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Nüchternzucker intelligent senken
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am 20.08.2022 05:19:31 | IP (Hash): 700064170
Keine Kohlenhydrate
oder nur aus Gemüse
Wegfall Abendessen
30 min abendlicher Sport
vor den Schlafen gehen Zitronenwasser -
am 01.09.2022 11:13:16 | IP (Hash): 1855411650
BigKlaus schrieb:
Keine Kohlenhydrate
oder nur aus Gemüse
Wegfall Abendessen
30 min abendlicher Sport
vor den Schlafen gehen Zitronenwasser
Ist für mich weit von gesunder Ernährung entfernt.
LG -
am 01.09.2022 12:34:00 | IP (Hash): 997249249
Marion48 schrieb:
Ist für mich weit von gesunder Ernährung entfernt.
und was empfiehlst Du konkret stattdessen?
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 01.09.2022 13:38:10 | IP (Hash): 1855411650
hjt_Jürgen schrieb:
Marion48 schrieb:
Ist für mich weit von gesunder Ernährung entfernt.
und was empfiehlst Du konkret stattdessen?
----------------------------------------------
Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Keine Mahlzeit durch Sport und Zitronenwasser zu ersetzen. Was soll daran gesund sein? Wie kann man damit eine Ernährungsumstellung durchziehen? Ok, kann natürlich sein, dass ganz Verwegene dauerhaft so leben können/wollen, ist dann aber sicher nicht gesund. -
am 01.09.2022 18:18:58 | IP (Hash): 997249249
und was empfiehlst Du konkret stattdessen?
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 01.09.2022 18:27:48 | IP (Hash): 1855411650
hjt_Jürgen schrieb:
und was empfiehlst Du konkret stattdessen?
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Sich schlau zu machen und vernüftig zu ernähren. Ich gehe mal davon aus, dass du jetzt keine Ernährungspläne von mir haben möchtest. *g*
LG -
am 01.09.2022 19:33:59 | IP (Hash): 997249249
Wenn das im Eingangsbereich für den Schreiber als gesund passt, ist "näh, is aber nich" doch ein bisschen sehr arm, oder?
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 01.09.2022 21:03:37 | IP (Hash): 1855411650
hjt_Jürgen schrieb:
Wenn das im Eingangsbereich für den Schreiber als gesund passt, ist "näh, is aber nich" doch ein bisschen sehr arm, oder?
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Warum? Gibt es gesund und gesund?
LG -
am 01.09.2022 22:11:17 | IP (Hash): 997249249
Marion48 schrieb:
Warum? Gibt es gesund und gesund?
Für den Fall, dass die Frage wirklich ernst gemeint ist:
Jeder Mensch ernährt sich gesund, der mit seiner Ernährung langfristig an Leib und Seele gesund und munter leistungsfähig ist.
Wenn Du 100 Menschen aus diesem Feld im Alter bis 20 fragst, wirst Du wenigstens 20 sehr verschiedene Antworten auf die Fragen nach ihrer konkreten alltäglichen Essenszusammensetzung bekommen. Genauso in den Feldern bis 30, bis 40 usw.
Und wenn Du 100 gesunde Menschen Ü70 nach ihren Ernährungswegen bis in ihr gesundes Alter fragst, wirst Du wenigstens 50 sehr verschiedene Antworten bekommen. Und das allein in D.
Wenn Du über Deinen Tellerrand in andere Länder und Kulturen schaust, kannst Du noch eine schier unendliche Menge an verschiedenen gesunden Ernährungswegen entdecken :)
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 18.01.2023 23:18:36 | IP (Hash): 1805299773
Da bist Du schon ziemlich nahe dran als Diabetiker.
Ich mach' das so...
Tägliches Getränk: Sprudel mit Zitronen- oder Limettensaft versetzt.
- kein Frühstück wg. täglichem Intervallfasten, 45 Min. straffer Fußmarsch am Morgen.
- Mittagessen oder eine Art Brunch erst ab ca. 12.00 Uhr: 2-3 Spiegeleier mit Oliven, Käse und gut gewürzt.
