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Habe wohl Diabetes Typ II..., bestenfalls?!

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    am 11.07.2022 13:01:48 | IP (Hash): 646624674

    Moin,

    für einen LADA Diabetes mit Restfunktion hast du die falschen Medikamente.

    Besser wäre das Insulin Tresiba 200 mit 8 - 10 Einheiten am Abend und dazu
    Metformin jeweils 1000 mg morgens und abends.

    Das Tresiba hat eine längere Wirkungsdauer und das Metformin bremst die Glucose
    aus der Leber.

    Mein NBZ ist 80 -90 und der HbA1c bei 5,2


    Gruß
    Candyman




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    am 11.07.2022 14:06:10 | IP (Hash): 299194457
    Ob Metformin bei Deinem Lada-Diabetes eine Option sein könnte, solltest Du bei Deinem Diabetologen mal ansprechen.
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    am 11.07.2022 16:08:32 | IP (Hash): 904909621
    Soweit ich das verstanden habe, ist bei bzw. für mich in der Folge auch Metformin angedacht.
    Ich denke, mein jetziges Toujeo ist einmal ein erster insulinischer Eingriff zur Ist-Zustandsbestimmung.
    @Candyman... Ich werde deinen Vorschlag in meinen Fragenkatalog für meinen Diabetologen definitiv mit aufnehmen. Mal sehen, was er darauf sagt....
    ______________________________________________________________________________________________
    LADA Typ I, noch in der Einstellung mit dem Langzeitinsulin Toujeo.
  • Lena8107

    Rang: Gast
    am 11.07.2022 16:26:46 | IP (Hash): 10087371
    Wozu Metformin?
  • Lena8107

    Rang: Gast
    am 11.07.2022 16:31:04 | IP (Hash): 10087371
    Candyman schrieb:

    Moin,

    für einen LADA Diabetes mit Restfunktion hast du die falschen Medikamente.

    Besser wäre das Insulin Tresiba 200 mit 8 - 10 Einheiten am Abend und dazu
    Metformin jeweils 1000 mg morgens und abends.

    Das Tresiba hat eine längere Wirkungsdauer und das Metformin bremst die Glucose
    aus der Leber.

    Mein NBZ ist 80 -90 und der HbA1c bei 5,2


    Gruß
    Candyman


    Du kannst doch nicht deinen Insulinverbrauch auf andere übertragen. Weil bei dir 8 bis 10 Einheiten passen, so kann das bei Thomas ganz anders sein.
    Das ist ganz individuell.
    Metformin macht Sinn, wenn zusätzlich eine Insulinresistenz vorliegt.




  • Lena8107

    Rang: Gast
    am 11.07.2022 16:36:34 | IP (Hash): 10087371
    doppelt
    Bearbeitet von User am 11.07.2022 17:03:15. Grund: doppelt
  • Lena8107

    Rang: Gast
    am 11.07.2022 16:54:10 | IP (Hash): 10087371
    Lena8107 schrieb:
    Lena8107 schrieb:
    Candyman schrieb:

    Moin,

    für einen LADA Diabetes mit Restfunktion hast du die falschen Medikamente.

    Besser wäre das Insulin Tresiba 200 mit 8 - 10 Einheiten am Abend und dazu
    Metformin jeweils 1000 mg morgens und abends.

    Das Tresiba hat eine längere Wirkungsdauer und das Metformin bremst die Glucose
    aus der Leber.

    Mein NBZ ist 80 -90 und der HbA1c bei 5,2


    Gruß
    Candyman


    Du kannst doch nicht deinen Insulinverbrauch auf andere übertragen. Weil bei dir 8 bis 10 Einheiten passen, so kann das bei Thomas ganz anders sein. Warum Tresiba 200???
    Wie kommst du auf diese Aussage?
    Welches Insulin passend ist, kannst du doch überhaupt nicht wissen.
    Das ist ganz individuell.
    Du weißt nicht, wie die Restfunktion bei Thomas aussieht und wie viel Insulin er braucht.
    Metformin macht Sinn, wenn zusätzlich eine Resistenz vorliegt.
    Ich habe auch einen LADA Diabetes und Metformin brauche ich nicht, da keine Resistenz vorliegt und ich nicht sehr viel Insulin brauche.
    Ich spritze Tresiba 100 als Basalinsulin und Lyumjev als Bolusinsulin.
    Das passt für mich, aber das gilt doch nicht für jeden Typ 1 Diabetiker.




