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    am 07.07.2024 12:22:26 | IP (Hash): 2140955668
    Hallo Buttermilch...verstehe ich dich richtig, dass du uns erzählen willst, dass du von Butermilch, Quark, Beeren, Nüssen und ein paar Gewürzen lebst?

    Wie lange machst du das schon...und wie lange willst du das noch machen? Und wofür soll es gut sein? Ich persönlich glaube nicht, dass man sowas lange aushält.
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    am 07.07.2024 14:14:02 | IP (Hash): 491454115
    Wie Du das offenbar verstehst, will ich das nicht erzählen.
    Ich schrieb von Grundnahrungsmitteln.

    Die aufgeführten Lebensmittel esse ich praktisch täglich.

    Hinzu kommen am Tag natürlich noch weitere Nahrungsmittel.

    Die größte Position ist dabei sicher Fleisch und/oder Fisch.
    Ich kriege das nicht immer hin, aber ich verfolge ungefähr folgenden Wochenplan:
    1 bis 2 x 400-500 g Fleisch (inkl. mindestens 100 g mageren Schweinebraten),
    1 bis 2 x 200 g Schweinebraten, i.d.R. auf Saatenscheiben von Brandt (Saaten Crisp 85%),
    1 x 200 g Leberwurst in der Pfanne mit Gemüse und/oder ein bis zwei Eiern oder auf Saatenscheiben von Brandt (Saaten Crisp 85 %),
    1 bis 2 x Mix aus Fleisch (Schweinebraten, Minutensteaks etc.) und Fisch (Matjes, Makrele, Thunfisch, Zander),
    1 x Fisch (250-400 g),
    1 x fleischlos.

    Dazu mehrmals wöchentlich Salate mit frischen Kräutern, (etwas zu wenig) Gemüse und Rohkost.
    Kopfsalat, Feldsalat, Pflück- und Kräutersalat, Tomaten- Paprikasalat, Avocado-Salat und Gurkensalat sind hier die Favoriten.

    Pilze (fast ausschließlich Champignons, Pfifferlinge oder Steinpilze, grundsätzlich frisch) durchschnittlich einmal wöchentlich, mittlerweile sogar eher nur alle 10 Tage etwa.

    Falls ich Hunger verspüre und nichts Gescheites im Kühlschrank ist, nehme ich mir noch eine Scheibe Saaten (85%) oder öffne eine Dose Makrelen-, Sardinen (jeweils in Öl) oder Thunfischfilets (im eigenen Saft). Rohkost geht natürlich auch, genauso wie beispielsweise Kapern.

    Begonnen mit der Ernährungsumstellung habe ich am 10. Januar 2023.

    Die ersten sechs Monate habe ich viel weniger gegessen, kam gerade mal auf Pi mal Daumen 1.200 bis 1.500 kcal. Der Gewichtsverlust war relativ schnell sichtbar, Kleidergrößentechnisch hat sich jedoch erst ab April ein erster Effekt gezeigt.

    In der zweiten Jahreshälfte 2023 habe die kcal gesteigert auf 1.500 bis 1.800 kcal. Die 2.000-Marke habe ich trotz Anstrengung fast nie geschafft.

    Mittlerweile liege ich meistens bei 2.200 bis 3.200 kcal, was mir gar nicht so gut gefällt, weil ich damit die selbst gesetzte KH-Grenze von 80 g pro Tag meistens wenn auch knapp überschreite. Das liegt v.a. am Quark, etwa 10 g KH pro Portion, an der täglichen Ration Buttermilch (20 g bei 500 ml) und an den 300 g Erdbeeren (etwa 18 g KH).

    Gewürzt wird nur mit (wenig) Salz, Pfeffer, Chilis, Kräutern, je nach Gericht sonstigen Gewürzen, überwiegend (reichlich) Olivenöl sowie weinwürzigem Essig. Zum scharf Anbraten nehme ich – sofern notwendig – Sonnenblumenöl und zum Dünsten sehr selten Butter.

    Aktuell kann ich mit dieser Ernährungsweise mein Gewicht halten (etwa 83 kg inkl. Hautüberschüsse am Bauch). Ich nehme kaum zu und wenn ist es ein, zwei Tage später wieder unten. Ein Grund ist, dass Zigaretten kcal fressen (bin also leider Raucher), ein zweiter, dass ich mich derzeit viel mehr bewege als im Vorjahr.

    Als Abwechslung und Belohnung gönne ich mir je nach Saison und Laune:
    Frischen (nur weißen) Spargel (etwa 300 g),
    6 bis 12 Austern oder 1 kg Miesmuscheln,
    Bouillabaisse oder Meeresfrüchte (im Bistro meines Vertrauens),
    Käse, z.B. aktuell etwa alle zwei Wochen 100 bis 150 g Roquefort vom Fachhändler (nicht Supermarkt),
    Ebenfalls etwa alle zwei Wochen eine Flasche trockenen Rotwein, seltener Champagner (Grand Cru).
    Naja, manchmal sind es auch zwei Flaschen an zwei Tagen hintereinander.
    Weißwein, den ich früher bevorzugt habe, genieße ich kaum wegen der Säure.