- zw. 12.00 - 19.00 Uhr: 2-3 kleine Hände voll Nüsse oder auch einmal ein Stück Zartbitterschokolade oder 1 Obst (zumeist 1 Apfel)
- Abendessen: immer zu 50% irgend ein Gemüse oder Salat und eine vegetarische oder vegane Fleischalternative gebraten und wieder gut gewürzt.
- "Wochenendbelohnung" am Samstag: 1 üppiges Nudelgericht + 1 Fl. Rotwein trocken, zuckerfreie Gummibärchen...
Ich bin nahezu nie hungrig, vermisse auch nichts und habe bei alledem auch den Anspruch bzw. den festen Willen, mein Gewicht zu halten und/oder langsam weiter zu verringern.
Einen ganz wichtigen Grundsatz bei der Ernährung, gerade als Diabetiker, finde ich low carb zu bleiben! Übermäßige Kohlenhydrate durch Weißmehlprodukte oder tägl. Nudeln und Kartoffeln empfinde ich als Diabetiker mittlerweile wie "Sargnägel" ...
Die vegetarische Ernährung sehe ich persönlich als heutigen Mindeststandard für eine verantwortungsvolle und empathische Lebensführung.
Ob das alles nun besonders intelligent ist, weiß ich nicht, aber u. a. der Nüchternzucker liegt mittlerweile bei für mich recht akzeptablen 80 - 110, zwischendrin so um die 100. HbA1c dürfte deutlich unter 6 liegen...
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LADA Typ I... Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
Bearbeitet von User am 18.01.2023 23:32:30. Grund: Ergänzung -
am 19.01.2023 09:27:42 | IP (Hash): 72970431
ThomaS1968 schrieb:
Die vegetarische Ernährung sehe ich persönlich als heutigen Mindeststandard für eine verantwortungsvolle und empathische Lebensführung.
Lieber Thomas!
Meinst Du das auf die breite, nicht-diabetische Allgemeinheit oder speziell auf Diabetiker bezogen?
Den Hype um die angeblich gesundheitsfördernde vegetarische Lebensweise und insbesondere den neuzeitlichen Veganismus als angebliche Vollwert-Ernährung ohne Nachteile habe und werde ich wohl nie verstanden. Die Menschheit isst seit vielen vielen Jahren Fleisch und Fleisch und wird damit in den meisten Fällen alt. Vom Veganismus, der vorerst als "Experiment" am menschlichen Körper zu sehen ist, kann man das noch nicht sagen, mal abgesehen von etwaigen negativen Folgen bei Übergewichtigen mit Bewegungsmangel durch die KH-Lastigkeit der Ernährung, die dann wiederum ihren Teil zu einer etwaigen Verschlechterung des ohnehin suboptimalen Gesundheitszustandes beiträgt.
Bleibt noch die Preisfrage: Wenn bei Diabetes die KH als einer von drei Makros weitgehend wegfallen, kämen ja eigentlich die anderen beiden "Big Player" Fett und Protein als Energiequellen ins Spiel. Beides zusammen findest Du vor allem in (sättigendem!) Fisch und Fleisch. Was bleibt denn unter LC ohne diese "Grundnahrungsmittel", die insb. für einen Diabetiker ja um 40 Prozent des gefüllten Tellers ausmachen, dann noch übrig?
EDIT: Was meinst Du mit "empathisch"? Den Tieren gegenüber? Nun, wenn es nach den Veganern geht, leiden die auch für Vegetarier.
Bearbeitet von User am 19.01.2023 09:31:24. Grund: . -
am 19.01.2023 13:12:28 | IP (Hash): 1805299773
@Mitglied... Wir sind Lichtjahre voneinander entfernt. Ich wünsch' Dir was...
