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Habe wohl Diabetes Typ II..., bestenfalls?!

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    am 22.06.2022 10:04:08 | IP (Hash): 489561694
    Eins vorweg
    Ich möchte natürlich niemandem der Insulin benötigt das Insulin ausreden. Nichts liegt mir ferner.

    Jedoch war gerade letzte Woche eine Sendung im TV die bemängelte, das in Deutschland, im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, viel zu häufig Insulin verschrieben wird. Ganz nach dem Motto „viel hilft viel“ - wie in den meisten anderen Bereichen der Medizin in Deutschland. In Sachen Operationen liegen wir ja auch ganz vorne.

    Das 66 in meinem Usernamen steht wie dein 1968 für das Geburtsjahr.
    Ich bin somit 56 Jahre alt und bekam meine Diagnose Diabetes Typ2 mit 54.
    Wenn ich mir aber Erinnerung von Früher ins Gedächtnis rufe scheine ich schon länger
    ein Grenzfall zu sein. Ich war nach meinem Schweren Verkehrsunfall mit 15 Jahren recht aktiv im Versehrtensport. Da gab es eine jährliche Untersuchung und ich erinnere mich, das der Sportarzt mich auf leicht erhöhte Zuckerwerte hingewiesen hat. Hat meinen Hausarzt aber nicht interessiert - mich dann natürlich auch nicht. Der früheste Bluttest der mir noch vorliegt von 2014 weist einen HbA1c von 6,3 aus - so gerade an der Grenze.

    Warum ich einen tiefen HbA1c anstrebe?
    Ich habe mit meiner Behinderung (durch den Verkehrsunfall) schon genug Probleme.
    Da brauche ich Probleme durch den Diabetes nicht noch zusätzlich und versuche sie deshalb solange wie nur möglich zu vermeiden.

    Zum Punkt Lebensqualität
    Ich esse fast alles. Wie schon geschrieben esse ich Nudeln, Kartoffeln, manchmal Reis.
    Eben in kleinen Mengen - und wenn die Möglichkeit besteht lasse ich sie ganz weg.
    Es gibt eben kein Sauerkraut mit Rippchen und Kartoffelbrei. Da lasse ich den Kartoffelbrei weg.
    Oder grüne Bohnen mit Speck, ein Schnitzel und Salzkartoffeln. Da lasse ich die Salzkartoffeln weg.
    Was ich nicht mehr esse sind Pizza und artverwandtes. Döner oder Yufka sind gestrichen. Keine Burger usw.
    Mein geliebter Yufka wurde durch eine Dönerbox, bestehend aus Salat und Fleisch, ersetzt. Weißt du wieviel KH allein der Teig für so einen Yufka hat? Ich habe ihn mal wiegen lassen. 200g wiegt das Teil. Das sind gut 90-100 KH. Du kannst dir ausmalen wieviel KH allein der Teig einer Pizza hat - gegenüber dem dünnen Teigfladen eines Yufkas.

    Normales Brot habe ich durch Eiweißbrot ersetzt.
    Meine mittäglichen 2 Scheiben Eiweißbrot mit Belag, 1-2 gekochten Eiern, Tomate oder Gewürzgurke aus dem Glas haben im Schnitt 15 KH. Mit dem selben Gewicht an Misch- oder Bauernbrot wären das 42 KH.

    Kuchen gibt es in kleineren Portionen - so Yes-Tortie-Größe. Oder eben mit wenig KH. Käsesahne hat im Schnitt nur 20 KH pro 100g. Da kann es auch ein normales Stück sein. Brandteig (Windbeutel) mit etwas Fruchtfüllung hat auch - im Verhältnis zu anderen Teigarten - wenig KH.

    Meinen Fruchtquark mache ich selbst. 5 KH pro 100g sind bedeutend weniger wie 14-16 KH bei gekauftem. Pudding gibt es in High-Protein zu kaufen (Danke Biggi für den Tipp). Der hat so 5-6 KH gegenüber normalem Pudding mit bis zu 18 KH pro 100g. Da bin ich allerdings am experimentieren. Bekomme ich es hin hat dann mein selbst gemachter Pudding 1 KH auf 300g :-)

    Wie du siehst sind - wenn man sich etwas näher damit beschäftigt - die Einschränkungen gar nicht sooooo gravierend.