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    am 11.07.2022 19:58:32 | IP (Hash): 1691743785
    Lena8107 schrieb:
    Metformin macht Sinn, wenn zusätzlich eine Resistenz vorliegt.


    Zitat Wiki zu Metformin:
    So hemmt es zum einen die Glucose-Neubildung (Gluconeogenese) in der Leber. Experimentelle Studien ergaben, dass Metformin die mitochondriale Glycerin-3-phosphat-Dehydrogenase hemmt. In Folge stehen im Cytosol weniger Metabolite für die Glucose-Neubildung zur Verfügung (siehe auch Glycerin-3-phosphat-Shuttle), und es fällt vermehrt Laktat an. Die seltene Nebenwirkung der Laktatazidose bei Überdosierung kann damit erklärt werden.(6) Neben der Aufnahme von Zucker (Glucose) mit der Nahrung stellt dieser Stoffwechselweg, mit dem Glucose aus dem Umbau von Aminosäuren und anderen Stoffwechselprodukten gewonnen wird, eine wichtige Einflussgröße des Blutzuckerspiegels dar. Daneben soll Metformin die Resorption von Glucose im Darm hemmen und ferner die Insulinresistenz verringern, wodurch die Aufnahme in die Muskelzellen verbessert wird.(5) Jedoch sind beide Effekte bislang nicht sicher nachgewiesen.(7)

    Erwiesen ist demnach bislang nur die Verringerung der Glukoneogenese. Deren Regelung ist bei gesunden Menschen Aufgabe vom Insulin. Bei Menschen mit Typ 1 oder LADA vom gespritzten bzw dem restlichen. Wo nicht genug Insulin für diese Funktion verfügbar ist, ist daher Metformin die erste Wahl zum Ersatz. Mithin auch bei Typ 1 und LADA.

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
  • Lena8107

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    am 11.07.2022 20:33:38 | IP (Hash): 768477691
    Dazu befragst du am besten deinem Arzt, Thomas.
    Ich weiß, dass es für dich keine Insulinresistenz gibt, Jürgen.
    Bei einem Insulinmangel spritzt man Insulin und in meinem Fall reicht das auch.
    Ich kenne keinen Typ 1 Diabetiker ohne Resistenz, der zusätzlich Medikamente nimmt, die eigentlich für Typ 2 Diabetes bestimmt sind.
    Mein Diabetologe verschreibt bei einer Resistenz bei Typ 1 Diabetikern zusätzlich Forxiga, das war bis vor Kurzem das einzige AntiDiabetikum, was bei Typ 1 Diabetes zugelassen war. Mittlerweile wurde die Zulassung wegen vermehrten Ketoazidosen entzogen.
    Trotzdem kann man das, wie auch Metformin, off Label verschreiben.
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    am 11.07.2022 20:53:43 | IP (Hash): 1691743785
    Lena8107 schrieb:
    Ich weiß, dass es für dich keine Insulinresistenz gibt, Jürgen.


    Da steht eindeutig, dass erste und einzig unstreitig erwiesene Wirkung vom Met die Verringerung der körpereigenen Glukoseproduktion ist. Der Funktionsweg ist einschließlich seltener aber möglicher Fehlwirkung beschrieben.
    Die zu große körpereigene Produktion von Glukose hat nix mit Insulinresistenz zu tun und auch nix mit einer Unterscheidung zwischen Typ 1 und LADA und Typ 2, und damit ist Deine Antwort komplett neben der Spur.

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
  • Lena8107

    Rang: Gast
    am 11.07.2022 21:14:06 | IP (Hash): 768477691
    Meine Antwort ist nicht neben der Spur!
    Metformin, Forxiga…….sind Medikamente für
    Typ 2 Diabetiker. Unter den Medikamenten verbessert sich die Resistenz, man braucht weniger Insulin und das Abnehmen fällt oft leichter.
    Für Typ 1 Diabetes gibt es dafür keine Zulassung.
    Forxiga war unter bestimmten Bedingungen, die einzige Ausnahme.
    Aber, wie schon geschrieben, wurde auch da die Zulassung wegen Ketoazidose Gefahr entzogen.
    Off Label ist aber alles möglich und in bestimmten Fällen auch sinnvoll.