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LADA Typ I... (Medikation: morgens 12,5 mg Jardiance+13 IE Toujeo, abends 14 IE Toujeo)
Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?! -
am 19.01.2023 13:36:53 | IP (Hash): 72970431
Das beantwortet leider meine Fragen nicht.... -
am 19.01.2023 15:36:01 | IP (Hash): 1630089778
Zum einen muss man sich als Diabetiker nicht LC ernähren, auch wenn einige hier das propagieren, zum anderen gibt es durchaus vegetarische Lebensmittel die gut sättigen und wenig Kohlenhydrate enthalten: z.B Nüsse, Quark, Käse, Auberginen,...
Es gib viele vegetarische LC-Rezepte, man muss nur danach suchen.
Vegan wir dann noch etwas schwieriger, ist aber sicher auch machbar,
Bearbeitet von User am 19.01.2023 15:36:47. Grund: Korrektur -
am 19.01.2023 15:48:18 | IP (Hash): 608723973
HeikeOV schrieb:
Zum einen muss man sich als Diabetiker nicht LC ernähren, auch wenn einige hier das propagieren, ...
Ok, muss man nicht. Aber die meisten mit Typ 2, und das sind die meisten mit Diabetes, können nur damit ihren BZ und ihr Gewicht im erträglichen Rahmen halten. Und es gibt 5XL mit Typ 1, die auch besser mit LC zurecht kämen ;)
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23! -
am 19.01.2023 16:00:54 | IP (Hash): 1630089778
Solange hier nicht differenziert wird, werde ich immer wieder widersprechen...
und heute nervt es mich mal wieder besonders, wenn alle Menschen mit Diabetes in den Typ2-Topf geworfen werden - ist aber nicht eure Schuld...
Gegen Übergewicht hilft insgesamt weniger Kalorien futtern, als verbraucht werden. Und da ist es erstmal egal woher die Kalorien kommen. Der Hunger ist eh eher im Kopf... wirklich physischen Hunger hat hier keiner, nur mal einen nicht gefüllten Magen ;)
Bearbeitet von User am 19.01.2023 16:04:07. Grund: Ergänzung -
am 19.01.2023 16:06:22 | IP (Hash): 608723973
HeikeOV schrieb:
Und da ist es erstmal egal woher die Kalorien kommen.
Und Abnehmen geht nur mit weniger Insulin-Umsatz und insbesondere, und da wieder wir mit Typ 2, insbesondere mit weniger hohen Insulinspitzen, also mit weniger KHs ;)
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23! -
am 19.01.2023 17:20:47 | IP (Hash): 254522591
HeikeOV schrieb:
Solange hier nicht differenziert wird, werde ich immer wieder widersprechen...
und heute nervt es mich mal wieder besonders, wenn alle Menschen mit Diabetes in den Typ2-Topf geworfen werden - ist aber nicht eure Schuld...
Gegen Übergewicht hilft insgesamt weniger Kalorien futtern, als verbraucht werden. Und da ist es erstmal egal woher die Kalorien kommen. Der Hunger ist eh eher im Kopf... wirklich physischen Hunger hat hier keiner, nur mal einen nicht gefüllten Magen ;)
Daher auch meine Frage, ob damit Diabetiker oder die breite Allgemeinheit gemeint war.
Ob High Carb, Low Fat oder Low Carb, High Fat: Beides funktioniert (auch beim Abnehmen gut, solange die Kalorienbilanz schwarze Zahlen schreibt).
Mein Frage war eher dahingehend zu verstehen, was denn unter LC noch übrig bleibt um sich abwechslungsreich zu ernähren, wenn Fleisch und Fisch, also die Sattmacher, wegfallen. Eier, Käse, Milch und Gemüse sättigen - zumindest mich - nicht - auch in höherer Quantität nicht.
Der Einwurf von Thomas dürfte aber eher eine enthnische Grundlage haben, deren Kernideologie betreffend Vermeiden von Tierleid und -Tod ich grundsätzlich nachvollziehen kann. Falls es darum geht, so muss festgehalten werden, dass auch der Vegetarier „Blut an den Händen“ hat.
-
am 19.01.2023 17:35:34 | IP (Hash): 608723973
Mitglied schrieb:
Ob High Carb, Low Fat oder Low Carb, High Fat: Beides funktioniert (auch beim Abnehmen gut, solange die Kalorienbilanz schwarze Zahlen schreibt).