    Als Getränke ansonsten nur Wasser, manchmal mit Ingwer veredelt oder in Maßen mit Zitrone, viel zu viel Kaffee und selten Tee. Als Erfrischung habe ich mir zuletzt auch mal 150 ml Kokoswasser gegönnt, wenn ich unterwegs war.

    Die klassischen Sättigungsbeilagen esse ich überhaupt nicht. Keine Kartoffeln, keine Nudeln, kein Mais, kein Reis, keine Pommes, keine Kastanien.

    Obst esse ich praktisch überhaupt nicht.
    In den letzten anderthalb Jahren habe ich 1 1/5 Apfel gegessen und vielleicht vier kleine Stückchen Ananas (am Frühstücksbuffet).

    Bei Mehlspeisen bin ich noch strikter. Ich habe im März oder April 2023 einen Bissen Weißbrot gegessen, den zweiten Bissen habe ich sogleich ausgespuckt und der Rest im Müll entsorgt.

    Ich kann nicht sagen, ob das alles richtig ist. Doch ich fühle mich wohl, bin mit der Ernährung und meinen Gerichten glücklich und zufrieden. Die Blutwerte sprachen bisher ebenso dafür und natürlich auch die Waage.

    EDIT: Hatte ich ganz vergessen. Als Haupt- und oder Zwischenmahlzeit esse ich noch eine Portion Hand- bzw. Harzer Käse á 200 g. Fast ideal, da wenn überhaupt sehr wenig Fett und sehr viel Eiweiß (60 g). Ich habe aber momentan etwas Überdruss. Wenn ich unterwegs war, galt das monatelang - pur - als Mittagessen (im Auto). Mit "Musik" (Zwiebeln, Essig, Öl) schmeckt es natürlich besser und wird nach wie - jedoch aktuell in Maßen - zum Abendessen zubereitet.

    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 05/2024
    Bearbeitet von User am 07.07.2024 17:43:58. Grund: EDIT
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    am 07.07.2024 19:08:22 | IP (Hash): 1895644462
    Buttermilch, wenn ich deinen Speiseplan so lese, denke ich immer, dass du wie Gott in Frankreich lebst. *g*
    Ich finde es klasse, dass du deinen Weg gefunden hast. Mich überrascht die große Menge Fleisch, die du ißt. 500 Gramm pro Mahlzeit ist schon eine Hausnr.,wenn ich das mal so sagen darf.
    Was sagt denn dein Cholesterinwert dazu? *neugierigbin*
    Gruß Marion
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    am 07.07.2024 19:43:26 | IP (Hash): 491454115
    Ich will schon genießen, wenn ich auf so viele Lebensmittel verzichte.
    Allerdings sind die aktuellen Ausgaben für Lebensmittel exorbitant hoch (für meinen Geldbeutel).

    Tja, und beim Fleischkonsum bin ich hin und hergerissen.
    Cholesterin? Keine Ahnung. Mein Hausarzt hat zumindest bisher keinen Alarm geschlagen.
    Ich nehme ja quasi keinerlei Sättigungsbeilagen zu mir.
    Zudem benötige ich ausreichend Energie.
    Ich könnte anstelle von Fleisch (noch) mehr Nüsse essen.
    Mehr Olivenöl ist kaum drin. Da kommt genügend in den Quark.
    Meine Schokolade ( https://cluizel.com/fr/produit/tablette-noir-infini-99-2 ) hat zwar kaum Zucker (0,8%) und dafür jede Menge Ballaststoffe, aber einen sehr hohen Anteil gesättigter Fettsäuren. So sehe ich dort also keinen Hebel.
    Sonst wüsste ich nicht, wie ich auf 3.200 kcal am Tag kommen sollte.
    3.200 kcal, so lese ich die Empfehlung diverser Quellen.

    Apropos Quark: ich werde wahrscheinlich von 20% auf Magerstufe wechseln.
    Hintergrund ist der wesentlich geringere Anteil (in g) an gesättigten Fettsäuren.
    Wermutstropfen ist dabei aber der wesentlich geringere Anteil an Proteinen (12 g vs. 27 g pro 100 g).
    Ich habe errechnet, dass täglich vier Quark á 250 g mit je 1 EL Olivenöl plus 500 ml Buttermilch ideal für mich sind.

    Bei den Beeren muss ich angeblich ebenfalls etwas mutiger werden (6 bis 8 g KH pro 100 g).
    Das würde aber bedeuten, dass ich in der Tagesbilanz auf 100 g KH täglich kommen würde.
    Das klingt für mich zu viel.
    Fleisch und Fisch haben dagegen pro 100 g höchstens 1 g KH oder gar keine.

