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Habe wohl Diabetes Typ II..., bestenfalls?!
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Lena8107
Rang: Gastam 28.06.2022 08:20:06 | IP (Hash): 1165938708
190 mg/dl sind ja eine erste Verbesserung:-)
Solange man beim LADA noch eine leichte Restfunktion hat (das kann über viele Jahre sein)
ist der LADA leicht zu steuern, vergleichbar mit einem Typ 2 Diabetes der insulinpflichtig geworden ist.
Ist die Restfunktion aber komplett weg, dann ist es definitiv deutlich komplizierter, dafür gibt es dann aber Hilfsmittel wie Insulinpumpen.
Da muss man dann auch z.B. auf verspätete Anstiege durch Fett etc. achten, auch Stress und schlechter Schlaf bringen alles durcheinander.
Ich habe da den direkten Vergleich. Meine Oma, Typ 2 Diabetikerin, spritzt seit über 20 Jahren Insulin.
Jetzt hat die das mal eine Woche komplett weggelassen und siehe da, die Werte sind trotzdem gut, da sie zur Zeit einfach wenig ist.
Ein Typ 1 Diabetiker verfällt dann in eine Ketoazidose……… -
am 28.06.2022 08:28:57 | IP (Hash): 904909621
Ja, hab' ich auch festgestellt, von NBZ durchschnittlich 280 bin ich jetzt am 4. Tag mit den 12 IE Toujeo auf unter 200 gekommen...
Jetzt nochmal 100 runter, dann das Ganze verfestigen. Da werd' ich aber vermutlich noch paar Helferlein zusätzlich brauchen?.
Bearbeitet von User am 28.06.2022 08:30:07. Grund: Fehlerbeseitigung -
am 28.06.2022 08:45:21 | IP (Hash): 147657338
ThomaS1968 schrieb:
Ja Helmut, genau das fiel mir heute auch wie Schuppen von den Augen...
Auf das eigentlich sehr liebgewonne (Dinkel-)Vollkornbrot und ab und zu ein Weizenbrötchen werde ich verzichten müssen. Das würde mittlerweile auch nur den Bereich Frühstück betreffen, denn abends gibts eigentlich sehr lange schon bei uns nur eine Veggie-Fleischersatz-Brateinlage, plus entweder Salat oder irgend ein Gemüse.
Wie sieht dein Frühstück ohne Brot aus?
Ich bin ja kein Frühstücksmensch. Aber ich weiß von einigen, die Eiweißbrot/-brötchen statt normalen VK Brot essen. Andere machen sich ein Rührei, kann man ja auch auf Vegetarisch machen.
Früh ist halt die schwierigste Mahlzeit blutzuckertechnisch. Bei allem musst du ausprobieren, was dir schmeckt und dennoch blutzuckertechnisch bei dir geht. -
am 28.06.2022 08:58:10 | IP (Hash): 147657338
ThomaS1968 schrieb:
Update Diabetologen-Termin für heute geplant:
Ich wurde vorhin angerufen, dass leider der Antgen-Test noch nicht, wie eigentlich erwartet, da ist, somit haben wir einvernehmlich den Termin auf Donnerstag verlegt.
Es wird dann natürlich ein "Bericht" am Donnerstag erfolgen.
Das mit dem Abwiegen der KH find' ich sinnvoll und es sieht nach System aus, wie Du deinen Zucker im Griff hälst?!
Also ich bin ja Vegetarier, daher sind Gemüse und Obst schon Hauptbestandteil meines Essens. Ich denke, damit habe ich schon mal eine Basis, die sich manch' anderer Omni erstmal "mühsam" eressen muss...
Ich habe auch (so nebenbei) gelesen, dass Du 48 IE Langzeit-Insulin benötigst... Könnte man also sagen, dass ich mit meiner Start-Dosis von lediglich 12 IE Toujeo auch 1/4 von deiner Dosis bekomme, oder ist Toujeo "stärker" und es ist ein Verhältnis 1:3 oder 1:2, oder gar 1:1?
Die 12 IE Toujeo haben nämlich bislang bei mir noch nicht sooo viel bewirkt. Meine Diabetes-Beraterin beruhigte mich allerdings damit, als sie dazu sagte:"Naja, wir wollten und konnten sie ja nicht gleich runterschießen.", was ich mir natürlich auch schon irgendwie so gedacht habe.
Schade, dass die Ergebnisse noch nicht da sind. Das war bei mir damals genauso, dass die AK Tests länger gedauert haben. Dabei will man einfach Gewissheit haben..
