sind schon wieder Blasen drin, die sich auch mit 1x6 E und 2x10 E nicht rauspressen lassen.
    Langsam habe ich Zweifel am System.
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    am 31.03.2022 10:00:25 | IP (Hash): 1158355400
    Luft kann eigentlich nur durch die Kanüle rein, wenn Du am Stempel ziehst, am besten noch mit der Kanüle nach oben.
    So lange Du den Pen beim Spritzen so hältst, dass die Kanüle nicht nach oben zeigt, stört ne Blase in dem Reservoir allerdings nicht besonders. Denn dann bleibt sie da drin und gelangt nicht in Dein Fell. Ok, sie kann die Dosierung leicht verkleinern, aber auch nur sehr leicht, denn sie hat ja die Tendenz, ihren Platz zu halten, und wenn Du die Kanüle nach dem Reindrücken der Dosis noch ein weilchen länger (hab gelernt bis 10 zählen) stecken lässt, drückt die leicht zusammengepresste Luft auch noch den halben Tropfen raus, der Dir sonst vielleicht noch gefehlt hätte.

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.