    Defizite habe ich offenbar bei den Ballaststoffen. Vollkornprodukte lehne ich aber rigoros ab (Brot, Nudeln etc.).
    Ich überlege gerade, ob ich hier einkaufen soll: https://www.sunday.de/ballaststoffe/

    Ich versuche also nach wie zuvor zu optimieren.


    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 05/2024
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    am 07.07.2024 20:12:45 | IP (Hash): 1895644462
    Hallo,
    das deine Ausgaben bei der Ernährung höher ist, als "normal" ist klar. 3200 Kcal zu erreichen, stelle ich mir schwer vor, wenn man keine KH ißt. Ich esse auch keine und komme meistens nicht höher als um die 800 Kcal.
    Ich hatte übrigens den Tipp von der Ernährungsberatung bekommen, Leinöl in den Quark zu geben, statt Olivenöl.
    Ballaststoffe sind bei mir auch oft ein Problem, deshalb gibt es manchmal Linsen in den Salat. Leinsamen geschrotet kommt in Joghurt mit Obst. Daran tüftel ich auch noch.
    Durch die Linsen im Salat habe ich heute etwas über 30g Ballaststoffe erreicht. So hoch ist allerdings selten. Ich bin schon froh, denn ich 20 erreiche.
    Bei 2 Portionen pro Tag mit ca. 50 KH nicht so einfach.
    Gruß Marion
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    am 08.07.2024 13:53:13 | IP (Hash): 491454115
    Marion48 schrieb:
    Daran tüftel ich auch noch.

    "Tüfteln" ist die richtige Vokabel.

    Hatte am WE eine App meiner Krankenkasse genutzt. Dort wurden etwa 3.200 kcal als Tageswert empfohlen. Leider stimmen die Nährwertangaben zahlreicher Lebensmittel nicht mit den Angaben der Hersteller bzw. der von USDA überein. Teilweise liegen die Abweichungen um 50% höher. Wenn ich den Verbrauch adäquat nach unten reguliere, stimmen die Proteinwerte nicht mehr.

    Schaffe ich die 3.200 kcal ungefähr wird über zu viel Salz und ungesättigten Fettsäuren und viel zu wenig Obst und Vollkorn gemeckert.

    Zudem irritiert mich, dass ein "normaler" (gesunder) Mensch (mit meiner Körpergröße und aktuellem Gewicht) angeblich mehr als 1 kg (bzw. 1 Liter) Milchprodukte pro Tag verputzen soll. Das kann m.E. nicht stimmen.

    Eine andere Quelle behauptet, mir würden 1.790 kcal am Tag ausreichen.

    Ich pfeif jetzt auf Apps & Co. und mache weiterhin meine eigenes "Ding" ... bin folglich auch am Tüfteln ... :-)


    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 05/2024
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    am 08.07.2024 14:09:12 | IP (Hash): 1199626910
    Da ich nicht fettleibig bin, halte ich mich an die von meinem Diabetologen schon vor einiger Zeit empfohlenen Menge von 2.400 kcal pro Tag. Diese Menge ist aufgrund meiner persönlichen Daten ermittelt worden. Allerdings bleibe ich meistens noch unter dieser genannten Menge und halte somit auch mein Idealgewicht. Daher benötige ich auch keine Empfehlungen und Ratschläge von den hier selbsternannten Experten.

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    Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM
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    am 09.07.2024 12:11:49 | IP (Hash): 1639807935
    Zuckermann schrieb:
    Daher benötige ich auch keine Empfehlungen und Ratschläge von den hier selbsternannten Experten.

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    Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM
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    Es ist schön, dass du offensichtlich mit deinem Arzt Glück gehabt hast. Freut mich. Nicht jeder hat so ein Glück.
    Du mußt diesen Erfahrungsaustausch nicht lesen, ist keine Pflicht und notwendig für dich auch nicht.
    Mir war und ist der Erfahrungsaustausch im Forum durchaus hilfreich, denn meinen Arzt interressiert es eher nicht, was ich und wieviel ich esse. Man muß sein Hirn ja nicht ausschalten, wenn man hier liest. *g*
    Ohne das Forum hätte ich in den 27 Monaten, in denen ich betroffen bin, sicher noch keinen Langzeitblutzucker von 6 (von 12,8) und ich denke auch nicht, dass ich schon 10 Kg bis heute abgenommen hätte.
    Danke an alle, die hier schreiben und sich nicht negativ beeinflussen lassen.
    Gruß Marion
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    am 09.07.2024 20:38:59 | IP (Hash): 1199626910
    Marion48 schrieb:
    Zuckermann schrieb:
    Daher benötige ich auch keine Empfehlungen und Ratschläge von den hier selbsternannten Experten.

