Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.

HBAC1 nur 0,1 weniger

  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 03.07.2022 12:34:53 | IP (Hash): 1027123050
    Suggardosis schrieb:
    -Oder doch mal testen und 3Monate der Empfehlung der DDG Beraterin folgen und statt bisher 80gr vollwertige KH 200gr vollwertige KH ( „gerade wenn Sie Sport machen, brauchen Sie soviele KH“) am Tag zu mir zu nehmen? Und mal sehen was passiert? Ist ja ne DDG profi Empfehlung, zugeschnitten auf genau meinen Krankheitsbefund und meine Lebensumstände! Dieser Empfehlung sollte ich doch eher folgen als irgendwelchen Low Carb Empfehlungen im Internet?
    Möglicherweise habe ich bisher doch den guten Einfluss der vielen vollwertigen KH im Gesamtkomplex der diabetologischen Behandlung verkannt.


    Den guten Einfluss verkenne ich die meisten von den bisher gut 30 Jahren mit meinem Typ 2.
    Und nachdem ich den insulinpflichtigen BZ einmal nach DDG-Beratung erreicht hatte und für 2 Jahre nach Doctor's Orders eingestellt war, wurde HbA1c in eigener Regie 5,5 und niedriger zwar bei den Routineterminen regelmäßig als viel zu hypogefährlich kritisiert, aber weiterhin Insuline und Testmedien verordnet.

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 89
    Mitglied seit: 14.05.2022
    am 21.08.2022 13:37:52 | IP (Hash): 955861870
    Also, weiteres Update.
    LADA und Mody sind ausgeschlossen. Damit ist Typ 2 sicher diagnostiziert. Der HBA1C Wert ist mittlerweile auf 5,8 gesunken also das ist erstmal gut. Mein Diabetes-Doc meinte die Stellschrauben um den Blutzucker unter Kontrolle zu halten liegen jetzt vor Allem bei ihm, nicht bei mir. Bei meinem BMI von um die 21, meine kohlenhydratarme Ernährung, meine Bewegung, Sport, DARF ich es mir nicht zur Aufgabe machen dass es alleine meine Verantwortung ist den Blutzuckerwert unter Kontrolle zu bekommen. Es geht nicht ohne Medikamente. Der ein oder andere im Forum wird wahrscheinlich jetzt mit dem Kopf schütteln…

    Ich merkte aber wie eine RIESEN-Last von mir abgefallen ist als er das sagte.
    Für mich als nicht übergewichtige Betroffene war es monatelang in meinem Kopf drin dass ich irgendwie eine „Mitschuld“ an der Krankheit habe und es eben durch eiserne Disziplin im Griff bekommen kann… das ist leider auch das was ich überall lese; in jedem Ratgeber steht erstmal Ernähungsumstellung und mehr Bewegung an erster Stelle.
    Jetzt ist zum Glück der Druck dahingehend weg und versuche damit fertig zu werden dass ich dann wohl mein Leben lang Medikamente nehmen muss. In dem Prozess bin ich aber schon fast gelassen, Metformin macht mir zum Glück auch keine Nebenwirkungen und da ist von der Dosierung noch etwas Luft nach oben (bin jetzt bei 1350 täglich)
    In diesem Sinne einen schönen Sonntag euch allen!
    Bearbeitet von User am 21.08.2022 13:41:05. Grund: Schreibfehler
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 468
    Mitglied seit: 20.06.2022
    am 21.08.2022 13:55:57 | IP (Hash): 705993429
    Sorry, aber für mich nicht nachvollziehbar, wie man sich mit einem HbA1c von 5,8 über einen Arzt freuen kann, der einen bei nachgewiesenem Typ II zu einem kranken Menschen machen will und der in diesem völlig gesunden HbA1c-Bereich zudem gleich noch nebenwirkungsbeladene Medikamente verordnet?
    Wäre mir viel zu früh, aber ich merke mittlerweile leider auch, hier im Forum ist man oftmals bereits mit 5,5 HbA1c Diabetiker, anstatt mit 6,5...
    Sorry nochmal, versteh' ich einfach nicht?!

    ______________________________________________________________________________________________
    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
    Bearbeitet von User am 21.08.2022 16:40:25. Grund: Ergänzung
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 89
    Mitglied seit: 14.05.2022
    am 21.08.2022 19:57:39 | IP (Hash): 955861870
    Hallo Thomas,
    Mich darauf zu verlassen dass es wohl nicht so schlimm ist… Das ist für mich keine Option. Zumal ich nicht wüsste was Metformin an Langzeit-Nebenwirkungen haben kann. Weißt du da mehr?
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 21.08.2022 20:19:55 | IP (Hash): 1053702365
    Nosweets schrieb:
    LADA und Mody sind ausgeschlossen. Damit ist Typ 2 sicher diagnostiziert.


