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    am 30.01.2025 17:37:43 | IP (Hash): 1718229330
    Glückwunsch und Daumendrück für weiter so gutes Gelingen :)


    ----------------------------------------------
    Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :)
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    am 07.02.2025 18:11:49 | IP (Hash): 2010868851
    Ähm. Tipp (ggf.).
    Ich will nur berichten.
    Seit Montag letzter Woche esse ich täglich Lauch (Poree). Ein- bis zweimal am Tag.
    Einmal mit magerem Speck.
    Zweimal mit Ei oder Emmentaler.
    Sonst pur.
    Pfeffer und Salz, ggf. frische Petersilie, die ich zufällig hatte.,
    Sättigt! Erstaunlich gut.

    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 08/2024
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    am 07.02.2025 20:16:25 | IP (Hash): 64831465
    Hallo Buttermilch,

    ich sage mal danke für deine Tipps.
    Für mich ist es inspirierend zu lesen, wie du deine Ernährung gestaltest. Einiges mache ich ja ähnlich oder gleich, bin aber noch ganz am Anfang (5. Woche) meiner Umstellung und noch auf der Suche nach dem richtigen Weg, der für mich passt.

    Ich esse auch gern Lauch, Blumenkohl, Brokkoli und Rosenkohl. Aber ich kann mit gedämpftem/gegarten Gemüse nichts anfangen, ich brate immer alles recht intensiv an, liebe die Röstaromen. Brokkoli mache ich z. B. in einer Pfanne mit anfangs wenig Wasser drin zum weich werden (aber bissfest sollte er noch sein) und wenn das verdampft ist, wird er angebraten in 1 EL Rapskernöl. Lecker! Wenn du also das wässrige nicht so magst, dann probiere doch mal das Anbraten aus. Geht übrigens mit jedem Gemüse (Möhren, Zuccini, Kürbis usw.)

    Heute mittag hatte ich eine 200 g Portion frischen Lachs mit grünen Bohnen, die ich wie eine Pilzpfanne anbrate (also mit Zwiebeln und Petersilie dran). Hat phantastisch geschmeckt.
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    am 10.02.2025 15:38:07 | IP (Hash): 80783133
    Hallo liebe Foris, hallo Buttermilch,

    ich habe jetzt alles gelesen hier in diesem Thread. Bin echt geflasht, wie du, lieber @ Buttermilch in so kurzer Zeit so viel erreicht hast! Und mit welcher Konsequenz beim KH-Sparen du deinen Hba1C runter bekommen hast! Ein kleines bisschen schien es mir jedoch, als wärst du zum Teil ein wenig in eine Orthorexie gerutscht. Ich verstehe aber auch, dass du deinen tollen Erfolg nie wieder gefährden möchtest.

    Folgende Ideen hatte ich noch beim Lesen, um evtl. mehr Abwechslung reinzubringen:
    - Vlt mal ein Low Carb Brot selber backen und geviertelt einfrieren? Mein Lc Brot hat nur etwa 4 g KH pro Scheibe. Und du hättest viel mehr Ballaststoffe gegessen. (Flohsamenschalen, Mandeln wären da drin.). Diese könntest du natürlich auch so essen, falls du gar kein Brot jemals wieder essen möchtest.
    - Mal Algenöl mit viel Omega3 dazu nehmen? Gegen Entzündungen im Körper sehr wichtig! Gerade auch wegen deiner Hautprobleme an den Beinen
    - mehr grünes Gemüse täglich essen: Vlt. Spinat
    - ein super gesundes Lebensmittel wäre auch Hanfsaat mit extrem viel Eiweiß und wenig KH

    Liebe Grüße, Katrin

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    am 18.02.2025 12:24:55 | IP (Hash): 2010868851
    @Suki,
    Dankeschön!
    Ich brate mein Gemüse meistens auch.