Solltest du Lada sein, wirst du - am Anfang auf jeden Fall - deine Kohlenhydrate abwiegen, um genau zu wissen, was du isst und somit wie viel Bolusinsulin du spritzen solltest. Mit der Zeit geht man irgendwann mehr und mehr zum schätzen über. Ich wiege bspw. nur noch daheim ab, unterwegs weiß man sowieso nicht, was genau im Essen drin ist und Bewegung kommt dann meist eh noch dazu..
Gemüse ist sehr gut bei Diabetes, aber Obst hat Fruchtzucker. Deshalb solltest du dort unbedingt schauen. Gut sind Beerenobst, schlecht ist Banane und Weintrauben. Beim Rest hilft nur ausprobieren.
12 IE Toujeo sind 12 IE Basalinsulin. Die unterschiedlichen Basalpräparate haben nur minimale Unterschiede von der benötigten Menge dank der unterschiedlichen Wirkdauer.
Bei Typ1 sagt man, dass ca. 0,5-1 IE pro kg Körpergewicht an Insulin benötigt wird als grobe Orientierung. Davon sind ca. 50% Basalinsulin und 50% Mahlzeiten- und Korrekturinsulin. Bei einer Restfunktion wie bei Lada braucht man etwas weniger Insulin, bei einer Resistenz wie bei Typ2 benötigt man hingegen deutlich mehr Insulin.
Wenn mit einer Insulintherapie gestartet wird (oder auch bei Umstellung von Pen zu Pumpe) wird immer erstmal etwas zu wenig verordnet und die Dosis wird dann langsam gesteigert. Kurzfristig zu hohe Werte haben weniger Konsequenzen als aufgrund einer zu hohen Insulindosis starke Unterzuckerungen. -
am 28.06.2022 10:27:47 | IP (Hash): 109108961
July95 schrieb:
12 IE Toujeo sind 12 IE Basalinsulin.
Du hast recht! Sorry, ich stell mir FALSCH immer ne Ampulle Toujeo im normalen Pen vor.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 28.06.2022 10:35:51 | IP (Hash): 1948169870
ThomaS1968 schrieb:
Ja, hab' ich auch festgestellt, von NBZ durchschnittlich 280 bin ich jetzt am 4. Tag mit den 12 IE Toujeo auf unter 200 gekommen...
Jetzt nochmal 100 runter, dann das Ganze verfestigen. Da werd' ich aber vermutlich noch paar Helferlein zusätzlich brauchen?.
Und/oder etwas mehr Geduld. 😕
Bei deinem Hausarzt hattest du viel zu viel Geduld. Mach jetzt nicht den Fehler, beim Diabetologen zu wenig Geduld aufzubringen. Bis es bei dir einigermaßen rund läuft, dauert es bestimmt mehrere Monate und wenn du es dann noch perfekt haben willst, wirst du dafür Jahre brauchen. Das macht aber nichts, die Zeit hast du.
Zur Zeit versuchen alle, dich maximal zu verwirren. Die Typ 2er erzählen dir, was du als 2er machen musst und die Typ 1er geben dir ihre Erfahrungen weiter. Das passt nicht zusammen. Mein Rat wäre: Lass das erst mal alles so stehen, bis du deinen Typ weißt und lies dir dann die dazu passenden Ratschläge ganz in Ruhe und sehr gründlich durch. Die nicht passenden kannst du dann einfach beiseite schieben. Die Leute meinen es ja alle gut mit dir, aber gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht. Lass dich nicht weiter verwirren, auch nicht von Jürgen, bei dem sogar ich manchmal das Gefühl habe, dass er gar nicht mehr verstanden werden will.
Alles Gute, Rainer
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 28.06.2022 10:45:04. Grund: BBCodes -
am 28.06.2022 11:04:27 | IP (Hash): 1446733299
Rainer schrieb:
Lass dich nicht weiter verwirren, auch nicht von Jürgen, bei dem sogar ich manchmal das Gefühl habe, dass er gar nicht mehr verstanden werden will.
gut ausgedrückt Rainer.
Immer wieder werden gerade neue Mitglieder mit seinen sogenannten Kenntnissen belästigt, die damit nichts anfangen können.
Und die User wollen das auch nicht wissen, ihnen geht es einzig und alleine darum die bestehenden Lebensumstände zu ändern und nicht mit Zeugs voll gequatscht werden das ihnen nicht weiter hilft.
