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Wie lassen sich Folgeschäden vermeiden...
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Hammy
Rang: Gastam 24.07.2008 21:45:26
Du hast vieleicht Bildung(sicher bin ich da nicht),aber Anstand(lernt man schon als Kleinkind) hast du keinesfalls!Und was hat das von dir abgeschriebene mit Google, Wiki und Bierbembel zu tun?Es gibt für alles pro und contra und wer behauptet die Warheit zu kennen?Du vieleicht? -
Pharmaschrecken@t-online.de
Rang: Gastam 24.07.2008 22:46:53
"Es gibt für alles pro und contra und wer behauptet die Warheit zu kennen?Du vieleicht?"
Meine schlechten Erfahrungen mit Humaninsulin und die gleichfalls schlechten Erfahrungen zig Millionen DiabetikerInnen(weltweit) sprechen für sich und lassen sich nicht wegzaubern !
...sie bestätigen weiter die klinischen Forschungsergebnisse des gentech. Insulins !
Es gibt einen alten Spruch(und ich würde es eigentlich bedauern wenn er sich bewahrheiten würde):
" Wer nicht hören will,der muß fühlen !"
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Hammy
Rang: Gastam 24.07.2008 23:20:17
Woher kennst du den zig Millionen Diabetiker, denen es wie dir geht? Selbst Prof. Teuscher schreibt, dass die Allergien unter tierischem Insulin nicht weniger sind, als bei Humaninsulin bzw. umgekehrt... und nur, weil du gegen HI offensichtlich allergisch reagierst (jedes Medikament hat Nebenwirkungen), ist dewegen noch lange nicht zu verteufeln. Du wirst auch weiterhin (du versuchst es jetzt 2 Jahre lang) keine derartigen Erfolge verzeichnen können. Wenn du glaubst, alle anderen (die HI spritzen) seine etwas tüdelig, lass' sie doch und kümmere dich um deine wichtigen Angelegenheiten...
von Hammy -
Pharmaschrecken@t-online.de
Rang: Gastam 25.07.2008 11:08:52
@Hammy:
...der eindeutige Beweis,das du nur das Geschwätz anderer übernimmst und null Ahnung von Medizin hast !
Ich habe keine(!) Allergie gegen Humaninsulin.Bei mir und auch zig Millionen anderer DiabetikerInnen liegt es an der Substanz(...Humaninsulin ist eben doch nicht identisch mit dem menschl. Insulin) und der lebensgefährlichen Nebenwirkung :der unbemerkten Hypoglykämie.
Es stimmt doch ,wenn man sagt: "Ein Medikament soll helfen und einen nicht noch kränker machen als man ohnehin schon ist,oder ?
Hätten denn die Patienten Contergan,Lipobay,Vioxx u.v.a.m. weiter einnehmen sollen,mit dem Risiko zu versterben ?( ...es sind übrigens durch die Einnahme dieser Medikamente bereits viele Menschen verstorben -mit Wissen der Ärzte um die gefährlich-tödlichen Nebenwirkungen !)
Es ist ein Skandal ungeahnten Ausmaßes,das so mit der Gesundheit von Menschen umgegangen wird und das nur aus Gründen der Raffgier und Profilierungssucht einiger weniger ...genannt: PHARMASCHRECKEN !(...denk mal an HEUSCHRECKEN)
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Hajo Janse
Rang: Gastam 25.07.2008 15:45:03
@ anonym
Zitat:
Profilierungssucht einiger weniger ...genannt: PHARMASCHRECKEN !(...denk mal an HEUSCHRECKEN)
Ende Zitat.
Einfache Lösung wir verbieten die Pharmaschrecken und ihr Medikamenten. Problem weg.
Einige X Patienten das Leben gerettet, durch Verbot leider einige tausenden mal X Patienten gestorben.
Hajo Janse -
Pille
Rang: Gastam 25.07.2008 17:29:34
Wenn's nur "einige wenige" sind, dann verstehe ich nicht, warum das Problem mit den "bösen Pharmas" so hoch gespielt wird und was das mit Insulin zu tun hat. Die meisten Diabetiker vertragen ihr Insulin sehr gut und haben auch keine Hypowahrnehmungsstörungen.