    @Katrin62,
    ebenfalls Dankeschön!
    Algenöl? Habe ich noch nie gehört. Das probiere ich auf alle Fälle aus!
    Zur Orthorexie:
    Das Problem bei mir ist meine Maßlosigkeit. Esse ich anfangs nur eine Kartoffel, werden es im Laufe der Zeit sechs. Ich kenne das von mir aus der Vergangenheit. Und irgendwann kommt der Punkt der Frustration und ich lasse mich endgültig gehen (Jo-Jo-Effekt).

    Update: Algenöl = Nahrungsergänzungsmittel: Die Fachwelt meint, Ergänzungsmittel seien unnötig. Das it ehrlich gesagt auch meine Meinung. Ich dachte es Öl, dass ich über den Salat gieße. Ich nehme nur Vitamin D, weil hier nachweislich einen Mangel habe. Nichts für ungut!

    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 01/2025
    Bearbeitet von User am 05.03.2025 12:18:31. Grund: Update + Signatur
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    am 02.03.2025 09:27:10 | IP (Hash): 80783133
    Hallo Buttermilch, gerade auch, weil dein Repertoire an Lebensmitteln doch etwas eingeschränkt ist, wäre es vielleicht gut, antientzündliche Öle als Baustoff für die Haut und alle lebenswichtigen Gewebe mit zu integrieren.
    Vielleicht magst du mal die KI oder YouTube befragen zur Wichtigkeit der verschiedenen gesunden Fette?

    Oder guck eventuell mal nach Dr. Anne Flecks Buch: „
    „Ran an das Fett“ . Oder guck mal auf YouTube die Ernährungsdocs an.
    Mein Mann (Arzt) berichtete von schwer dementen Pflegefällen, bei denen unter einer dann zugeführten ausbalancierten Sondennahrung plötzlich alle zuvor langwierig bestandenen Hautprobleme abheilten.

    Ich bin seit einem Jahr bei einer ganzheitlich arbeitenden Schmerztherapeutin, da ich seit vielen Jahren eine entzündete Blase habe und sehr unter Schmerzen leide. Sie verordnete mir einige Nahrungsergänzungsmittel. Selen, Vitamin E, B- Spritzen, Vitamin C, Zink usw.

    Mein Schmerzlevel hat sich dadurch halbiert, ich habe wieder mehr Lebensqualität.

    Es ist natürlich deine Entscheidung, aber aufgrund deiner Probleme an den Beinen könnte es hilfreich sein für eine Heilung.

    Liebe Grüße, Katrin
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    am 20.05.2025 01:34:56 | IP (Hash): 444784915
    Huhu.

    Mein Update ist durchwachsen.

    Letzter Blutwert (HbA1c) = 5,6.
    Eigentlich ist der Anstieg von 5,4 auf 5,6 nicht plausibel.
    Mein Grenzwert an täglichen KH habe ich so etwa seit Februar von 80 g auf 50 g reduziert. Real liegt der Spitzenwert bei 55 g am Tag.
    Mein Hausarzt gab allerdings Entwarnung.
    Aus seiner Sicht ist alles bis 6,0 okay.

    Meine Ernährung behalte ich bei und ich habe damit absolut keine Probleme. Auch nicht mental.


    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 01/2025
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    am 20.05.2025 13:04:24 | IP (Hash): 220529569

    Buttermilch_14 schrieb:

    Eigentlich ist der Anstieg von 5,4 auf 5,6 nicht plausibel.



    Das ist innerhalb der normalen Schwankungsbreite bei der HbA1c-Ermittlung...
    _______________________________________________________
    juveniler Typ 1 seit 1979; xdrip+ und AAPS im FCL mit Dana-i und Dexcom G6

    Bearbeitet von User am 20.05.2025 13:05:21. Grund: Korrektur
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    am 18.06.2025 02:25:11 | IP (Hash): 1880813913
    HeikeOV schrieb:
    Das ist innerhalb der normalen Schwankungsbreite bei der HbA1c-Ermittlung...



