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Nervös - Gereizt - Aggressiv
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Sonja
Rang: Gastam 07.07.2008 03:37:57
Hallo :-)
mir ist es bischen peinlich, aber ich muss es unbedingt wissen.
Gerade erst habe ich hier irgendwo einen Eintrag gefunden, in dem Aggressionen erwähnt werden.
Ich selber bin schon jahrelang in psychiatrischer Behandlung, habe aber nie über meine Aggressionen gesprochen.
Manchmal braucht mein Mann nur etwas sagen, wo andere nur "Ja" oder "Nein" antworten und das Thema dann gegessen ist. Aber ich fahre manchmal sofort hoch und es ist manchmal so schlimm, dass ich so ausraste und es mir egal ist, ob irgendwas kaputt geht oder ich meinen Mann ....... naja, das möcht ich gar nicht sagen.
Nach solchen Attacken tut es mir meistens leid, aber ich kann mich nicht entschuldigen, das ist schon immer so gewesen. Dafür mache ich dann irgendwas, womit ich ihn überraschen kann oder was ihn freut.
Manchmal kommen auch Erinnerungen aus der Kindheit, wo ich aggressiv war. Ich habe meine Mutter angegriffen und Tiere gequält.
Als es meiner Mutter mal schlecht ging, sagte mein Vater, ich soll schnell ein Glas Wasser holen. Das tat ich auch, aber mir Spülmittell drin. Ich war damals erst 5 und es gab natürlich Theater. Danach habe ich immer geweint, weil ich es doch eigentlich nie wollte. Das ist alles fast 40 Jahre her und es verfolgt mich heute noch.
Mein DM ist erst vor 5 Jahren festgestellt worden. Jetzt habe ich gedacht, dass es damit vielleicht auch zu tun haben könnte. Bei mir lief eh alles nicht so glatt. Als Kind war ich zu dünn, wurde zur Kur geschickt. Dann wurde ich zur Kur geschickt weil ich zu dick war. Mein monatliches weibliches Laster kam so gut wie nie, Hormone waren nicht ok.
Sorry, dass es jetzt so lang wurde, aber das kam jetzt mit einemal, das musste ich so runter schreiben. Und ich habe zum ersten Mal darüber berichtet, niemand weiß es, nicht mal meine Freundin, mein Mann oder der Pastor.
Ich weiß, dass man keine Tiere quälen soll. Da brauche ich keine Belehrung. Damals war ich 5 oder 6 Jahre alt und was da passiert ist, kann ich nicht sagen. Dafür möchte ich mich hier nicht entschuldigen, das habe ich schon bei den Tieren und Gott getan und bereue es natürlich zutiefst.
Danke fürs lesen. Vielleicht kann mir ja jemand hier einen Tipp geben, was ich machen kann, das wäre schön.
Liebe Grüße,
Sonja -
Petra
Rang: Gastam 08.07.2008 12:20:15
Moin Sonja,
zu den Vorfällen damals, Sonja du warst ein KIND. Kinder können Situationen nicht komplex überdenken. Das geht nicht und das sollte man auch nicht erwarten! Kann sich deine Mutter denn an den Vorfall überhaupt noch erinnern, ist sie heute noch traurig oder böse darüber oder zählt das heute eher zu Familienanekdote? Das mit den Tieren, bedauerlich, traurig, aber nicht mehr zu ändern. Ich selbst habe als Kind mal einen Stein auf eine Schnecke geworfen, dämlicherweise getroffen und die Hälfte davon spritzte mir ins Gesicht. Ich war einfach dumm, trotzdem denke ich heute noch daran. Mein Vater war und ist mir immer noch böse weil ich beim Tod meiner Mutter wohl nicht "anständig, ausreichend" geheult habe. Hey ich war 10, Tod war für mich etwas sehr abstraktes, mit 16 als mein Kaninchen eingeschläfert werden mußte habe ich mir die Augen aus dem Kopf geheult. Da wusste ich schon was Tod ist, hat nicht zum Familienfrieden beigetragen! Und heute bin ich eigentlich relativ ausgeglichen, wenn ich nervös oder aggressiv bin hat das meist was mit beginnender Hypo zu tun. Dann schickt mich mein Männe Gummibärchen essen.