Die kann man übrigens auch nach 30 Jahren Alkoholmissbrauch bekommen (mit kaputter Leber + Bauchspeicheldrüse; eine Userin hatte mal von so etwas berichtet. Außerdem schädigt langjähriger Alkoholmissbrauch bekanntermaßen sowieso das Gehirn).
Wer Humaninsulin od. Analog-I. nicht verträgt, der kann tierisches Insulin bekommen.
Mit Hilfe seines Arztes und entsprechende Befunde kann dies dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) belegt werden und dann wird idR tierisches Insulin bewilligt. Einige hundert Diabetiker in Deutschland bekommen tierisches Insulin. Wo soll also das Problem sein (... außer man hat keinen Arzt "seines Vertrauens" od. umgekehrt ...)?! von Pille -
Pharmaschrecken@t-online.de
Rang: Gastam 25.07.2008 18:02:32
Hypoglykämie-Wahrnehmungsstörung
Die Hypoglykämie ist die schwerwiegendste und häufigste Nebenwirkung der intensivierten
Insulintherapie (DCCT, 1997). Untersuchungen haben gezeigt, dass eine normoglykämische
Stoffwechseleinstellung zwar die Entwicklung und das Fortschreiten von diabetischen
Spätkomplikationen verzögern kann (DCCT, 1993), aber ein dreifach höheres Risiko für das
Auftreten von schweren Hypoglykämien mit sich bringt (DCCT, 1991).
Bei vielen normoglykämisch eingestellten Patienten ist die gegenregulatorische
Hormonantwort auf die Hypoglykämie abgeschwächt und die Symptomwahrnehmung
beeinträchtig (Amiel et al, 1987). Zusätzlich führt die Verschiebung der Schwellenwerte für
die Freisetzung insulinantagonistischer Hormone dazu, dass die hormonelle Gegenregulation
erst bei niedrigeren Plasmaglukosewerten einsetzt (Amiel et al., 1988). Die Folge ist ein
erhöhtes Risiko schwere Hypoglykämien zu erleiden. In der Pathogenese dieser Störung der
Gegenregulation und der Symptom-Wahrnehmung spielen Hypoglykämien selbst eine
wichtige Rolle (Cryer PE, 1993). Studien an Patienten mit Typ-1-Diabetes (Davis et al., 1992)
und gesunden Personen (Widom und Simonson; 1992) zeigen, dass bereits eine Hypoglykämie
die physiologischen Reaktionen auf nachfolgende Hypoglykämie-Episoden beeinträchtig.
Nach einer vorangegangenen Hypoglykämie ist die Sekretion der gegenregulatorischen
Hormone supprimiert und die Wahrnehmung autonomer und neuroglukopenischer
Warnsymptome herabgesetzt. ...
Das nur mal als Einstieg und jetzt erzähl mir mal wo das nachzulesen ist,das Alkohol für Hypos ursächlich sind ,zumal ein geschulter Diabetiker wohlweißlich kein Insulin spritzt wenn er Alkohol getrunken hat...Ausnahmen bestätigen die Regel !
Die von dir angesprochene Person trinkt aus eigener Kraft (ohne Therapie ) seit 4 Jahren nicht mehr...die Leber ist o.k. und die Pankreas (Inselzellen) produzieren noch ein gutes Maß an Eigeninsulin...
Der Alkoholmißbrauch führte letzlich nur zur Verschleierung der durch Humaninsulin ausgelösten neurochem. Störungen .
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Pille
Rang: Gastam 25.07.2008 18:59:59
Zitat:
###Der Alkoholmißbrauch führte letzlich nur zur Verschleierung der durch Humaninsulin ausgelösten neurochem. Störungen .###
Ende Zitat
So kann man sich das auch schönreden!!! - Lächerlich!
Über 30 J. massiver Alkoholmissbrauch waren also völlig unschädlich für Organe plus Gehirn!?!? Welcher Arzt hat das denn wasserdicht bescheinigt?? Das gibt es gar nicht!