    Guten Morgen!
    Leider war der Wert nicht in normaler Schwankungsbreite begründet.
    Kurz nach meinem letzten Post stieg der Wert sogar auf 5,9.
    Bezüglich KH völlig unschlüssig, da ich seit Anfang 2025 täglich etwa 20 g KH weniger zu mir nahm.
    Hintergrund war eine schwere Erkrankung einhergehend mit extrem starkem Gewichtsverlust innerhalb weniger Tage. Ich nehme an, dass deshalb das Verhältnis zwischen absolutem Blutzucker und Gewicht gestört war.
    Mittlerweile liegt der Wert bei 5,5. Es wird eine Weile dauern, bis sich das alles normalisiert, weil ich direkt danach krankheitsbedingt mehrere Wochen gegen die selbst aufgestellten Regeln verstieß bzw. verstoßen musste.
    Es gibt eben noch ein Leben neben Diabetes.
    Trotzdem in meinem Fall kein Grund, sich wegen Remission Sorgen zu machen.
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    am 03.08.2025 14:23:48 | IP (Hash): 801015240
    Mein aktuellster Messwert des Blutzuckers liegt bei 4,8.
    Ich verstehe die Schwankungen nicht.

    Anfang des Jahres lag er bei 5,4. Das hatte sich scheinbar eingependelt, denn die Werte ab Ende 2023 waren exakt gleich.

    Weil mir täglich 60 g Milchzucker (2 x 250 g Speisequark 20% plus 500 ml Buttermilch) irgendwie zu viel erschienen, aß ich ab Januar nur noch eine Portion Quark pro Tag. Als Tageswert übertraf ich in der Summe 60 g Kohlenhydrate kaum (ohne Rohkost und Gemüse).

    Statt wie erwartet niedriger, lag der Zuckerspiegel Ende März bei 5,6.

    Kurz darauf trat eine schwerwiegende gesundheitliche Komplikation auf. Ich nahm in zwei Wochen 7 kg ab, davon 4 kg innerhalb weniger als 48 Stunden. Danach folgten Krankenhausaufenthalte inklusive einer heftigen OP. Ich hatte Glück im Unglück. Die Bakterien unter der Entzündung waren bereits abgestorben und nicht bösartig. Krankheit ist damit aber leider nicht ausgelöscht. Verzeiht mir bitte, wenn ich nicht Alles offenlege. Es ist aber kein Krebs.

    Mein Wasserhaushalt im Körper ist nicht überragend, aber noch okay (55%). Trotzdem etwas irritierend, weil ich i.d.R. 4 Liter Flüssigkeit zu mir nehme.

    Den danach gemessenen Blutzucker von 5,9 führe ich auf den Gewichtsverlust zurück. Zwei Wochen später lag er bei 5,5. Obwohl ich meine Ernährung wochenlang den Krankenhausbedingungen anpassen musste. Die ersten Tage lag ich in einem Krankenhaus, deren Küche sich meinen Wünschen soweit es möglich war anpasste. Mittags gab es beispielsweise 400 g gebratenen Lachs mit frischem Cayennepfeffer (wahrscheinlich halbierte Paradieskörner)! Im anderen KH, in dem ich operiert wurde und ich wesentlich länger war, gab es schrecklichstes Kantinenessen. In der letzten Woche habe ich auf "kohlenhydratfreie Ernährung" umgestellt. Man hielt sich daran und zählte - wie ich - die Kohlenhydrate von Rohkost oder Gemüse nicht mit. Allerdings kam man da am Tag nicht über 600 kcal!

    Beilagen wie Kartoffeln aß ich nicht. Kompensiert wurde das u.a. durch Eiskonfekt. Nicht gerade schlau, aber besser für die Laune.

    Ich kann mir kaum vorstellen, dass die ganzen Schmerzmittel, die ich (bis diesen Freitag) schlucken musste, den Blutzucker senken.