    Bearbeitet von User am 11.07.2022 21:22:14. Grund: *
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    am 11.07.2022 21:36:33 | IP (Hash): 1691743785
    Lena8107 schrieb:
    Meine Antwort ist nicht neben der Spur!
    Metformin, Forxiga…….sind Medikamente für
    Typ 2 Diabetiker. Unter den Medikamenten verbessert sich die Resistenz, man braucht weniger Insulin und das Abnehmen fällt oft leichter.


    Finde ich gut: mit dem Auspinkeln von überschüssiger Glukose "verbessert sich die Resistenz ;)"

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  • Lena8107

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    am 11.07.2022 22:02:34 | IP (Hash): 768477691
    Jürgen, ich lasse mich nicht provozieren!!
    Ab jetzt schreibe ich in diesem Thread nichts mehr.
    Eine zeitlang kannst du Thomas sicherlich noch mit deinen Aussagen beeindrucken, da er ein kompletter Neuling ist.
    Ich hoffe nur, dass er nicht zu sehr auf dich hört.
    Lieber Thomas, ich wünsche dir viel Erfolg und vielleicht meldest du dich ja mal zusätzlich im Insulinclub an. Da sind viele LADA Diabetiker unterwegs mit denen du dich austauschen kannst.
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    am 11.07.2022 22:21:21 | IP (Hash): 1691743785
    Lena8107 schrieb:
    Jürgen, ich lasse mich nicht provozieren!!


    Du vertrittst "Man macht das so", aber bringst dafür keine einzige sachliche Begründung. Im Gegenteil erweckst Du den Anschein, als wenn Dir die im Grunde auch wurscht und wahrscheinlich sogar unbekannt wären.

    Nachtrag:
    Zum Insulinclub hat Du recht: Da sind sehr viel mehr mit LADA unterwegs als hier. An seiner Stelle wäre das wahrscheinlich sogar mein Hauptspielplatz. Dir weiter Gutes Gelingen mit Deinem LADA :)

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
    Bearbeitet von User am 11.07.2022 22:34:01. Grund: Nachtrag
  • Lena8107

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    am 11.07.2022 23:25:42 | IP (Hash): 768477691
    Nein, ich habe alle Gründe genannt! und zwar richtig. Thomas kann das gerne bei seinem Arzt hinterfragen.
    Ich fange aber nicht an, die genauen Wirkmechanismen hier zu erörtern.
    Dass du mir Unwissenheit und Desinteresse attestierst ist mir tatsächlich egal, denn da täuscht du dich.
    Ich habe nun eine Mail an den Admin geschrieben und hoffe, dass das löschen meines Accounts zeitnah erfolgt……….

    Beim Insulinclub war ich bisher nur stiller Mitleser, werde mich aber dort jetzt anmelden um mehr über Insulinpumpen zu erfahren.
    Die halten sowas dort nicht für unnötig und behaupten auch nicht dass eine Messung täglich reicht um perfekte Werte zu haben.
    Was du behauptest mag alles für Typ 2 gelten oder halt für LADA mit guter Restfunktion.
    Aber nicht für jemanden, der kein eigenes Insulin mehr hat, aber dafür zeigst du null Verständnis!
    Bearbeitet von User am 11.07.2022 23:56:17. Grund: *
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    am 12.07.2022 08:05:44 | IP (Hash): 904909621
    Mein Arzt meinte bei diesem ersten Termin nach der LADA-Diagnose, wir wollen jetzt erstmal schauen, was an Restfunktion meiner Betas noch vorhanden ist.
    Deshalb verstehe ich meine Toujeo-Steigerung aller 3 Tage eher als ersten Test in diese Richtung.
    Hiernach wird man sehen, ob Metformin überhaupt noch ausreicht oder ich gleich in ein Lang- und Kurzzeit-Insulinprogramm eingefasst werden muss?.
    Von daher ist jede Diskussion darüber erstmal müsig...