Schon das stimmt so ganz nicht, denn inzwischen zeigen doch wohl einige Versuchsreihen mit Nichtdiabetikern, dass mit dem gleichen Essen in der Reihenfolge, in der die höchste Insulinspitze damit bewirkt wird, deutlich messbar zugenommen wird, während das Gewicht bei der Reihenfolge mit der niedrigsten Insulinspitze schlicht unverändert bleibt.
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23! -
am 19.01.2023 18:37:52 | IP (Hash): 1630089778
Und es gibt auch Untersuchungen, die sagen Low-Carb bringt keinen entscheidenden Vorteil... (bezogen aus das Gewicht)
Cochrane-Review (01/22):
»Menschen, die sich bis zu zwei Jahre lang einer kohlenhydrat-
armen Diät unterzogen, verloren ähnlich viel Gewicht wie die-
jenigen, die sich einer ausgewogenen, kohlenhydratreichen Diät
unterzogen. Auch die Veränderungen bei den Risikofaktoren für
Herzkrankheiten waren bei den Personen, die diese Diäten bis zu
zwei Jahre lang einhielten,ähnlich."
Celeste Naude, Erstautorin
Bearbeitet von User am 19.01.2023 18:38:43. Grund: Ergänzung -
am 19.01.2023 18:47:51 | IP (Hash): 254522591
hjt_Jürgen schrieb:
Schon das stimmt so ganz nicht, denn inzwischen zeigen doch wohl einige Versuchsreihen mit Nichtdiabetikern, dass mit dem gleichen Essen in der Reihenfolge, in der die höchste Insulinspitze damit bewirkt wird, deutlich messbar zugenommen wird, während das Gewicht bei der Reihenfolge mit der niedrigsten Insulinspitze schlicht unverändert bleibt.
Ginge nur dann, wenn gleichzeitig zu den Spitzen auch mehr Kalorien gegessen als verbraucht werden (würden). Insulin alleine macht nicht dick. Wenn das so wäre, müsste jeder der Milch trinkt und Reis isst, fettleibig und insulinresistent sein.
Kraftsportler mit guter Insulinsensitivität z.B können unter High Carb hervorragend abnehmen, sofern (!) denn schwarze Zahlen geschrieben werden.
PS: Kein „Hate“ lieber Jürgen, aber Deine Beiträge sind - so sehr ich Dein Engagement für das Forum schätze - meist schwer zu verstehen.
@Heike: So is(s)t es! :)
Bearbeitet von User am 19.01.2023 18:52:02. Grund: . -
am 19.01.2023 19:05:21 | IP (Hash): 608723973
Was daran ist schwer zu verstehen? Für die Nutzung unserer Nahrung ist ein Prozesszusammenhang zuständig bis ins Hirn, und da gibt es offenbar verschiedene Modüsse mit verschieden intensiver Nutzung.
Und bitte, wir sind hier unter Normalverbrauchern und nicht unter Leistunssportlern.
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23! -
am 19.01.2023 20:14:56 | IP (Hash): 254522591
Kraftsport - als Hobby ausgeübt - muss beileibe kein Leistungssport sein und ist es auch selten. Ich spreche hier auch gar nicht von der Elite a la Markus Rühl oder Schwarzenegger .Normalgewicht und regelmäßiges Training reichen in der Regel als wichtigste Stellschrauben völlig aus, um eine grundlegende Verbesserung der IR in Muskel und Gewebe zu erreichen. Wenn es anders wäre und Insulin wirklich jenes Aufbaumittel wäre, dass Du hier für meine Auffassung Deiner Schreibe propagierst, müsste ich bei meinen 200 - 300 Gramm KH am Tag mittlerweile entweder völlig verfettet oder sehr muskulös sein oder....beides zusammen. Ist aber zum Glück und leider nicht der Fall.
In mein Hirn will dennoch nicht rein, dass sich Insulin über einfache Grundprinzipien hinwegsetzen kann.
Wenn Du aber die oben genannten „Ergebnisse“ anhand von gut begründeten Studien online zum nachlesen parat hast, dann gerne immer her damit.