    Nur wenn Dein Pankreas deutlich mehr Insulin als normal in die Runde schickt. Hat Dein Dok das schon überprüft, oder will er Dich für die nächsten Quartale die ganze Diabetes Apotheke einmal durchprobieren lassen?

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 89
    Mitglied seit: 14.05.2022
    am 21.08.2022 20:25:31 | IP (Hash): 955861870
    Hallo Jürgen, der Doc meinte Metformin weiter nehmen wie bis jetzt. Von etwas anderes ist nicht die Rede.
    Auf deine erste Frage nach der Insulinmenge: ist das der C-Peptid Wert? Wenn ja, der war in Ordnung.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 21.08.2022 20:47:04 | IP (Hash): 1053702365
    Wenn in Ordnung, dann nicht erhöht. Eine deutliche Erhöhung ist aber mit der sogenannten Insulinresistenz Kern des Typ 2.
    Typ 2 kann nicht ohne den Kern. Lada & Co können auch ohne Antikörper.

    Wenn Metformin in den ersten Wochen und Monaten keine Verdauungsprobleme macht, ist es das Medi mit den wenigsten Nebenwirkungen auch noch nach Jahrzehnten.

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 89
    Mitglied seit: 14.05.2022
    am 21.08.2022 21:03:08 | IP (Hash): 955861870
    Den ersten Abschnitt deiner Antwort verstehe ich nicht, welcher Kern?
    Und ja, ich nehme das Metformin seit einigen Monaten jetzt ohne jegliche Nebenwirkungen und deine Antwort beruhigt mich, danke :-)
    Bearbeitet von User am 21.08.2022 22:01:35. Grund: Ergänzt
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 21.08.2022 22:03:57 | IP (Hash): 1053702365
    Zum ersten Abschnitt:
    Kennzeichen des Typ 2 ist ein deutlich höher als normaler Insulinumsatz, entsprechend auch deutlich mehr als normal an C-Peptid - schon auffällig beim BZ im völlig gesunden Bereich. Erklärt wird das damit, dass beim Typ 2, auch schon beim werdenden, mehr Insulin gebraucht wird, um die Glukose in die Verbraucherzellen zu drücken. Sieht mit Deinem normalen C-Peptid also eher nach ner anderen Form als Typ 2 aus.
    Praktisch ne weitere Entlastung für einen Kopf, der gelernt hat, dass Typ 2 der ist, der angefressen und angesessen wird ;)


    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 468
    Mitglied seit: 20.06.2022
    am 21.08.2022 22:45:28 | IP (Hash): 705993429

    Du bist mit 5,8 für meine Begriffe völlig gesund!

    ______________________________________________________________________________________________
    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
    Bearbeitet von User am 22.08.2022 10:14:49. Grund: Ergänzung
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5073
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 22.08.2022 09:12:15 | IP (Hash): 1579799670
    Nosweets schrieb:
    Also, weiteres Update.
    LADA und Mody sind ausgeschlossen. Damit ist Typ 2 sicher diagnostiziert. Der HBA1C Wert ist mittlerweile auf 5,8 gesunken also das ist erstmal gut. Mein Diabetes-Doc meinte die Stellschrauben um den Blutzucker unter Kontrolle zu halten liegen jetzt vor Allem bei ihm, nicht bei mir. Bei meinem BMI von um die 21, meine kohlenhydratarme Ernährung, meine Bewegung, Sport, DARF ich es mir nicht zur Aufgabe machen dass es alleine meine Verantwortung ist den Blutzuckerwert unter Kontrolle zu bekommen. Es geht nicht ohne Medikamente. Der ein oder andere im Forum wird wahrscheinlich jetzt mit dem Kopf schütteln…

    Ich merkte aber wie eine RIESEN-Last von mir abgefallen ist als er das sagte.
    Für mich als nicht übergewichtige Betroffene war es monatelang in meinem Kopf drin dass ich irgendwie eine „Mitschuld“ an der Krankheit habe und es eben durch eiserne Disziplin im Griff bekommen kann… das ist leider auch das was ich überall lese; in jedem Ratgeber steht erstmal Ernähungsumstellung und mehr Bewegung an erster Stelle.
    Jetzt ist zum Glück der Druck dahingehend weg und versuche damit fertig zu werden dass ich dann wohl mein Leben lang Medikamente nehmen muss. In dem Prozess bin ich aber schon fast gelassen, Metformin macht mir zum Glück auch keine Nebenwirkungen und da ist von der Dosierung noch etwas Luft nach oben (bin jetzt bei 1350 täglich)

    Hallo Nosweets,

    Glückwunsch, du hast einen guten Diabetes-Doc.