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    Es ist schön, dass du offensichtlich mit deinem Arzt Glück gehabt hast. Freut mich. Nicht jeder hat so ein Glück.
    Du mußt diesen Erfahrungsaustausch nicht lesen, ist keine Pflicht und notwendig für dich auch nicht.
    Mir war und ist der Erfahrungsaustausch im Forum durchaus hilfreich, denn meinen Arzt interressiert es eher nicht, was ich und wieviel ich esse. Man muß sein Hirn ja nicht ausschalten, wenn man hier liest. *g*
    Ohne das Forum hätte ich in den 27 Monaten, in denen ich betroffen bin, sicher noch keinen Langzeitblutzucker von 6 (von 12,8) und ich denke auch nicht, dass ich schon 10 Kg bis heute abgenommen hätte.
    Danke an alle, die hier schreiben und sich nicht negativ beeinflussen lassen.
    Gruß Marion


    Ich lese den von dir genannten Erfahrungsaustausch auch nicht! Du brauchst von mir also auch nichts zu zu lesen. Aber es lesen hier sehr viele - auch "neue" - die den geschriebenen Quatsch dann womöglich glauben. Also glaube den vielen Quatsch und bleib gesund.
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    am 09.07.2024 21:08:03 | IP (Hash): 750238548
    Ich habe tatsächlich starke Bedenken, dass deine Ernährungsart so gesund ist. Mir geht es hier nicht um den Verzicht von KH. Sondern um das drum herum. Die unfassbar großen Mengen Quark und Fleisch täglich können so nicht gesund sein. Stichwort: Entzündungen, Säure-Basen-Ungleichgewicht, Gicht, Vitaminmängel, etc.

    Was mir so auffällt, was ist mit Gemüse: Zucchini, Blumenkohl, Brokkoli, Wirsing, Kohl, Auberginen, ...
    Was ist mit ballaststoffreichen Lebensmittel: Linsen, Bohnen, ...

    Auch Obst sollte nicht nur Erdbeeren sein, wegen der Vitamine. Klar, haben andere Obstsorten mehr Kohlenhydrate, da sollte man dann ggf. weniger essen, aber komplett über Monate vom Speiseplan streichen, ist nicht sinnvoll.

    Du hast deine Ernährung verständlicherweise stark nach dem Diabetes ausgerichtet. Respekt, was du da geleistet hast. Aber ich denke, du bräuchest dringend auch eine professionellen Ansprechpartner, der dich im Bezug auf Nährstoffe und Vitamine in deiner Ernährung berät. Und auch um den richtigen kcal-Bedarf von dir zu ermitteln. 3200kcal kommen mir sehr sehr viel vor, aber andererseits berichtest du, dass du dein Gewicht hälst. Würdest du denn mit weniger kcal abnehmen?

    Vielleicht gibt es bei dir in der Gegend eine gute Ernährungsberatung, die sich mit LowCarb auskennt. Bei Diabetes zahlt i.d.R. die Krankenkasse einen Großteil der Kosten, leider gibt es meist noch eine Eigenbeteiligung, je nach Krankenkasse.


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    am 11.07.2024 07:19:02 | IP (Hash): 1524968519
    @July95
    Deine Bedenken teile ich.

    Leider gibt es keine verlässlichen Zahlen.
    Die über 3.000 kcal am Tag werden wohl stimmen. Zwei Tage nicht daran gehalten und schon sagt die Waage 81 kg. Zuvor Anstieg von 83 auf über 84 kg.
    Ich schlafe wenig, bewege mich mittlerweile deutlich mehr als früher, bin Raucher, was kcal kostet.
    Mir ist bewusst, dass man sich auf Messergebnisse einer 0/8/15 Waage nicht 100% verlassen kann.
    5 kg verteilen sich am Körper recht gut, so dass man beispielsweise beim Thema Kleidergröße je nach Körpergröße (188 bis 189 cm) erst ab zehn bis zwanzig Kilogramm Auswirkungen verspürt.
    Wieviel KH vertrage ich im Verhältnis zu Fett (inkl. gesättigten Fettsäuren), Eiweiß und kcal?
    Ich kämpfe jeden Tag.
    Arzt, Blutbild, Gewicht, Fitness sprechen aber bisher – nach über 18 Monaten - eine positive Sprache.
    Meine Posts verstehe ich persönlich als Dokumentation verbunden mit der Bitte um Kommentierung.
    Eine kleine Botschaft konnte ich mich mir jedoch nicht verkneifen:
    Esst weniger KH-haltige Lebensmittel, wie Brot, Nudeln, Pizza oder Süßigkeiten inkl. Honig oder Marmelade.
    Alles was ich schreibe bezieht sich ausschließlich auf DM Typ 2, prä oder vor LADA.


    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 05/2024
    Bearbeitet von User am 11.07.2024 07:24:01. Grund: EDIT
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    am 11.07.2024 17:10:57 | IP (Hash): 1043406220
    Buttermilch_14 schrieb:

    Die über 3.000 kcal am Tag werden wohl stimmen. Zwei Tage nicht daran gehalten und schon sagt die Waage 81 kg. Zuvor Anstieg von 83 auf über 84 kg.