Messe mal nach wenn du merkst du wirst nervös oder gereizt!
Schönen Tag noch
Petra -
Sonja
Rang: Gastam 09.07.2008 01:59:33
Hallo Petra,
vielen Dank für Deine Antwort.
Meine Eltern oder andere Leute aus der damaligen Zeit kann ich nicht mehr fragen, sie sind alle tot.
Ich wünschte bei mir wäre es auch "nur" eine Schnecke gewesen. Aber es waren 13 Kaninchen, wovon meine Eltern nur zwei abgeben konnten, weil die anderen alle gestorben sind ... und nur weil ein ganz komisches, verzweifeltes und schlimmes Gefühl in mir diese schreckliche Tag machen ließ. Es war wie Hass, der immer mehr wurde und ich stieß immer und immer wieder zu. Wenn ich nur wüßte warum . . . von Sonja -
Xin
Rang: Gastam 09.07.2008 16:38:44
Hallo Sonja,
anscheinend hat sich bei dir viel angestaut. Das was alles unverarbeitet im Unterbewußtsein schlummert, ist uns nicht bekannt; zeigt sich aber in irgendeiner Form, die du gerade dabei bist zu untersuchen.
Ohne Jemanden Schuld zuzuweisen, wirst irgendwann zu Erkenntis gelangen, dass deine Eltern das Beste für dich wollten, aber nicht anders wussten oder konnten. D. h. haben vielleicht in bestimmten Situationen nicht richtig reagirt oder sich nicht genug mit dir abgegeben, dir vieles erklärt auf eine Weise, die für dich akzeptabell wäre. Wie gesagt: Sie wussten oder konnten nicht anders, waren mit ihren eigenen Problemen belastet.
Aggressionen sind oft die Unterdruckungen aus früherer Kindheit.
Du siehst sicher auch in der Umgebung, dass manche Leute, den Wutt an anderen auslassen, ohne dass die anderen was dafür können. Oft ist das auch in Foren im internet. Es ist wie ein Ventil (sich Luft zu schaffen) für das, was einem unbewußt belastet.
Wenn man aber z.B. mit einer Analyse soweit an die ursächliche Gründe vorgedrugnen ist, dann kann man sie eher erkennen und verarbeiten. Wenn man sie aber nur "zudeckt" (auch mit Medikamenten), und nur an den äußerlichen Erscheinungen arbeitet, dann kann es nur kurzfristig helfen, aber nicht ganz gut werden.
Aber das ist eben das Leben; man könnte sagen: ständiges geistiges wachsen. Wir lernen immer wieder Neues und verbessern unseres Altes. Und es kommen "portionsweise" immer wieder die Inhalte aus der Vergangenheit, die uns ermöglichen, sie mit heutigem Verstand besser zu begreifen, uns selbst und den anderen zu verzeihen, wenn wir zwischenzeitlich "gewachsen" sind.
Mir helfen manchmal die Träume, dass ich mich dann frage: warum habe ich das geträumt. Und ich stelle mir unterschiedliche Fragen so lange, bis ich auch andere Denkweisen entwickele, nicht nur die gewohnten Denkweisen... Zuletzt entwickelte sich daraus eine Erkenntniss, dass ich in einer bestimmten Situation von anderem etwas erwartet habe, was ich selbst nicht täte (Partei zu ergreifen).
Ich bin für jede solche Erkenntnis dankbar, vielleicht bin ich im Unterschied zu Dir, auch dankbar wenn ich darauf von außen mit Kritik aufmerksam gemacht werde - aber mach dir nichts daraus, ich bin sicher auch älter und gelassener.