Hier soll wieder mal die Schuld ALLEINE auf das Humaninsulin geschoben werden!
von Pille -
Hammy
Rang: Gastam 25.07.2008 20:44:25
Wie hiess der Titel des Threads: >> Wie lassen sich Folgeschäden vermeiden?<<
18 Beiträge und nichts, was zur Klärung beiträgt, ausser, dass eine einzelner "Anonymling" sich vehement gegen Humaninsulin ausspricht. Ich glaube, er hat noch nicht gemerkt, dass er allein auf weiter Flur steht und begründet die (seine!) Richtigkeit mit der Dummheit/ Unwissenheit aller Anderen. Sehr eigenartiger Standpunkt! Wobei vorwiegend die Ergüsse anderer Publizisten vorgetragen werden, um die eigene Meinung zu bestätigen. Lasst ihn einfach weitere Ergüsse bezgl. seines Unmutes gegenüber den Pharmas und deren "Teufelszeug" (welches schnellstens vom Markt muss *lol*) in die Tatatur hämmern. Wir werden uns derweil mit den wichtigen Dingen des DM, nämlich den eventl. folgenden Spätschäden, beschäftigen:
Nach 41 Jahren Diabetes T1 mit ausschliesslichem Gebrauch von tierischem Insulin (NOCHMAL: Ich habe NIEMALS Humaninsulin u/o Analoga gespritzt) habe ich
* Nephropathie
* Angiopathie (Micro- u. Macro-)
* Retinopathie
* Polyneuropathie
* KHK (mit 4 Bypässen)
* Gleichgewichtsstörungen
Wenn überhaupt jemand daran Schuld hat, dann weder die Pharmaindustrie, noch "dumme" Ärzte, sondern nur ich selbst. Durch eine sinnvolle Kontrolle des DM, eine ausgewogene Ernährung und ein gutes Management kann man mit jeder Krankenkasse im Rücken + einem guten Diabetologen Spätschäden vermeiden oder in weite Ferne rücken. Das reine (und sinnlose) Palavern darüber hilft keinem (uns am wenigsten). Um das zu begreifen, braucht kein Mensch sonderlich viel (des mehrfach angeratenen) Fachwissens. Das kann er maximal zur Normalisierung seiner BZ-Werte nutzen und ich rede nicht von einem "guten" HbA1c (der womöglich mit gewaltigen Min/Max erkauft wurde, um den Diabetologen zu erfreuen), sondern von gleichmässig guten BZ-Werten. Dazu wenn möglich noch Bewegung und es läuft, wie es sein sollte... -
zufriedenerHumaninsulinAnwender
Rang: Gastam 26.07.2008 01:58:56
Zitat:
"Humaninsulin muß auf Grund schwerer Nebenwirkungen vom Markt genommen werden(s.o.) und die freie,dauerhafte Verfügbarkeit tierischen Insulins muß gewährleistet sein !"
Das sind zwei verschiedene paar Schuhe!
Mein Humaninsulin vertrage ich super, ohne Hypo-Wahrnehmungsstörungen und mit super Werten (gutes Management vorausgesetzt)!
Wer bist du, dass du mir mein Humaninsulin wegnehmen willst?
Mit welchem Recht sprichst du für mich und all die anderen zufriedenen Human- und Analog-Insulin-Anwender, die keine und schon gar keine "schweren Nebenwirkungen" davon haben bzw. wer hat dich beauftragt, gegen unser "schönes" (weil für uns gut verträgliches) Insulin zu agieren?
zitat:
"Ich muß für mein Überleben den Klageweg gehen - ein Skandal !"
Ja, das stimmt und ich wünsche viel Erfolg dabei!
Aber dennoch: Klappe zu und Pfoten weg von MEINEM Insulin! Ich will NICHT umgestellt werden! Und schon gar nicht, weil du das so willst! Du kannst allenfalls für die Minderheit reden, die Humaninsulin nicht verträgt, aber nicht für die Mehrheit, die damit zufrieden ist!
Amen von zufriedenerHumaninsulinAnwender