PS: Leider sind Deine Beiträge - obgleich vom Sprachgebrauch her gut geschrieben - fast immer schwer zu verstehen. Meist muss ich sie mehrmals lesen. Wie gesagt: No „Hate“, ja? ;) -
am 19.01.2023 20:29:37 | IP (Hash): 608723973
Mitglied schrieb:
regelmäßiges Training reichen in der Regel als wichtigste Stellschrauben völlig aus, um eine grundlegende Verbesserung der IR in Muskel und Gewebe zu erreichen.
Erklärst Du mir IR?
Nachtrag für ein einfaches Beispiel erstmal ohne IR:
Für Dich ein einfaches Beispiel: Die blaue Kurve in dem Link zeig den durchschnittlichen BZ-Verlauf der gesunden Probanden nach einem KH-reichen Frühstück https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar
Wahrscheinlich hatten die da mehr als 50 g Glukose, aber für unser Beispiel reichen die schon. Denn bei gesunden Menschen ohne IR nehmen die Köperzellen (vor allem die peripheren) ja alle Glukose so auf, dass der BZ so gesund verläuft, wie in dieser Grafik. Und bitte berücksichtigen, dass 100 mg/dl (Mikrogramm pro Deziliter) 1 Gramm Glukose im Liter Blut sind und der durchschnittliche Erwachsene 5 Liter davon hat.
Also bitte, ich bin gespannt auf Deine Erklärung erstmal ohne IR?
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23!
Bearbeitet von User am 19.01.2023 21:54:51. Grund: . -
am 19.01.2023 21:36:04 | IP (Hash): 608723973
HeikeOV schrieb:
Und es gibt auch Untersuchungen, die sagen Low-Carb bringt keinen entscheidenden Vorteil... (bezogen aus das Gewicht)
hab ich hier irgendwo was anderes behauptet?
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23! -
am 20.01.2023 00:25:27 | IP (Hash): 1805299773
Low carb heißt ja nicht No carb!
Ich finde es dennoch gut und sinnvoll, möglichst wenige Kohlenhydrate durch Brot, Nudeln oder sonstige stark kohlenhydratlastige Nahrungsmittel aufzunehmen, weil ich diese, natürlich auch neben den klassische Süßigkeiten und diversen Obstsorten, für mich als Hauptverursacher von BZ-Spitzen und längerer Verweilzeiten vom Blutzucker in hohen Bereichen ausgemacht habe.
In Maßen ja, weil "...geht nicht, gibts nicht!", aber genau da sollte für Typ I und II schon eine Ernährungsumstellung nach Diagnosestellung ansetzen!
Das ist allerdings nur meine ganz persönliche Meinung, auch und gerade aufgrund gemachter Erfahrungen der letzten Monate...
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LADA Typ I... (Medikation: morgens 12,5 mg Jardiance+13 IE Toujeo, abends 14 IE Toujeo)
Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
Bearbeitet von User am 20.01.2023 00:27:11. Grund: Ergänzung -
am 20.01.2023 09:06:49 | IP (Hash): 72970431
hjt_Jürgen schrieb:
hab ich hier irgendwo was anderes behauptet?
Ja! Genau das hast Du! :-)
Nämlich damit: "Und Abnehmen geht nur mit weniger Insulin-Umsatz und insbesondere, und da wieder wir mit Typ 2, insbesondere mit weniger hohen Insulinspitzen, also mit weniger KHs ;)"
Der gute hjt wird langsam alt ;)
Bearbeitet von User am 20.01.2023 09:15:42. Grund: . -
am 20.01.2023 09:26:41 | IP (Hash): 2134918622
Mitglied schrieb:
Ja! Genau das hast Du! :-)
Nämlich damit: "Und Abnehmen geht nur mit weniger Insulin-Umsatz und insbesondere, und da wieder wir mit Typ 2, insbesondere mit weniger hohen Insulinspitzen, also mit weniger KHs ;)"
Der gute hjt wird langsam alt ;)
Mit 75 darf ich alt sein, aber wie ist das mit Dir? Was die Heike da geschrieben hat, bezieht sich eindeutig nicht auf Menschen mit Diabetes, meine Schreibe dagegen ausdrücklich vor allem auf die mit Typ 2. Aber das ist vielleicht schon zu kompliziert geschrieben, oder?