Ich finde es toll, dass du darüber "sprichst" (es wird dich weiter bringen) und wünsche dir viel Kraft dabei :)
lg
von Xin -
Sonja
Rang: Gastam 10.07.2008 00:55:33
Hallo Xin,
herzlichen Dank für Deine Antwort.
Na um wieviel älter bist Du denn, wenn ich sage, ich bin 45 ;-)
Du hast recht, das Problem muss tiefer angepackt werden. Ich sollte mal so eine Therapie machen. Meinst Du, ich kann mir jemanden aus dem Branchenbuch nehmen oder bekomme ich auch Adressen von der Krankenkasse?
Danke für Deine Worte, finde ich gut.
Mit Kritik umgehen ist oft nicht leicht, aber gerade Kritik bringt einen oft weiter, finde ich.
Danke und liebe Grüße,
Sonja -
Jana
Rang: Gastam 10.07.2008 16:13:57
Hallo Sonja,
ich würde an deiner Stelle die 2 Dinge trennen. Kindheit ist die eine Seite und du weißt ja selbst, wo damals die Ursachen so lagen.
Heute geht es mir auch mitunter so, dass ich mit Rage reagiere. (bin 54)
Ich merke, wenn ich unterzuckere, d.h. bei mir, so um die 4-5 liege, dann reagiere ich etwas außer Rand und Band. Dann bringt mich alles auf die Palme. Wie neulich in der Kaufhalle. Da war es nachmittags nach der Arbeit, Erdbeerzeit. Ich wollte einen Kuchen damit backen zum Wochenende und freute mich darauf. (Kuchen für die Familie, ich mag eh nix Süßes, gut für meinen Diab...)
Jedenfalls gab es keine Erdbeeren mehr. Hatten die Einkäufer früh, die den Tag heim verbringen, den Berufstätigen weg gekauft.
Dann wollte ich noch einen Haushaltsreiniger... ganz normalen. Den gab es auch nicht in der Kaufhalle. Nicht im Sortiment, Fettlöser. Dann stand ich an der Kasse ewig... weil die anderen 3 Damen Kassiererinnen erst gerufen werden mussten... und da bekam ich diesen Moment. Heim angekommen dann 4,2.
Bei dir könnte das auch mit die Ursache sein. Denn wer so nett im Forum fragt, ist doch nicht von Grund auf "daneben".
Jana -
Xin
Rang: Gastam 11.07.2008 02:22:25
Jana hat den letzten Satz so nett geschrieben, hat mir sehr gefallen. Es stimmt auch. Finde ich gut, dass Sonja darüber spricht. Zuerst kann man sich vielleicht leichter anonym öffnen und über alles reden; später auch mit selbst Betroffenen oder sonst jemanden. Darüber sprechen ist aber wichtig, weil sich nur so neue Wege aufzeigen können.
Manchmal bin ich zu Vorträgen gegangen und habe den ganzen Tag da gesetzen und habe nur einen einzigen brauchbaren Gedanken davon profitiert. Ich hätte mir denken können, dass wieder ein Tag umsonst war, aber das würde mich hemmen; so habe ich mir bewusst gesagt, dass es sich für diesen guten Gedanken gelohnt hat, einen Tag meiner Zeit zu opfern. Außerdem hatte ich ja noch viel mehr gelernt, v. a. die Geduld  und wenn ich diese schon hatte, dann habe ich sie zumindest wieder mal geübt ;) und es werden wieder andere Tage kommen, wo sich mehr lohnen wird... Ja, ich wollte was Bestimmtes damit sagen: dass ich mir den Weg versperren könnte, oder aber das Gute zu sehen und das Lernen doch nicht aufgeben...
Aber zurück zur Jana und zwar zu dem ersten Absatz.
Ja, ich habe das mit dem BZ bei meinem Sohn gemerkt; er ist sonst überhaupt nicht aggressiv. Wir konnten schon immer über unsere „Fehlerlosigkeit“ lachen. Wenn jetzt die Krise vorbei ist, werden wir sicher wieder lachen können...deshalb verletzen mich i. M. seine Aggressionen nicht, sondern ist das mehr ein Gefühl der Sorge, weil er nicht zum Arzt geht und weil er alleine lebt (falls Notfall eintritt).