So sehe ich das. -
am 28.06.2022 13:15:05 | IP (Hash): 904909621
Ja, ihr Guten, ich werde Geduld mitbringen und meiner Diabetologen-Praxis vertraue ich. Mit 50+ hat man schon ein Gefühl entwickelt, wer es gut mit einem meint und wer nicht...
Frühstück bin ich relativ stark auf Spiegelei ausgerichtet. Das geht problemlos natürlich auch ohne Brot. Ich mach' mir allerdings auch gern noch 2-3 Scheiben Käse mit auf's Ei, der zerschmilzt dann noch so schön.
Obst auch klar, vorrangig Beeren und keine Weintrauben und Bananen mehr, alles soweit kein Problem.
Ich muss tatsächlich erstmal auf Donnerstag warten, um zu wissen, wie es weitergehen muss.
Die beiden Gruppen I und II sind einfach zu unterschiedlich in der Herangehensweise, als dass man jetzt schon allgemeingültige Konzepte entwickeln könnte.
Einzig, das Langzeit-Insulin, sollte ich das weiterhin benötigen, muss ich von dem familientechnisch schlechten Zeitpunkt um 22.00 Uhr auf eine Injektion eher morgens zw. 8 und 9 verlegen. Aber das dürfte kein Problem werden, zumal ich Monate, wenn nicht Jahre "ganz ohne" rumgelaufen bin.
Danke an alle bis dahin und ich geb' morgen wieder kurz meinen Nüchternwert durch. Der große "Rest" dann am Donnerstag, irgendwann nach meinem Termin um 15.30 Uhr...
Bearbeitet von User am 28.06.2022 13:19:44. Grund: Fehlerbeseitigung -
am 28.06.2022 13:46:52 | IP (Hash): 316996375
Rainer schrieb:
Zur Zeit versuchen alle, dich maximal zu verwirren.
Blödsinn
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Typ 2 - Medikation: Siofor 1x1000 - HbA1c: zZ 6,1 Stand 04/22 (ich arbeite weiter daran) -
am 28.06.2022 14:19:18 | IP (Hash): 844835085
ThomaS1968 schrieb:
Ja, hab' ich auch festgestellt, von NBZ durchschnittlich 280 bin ich jetzt am 4. Tag mit den 12 IE Toujeo auf unter 200 gekommen...
Jetzt nochmal 100 runter, dann das Ganze verfestigen.
Ich würde erstmal das nur das Ziel NBZ 150 anpeilen. Damit wäre schon viel gewonnen. -
am 28.06.2022 17:34:16 | IP (Hash): 904909621
@Jürgen... Kein Problem, alles gut!
@Hape...Seh' ich auch so, werde erstmal nicht nach den Sternen greifen wollen. Bin Realist... Das mit dem "...jetzt nochmal 100 runter", war eher etwas flappsig formuliert und sicherlich nicht für übermorgen in Erwartung...
Bearbeitet von User am 28.06.2022 17:36:57. Grund: Fehlerbeseitigung -
am 28.06.2022 18:48:40 | IP (Hash): 1831871773
ThomaS1968 schrieb:
Ja, ihr Guten, ich werde Geduld mitbringen und meiner Diabetologen-Praxis vertraue ich. Mit 50+ hat man schon ein Gefühl entwickelt, wer es gut mit einem meint und wer nicht...
Frühstück bin ich relativ stark auf Spiegelei ausgerichtet. Das geht problemlos natürlich auch ohne Brot. Ich mach' mir allerdings auch gern noch 2-3 Scheiben Käse mit auf's Ei, der zerschmilzt dann noch so schön.
Obst auch klar, vorrangig Beeren und keine Weintrauben und Bananen mehr, alles soweit kein Problem.
Ich muss tatsächlich erstmal auf Donnerstag warten, um zu wissen, wie es weitergehen muss.
Die beiden Gruppen I und II sind einfach zu unterschiedlich in der Herangehensweise, als dass man jetzt schon allgemeingültige Konzepte entwickeln könnte.
Einzig, das Langzeit-Insulin, sollte ich das weiterhin benötigen, muss ich von dem familientechnisch schlechten Zeitpunkt um 22.00 Uhr auf eine Injektion eher morgens zw. 8 und 9 verlegen. Aber das dürfte kein Problem werden, zumal ich Monate, wenn nicht Jahre "ganz ohne" rumgelaufen bin.
Danke an alle bis dahin und ich geb' morgen wieder kurz meinen Nüchternwert durch. Der große "Rest" dann am Donnerstag, irgendwann nach meinem Termin um 15.30 Uhr...