    Zu meiner Ernährung(sumstellung) bin ich weitgehend zurückgekehrt. Allerdings gewähre ich mir Ausnahmen. Einmal pro Woche ein mit Ei und Tomate belegtes Walnussbrötchen, an manchem Wochenende eine Flasche trockener Rotwein (EDEKA, Le Sentier des Pierres Chateauneuf du Pape (nur AC) für aufgerundet € 20) oder 30 g Milcheis (20 g Zucker / 100 g), allerdings mehrmals pro Woche.

    4,8, ist das normal?


    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 01/2025
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    am 22.08.2025 18:29:40 | IP (Hash): 444784906
    Der aktuelle Blutzuckerwert von 4,8 hat sich bestätigt.
    Vermeintlich hat das mein Körper reguliert.
    Obwohl ich mehrmals pro Woche von meinen Regeln abweiche.
    Mal ein belegtes Brötchen, sogar eine Lasagne oder Kartoffelpuffer sind drin.
    Nur zur Info, macht was draus!

    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 08/2025
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    am 16.10.2025 15:09:18 | IP (Hash): 444784909
    Update:
    Seit einigen Wochen gestatte(te) ich mir Ausnahmen.

    So gab es mehrmals belegte (dunkle) Brötchen vom Handwerksbäcker, aber auch Laugenbrezeln und einmal gar eine halbe Portion Pommes.
    Die Pommes waren wirklich guter Qualität, aber eigentlich hätte ich auf fast alle Ausnahmen verzichten können. Nur ein einziges Mal war die Ausnahme den Umständen entsprechend sinnvoll/ notwendig.

    Am vergangenen Montag habe ich mir letztmals eine Ausnahme gestattet. Ich finde aber keinen Grund, die diese Ausnahmen rechtfertigen würden. Da kam kein Aha-Erlebnis auf. Der Genuss hielt sich in Grenzen. Offenbar genügt mir das, was ich für mich als essbar definiert habe. Meiner Ansicht nach ist mein Tisch auch sehr breit aufgestellt.

    Andere Produkte sind nun aber wieder freigegeben. Butter (nur) zum Dünsten beispielsweise. Saure Sahne zum Veredeln. Wein nehme ich fast nur noch zum Kochen, wie gestern für die Miesmuscheln.

    Tägliche kcal habe ich deutlich erhöht und siehe da, jetzt muss ich plötzlich wieder die Waage im Blick haben.

    Die Auswirkungen bez. Diabetes werde ich in knapp drei Wochen per Blutbild in Erfahrung bringen. Die letzte Messung ermittelte einen HbA1c von 4,8, obwohl sich der Wert für mich kaum schlüssig erklären ließ.


    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 08/2025
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    am 16.10.2025 17:38:26 | IP (Hash): 1051232955
    Buttermilch_14 schrieb:
    Man hielt sich daran und zählte - wie ich - die Kohlenhydrate von Rohkost oder Gemüse nicht mit. Allerdings kam man da am Tag nicht über 600 kcal!



    Deine Werte sind eigentlich logisch. Vorher die entzündliche Erkrankung, die hat dir hohen BZ beschert. Das ist normal und üblich so.

    Dann praktisch die Newcastle-Diät, 600 kcal plus ein wenig Rohkost/Gemüse/Salat, und
    schwupps ist DiRECT dein BZ-Wert normal-gesund geworden. Und dein Gewicht wieder stabil. 👍

    Gratuliere! Ich freue mich sehr für dich. 😄
    (auch wenn die Erkrankung und die OP natürlich nicht so dolle waren)
    Genieße deine Ausnahmen und achte weiter so gut auf dich.
    --------------------------------------------------------
    DM2 in Remission ohne Medikamente 😎
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    am 31.10.2025 16:06:26 | IP (Hash): 848069442
    Gefühlte Wahrheit vs. KI (-Empfehlung):

    das dritte Jahr meiner Ernährungsumstellung neigt sich langsam dem Ende zu.
    Zeit für mich zu einer privaten Zusammenfassung.
    Keine Sorge, das ist nur für mich und wird hier nicht veröffentlicht.