    Ernähungsumstellung und mehr Bewegung steht tatsächlich bei der Diabetesbehandlung an erster Stelle. Bei manchen reicht das auch schon aus, aber keinesfalls bei jedem. Für das, was du mit eigenen Anstrengungen nicht mehr hinbekommst, brauchst du dann Unterstützung durch geeignete Medikamente. Metforminist, wenn es bei dir hilft und du es verträgst, ein gutes Medikament zur Unterstützung.

    Nach meinen Erfahrungen kannst du auch mit HbA1c-Werten um die 6,0% gut leben, ohne dass sich dein Diabetes damit weiter verschärft. Mit deiner KH-armen Ernährung hast du ja zusätzlich den Vorteil, dass sich deine BZ-Schwankungen in einem vertretbaren Rahmen halten.

    Weiter so und alles Gute, Rainer

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 22.08.2022 09:14:24. Grund: BBCodes
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 89
    Mitglied seit: 14.05.2022
    am 22.08.2022 19:37:17 | IP (Hash): 955861870
    Rainer schrieb:
    . Mit deiner KH-armen Ernährung hast du ja zusätzlich den Vorteil, dass sich deine BZ-Schwankungen in einem vertretbaren Rahmen halten.

    Weiter so und alles Gute, Rainer

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.



    Danke Rainer für deine Nachricht.
    Dann ist der Tipp meines Docs mehrere Mahlzeiten am Tag zu nehmen also auch noch zusätzlich gut dafür dass sich weniger Spitzen bilden! Ich hatte das nur darauf bezogen dass ich so weniger Hunger habe. Aber das mit den BZ-Spitzen macht natürlich auch Sinn :-)
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 61
    Mitglied seit: 12.12.2021
    am 22.08.2022 21:53:54 | IP (Hash): 1511357530
    hjt_Jürgen schrieb:
    .

    Wenn Metformin in den ersten Wochen und Monaten keine Verdauungsprobleme macht, ist es das Medi mit den wenigsten Nebenwirkungen auch noch nach Jahrzehnten.


    Der Vitamin B12 Status sollte im Auge behalten werden, da kann nach einigen Jahren der Metformineinnahme die Aufnahme desselben gestört sein.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 468
    Mitglied seit: 20.06.2022
    am 25.08.2022 21:53:45 | IP (Hash): 705993429
    @Nosweets... Die Mahlzeiten wegen der Spitzenangst arg aufzuteilen kann widerrum auch die Bauchspeicheldrüse vergleichsweise unnötig stärker mehrbelasten?.
    Es bedarf eigentlich auch konsequenter Pausen (4h) um das Verdauungssystem auch einmal bzw. periodisch effektiv zu entlasten!
    ______________________________________________________________________________________________
    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
    Bearbeitet von User am 25.08.2022 22:16:08. Grund: Ergänzung
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 25.08.2022 22:17:06 | IP (Hash): 331327064
    Die Bauchspeicheldrüse wurschtelt tagaus tagein recht monoton vor sich hin, produziert halt - was uns mit Diabetes besonders betrifft - ganz normal Pro-Insulin, und lagert das ein. Wenn Insulin gebraucht wird, gibt sie aus dem Lager aus und teilt mit der Ausgabe das Produktions- und Speichermolekül Pro-Insulin in C-Peptid und Insulin.

    Wichtig ist diese Teilung, denn das ungeteilt ausgegebene intakte Pro-Insulin hat nur 10-20% der BZ.Wirkung vom ordentlich abgetrennten Insulin.

    Mehrere kleinere Anforderungen statt weniger größerer können da durchaus hilfreich sein :)

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5073
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 25.08.2022 23:12:40 | IP (Hash): 1552368212
    ThomaS1968 schrieb:
    Die Mahlzeiten wegen der Spitzenangst arg aufzuteilen kann widerrum auch die Bauchspeicheldrüse vergleichsweise unnötig stärker mehrbelasten?