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    —————————————-
    Typ 2 - Medikation: Siofor 1x1000 - HbA1c: zZ 6,1 Stand 04/22 (ich arbeite weiter daran)
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    am 22.06.2022 12:47:35 | IP (Hash): 1053704509
    Hugin66 schrieb:
    Warum ich einen tiefen HbA1c anstrebe?
    Ich habe mit meiner Behinderung (durch den Verkehrsunfall) schon genug Probleme.
    Da brauche ich Probleme durch den Diabetes nicht noch zusätzlich und versuche sie deshalb solange wie nur möglich zu vermeiden.


    Ich biete noch so um 19 Jahre mehr als Du mit nen ähnlichen Antrieb für nen möglichst gesunden 24/7 BZ-Verlauf. Hatte als Baby Polio mit der Folge von nur 1,5 funktionierenden Beinen. Und im Zuge der Untersuchungen zu meiner Diagnose mit HbA1c über 15 und nüchtern über 400 mg/dl stellte sich heraus, dass ich nur 1 Niere habe. Folglich wollte ich alles in meiner Macht stehende tun, um die körperlichen Einschränkungen, die ich eh schon hatte, nicht noch zu verstärken.

    Hatte allerdings das Pech meiner Typ 2 Diagnose im Januar 91 und damit am Ausgang des diabetologischen Mittelalters. DCCT für Typ 1 und UKPDS für Typ 2, die beiden ersten Grundsatzstudien, liefen zwar schon und erste Ergebnisse wurden sichtbar, aber nicht für alle im Internet, denn das gab’s damals noch nicht. Für gegen meinen hohen BZ bekam ich Acarbose=Furztabletten, die die Aufnahme von Glukose aus dem Darm zu ihrer Verzögerung weiter nach hinten verlegte, und Euglucon, einen Sulfonylharnstoff, der die Insulin produzierenden Beta-Zellen in meinem Pankreas 24/7 auch ohne Essen zu möglichst hoher Leistung antrieb.

    Wo der Dok mir meinen Typ 2 als Folge der Überlastung meiner Betas erklärt hatte, wollte ich natürlich von im wissen, wie da ein Medi passte, das diese Überlastung noch um einiges verstärkte. Dazu er, dass die ja eh in eher 8 als 10 Jahren mit dem Sekundärversagen abkacken würden und dass wir doch doof wären, wenn wir sie nicht bis dahin so weit wie möglich nutzen und ausquetschen würden. Das war damals Stand der Diabetologie und HbA1c 7 behandlungsmäßiger Goldstandard.

    Als die 7 in 98 über 8 steigen wollten, bin ich nach kurzer Zeit nur mit Bolus und 20 IE für 1 Scheibe Brot zur vollen ICT gewechselt, mit 120-160 Einheiten gesamt beim Einverleiben von 4+4+4 BEs pro Tag. Weniger KHs wurden mir als lebensgefährlich vermittelt.
    Kurz nach der Jahrtausendwende hatte ich einen neuen Arbeitskollegen, Lada und Doc Bernstein Jünger http://www.diabetes-book.com/bernstein-life-with-diabetes/ , der mich jeden Tag wenigstens 1mal nervte, warum ich mit HbA1c 7 zufrieden sein und mir keinen wirklich gesunden BZ machen wollte.

    Dem hab ich schließlich nachgegeben und brauchte bei HbA1c 5,5 und besser für gleiches Essen wie vorher bei gleichbleibendem Gewicht nur noch 80-90 IE Insulin pro Tag.
    Das hat mir gesagt, dass höherer BZ-Verlauf mehr Insulin erfordert, und die Beobachtung finde ich seitdem in immer mehr Fällen eindeutig bestätigt.
    Hab dann vor 8 Jahren meine Leber entfettet nach Prof Taylor, Newcastle, mit 600-800 kcal pro Tag und 8 Tage nach dem Start von einem auf den anderen Tag statt 40 nur noch 10 Einheiten Basal-Insulin gebraucht und für die kleinen Kcals noch 8-10 Bolus.
    Und weil das so schön flutschte, hab ich das besonders kleine Wenigeressen noch für einige Wochen verlängert und nach gut 3 Monaten so passend in mein neues Normalessen auslaufen lassen, dass die Waage gegenüber dem Beginn vom ganzen 25 kgs weniger anzeigte, aktuell nur noch 24.