    Gleich zu Anfang habe ich eine Formulierung via KI überprüft:

    "Ich gelte beim Essen und Trinken als maßlos und wenig diszipliniert. Deshalb habe ich bei meiner Ernährungsumstellung zwischen guten und bösen Lebensmittel unterscheiden."

    KI kommentierte u.a. wie folgt:
    "Die ursprüngliche Formulierung ist sehr direkt und kann zu Schuldgefühlen führen. Es ist hilfreicher und oft genauer, eine neutralere und konstruktivere Sprache zu wählen, insbesondere wenn es um das eigene Essverhalten und eine Ernährungsumstellung geht."

    "1. Neutralere und reflektiertere (so schreibt es KI wortwörtlich) Formulierungen für das Essverhalten:
    Statt "maßlos und wenig diszipliniert":
    - Mein Verhältnis zu Essen und Trinken war in der Vergangenheit von wenig Struktur und Impulsivität geprägt.
    - Früher neigte ich dazu, emotionale Impulse beim Essen schwerer steuern zu können.
    - Mein Essverhalten war zuvor eher unkontrolliert, was mich zu einer bewussteren Ernährungsumstellung motiviert hat.
    - Ich hatte Schwierigkeiten, konsequente Essgewohnheiten zu etablieren.
    - In der Vergangenheit fiel es mir schwer, klare Grenzen beim Essen einzuhalten."

    "2. Unterscheidung von Lebensmitteln
    Statt "gute und böse Lebensmittel":
    Diese Dichotomie wird von Ernährungsexperten oft kritisiert, da sie Schuldgefühle verstärkt. Neutralere Begriffe sind:

    - ... habe ich meine Ernährung nach nährstoffreichen und energiedichten Lebensmitteln unterschieden."
    ...habe ich meine Auswahl in empfohlene und weniger empfohlene (oder zu limitierende) Lebensmittel unterteilt.
    ... habe ich mich auf vollwertige Lebensmittel konzentriert und den Konsum von stark verarbeiteten Produkten reduziert.
    ... unterscheide ich zwischen Lebensmitteln, die meine Gesundheitsziele unterstützen, und solchen, die dies weniger tun.
    ...habe ich meine Ernährung basierend auf ihrer Nährwertdichte und ihrem Einfluss auf den Blutzuckerspiegel angepasst."

    So kann man das natürlich auch beschrieben. Meiner Ansicht ist meine direkte Art plakativer. Ob sie Leser motiviert oder eher abschreckt kann ich nicht entscheiden.


    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 08/2025
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    am 07.11.2025 12:34:08 | IP (Hash): 848069442
    Mein aktueller Wert liegt bei 4,9.
    Irgendwas muss ich wahrscheinlich richtig machen.
    Und gefühlt mache ich keine Diät.


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    am 07.11.2025 14:55:07 | IP (Hash): 99077815
    Zu deinen Zahlen wie hier z.B. 4,9 fehlt mir die Einheit, in der du da was gemessen oder messen lassen hast?

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    am 07.11.2025 16:57:37 | IP (Hash): 847365717
    Buttermilch_14 schrieb:
    Mein aktueller Wert liegt bei 4,9.

    Glückwunsch zu dem niedrigen HbA1c von 4,9% - offensichtlich hast du sehr viel richtig gemacht.

    Weiter viel Erfolg, Rainer

    ____
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    Bearbeitet von User am 07.11.2025 17:00:22. Grund: BBCodes
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    am 22.11.2025 11:34:51 | IP (Hash): 848069442
    hjt_Jürgen schrieb:
    Zu deinen Zahlen wie hier z.B. 4,9 fehlt mir die Einheit, in der du da was gemessen oder messen lassen hast?

    Es KANN sich nur um % handeln, wie Rainer richtig schreibt.

