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    am 24.10.2022 16:03:03 | IP (Hash): 343834906
    Hape schrieb:
    Hallo Neytiri,

    wärest Du bereit mitzuteilen mit welchen Werten (Nüchternblutzucker und HbA1c) Du auf Insulin umgestellt wurdest. Wurde mal die Insulinproduktion gemessen, z.B. mit C-Peptid-Bestimmung?

    Lieben Gruß
    Hape



    Mir wurde im Krankenhaus Blut abgenommen um festzustellen wie die Bauchspeicheldrüse arbeitet.
    Dazu habe ich nichts mehr gehört und selbst vergessen nachzufragen. Daher nehme ich an, es ist alles im grünen Bereich.

    Ansonsten habe ich von einer solchen Bestimmung noch nichts gehört.


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    am 24.10.2022 16:31:56 | IP (Hash): 495024627
    Hape schrieb:
    … sondern dazu, die eigene Situation mit der Situation anderer Betroffenen zu vergleichen, erfüllt also genau das, wozu ein Forum da ist.


    Ganz meine Meinung

    Ich hatte zu Beginn Nüchternwerte von bis zu 285 und einen HbA1c von 13,7.
    Bis zu meinem ersten Termin bei der Diabetologin (die bekannt dafür ist das sie JEDEM erst einmal Insulin verschreibt) hatte ich genug Messwerte (die schon am sinken waren) und habe darauf bestanden es erst einmal mit Tabletten zu versuchen.

    Wie man an meinen Werten unten sehen kann hat es funktioniert.
    Ich achte aber auch sehr auf Kohlenhydrate.

    ______________
    —————————————-
    Typ 2 - Medikation: Siofor 1x1000 - HbA1c: zZ 6,0; NW: 104,5 (Stand 10/22)
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    am 24.10.2022 16:50:12 | IP (Hash): 343834906
    Hugin66 schrieb:
    Hape schrieb:
    … sondern dazu, die eigene Situation mit der Situation anderer Betroffenen zu vergleichen, erfüllt also genau das, wozu ein Forum da ist.


    Ganz meine Meinung

    Ich hatte zu Beginn Nüchternwerte von bis zu 285 und einen HbA1c von 13,7.
    Bis zu meinem ersten Termin bei der Diabetologin (die bekannt dafür ist das sie JEDEM erst einmal Insulin verschreibt) hatte ich genug Messwerte (die schon am sinken waren) und habe darauf bestanden es erst einmal mit Tabletten zu versuchen.

    Wie man an meinen Werten unten sehen kann hat es funktioniert.
    Ich achte aber auch sehr auf Kohlenhydrate.

    ______________
    —————————————-
    Typ 2 - Medikation: Siofor 1x1000 - HbA1c: zZ 6,0; NW: 104,5 (Stand 10/22)



    Hallo Hugin,

    danke auch für Deinen wertvollen Beitrag.
    Mein NBZ war einmal bei 260,frag mich nicht warum... Da war nicht nur ich erschrocken.

    Aber es pendelt sich langsam ein. Ich finde das Forum bzw Eure Erfahrungen zu lesen auch sehr hilfreich.

    Glückwunsch zu Deinen Werten!

    Gruss,

    Neytiri


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    am 24.10.2022 18:29:37 | IP (Hash): 1882391931
    Zuckerle schrieb:
    Nun, Hape, ich emprinde das ständige Fragen als übergriffig. Jeden neuen User, insbesondere Frauen fragst du nach ihren Werten. Es gab sogar schon den Fall, dass du nach dem Gewicht fragtest. Das ist nunmal übergriffig. Das alles hat im Internet nichts verloren. Denn wir können und dürfen hier keine medizinischen Ratschläge geben.

    Die eigene Situation ist immer mit dem bahandelnden Arzt zu besprechen.




    Wir sind alle erwachsene Menschen, die selbst entscheiden können, ob wir auf solche Fragen antworten wollen oder nicht. Im Vorstellungstread ist es z.T. tatsächlich überflüssig, aber wenn es um konkrete Ratschläge geht, die man dann mit dem Arzt besprechen kann, sind bestimmte Fakten (HbA1C, Blutzuckerwerte, Medikamente, Diabetestyp,...) sehr hilfreich.

    Die Ratschläge von hier sollten immer mit einem Arzt rückgesprochen werden. Aber ohne Austausch wie dieses Forum kommen viele nicht auf mögliche Anreize, was man noch den Arzt fragen könnte. Fakt ist einfach, bei Diabetes wie auch bei vielen anderen chronischen Krankheiten erhält man heutzutage meist die bessere Behandlung, wenn man sich selbst auch informiert und dann konkret den Arzt bestimmte Fragen stellen kann.

    Hier gab es bspw. nicht nur einen Fall, wo der Hausarzt den Typ1 (Lada) nicht erkannt hat und somit die notwendige Insulinbehandlung nicht verschrieben worden ist.

    Es ist schon lange nicht mehr so, dass Ärzte "Götter in Weiß" sind, die alles wissen und alles richtig machen. Vielmehr ist heutzutage ein gut informierter Patient gefordert, Stichwort "Shared decision making", das kommt immer mehr auf.

    Dennoch sollten Vorschläge aus dem Internet nicht einfach blind ausprobiert werden, sondern natürlich immer Rücksprache mit dem behandelnden Arzt gehalten werden.