    Bei seitdem 40-50 IE gesamt pro Tag, und das quer durch alle Ernährungsformen von Low Carb High Fat bis Low Fat High Carb. Je größer mein Carb-Anteil, desto zickiger mein BZ, aber immer im Rahmen von seitdem HbA1c 4,8-5,3 und 23 von 24 Stunden völlig gesund nüchtern und postabsorptiv 60-90 und in den postprandialen Spitzen bis max 140 mg/dl.

    Mein Fazit:
    1. Je mehr Stunden von 24 nahe dem oder besser noch im gesunden Rahmen, desto geringer der Insulinbedarf. Übrigens schon mit Prädiabetes bezogen auf die da noch völlig ausreichende eigene Insulinausgabe.

    Trifft wenigstens in die Richtung Deines Einwands gegen zu viel Insulin.

    2. Wo ich quer durch alle Ernährungsformen bei gesundem BZ einen weitgehend gleichen Insulinbedarf erleben kann, sehe ich die Glukose nicht so im Zentrum des Stoffwechsels, wie die Diabetologie mir das bislang zu erklären versucht hat.

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
    Bearbeitet von User am 22.06.2022 12:51:55. Grund: ,
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    am 22.06.2022 12:56:41 | IP (Hash): 1053704509
    alte Finger haben "daneben" gegriffen
    Bearbeitet von User am 22.06.2022 12:58:35. Grund: .
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    am 22.06.2022 13:07:10 | IP (Hash): 84329653
    hjt_Jürgen schrieb:

    ....
    Das hat mir gesagt, dass höherer BZ-Verlauf mehr Insulin erfordert, und die Beobachtung finde ich seitdem in immer mehr Fällen eindeutig bestätigt....



    Was im Umkehrschluss bedeutet, dass es durchaus eine KH-Stoffwechselstörung namens Insulinresistenz gibt...
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    am 22.06.2022 13:19:16 | IP (Hash): 1053704509
    Du hast Recht, dass der mit mehr KHs einfacher geht, aber sicher nicht nur ich kann mir son höheren BZ-Verlauf auch mit LCHF machen :(

    Aber ich denke, dass diese Diskussion den Rahmen dieses Threads übersteigt. Die sollten wir in nem eigenen führen.

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 22.06.2022 15:51:43 | IP (Hash): 1955652695
    Hugin66 schrieb:
    Ich möchte natürlich niemandem der Insulin benötigt das Insulin ausreden. Nichts liegt mir ferner.
    Jedoch war gerade letzte Woche eine Sendung im TV die bemängelte, das in Deutschland, im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, viel zu häufig Insulin verschrieben wird. Ganz nach dem Motto „viel hilft viel“ - ...

    Hallo Hugin,

    mit deinen Überlegungen hast du nicht Unrecht, ich finde es aber Thomas gegenüber ganz schön unfair, dass du die gerade hier in seinem Thread anstellst. Damit wirfst du ihm ziemlich offen vor, dass er sich nicht aktiv um einen guten BZ bemühen möchte und, wenn er Insulin bekommt, nur darauf setzt. Hast du dir denn schon mal angesehen, was Thomas bisher schon alles gemacht, versucht und erreicht hat? Das ist nicht viel weniger, vielleicht sogar mehr, als du bisher für deinen Diabetes getan hast. Bei dir hat es geklappt, bei Thomas leider nicht. So eine Garantie gibt es leider nicht. Ich bin mir allerdings sicher, dass er auch, wenn er Insulin spritzen muss, alles versucht, um den BZ auch auf andere Weise runter zu bekommen.

    Hör bitte auf, Thomas so unbegründet zu beschimpfen. Wenn du allegemein schimpfen willst, dann mach doch dafür ein eigenes Thema auf. Wenn du ihn neidisch machen willst, dass du Erfolg hattest und er bisher nicht, dann mach nur weiter so.

    @Thomas,
    du brauchst dir die Anschuldigungen von Hugin66 nicht zu Herzen zu nehmen. Gib dir weiter alle Mühe, aber für das, was du damit nicht erreichen kannst, kommst du um geeignete medikamentöse Unterstützung nicht herum.