    Doch leider wurde mir zunächst das falsche, alte Blutbild (vom August) zugesandt.
    Den Fehler habe ich erst kürzlich bemerkt.
    Die korrekten Werte sind:
    HB1C (HbA1c): 5,7% (Normbereich lt. Labor 4,0-6,0),
    HBA1C (HbA1c): 39,0 mmol/mol 39,0 (20-42),
    GLUS (Glucose Serum): 5,1 mmol/l 5,1 (4,1-5,9).


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    am 22.11.2025 16:24:32 | IP (Hash): 982255735
    Mich hatte die extreme Schwankungsweite gewundert und statt an % an mmol/l beim Nüchternzucker denken lassen. Das falsche Blutbild ist ne sehr viel passendere Erklärung.

    Danke für die Info und Daumendrück für Weiter so!


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    am 22.11.2025 21:18:44 | IP (Hash): 1671719706
    Buttermilch_14 schrieb:
    Danach folgten Krankenhausaufenthalte inklusive einer heftigen OP.
    ...
    4,8, ist das normal?

    Hallo Buttermilch,

    ein HbA1c von 5,7% ist auch in Ordnung, darüber brauchst du nicht entsetzt zu sein.

    Ich komme noch mal zurück zu deiner letzten Frage über den besonders niedrigen HbA1c-Wert. Eventuell steckt die OP dahinter. Dabei hast du wahrscheinlich einen Haufen Blut verloren, vielleicht sogar neues aus einer Blutkonserve erhalten. Beides beeinflußt natürlich ganz stark die den Anteil der verzuckerten roten Blutkörperchen in deinem Blut, dem glykisierten Hämoglobin HbA1c, Auf den 4,8%-Wert kannst du in diesem Fall nicht viel geben.

    Beste Grüße, Rainer

    ____
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    Bearbeitet von User am 23.11.2025 13:35:39. Grund: BBCodes
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    Huhu!

    @Rainer, mal wieder vielen Dank für Deine Worte.

    Die aus meiner Sicht hohen Schwankungen des letzten halben Jahres von 5,2 auf 5,9, dann runter auf 4,8 und wieder hoch auf 5,7% haben sicher etwas mit meiner Erkrankung, dem daraus bedingten Gewichtsverlust, der OP und den ernährungstechnischen Rahmenbedingungen zu tun.

    Um wieder ein stabiles Wohlfühlgewicht herzustellen, habe ich die tägliche Menge Kilokalorien erhöht (KH dagegen kaum). Mit Erfolg.

    Im Großen und Ganzen blieb ich dabei meiner Ernährung treu. Die top Blutzuckerwerte aus dem Spätsommer ermutigten mich, in Maßen Ausnahmen zuzulassen. Ggf. ein Fehler.

    Mit dem aktuellen Wert von 5,7% bin ich definitiv unzufrieden. Somit werde ich mir keine Ausnahmen mehr gestatten.

    Eine verlässliche Aussage über eine empfohlene tägliche Menge an Kohlenhydraten lässt sich nicht finden.

    Trotzdem spuckt die KI unter Vorbehalt folgende Angaben aus, die auch meinen Schätzungen entsprechen:

    A) 100 bis 150 g KH pro Tag hält den Blutzuckerwert stabil.
    B) Unter 100 g KH pro Tag kann den Blutzuckerspiegel senken.
    C) Ketogene Ernährung (unter 50 g KH pro Tag) sollte nur mit enger ärztlicher Abstimmung erfolgen.

    Ich praktiziere überwiegend Variante B).
    Bisher hatte ich bei meiner eigenen "Statistik" Gemüse und Rohkost nicht eingerechnet.

    Das werde ich ändern.

    Bezogen auf die letzten drei Jahre dürfte ich nie mehr als 150 g KH pro Tag konsumiert haben. Wenn doch, waren das Ausnahmen. Ich tippe sogar auf nie mehr als 120 g KH. An einigen Tagen lag ich bei unter 50 g KH, ebenfalls als Ausnahme. Zum Beispiel durch Verzicht auf Milchzucker, Beeren und/oder Gemüse.