Nachtrag:
Und wie erklärst Du mir nun die Glukose-Regulierung durch die Körperzellen ohne IR?
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23!
Bearbeitet von User am 20.01.2023 09:32:30. Grund: Nachtrag -
am 20.01.2023 10:35:25 | IP (Hash): 72970431
Warum so unhöflich, Jürgen? Ich habe lediglich mit einigen humoristischen Einwürfen darauf hingewiesen, dass Du Dir offenbar selbst widersprochen hast.
Du hast oben geschrieben: "Schon das stimmt so ganz nicht, denn inzwischen zeigen doch wohl einige Versuchsreihen mit Nichtdiabetikern, dass mit dem gleichen Essen in der Reihenfolge, in der die höchste Insulinspitze damit bewirkt wird, deutlich messbar zugenommen wird, während das Gewicht bei der Reihenfolge mit der niedrigsten Insulinspitze schlicht unverändert bleibt."
Also bezog sich Deine Schreibe betreffend Gewichtszunahme eindeutig nicht nur auf Diabetiker, auch wenn Du es nun anhand meines Verweises auf andere, in der Tat auf Typ 2er bezogene Ausführungen, Deinerseits nun so darstellst.
Und ja, ich bleibe dabei, dass Du so verschachtelt schreibst, dass - und das geht ganz offenbar nicht nur mir so, wie einige andere Statements verschiedener Mitglieder nahelegen - man um ein mehrfaches Lesen Deiner Beiträge selten herumkommt.
EDIT: Du weißt genau, was unter IR zu verstehen, glaubst aber nicht daran. Insofern erspare ich mir die hier bereits öfter erörterte Frage, was denn das nun genau ist.
Bearbeitet von User am 20.01.2023 10:37:48. Grund: . -
am 20.01.2023 11:53:03 | IP (Hash): 2134918622
Mitglied schrieb:
Warum so unhöflich, Jürgen? Ich habe lediglich mit einigen humoristischen Einwürfen darauf hingewiesen, dass Du Dir offenbar selbst widersprochen hast.
Bitte um Entschuldigung, wenn ich unhöflich rübergekommen bin.
Mitglied schrieb:
Du hast oben geschrieben: "Schon das stimmt so ganz nicht, denn inzwischen zeigen doch wohl einige Versuchsreihen mit Nichtdiabetikern, dass mit dem gleichen Essen in der Reihenfolge, in der die höchste Insulinspitze damit bewirkt wird, deutlich messbar zugenommen wird, während das Gewicht bei der Reihenfolge mit der niedrigsten Insulinspitze schlicht unverändert bleibt."
Also bezog sich Deine Schreibe betreffend Gewichtszunahme eindeutig nicht nur auf Diabetiker, auch wenn Du es nun anhand meines Verweises auf andere, in der Tat auf Typ 2er bezogene Ausführungen, Deinerseits nun so darstellst.
Meine Schreibe bezog sich auf Versuchsreihen mit gleichem Essen von nem "gesunden" Teller. Einmal zuerst die KHs, dann Fett und Proteine und dann die Ballaststoffe. Und zum Vergleich zuerst die Ballaststoffe, dann die Fette und Proteine und dann die KHs.
Mit der ersten Variante ne deutlich höhere Spitze als mit der zweiten. Und mit der höheren Spitze auch ne deutlich bessere = gewichtigere Futterverwertung. - Ich meine, ich hätte davon bei der ADA gelesen. Wenn ich's finde, kriegst Du sofort den Link.
Mitglied schrieb:
EDIT: Du weißt genau, was unter IR zu verstehen, glaubst aber nicht daran. Insofern erspare ich mir die hier bereits öfter erörterte Frage, was denn das nun genau ist.