Und so ähnlich ist es z.B. in diesem Fall, dass es nicht genug ist zu wissen oder sich zu erinnern, was damals Ursache war – sondern dies auch richtig zu verarbeiten. Zu sehen ob sich falsche Einstellungen eingeschlichen haben, sich die Situationen in Details anzuschauen und zu analisieren, welches Gefühl hatte ich dabei, was habe ich mir da gedacht; ob diese kognitive Übereinstimmung im Einklang ist, oder waren es doch unsere Erwartungen oder sonstiges, was uns im Wege stand eine Situation richtig zu beurteilen, und daraus einen optimalen Gefühl zu entwickeln. Was kann man da umlernen. Es sind niemals zwei Situationen gleich; man kann aber lebenslang die gleichen Fehler machen, wenn man sie nicht „umprogrammiert“.
Es gibt’s sicher Therapieformen, die im Hier und Jetzt manches ausrichten können, nur bei Sonja habe ich deshalb das Unbewusste angesprochen, weil sie sicherlich auch mit Medikamenten behandelt wurde und diese decken die Ursachen eher zu, als dass sie sie aufdecken würden.
Sonja, ich würde mich da nicht auf die Kranke-Kasse ;) verlassen. Ich würde mich eher an das Telefon kleben und alle Dipl. Psychologen anrufen und fragen, ob sie mit der Focussuche in der Hypnose arbeiten; das ist eine Art Analyse mit Hilfe der Hypnose. Die Psychologen beantragen selbst die Kostenübernahme bei der Kasse. Heilpraktiker dagegen kennen sich mit dieser Kognitiven Hypnoterapie besser aus, aber da muss man aufpassen und unterscheiden können. In Frage kommen nur Heilpraktiker, die auch eine psychotherapeutische Ausbildung hatten, sonst kann man da mehr Schaden als Nutzen anrichten.
Zu Missverständnissen führt auch oft der Ericksonsche Modell; hört sich zu märchenhaft an, dann hat man zu wenig Konkretes für auf den Weg. Ein Bisschen Visualisation ist notwendig, damit man die ursächlichen Situationen auch wieder erlebt, aber es muss auch verständlich verarbeitet werden, damit man in der Zukunft auch weiß, worauf man achten muss um nicht in alte Verhaltensmuster zurückzufallen. außerdem ist eine Hypnose eine Tiefenentspannung, die auch dein Gehirn und alle Endgefäße besser durchbluten lässt:)
Kritik muss ja nicht immer negativ sein. Man wird aber für negative Kritik empfindlich, wenn die Erziehung dahingehend programmiert wurde. Falsche Einstellungen die zu psychischem Stress führen, kommen meist auch aus Fehlinformationen. So wie Petra sagt, als Kind kann man nicht alles komplex überdenken... Es sind oft Missverständnisse auf denen wir uns eine Meinung gebaut haben. Es muss einfach individuell untersucht werden, was ist. Es genügt nicht, wenn man weiß: „weil ich unterdruckt wurde, deshalb bin ich aggressiv“. Das Gefühl ist im Unterbewussten gespeichert und kommt bei ähnlichen Situationen wieder hoch; deshalb sollte es lieber in Unterbewussten geändert werden.
Wenn schon bewusst, dann muss es sehr überzeugend sein. Viele Aha Erlebnisse, dass sich fest in das Gedächtnis verankern :)
Wobei ich sagen muss, dass Hypnose ein verstärktes Bewusstsein auf gezielte Bereiche bietet und keinesfalls einer Bewußtlossigkeit ähnlich ist.
Es ging leider nicht kürzer ;)
Alles Gute!