    Wahrscheinlich pendelt sich der Blutzuckerwert wieder ein. Prognose: 5,2% bis 5,4%.
    Auch diese Werte finde (fände) ich angesichts meiner Ernährung erstaunlich (hoch).
    Voraussichtlich folgt das nächste Blutbild Februar/März 2026.


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    am 03.12.2025 19:36:23 | IP (Hash): 599053154
    Mit unserer Auswahl und Portionierung haben wir von außen den größten Einfluss auf unseren alltäglichen Blutzucker-Verlauf.

    ABER in deiner Betrachtung fehlt, dass schon 2 Stunden nach einem Essen kein Glukose-Teilchen in unserem Kreislauf mehr direkt von dem Essen ist.
    UND in deiner Betrachtung fehlt auch, dass die meisten von 24 Stunden unsere Lebern pro Stunde wenigstens um 10 Gramm Glukose selbst (Glukoneogenese) produzieren. Und dass sie auch deutlich mehr können und dass die Nieren auch Glukose produzieren. - Allerdings hab ich zu den Nieren noch nirgendwo plausible Mengenangaben gesehen.

    Will sagen, die Menge unseres alltäglichen Glukose-Umsatzes können wir nur zu einem(!) großen Teil durch die Auswahl und Portionierung von Essen steuern. Was unser Organismus damit macht, steuert er zu einem recht erheblichen Teil selbst, und zwar nach Regeln, die medizinisch wohl noch lange nicht alle erkannt und verstanden sind.


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    Mein Ding sind Blutzucker + Blutdruck + Blutfette mit möglichst keinen bis wenig Medis im grünen Bereich = gesund mit Diabetes Typ 2 :)

    Bearbeitet von User am 03.12.2025 19:38:00. Grund: .
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    am 17.12.2025 09:02:44 | IP (Hash): 1927868121
    Mit Whiskey kenne ich mich nicht besonders gut aus. Bei einer Befragung der KI habe ich aber sehr interessante Ergebnisse und Tipps bekommen. Nebenbei erhielt ich die „Warnung“, dass Single-Malt-Whiskey praktisch kohlenhydratfrei ist und den Blutzucker senken kann. Achtung: Das gilt nicht für Whiskey aus dem Discount.

    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c 5,7 -- Stand: 11/2025
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    am 17.12.2025 10:42:34 | IP (Hash): 1331907615
    Hochprozentige alkoholische Getränke werden weltweit häufig als “Ersatz" für Insulin genutzt, wo das sehr viel schlechter bis gar nicht zu kriegen ist.


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    Mein Ding sind Blutzucker + Blutdruck + Blutfette mit möglichst keinen bis wenig Medis voll im grünen Bereich mit HbA1c 5,5 und besser = gesund mit Diabetes Typ 2 :)
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    am 19.03.2026 14:14:18 | IP (Hash): 718014500
    So. Überfälliges Update (Prolog):
    Blutentnahme war heute. Ergebnisse vielleicht morgen. Eher nächste Woche. Hoffe ich. Denn wenn sich der Arzt bereits morgen meldet: Alarm!
    Betrifft nicht ausschließlich DM2.
    Insgesamt bin im Kontext Ernährung brav geblieben.
    Ausnahmen wurden aus diversen Gründen zugelassen. Gut fand ich das selten. Ich will damit sagen: ich habe die Ausnahmen nicht genossen.
    Neu sind gar nicht unbedingt geplante „Motto-Wochen“. Beispiele:
    Lauchwoche.
    Fischwoche.
    Pilzwoche.
    Bald: Spargelwoche(n).
    Das funktioniert sehr gut. Ist ein passendes Lebensmittel gerade im Angebot erhältlich, lohnt sich das sogar finanziell.
    Gewicht weitgehend konstant. In den letzten zwei Wochen habe sogar 1-2 kg zugenommen. 85 kg aktuell. Das nicht erwünschte Minimum bei 82 kg.
    Sind wir mal gespannt.


    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c ?