    Nahezu alle verfügbaren Quellen sagen ja ziemlich einstimmig das man für 1kg Körpergewicht abnehmen ca. 7000 kcal reduzieren muss. Und der Effekt erst nach einigen Tagen, vielleicht 1 Woche, erkennbar sein wird.

    Bei mir funktioniert das mit den 7000 kcal auch nicht, ich würde damit vermutlich eher 5 Kilo abnehmen.
    Und bei mir dauert das auch keine Woche um den Effekt festzustellen, das ist binnen 2 oder 3 Tage sichtbar wenn ich 3 Tage hintereinander auch nur mal 500 oder 700 kcal zu wenig esse und das ist auch keine Wasserhaushaltsschwankung sondern realer Gewichtsverlust und erst umkehrbar wenn ich entsprechend mehr esse.

    Ticken wir anders als die "Norm" oder ist das Quatsch mit den 7000 kcal oder haben wir einen Denkfehler?

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    am 12.07.2024 02:03:12 | IP (Hash): 1524968519
    Den Fokus habe ich bisher kaum auf kcal gelegt.
    Kcal gerieten erst ins Zentrum, weil ich extrem abnehme.

    Ich orientier(t)e mich an KH.

    Ich habe jedoch überhaupt keine Ahnung, wieviel KH mein Körper verträgt.

    Bei einer Portion Buttermilch und fünf Quark liege ich bereits bei etwa 70 KH.
    Meine selbst gesetzte Grenze liegt bei 80 KH.
    Wahrscheinlich ist diese Grenze (für mich) zu niedrig.

    Ich esse 20% Quark, bei Magerstufe wäre der Wert 5 g KH höher.

    Da bleibt nicht mehr viel für die GesaMTSumme (80 g KH)

    Deshalb habe ich den Umsatz von Quark reduziert (ein bis zwei Portionen á 250 g pro Tag statt vier bis fünf).
    Zu Gunsten von Beeren (125 bis 500 g pro Tag).
    Der Fruchtzucker liegt hier bei 10 bis 30 g KH.

    Gemüse kommt in meinem "Ernährungsplan" zu kurz. Wobei ich Rohkost (Salat, Radieschen, Zwiebeln, frische Kräuter) nicht einrechne.

    Ich fürchte aber, dass mein Langzeitzuckerwert in den letzten Monaten in den kritischen Bereich gestiegen ist.
    Messung frühestens nächste Woche möglich, da mein Arzt noch wohlverdienten Urlaub hat.

    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 05/2024
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    am 12.07.2024 03:10:27 | IP (Hash): 1524968519
    - gelöscht -

    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 05/2024
    Bearbeitet von User am 08.08.2024 07:09:41. Grund: Sinnloser Post.
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    am 07.08.2024 19:48:36 | IP (Hash): 314730014
    Wieder mal ein Update.

    Gewicht bleibt unter großer Anstrengung stabil, aber eine Gewichtszunahme kriege ich nicht hin.
    Hatte die letzten Wochen öfter geschludert. Ich saß zu oft im Biergarten. Ganz schlecht für die KH-Bilanz.
    Neues Problem: Salz. In meinem Fall viel zu viel. 10 bis 20 g am Tag.
    Bestimmte Produkte habe ich jetzt von meiner Lebensmittelliste gestrichen: Matjes, Makrele. Lachs, dem ich seit Jahren eh überdrüssig bin, hat m.E. mit 2 bis 4 g Salz pro 100 g auch zu viel. Folglich habe ich auch den Schweinebraten (Supermarkt) mit ähnlich hohem Salzgehalt eliminiert. Das neu entdeckte Ayran ist gleich wieder rausgeflogen. Ebenfalls viel zu salzhaltig.
    Folge: Fisch nur noch Thunfisch oder TK Fisch (100%) wie Zander oder Steinbeißer.
    Fleisch nur noch unbehandelt, vorzugsweise helles Fleisch, folglich also Schwein.
    Beim Langzeitzucker liegen aktuell keine Daten vor. Ich fürchte durch Schluderei und dem Verzehr von mehr Nahrung (= mehr KH) um den Gewichtsverlust auszubremsen eine deutliche Erhöhung des HbA1c.