Blutzuckertechnisch spricht erstmal überhaupt nichts gegen ein Spiegelei mit Käse (und ggf. Gemüse). Der hohe Fettanteil kann nur beim Abnehmen hinderlich sein.
Solltest du weiter Langzeit-Insulin benötigen, dann kann es funktionieren, dass du die Injektion auf Morgens vorverlegst, es kann aber auch sein, dass es bei dir nicht gut funktioniert (hohe Morgenwerte oder Unterzuckerungen irgendwann im Tagesverlauf). Das müsste man dann tatsächlich ausprobieren. Sollte es nicht funktionieren, bliebe weiterhin die Gabe zur Schlafenszeit oder die Umstellung auf eines der anderen Basalinsuline. Aber das hat ja noch Zeit, nur dass du im Hinterkopf hast, kann problemlos klappen, kann aber auch Probleme machen. -
am 28.06.2022 19:04:30 | IP (Hash): 1446733299
das mit den morgendlichen spritzen von Lantus um 06:00 Uhr sollte ich auch mal versuchen und ist bei mir völlig fehlgeschlagen. Fast täglich hatte ich mit Unterzuckerungen zu tun. Das habe ich ganz schnell eingestellt und den Arzt dafür auch noch beschimpft.
Jetzt gehe ich nur noch zu meinen Hausarzt. Der weiß auch vieles über Diabetes. -
am 28.06.2022 22:49:31 | IP (Hash): 904909621
Unterzuckerung..., was ein Traum! Ich hab' so viel davon, dass ich verkaufen könnte...
Ja, is nich witzig, ich weiß .. -
am 29.06.2022 00:23:43 | IP (Hash): 1372968611
Helmuth...welche Werte hattest du denn bei den Unterzuckerungen? -
am 29.06.2022 08:22:44 | IP (Hash): 904909621
Mein NBZ heute morgen 155...
Gestern Abend hatten wir Besuch und da ich mich gewissermaßen noch in einer "Testphase" befinde, wollte ich mal meinen geliebten Schwarzriesling trocken probieren.
Also hab' ich 3/4 Liter Schwarzriesling und 15 IE Toujeo ausprobiert :)
Bearbeitet von User am 29.06.2022 08:27:59. Grund: Ergänzung -
Lena8107
Rang: Gastam 29.06.2022 09:49:08 | IP (Hash): 55176126
Hallo,
auch wenn der Morgenwert gut ist, ist es falsch sowas in Eigenregie zu machen!!
Gerade Toujeo erhöht man langsam und lässt die neue Dosierung dann erstmal einige Zeit laufen um zu sehen, ob‘s passt.
Ich habe beim Tresiba mit 12 Einheiten angefangen und dann alle 2 Wochen um eine Einheit erhöht, bis ich bei 16 Einheiten war, die dann passten.
Die 155 hättest du wahrscheinlich auch bei 12 Einheiten erreicht, da Alkohol den Wert auch drückt.
Gerade am Anfang war Alkohol bei mir komplett untersagt, weil das zu Unterzuckerungen führen kann.
Mittlerweile ist Alkohol erlaubt, weil ich gelernt habe damit umzugehen.
Mein Sensor alarmiert mich rechtzeitig.
Was du da gemacht hast, finde ich nicht gut!!!
Bearbeitet von User am 29.06.2022 10:32:29. Grund: * -
am 29.06.2022 11:32:42 | IP (Hash): 105091391
Lena8107 schrieb:
auch wenn der Morgenwert gut ist, ist es falsch sowas in Eigenregie zu machen!!
Mein Diabetes ist mein Ding, nicht das (m)eines Arztes. Aufgabe meines Arztes ist, mir bei meinem Leben mit meinem Diabetes zu helfen, so gut er professionell kann. Und zwar in dem Rahmen, den ich(!) haben will.
Natürlich kann ich dem meinen Diabetes auch zur Fernsteuerung überlassen, aber ich habe gelernt, dass wir umso individuell passender mit unserem Diabetes auskommen je mehr wir damit lernen, unser ganz persönlicher Arzt zu sein.
Die meisten von uns haben bei neuen Herausforderungen ihre größte Aufmerksamkeit und Lernbereitschaft zu Anfang, und in dem lebt der Thomas jetzt. Dabei wird er auch und zwar allein durch Selbermachen und Beobachten und nicht durch Ansage lernen, wie viel der Alkoholgehalt von ner Flasche Wein seinen BZ "drückt"(vielleicht gar nicht?), und auch wie sich auswirkt, wenn er seine Toujeo-Dosis verändert.