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 22.06.2022 15:56:34. Grund: BBCodes
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    am 22.06.2022 17:17:52 | IP (Hash): 904909621
    Vielen Dank Hugin66!
    Ich habe deinen Post als Screeshot gespeichert und in meinen Diabetes-"Ordner" abgelegt.
    Kurzum, so wie Du werde ich es generell auch handhaben!
    Da ich Vegetarier bin, habe ich viele Probleme der Omni's mit Diabetes schon mal nicht mehr. Bei uns gibt es oft "nur" Gemüse oder einen Salat nur noch mit diversen ziemlich lecker in Olivenöl gebratene Fleischersatz-Produkte aus Soja und/oder Weizeneiweiß und Lupinenmehl.
    Obst (in Maßen) ist mein " neuer Süßkram".
    Mal einen kleinen Pfirsich, eine handvoll Himbeeren und meine geliebten Nüsse, besonders Haselnüsse sind für mich bereits ein versöhnlicher Hochgenuss gegenüber allem Anderen von Milka, Haribo & Co.
    Bereits durch meine halbjährige Abnehmphase waren Pizza's und Spaghettis tabu, dann bleibt das wohl auch dabei. Oder derlei Sachen nur als absolute Belohnungsausnahme.
    Ich habe auch mein Fahrrad wiederentdeckt und versuche so oft es geht, das Auto stehen zu lassen und hingegen den Drahtesel zu reiten.
    Du siehst, ich bin doch schon ein bissel motiviert und habe den Ernst der Lage durchaus erkannt.
    Ach ja..., meinen geliebten Rotwein lasse ich nun auch weg und was soll ich sagen, im Prinzip kein Problem...
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    am 22.06.2022 17:28:25 | IP (Hash): 316996375
    Ich möchte mich mal selbst zitieren

    Hugin66 schrieb:
    Nichts liegt mir ferner.



    Mein Geschreibe mag belehrend klingen - aber so ist es nicht gemeint.
    Ich möchte mit meinen bisher gemachten - ich gebe zu bescheidenen - Erfahrungen allerdings zum Nachdenken anregen.

    Das mein Werdegang nur MEINEN Diabetes widerspiegelt ist mir klar.
    Diabetes hat so viele Facetten - das kann ich als Laie überhaupt nicht überblicken.

    Diabetes hat man - bis auf wenige Ausnahmen - für den Rest seines Lebens.
    Daher sollte man sich mit ihm beschäftigen. Und mehr wollte ich Thomas nicht sagen/schreiben.

    ______________
    —————————————-
    Typ 2 - Medikation: Siofor 1x1000 - HbA1c: zZ 6,1 Stand 04/22 (ich arbeite weiter daran)
    Bearbeitet von User am 22.06.2022 17:33:09. Grund: .
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    am 22.06.2022 18:39:57 | IP (Hash): 904909621
    Hallo Rainer.

    Kein Problem, ich empfand Hugin66's Post nicht als Beschimpfung.
    Natürlich habe ich gegenüber euch nahezu 0 Ahnung, weil 0 Erfahrung und eigentlich bin ich dem Schicksal dankbar, dass ich, z. B. im Gegensatz zum Lebensweg meines Bruders, mehr als 40 Jahre von dem Thema Diabetes verschont geblieben bin.
    Das hätte, eingedenk meiner familiären Präposition, bei mir auch anders laufen können... Das und die Werte derletzten Tage und Wochen hat mich schon sehr demütig gemacht.
    Ich werde sicherlich auch dazulernen, diesen Prozess zudem natürlich auch aktiv forcieren, keine Frage...
    Morgen ist ja mein großer Tag und freu' mich derart drauf, dass mir nun geholfen wird, dass ich nahezu jeder diesbezüglichen Diagnose mit positiver Gelassenheit begegnen und mich nachfolgend an die entsprechenden Vorgaben unbedingt halten möchte.

    Bearbeitet von User am 22.06.2022 18:42:18. Grund: Ergänzung
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    am 22.06.2022 20:37:04 | IP (Hash): 664914224
    Hape schrieb:
    Hallo Thomas,

    Eine Haferkur, also die Zufuhr von Kohlenhydraten, ist bei Deinen Blutzuckerwerten sicher keine geeignete Therapieoption. (Ich selbst halte Haferkuren für wissenschaftsferne Paramedizin aus lange zurückliegenden Zeiten, lasse mich aber gern durch wissenschaftliche Publikationen eines Besseren belehren).
    Lg
    Hape


    Mir wurde auch zu einer Haferkur geraten. Mein Blutzucker ist abgegangen wie nix. Mir war die Portion auch einfach viel zu groß.
    LG