    Hallo Nosweets,

    dieser Einwand ist Quatsch - vergleichbar mit dem Rat, dein Herz zu schonen und dich nicht zu oft anzustrengen. Wenn du kein Übergewicht zu befürchten hast, dann ist die Aufteilung auf mehrere kleine Mahlzeiten es ein guter Rat deines Arzt.

    Diabetiker mit Gewichtsproblemen können sich das allerdings nicht so richtig leisten. Die kommen wirklich besser, wenn sie dem Stoffwechsel (nicht der BSD) längere Pausen einräumen.

    Alles Gute, Rainer


    @Thomas, "Spitzenangst" ist ein extrem dümmlicher Begriff für die Bemühungen von Nosweets, den BZ-Verlauf möglichst gleichmäßig hinzubekommen.

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 25.08.2022 23:17:19. Grund: BBCodes
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 468
    Mitglied seit: 20.06.2022
    am 25.08.2022 23:39:26 | IP (Hash): 705993429
    @Rainer: Schade, Du wirktest auf mich ehemals als ein recht seriöser Ratgeber hier.
    Jetzt fällst Du mir als ein inkompetenter Teilnehmer auf, der gerne mal die Grenzen des guten Geschmacks überschreitet...
    Nur mal so..., je weniger ein Herz im Laufe des Lebens eines Mitgeschöpfes schlagen muss, um so älter wird es in aller Regel tatsächlich auch!
    Die Spitzmaus unterscheidet sich diesbezüglich um mehrerere hundert Jahre vom Grönlandwal, dem gern auch schon mal 400 Jahre unterstellt werden, Du Schlauberger...!
    Mal hurtig deinen Text retouchiert, um nicht mehr angreifbar zu werden...?! Armselig!!!
    ______________________________________________________________________________________________
    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
    Bearbeitet von User am 26.08.2022 00:08:14. Grund: Ergänzung
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 307
    Mitglied seit: 19.10.2020
    am 26.08.2022 08:51:00 | IP (Hash): 72970431
    ThomaS1968 schrieb:
    @Rainer: Schade, Du wirktest auf mich ehemals als ein recht seriöser Ratgeber hier.
    Jetzt fällst Du mir als ein inkompetenter Teilnehmer auf, der gerne mal die Grenzen des guten Geschmacks überschreitet...
    Nur mal so..., je weniger ein Herz im Laufe des Lebens eines Mitgeschöpfes schlagen muss, um so älter wird es in aller Regel tatsächlich auch!
    Die Spitzmaus unterscheidet sich diesbezüglich um mehrerere hundert Jahre vom Grönlandwal, dem gern auch schon mal 400 Jahre unterstellt werden, Du Schlauberger...!
    Mal hurtig deinen Text retouchiert, um nicht mehr angreifbar zu werden...?! Armselig!!!
    ______________________________________________________________________________________________
    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!



    Hallo Thomas!

    Sorry, dass ich das so schreibe, aber das ist Unsinn. Dann dürfte man sich ja gar nicht mehr bewegen, denn da schlägt das Herz - je nach Intensität - schon mal sehr oder sehr sehr viel öfter als im ruhigen Zustand. Dennoch haben sportlich Aktive viel bessere Chancen sich möglichst lange eines möglichst gesunden Lebens zu erfreuen. Sehr viel bessere als diejenigen, die mit 90 Herzschlägen und Übergewicht auf der Couch liegen und jede Bewegung, damit mehr Herzschläge, vermeiden.
    Bearbeitet von User am 26.08.2022 08:51:50. Grund: .
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5073
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 26.08.2022 14:42:56 | IP (Hash): 389568800
    ThomaS1968 schrieb:
    Nur mal so..., je weniger ein Herz im Laufe des Lebens eines Mitgeschöpfes schlagen muss, um so älter wird es in aller Regel tatsächlich auch!

    Auch wenn du dich gerne mit einem Grönlandwal vergleichen lassen willst, redest du bezogen auf uns Menschen Blödsinn. Wie Mitglied dir bereits geschrieben hat, führt eine erhöhte Beanspruchung des Herzens durch Training in den meisten Fällen zu mehr und nicht wie von dir "bewiesen" wurde zu weniger Lebensjahren.

    Über da Herz kannst du in diesem Forum gerne jeden Blödsinn behaupten, ohne das mich das stört. Blödsinn über Diabetes, BSD oder BZ solltest du vermeiden. Denke lieber erstmal nach, bevor du hier im Forum etwas darüber schreibst. Bei falschen Behauptungen muss ich oder andere Foris dich korrigieren - auch wenn dich das immer tierisch ärgert.

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 26.08.2022 14:43:12. Grund: BBCodes