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Sonja
Rang: Gastam 17.07.2008 04:41:31
Gerade habe ich geantwortet und ausversehen auf "Eintrag löschen", jetzt bin ich total fertig. Ich melde mich die Tage wieder, tut mir leid. Darüber ärgere ich mich sehr, weil ich mir immer vornehme, vorher alles zu speichern. Und ich machs dann doch nicht ... grrrrrrrrrggggg... :-( von Sonja -
Sonja
Rang: Gastam 22.07.2008 03:12:32
Hallo Jana, hallo Anonym,
so, jetzt komme ich endlich mal dazu zu antworten, hatte ja letztes Mal etwas Pech.
Eure Antworten habe ich mir mehrmals durchgelesen und sehr zu Herzen genommen.
Es ist unterdessen aber noch etwas passiert. Ich habe zwei Fotos von mir gefunden, die gemacht wurden, als ich noch ein kleines Mädchen war.
Es war der Tag an dem meine Schwester heiratete und ich den Schleier halte.
Auf dem einen Bild stehe ich hinter ihr und schaue in die Kamera, mit einem unglaublich leeren Blick. Die Augen in tiefen Höhlen, blass und dünn.
Auf dem anderen Foto, wo ich in der Kirchenbank sitze, da schaue ich dermaßen teilnahmslos, dass man meinen könnte, ich hätte damit nichts zu tun.
Später wurde ich auch nach Hause gebracht zu Nachbarn, weil ich Fieber hatte.
Es war ein schreckliches Jahr für mich was mich wohl sehr geprägt hat. Ich leide auch heute noch unter Trennungsängsten.
In dem Jahr ist mir kurz vor der Hochzeit etwas schlimmes passiert, eine Gewalttat von fünf Nachbarsjungen, alle erst 13, keiner konnte bestraft werden.
Dann war die Hochzeit,
dann kam ich zur Kur,
auch immer wieder Trennungen von meinen Eltern.
Dann musste ich zur Kur,
kurze Zeit später zogen wir um,
dann kam ich zur Schule
und eine neue Klavierlehrerin.
Ein bischen viel für so ein kleines Mädchen.
Diese "neuen" Erinnerungen muss ich erst mal selbst für mich fassen.
Werde mich aber mit Therapeuten in Verbindung setzen und schauen, was sich da für Theras bieten. Hypnose ist vielleicht gar nicht mal so verkehrt.
Ich danke Euch und wünsche Euch alles Gute. Und Jana, danke für den Satz ;-)
Liebe Grüße,
Sonja
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ANONYM
Rang: Gastam 29.07.2008 15:14:06
Liebe Sonja,
es ist grausam, wenn ich daran denke, dass die Eltern sich nicht mühen, was in einem Kind vorgeht. Aber, sie selbst sind meistens so sehr mit ihren eigenen Problemen beschäftigt, dass das gar nicht möglich ist. Und doch haben wir Frauen so sehr nach der Emanzipation geschrieen, aus einer falschen Vorstellung heraus. Dann hatten wir noch weniger Zeit für die Kinder, ihre Sorgen und Kummer. Dabei wollten wir nur von den Männern respektiert werden, weil sie unsere Arbeit im Haus und in der Familie nicht anerkannt haben. Heute sprechen alle, wie gut es für die Ehe ist, wenn beide Partner arbeiten gehen, niemand denkt aber an die Kinder. Ich glaube, dass es nur für den Geldbeutel gut ist.
Ich bin der Meinung, dass wir alle zuviel arbeiten, alle zuviel haben wollen und uns alle zuwenig um unsere Kinder kümmern. Doch der Mensch ist so habgierig, will immer mehr, ist süchtig nach dem Luxus und steht vollkommen daneben in der Wertung des Wesentlichen, dass die Früchte deshalb auch sobitter schmecken. Wenn er reifer wird, sind KInder auch schon aus dem Haus.
Mit etwas Abstand und breitere Sichtweise, wirst du das alles leichter verstehen und ertragen, akzeptieren und sicherlich vieles für dich für die Zukunft mitnehmen können. Ich wünsche es dir so sehr:)
lg
xin