    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 05/2024
    Bearbeitet von User am 08.08.2024 07:08:39. Grund: Korrektur; "Fett" durch "Salz" ersetzt.
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    am 11.08.2024 09:50:17 | IP (Hash): 314730014
    Ich möchte doch nochmal kurz Stellung zu euren Anmerkungen vor allem ab Seite 10 beziehen.
    Die über 3.000 kcal täglich sind Angaben meiner KK.
    Es ist nahezu unmöglich diesen Wert bei KH-reduzierten Essgewohnheiten zu erreichen.
    Bei 1.500 bis 1.800 kcal am Tag hatte ich seit Beginn meiner Ernährungsumstellung keine spürbaren Probleme mit Ausnahme des auffälligen Gewichtsverlustes.
    Mir war – wie oben bereits geschildert – in den letzten Tagen aufgefallen, dass ich zu salzhaltig gegessen hatte. An dieser Schraube habe ich gedreht. Zuletzt lag Salz i.d.R. bei 3,5 bis 5 g am Tag. Da ich noch eine Portion Matjes habe (allein der hat 9 g Salz), wird es sicher ab und an Ausnahmetage geben.
    Das zugeführte Fett empfand ich nicht belastend, aber die Tageswerte zwischen 120 und 180 g erschienen mir zu hoch. Auch das habe ich reguliert auf unter 100 g am Tag, bei einem Verhältnis von etwa 3 zu 1 bezüglich ungesättigter und gesättigter Fettsäuren.
    Mit den Ballaststoffen hatte ich mich bisher nicht detailliert befasst. Die empfohlene Mindestmenge von 30 g am Tag könnte ich ggf. erreichen. Uns Diabetikern werden ja sogar 50 bis 60 g Ballaststoffe empfohlen. Da ich mich nach aktuellem Kenntnisstand in Remission befinde und keine therapeutischen Maßnahmen (Medikamente) anwende, orientiere ich mich aber zunächst an den 30 (bis 40) g.
    Weiße Bohnen haben mit den höchsten Wert an Ballastsoffen. Doch damit kann man mich jagen, Hülsenfrüchte mag ich grundsätzlich nicht so sehr. Etwa einmal im Monat gibt es Erbsen. Dennoch glaube ich, dass ich mit anderen Lebensmittel einen recht guten Ausgleich gefunden habe. Eine Scheibe der von mir mehrmals angesprochenen Saaten Crisp Lower Carb 85% liefert 3,5 g Ballaststoffe bei 11 g Gesamtgewicht. Dazu kommen Beeren, diverse Kerne und Nüsse. Auch Fleisch und andere Lebensmittel liefern Ballaststoffe.
    Trotzdem werde ich mich in den kommenden Tagen/Wochen mit diesem Thema näher befassen.
    Insgesamt glaube ich schon, dass ich mich einigermaßen ausgewogen ernähre.
    Fakt ist, auf alle Fälle besser, als vor der Umstellung.
    Test HbA1c steht in den nächsten Wochen an.


    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 05/2024
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    am 27.08.2024 13:16:10 | IP (Hash): 314730014
    Update:

    Langzeitzucker brandaktuell bei 5,3.
    Gewisse negative Umstände haben das (dennoch gute) Ergebnis beeinflusst.

    Fast alle Überlegungen der letzten Wochen/Beiträge gehören relativiert.
    Die angeblich zu wenigen kcal lasse ich nicht mehr gelten.
    Alle Versuche, die kcal künstlich zu erhöhen, waren destruktiv.

    Auch beim Thema Salz soll ich mich lt. Hausarzt nicht verunsichern lassen.
    Die Vorteile bei z.B. Matjes überwiegen die Nachteile des hohen Salzgehalts.
    Zudem nehme ich genügend Flüssigkeit zu mir (Wasser).

    Der Cholesterin-Wert ist noch okay, muss aber beobachtet werden.

    Ich esse seit etwa zwei Wochen wesentlich mehr Gemüse als zuvor.
    Mir schmeckt jetzt sogar Broccoli.
    Wenn ich ihn frisch mache, wird er mir zu wässrig.
    Das beste Produkt (für mich) ist TK-Bio-Broccoli von REWE (300 g).
    Nur als ein Beispiel von vielen.

    Als Ergänzungsmittel nehme ich nun etwa einen EL Buchweizen zum Speisequark.

    Das Gewicht ist aktuell stabil (82-84 kg).Mein BMI liegt bei 23-23,5.
    Angeblich Normalgewicht. In Wahrheit bin ich sehr schlank.

    Ein bleibender Schaden ist nun endgültig definiert:
    Langjähriges Übergewicht, Diabetes (T2), sicher aber auch regelmäßig hoher Nikotinkonsum haben meine Gefäße zerstört.
    Das Tragen von Kompressionsstrümpfen ist leider zwingend erforderlich.
    Es gab kurzeitig selbst "diagnostizierte" Entwarnung.
    Aber das war definitiv eine Fehldiagnose!
    Die Beine und Füße sind verfärbt, es bilden sich ständig Risse und Krusten.
    Die Gefahr offener Wunden, die wenn überhaupt nur schwer zuheilen, ist groß.
    Erschwerend kommt aufgrund meiner Ichthyose die stets trockene, schuppende Haut als Gefahrenherd hinzu.

    Insgesamt bin ich mit meiner Ernährungsumstellung weiterhin (sehr) zufrieden.
    Im Großen und Ganzen sind Plan und Strategie klar.
    Es geht eher um Details.
    Um Tüfteln.
    Das strengt an, macht aber auch durchaus Spaß.
    Zumindest solange sich Erfolge zeigen.