    Aktuell verbessern sich bereits viele Werte am Tag, wobei ich zur Zeit noch vergleichsweise "normal" esse und deshalb auch nicht so genau weiß, ob ich manchmal ein gutes Ergebnis für zum Beispiel den Wert nach dem Abendessen durch "Essfehler" zunichte mache, oder ob einfach das Langzeitinsulin noch nicht ausreicht?.

    Ich würd' sagen, ich geb' wieder bescheid, wenn ich mal diese erste Hürde von 154 NBZ unterschritten habe. Sonst wird's zu langweilig...
    Noch bin ich bei 16 IE Toujeo und es scheinen auch diese nicht auszureichen, sodaß ich dann auf 18 IE erhöhen werde.
    Wenn alles passen und sich "nur" noch der NBZ weigern würde, in die Normalität zurückzukehren, werde ich wohl noch ein spezielles "Nachtprogramm" brauchen, oder kann man auch mit einem ausgeprägten "Dawn-Syndrom" alt werden?

    ______________________________________________________________________________________________
    LADA Typ I, noch in der Einstellung mit dem Langzeitinsulin Toujeo.
    Bearbeitet von User am 12.07.2022 09:18:31. Grund: Ergänzung
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    am 13.07.2022 10:47:20 | IP (Hash): 904909621
    NBZ heute das erste Mal 150.
    BZ unter Tags schon fast im "gesunden Bereich", manchmal auch "besser"... ;)
    Bin heute dennoch und programmgemäß auf 18 IE Toujeo gegangen.
    Das "Dawn-Syndrom" wehrt sich noch...

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    Diagnose: LADA Typ I, noch im Test mit dem Langzeitinsulin Toujeo.
    Bearbeitet von User am 13.07.2022 10:48:56. Grund: Ergänzung
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    am 14.07.2022 07:24:59 | IP (Hash): 904909621
    NBZ heute morgen 135.
    Jetzt fehlt noch morgen ein Wert unter 154 und ich kann dann in 1'er Schritten weitermachen, um unter 120 zu kommen...

    ______________________________________________________________________________________________
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    am 14.07.2022 08:26:06 | IP (Hash): 2010165124
    ThomaS1968 schrieb:
    Jetzt fehlt noch morgen ein Wert unter 154 ...

    Hallo Thomas,

    wenn du mich fragst, dann fehlt dir eher ein bisschen Geduld.

    Jetzt, wo deine Nüchternwerte sich mit den 18IE in eine gute Richtung entwickeln, kannst du doch erst mal in Ruhe abwarten, wie die Entwicklung weiter geht, zumal die anderen Werte bereits passen.

    Weiter viel Erfolg, Rainer

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 14.07.2022 08:27:05. Grund: BBCodes
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    am 14.07.2022 10:08:13 | IP (Hash): 904909621
    Danke Rainer, aber das kam dann falsch rüber mit meiner Formulierung "Jetzt fehlt nur noch..."...
    Ich bin sehr zufrieden mit der Entwicklung und mega froh, dass der Zucker langsam rausgeht aus meiner Blutbahn. Ich gebe mir da alle Zeit der Welt und werde das Programm auch konsequent durchhalten. Alles im Plan...
    ______________________________________________________________________________________________
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    am 14.07.2022 11:10:32 | IP (Hash): 2010165124
    Hallo Thomas,

    ich habe mich vielleicht auch nicht ganz deutlich ausgedrückt.

    Von der weiteren Erhöhung, wie du sie planst, würde ich erst mal abraten. Dein BZ-Niveau ist jetzt durch die 18IE und durch deine sonstigen Bemühungen insgesamt nach unten gegangen. Dass die Nüchternwerte nicht sofort mit fallen, sondern langsam im Nachgang, ist ganz normal. Ich würde an deiner Stelle jetzt bei der Dosis bleiben und abwarten, wie weit die Nüchternwerte bei diesem Stand noch absinken. Du kannst mit gutem Grund hoffen, dass sie auch bis 120 und darunter fallen.

    Nimm die Nüchternwerte nicht so ernst, die anderen Werte sind erst mal viel wichtiger. Wenn du erst mal den Libre-Sensor am Arm hast, kannst du diese Werte viel besser beobachten und in gewissen Maße auch beeinflussen.