Du kneifst. Du weißt genau, dass notwendige Voraussetzung für die IR ist, dass die gesunden Körperzellen die Glukose vom Frühstück bis zum Mittagessen im BZ-Rahmen der blauen Kurve aufgenommen haben müssen. Du glaubst, dass das geht. Und Du hast Recht: Ich kann das nicht glauben, und ich hab auch noch nirgendwo eine Erklärung dafür gefunden, wie das funktionieren soll.
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23! -
am 20.01.2023 13:31:52 | IP (Hash): 1055283853
hjt_Jürgen schrieb:
HeikeOV schrieb:
Und es gibt auch Untersuchungen, die sagen Low-Carb bringt keinen entscheidenden Vorteil... (bezogen aus das Gewicht)
hab ich hier irgendwo was anderes behauptet?
dann habe ich das wohl auch falsch verstanden...
hjt_Jürgen schrieb:
Schon das stimmt so ganz nicht, denn inzwischen zeigen doch wohl einige Versuchsreihen mit Nichtdiabetikern, dass mit dem gleichen Essen in der Reihenfolge, in der die höchste Insulinspitze damit bewirkt wird, deutlich messbar zugenommen wird, während das Gewicht bei der Reihenfolge mit der niedrigsten Insulinspitze schlicht unverändert bleibt.
Bearbeitet von User am 20.01.2023 13:32:30. Grund: . -
am 20.01.2023 14:52:28 | IP (Hash): 2134918622
Die Untersuchungen beziehen sich auf Studien, in denen die Teilnehmer:innen Fragebögen zu ihrer Ernährung ausfüllen, viertel- oder halb- oder jährlich. Was und wie viel die konkret gegessen haben, wird da praktisch nicht erhoben.
Hab gerade noch mal zurück geblättert und kann nicht sehen, dass ich Dir da widersprochen hätte. Hab ja selbst viele Jahre mit LC und hohem Gewicht und die letzten gut 5 mit erfreulich niedrigem.
Widersprechen mach ich gern beim Mitglied und seiner Schreibe, dass für's Gewicht einzig die Menge der Kalorien zuständig sei. Dafür auch die angesprochene Beobachtungsreihe, in der es um konkrete Mahlzeiten mit konkreter Reihenfolge des Einverleibens ging und überhaupt nicht um LC.
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23! -
am 20.01.2023 14:54:29 | IP (Hash): 1055283853
hjt_Jürgen schrieb:
Dafür auch die angesprochene Beobachtungsreihe, in der es um konkrete Mahlzeiten mit konkreter Reihenfolge des Einverleibens ging und überhaupt nicht um LC.
Und genau das habe ich völlig anders verstanden.... -
am 20.01.2023 15:16:34 | IP (Hash): 1559310044
hjt_Jürgen schrieb:
Mitglied schrieb:
EDIT: Du weißt genau, was unter IR zu verstehen, glaubst aber nicht daran. Insofern erspare ich mir die hier bereits öfter erörterte Frage, was denn das nun genau ist.
Du kneifst. Du weißt genau, ...
Hallo Mitglied,
lass dich nur nicht auf eine Diskussion mit Jürgen über IR ein. Eher wirst du wohl Trump davon überzeugen können, dass ihm seine Wahl nicht gestohlen wurde, als Jürgen davon, dass es Insulinresistenz gibt und dass die physiologische IR eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung der Menschheit, besonders für die Entwicklung eines großen und leistungsfähigen Gehirns war. Wie gnadenlos unsinnig die Gedankengänge von Jürgen ablaufen, mit dem er sich seine Fakes beweisen will, kannst du hier besonders gut sehen:
http://www.diabetes-forum.de/Forum/Topic/16506/Insulinresistenz-was-bedeutet-das#m_121564
Wenn ich solche schwachsinnigen "Beweise" sehe, frage ich mich immer, ob Trump oder Jürgen wirklich an ihre Darstellung glauben oder ob es ihnen nur um die Verdummung von allen anderen geht. Jürgen traue ich durchaus zu, dass er an sogar seine "Beweise" glaubt. 😕