    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 08/2024
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    am 29.08.2024 12:49:52 | IP (Hash): 346224071
    Hallo Buttermilch,
    Das klingt insgesamt eher durchwachsen.
    Besonders das Problem mit deinen Beinen /Haut macht Sorgen.
    Warst du bei einem Gefäßspezialisten?
    Man muss sehr aufpassen, sich keine Wunden zuzuziehen.
    Z.b. immer Schuhe tragen, damit man sich nicht unbemerkt an der Fussohle verletzt ( meinem Großvater hat das in den 80er Jahren seinen Fuß gekostet )

    Dein HbA1C ist nun sehr niedrig, das ist positiv.
    Mehr Gemüse ist auch positiv. Im Gegensatz zu dir kann ich viele TK Gemüse nicht runter bringen, das ist manchmal für mich unpraktisch.
    Weniger tierische Produkte ist gesünder.

    Gewichtszunahme ist bei wenig KH für mich leider nicht schwierig, ich liebe Nüsse und lowcarb Schokolade - so hat jeder seine "Probleme".

    Alles Gute!
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    am 29.08.2024 16:44:12 | IP (Hash): 794572932
    Hallo Buttermilch,

    ich hätte evtl. einen Tipp für Dich, wie Du wässriges Gemüse ganz einfach umgehen kannst und noch dazu mehr Geschmack und Vitamine enthalten bleiben.

    Kauf Dir einfach einen Dämpfeinsatz für Kochtöpfe, die sind in der Größe auch anpassbar, so dass Du den in verschieden großen Kochtöpfen nutzen kannst. Gibt es beim großen A für schlappe €10.

    Liebe Grüße,
    CoCo

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    am 29.08.2024 18:14:07 | IP (Hash): 437835268
    CoCoHatFragen schrieb:

    Kauf Dir einfach einen Dämpfeinsatz für Kochtöpfe, die sind in der Größe auch anpassbar, so dass Du den in verschieden großen Kochtöpfen nutzen kannst.

    Oder kauf dir einen Braun Dampfgarer, gibt es oft neu/neuwertig über Kleinanzeigen für kleines Geld.

    Gemüse, Kartoffeln in den Korb legen, vorher unten Wasser einfüllen, 20 Min. anstellen und man bekommt wunderbares Gemüse und muß nicht mal dabei stehen bleiben.
    LG
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    am 29.08.2024 18:29:12 | IP (Hash): 1536009125
    All das ist überflüssig...einfach nur ca. 1/2 bis max 1 cm Wasser in den Topf, Gemüse oder Kartoffeln reingeben und so schonend garen. Spart Wasser, spart Energie, erhält die Vitamine, Mineralstoffe und den Geschmack...
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    am 01.10.2024 16:44:22 | IP (Hash): 314730014
    - Update -

    Aktuell sieht es ernährungstechnisch gut aus.

    Einiges scheint zumindest derzeit routiniert.

    Das Gewicht bleibt seit Wochen stabil (83 bis 84 kg bei 189 cm).

    Etwa dreimal wöchentlich gibt es eine große Portion Fleisch (ca. 300 bis 500 g).
    Ein Tag pro Woche bleibt (weitgehend) fleisch- und fischfrei.
    Mehrmals wöchentlich mache ich mir eine Thunfischpfanne.
    Ebenso – meist separat als Zwischenmahlzeit – Gemüse (gedünstet oder gebraten ggf. mit zwei Spiegeleiern) oder Salat.

    Zum Frühstück gibt es i.d.R. – zeitlich gestaffelt – zwei Scheiben Saaten Crisp, überwiegend mit je einer Scheibe Emmentaler sowie ein bis zwei Quark (20%). Nur bei einer Portion Quark wird mit Olivenöl veredelt. Nach Lust und Laune kommen Gurken, Paprika, Radieschen, Zwiebel etc. sowie Buchweizen hinzu. Auf die Zugabe von Salz verzichte ich. Ganz selten verwende ich beim Frühstück Beeren.
    An zwei Tagen der Woche belege ich die Saaten Crisp mit 100 g Schweinebraten, der m.E. eine bessere Nährwertbilanz aufzeigt als Käse. Kürzlich ist mir aufgefallen, dass 50 g am Tag als Belag ausreichen. Werde ich ab morgen umsetzen (denn morgen ist "Schweinebratentag").

    Die 500 ml Buttermilch bleiben nach wie vor obligatorisch.
    Ebenso eine Handvoll Walnusskerne sowie 1 EL Kürbiskerne.

    So komme ich auf ca. 1.000 bis 1.200 kcal und grob gerechnet 100 g Protein, 70 g Fett und deutlich unter 50 g KH. Ich denke, das ist eine gute Basis für den Tag.