    ____
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    Bearbeitet von User am 14.07.2022 11:10:50. Grund: BBCodes
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    am 14.07.2022 11:20:48 | IP (Hash): 1206709930
    Das was Rainer geschrieben hat wollte ich auch gerade schreiben.

    Der Nüchternwert braucht länger bis er fällt. Das wird schon.

    ______________
    —————————————-
    Typ 2 - Medikation: Siofor 1x1000 - HbA1c: zZ 6,0 Stand 07/22 (ich arbeite weiter daran) - NW 104,5
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    am 14.07.2022 14:28:45 | IP (Hash): 904909621
    Okay Leute, ich laß' es mal so und warte ab.
    ______________________________________________________________________________________________
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    am 14.07.2022 22:52:46 | IP (Hash): 904909621
    Ich hab' mir heute Nachmittag auch das Okay meiner Diabetologie-Praxis geholt, dass ich erstmal die nächsten 6 Tage bei den 18 IE bleiben kann.
    Mal sehen, ob und wann der NBZ dann noch etwas nachkommt?

    ______________________________________________________________________________________________
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    Bearbeitet von User am 14.07.2022 22:53:37. Grund: Ergänzung
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    am 15.07.2022 12:50:35 | IP (Hash): 633855047
    also in Deinem Fred und hoffentlich ein bisschen verständlich ;)

    "Jürgen, zwei Fragen:

    1. Warum war deine phasenweise "vollständige Remission" gefährlich? Das mit der Unterzuckerungsgefahr hab' ich nicht verstanden?
    Hast Du weiter Medis genommen, trotz Remission bzw. wer und wie wurde dann deine Gesundung diagnostiziert?

    2. Hast Du nach 30 Jahren Diabetestherapie bis heute Folgeschäden erlitten?
    (Wie alt warst Du bei deiner Erstdiagnose?)

    Okay, das waren jetzt 5 Fragen,...sorry!"

    1a) Sie war nicht gefährlich, sondern sie wurde mir von allen Ärzten als gefährlich eingeredet. Und wo ich damals noch keinerlei Erfahrung und Wissen zum Diabetes hatte, hab ich dieses Einreden für Fakt genommen.
    1b) Die Unterzuckerungsgefahr hängt jedem Diabetes praktisch automatisch an, auch in Zusammenhängen, in denen sie überhaupt nicht entstehen kann.
    1c) Ich bin damals mit Tabletten gestartet, hab nach dem BZ-Messer gegessen und mit dem Ankommen im gesunden Bereich auf die Tabletten verzichtet.
    wieder etwas b) Hatte just mit dem Verzicht auf die Tabletten nen OP Termin. Nüchtern einchecken, Blut lassen und auf die Station. War da kaum angekommen, als mich ne Pflegeschülerin mit hängender Zunge und nem 150 g Becher Erdbeerjoghurt erreichte und nem Löffel dazu. Ich hätte nur 90 mg/dl. Das wäre für Typ 2 viiiiel zu wenig. Ich müsste unbedingt sofort den Becher auslöffeln und sie hätte den Auftrag, bis leer dabei sitzen zu bleiben!
    1d) Wenn der BZ ohne Medis 24/7 im völlig gesunden Bereich bleibt, ist Remission. Gesund ja, geheilt nein. -
    BZ Messen ist eine diagnostische Tätigkeit. Mit dem Hinweis, dass die allein dem approbierten Arzt vorbehalten sei, wurde der weit überwiegenden Mehrzahl der Betroffenen bis zum Ende der 80er Jahre die Selbstmessung verwehrt.
    Für die Diagnose reicht ein einigermaßen zuverlässiges Testgerät, sind die Markengeräte alle, wenn’s nicht gerade um die Einer-Stellen geht.
    Für die Remission reichte als gezielte Behandlung für BZ 24/7 im gesunden Bereich damals bei mir allein LC Essen. - Mit normal gesundem Essen war Remission wieder wech :(

    2a) Bis heute kein einziger diabetischer Folgeschaden. Nehme aus der Apotheke an regelmäßigen Medis für alle meine Blutwerte im gesunden Bereich bis heute auch nur Insulin.
    2b) 43

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