@Thomas
Bin weiter gespannt auf Deine Beobachtungen mit Deinem Diabetes :)
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Bearbeitet von User am 29.06.2022 11:34:07. Grund: . -
Lena8107
Rang: Gastam 29.06.2022 11:46:31 | IP (Hash): 1555996606
Ich hoffe, dass das nicht dein Ernst ist, Jürgen.
Ich bin fassungslos!!!!!!!
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am 29.06.2022 16:20:34 | IP (Hash): 844835085
ThomaS1968 schrieb:
Mein NBZ heute morgen 155...
Also hab' ich 3/4 Liter Schwarzriesling und 15 IE Toujeo ausprobiert :)
Da Du gleich 2 Parameter geändert hast, bleibt leidere unklar, was zu dem Erfolg führte. -
Lena8107
Rang: Gastam 29.06.2022 16:33:41 | IP (Hash): 1555996606
Es geht auch nicht, dass man ohne Plan, einfach direkt 3 Einheiten hochgeht.
Man hätte zuerst, nach Rücksprache, 13 Einheiten ausprobieren können.
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am 29.06.2022 17:08:24 | IP (Hash): 105091391
Lena8107 schrieb:
Es geht auch nicht, dass man ohne Plan, einfach direkt 3 Einheiten hochgeht.
Man hätte zuerst, nach Rücksprache, 13 Einheiten ausprobieren können.
Sorry, aber auch der Dok hat keinen Plan, außer "schön laaangsam alle paar Tage 1-2 IE mehr, bis 100-140 nüchtern erreicht sind". Wer weniger will, kann das eh nur auf eigene Kappe machen.
Ok, 2 Parameter gleichzeitig verändern war ein bisschen unüberlegt, weil jetzt nicht so schön wie mit nur einem sichtbar ist, wieviel der denn bewirkt hat. Ist halt nachzuholen, aber wo ist da das gewaltige Problem, das Du uns hier schreiben willst?
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
Lena8107
Rang: Gastam 29.06.2022 17:31:46 | IP (Hash): 1555996606
Du überschätzt dich gewaltig lieber Jürgen!
Du bist kein Arzt und weißt anscheinend tatsächlich nichts über die Wirkweise von Toujeo.
Bis sich zeigt, was die 15 Einheiten tatsächlich bewirken dauert‘s ein paar Tage.
Es hat schon seinen Sinn, dass man nach und nach um eine Einheit erhöht.
Deine Tipps sind fahrlässig und blödsinnig.
Ich bin gespannt, was Thomas heute mal testet:
Vielleicht direkt 18 Einheiten und dazu ne Pommes?
Aber gut, wer behauptet, dass es keine Insulinresistenz gibt, dass einmal täglich Messen reicht um perfekte Werte zu erreichen, den sollte man nicht zu ernst nehmen.
Bearbeitet von User am 29.06.2022 17:45:32. Grund: * -
am 29.06.2022 17:32:09 | IP (Hash): 2076880728
Hmm,
deutlich mehr Insulin und Alkohol gleichzeitig sind gerade bei einem Anfänger wie Thomas wirklich nicht sonderlich schlau... hätte auch mächtig schief gehen können.
Besonders ohne Sensor, der einen notfalls nachts aus dem Bett holt!
Jürgen: Du und ich und viele andere machen alles immer in Eigenregie und das aber auch schon seit vielen Jahren. Zumindest bei mir hat aber auch schon so manches unüberlegtes Experiment den Tod vieler kleiner unschuldiger Gummitiere verursacht 😔😢
Auf der einen Seite denke ich, dass ein Anfänger sich durchaus erstmal an den Vorgaben seines Arztes orientieren sollte, in der Hoffnung, dass da was brauchbares kommt.
Auf der anderen Seite hat ein Neuling noch eine sehr gute bis übertriebene Hypowahrnehmung, so dass da normalerweise nichts passiert, außer ein leergefressener Kühlschrank/Süßigkeitenschrank.
Die Kombination mit Alkohol war allerdings suboptimal...
Bearbeitet von User am 29.06.2022 17:35:44. Grund: , -
am 29.06.2022 18:28:01 | IP (Hash): 1562938279
Thomas, Thomas - wie konntest du nur - :-) HaHa
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Typ 2 - Medikation: Siofor 1x1000 - HbA1c: zZ 6,1 Stand 04/22 (ich arbeite weiter daran)