    Am Rest des Tages werden kaum KH eingenommen. Ausnahmen sind Beeren (etwa 10 bis 15 g). Gemüse & Co. rechne ich nicht ein.

    Somit überschreite ich seit Wochen nur selten 60 g KH am Tag. Im August lagen die Werte überwiegend bei 80 bis 90 g KH.

    Aufgrund der guten Bilanz gönne ich mir fast täglich 25 bis 35 g dunkle Schokolade. Neben der sehr kostenintensiven 99% Variante aus Paris habe ich aufgrund des Wochenangebots bei Aldi (Nord) auch die Edel Bitter 90% von Moser Roth probiert. In jeder Packung stecken fünf Tafeln á 25 g. Eine Tafel hat etwa 16 g Fett, aber nur 4 g KH, davon 2 g Zucker. Das ist vertretbar. Geschmack und Qualität erscheinen mir sehr ordentlich.

    Ich bin weiterhin davon überzeugt, dass wir (jedenfalls viele) DM Typ 2 erfolgreich bekämpfen bzw. eindämmen können – auch ohne Medikamente.

    Meine aufgrund von Übergewicht und Diabetes erlittenen (bekannten) Folgeschäden bleiben allerdings leider dauerhaftes Tagesthema. Aber das ist eine andere Geschichte.

    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 08/2024
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    am 04.11.2024 10:14:26 | IP (Hash): 444784876
    Huhu,

    ich mal wieder.

    Das Thema Ernährung finde ich weiterhin sehr anstrengend. Bleibt aber spannend und (aus meiner Sicht) interessant. Aber so wie ich mich ernähre, leider auch recht teuer. Die Inflation tut ein übriges.

    Die teure Schokolade aus Paris (€ 6,45 für 70 g) bestelle ich zwar noch regelmäßig (99% Cacao, 0,8 g Zucker pro 100 g), aber ich habe mich nun für eine Schokolade vom "Moser Roth" von Aldi (meines Wissens nur Aldi Nord) entschieden. 90% Kakao. Eine Packung hat fünf Tafeln á 25 g (€ 1,49).
    https://www.aldi-nord.de/produkt/edel-bitter-chocolade-85-90-1026462-0-0.article.html#/sortiment/aldi-eigenmarken/moser-roth

    Man Hausarzt hat mir gesagt, dass täglich 35 g (!) Schokolade, nur dunkle natürlich, durchaus gesund sei. War mir neu. Der Verzehr dieser bei diesen beiden Typen der Schokolade hat - zumindest bisher - zahlreiche positive Effekte. Immerhin ist es eine Süßigkeit. Die KH liegen deutlich unter 10 g (bei 25 bzw. 35 g bei der teuren französischen Schokolade). Dafür bekomme ich aber 200 bis 400 kcal und ein wenig Protein. Die Schokolade eignet sich für Frühstück oder als Snack zwischendurch.

    Da ich meine KH täglichen einigermaßen gut abschätze (weniger penibel als früher), bleibe ich meistens deutlich unter 80 KH am Tag. Allerdings nehme ich täglich mindestens 100 g Fett auf, was mir nicht ganz so gut gefällt. Gewichtstechnisch hat das Ganze bisher keine negativen Folgen. Mein Gewicht bleibt stabil, mit Tendenz nach unten! Auch hier hilft die Schokolade.


    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 08/2024
    Bearbeitet von User am 04.11.2024 12:54:50. Grund: Zwei Schreibfehler korrigiert.
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    am 04.11.2024 15:26:07 | IP (Hash): 1559317494
    Buttermilch_14 schrieb:
    Allerdings nehme ich täglich mindestens 100 g Fett auf, was mir nicht ganz so gut gefällt. Gewichtstechnisch hat das Ganze bisher keine negativen Folgen.

    Hallo Buttermilch,

    ich frage mich, warum dir das nicht gefällt. Vermutlich hat sich das Brainwashing "Fett ist böse" bei dir so fest eingegraben, dass du bei Fett ein schlechtes Gewissen kriegst - das brauchst du wirklich nicht.

    Schön, dass auch alles andere gut bei dir läuft. Mach weiter so. 😊

    Alles Gute, Rainer

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 04.11.2024 15:27:08. Grund: BBCode
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    am 30.01.2025 16:58:30 | IP (Hash): 2010868851
    Update:
    Bin erleichtert. HbA1c blieb stabil bei 5,4.
    Gewicht leicht schwankend, aber insgesamt ebenso stabil.
    Ich hatte seit Sommer '24 einige Varianzen in der Ernährung und war mir nicht sicher, welche Auswirkungen das hat.
    Im Fazit: keine.

    Ich fühle mich fast wie ein "Supermann", weil mir Fett nix auszumachen scheint.
    Bez. DM2 und Gewicht zumindest.
    Hatte vor drei Wochen zweijähriges "Jubiläum" der Ernährungsumstellung.


    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 08/2024
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