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    am 20.09.2023 14:41:31 | IP (Hash): 774760754
    Hallo,

    Ich habe vor ein paar Monaten schon mal hier geschrieben. Ich hatte minimal erhöhte BZ Werte.
    Ich habe nun HomA und Hba1c messen lassen.
    Homa bei 2,6 und hba1c bei 5,4.
    Innerhalb eines Jahres ist der homa von 1,5 auf 2,6.
    Ich weiß mir keinen Rat mehr, das ganze Chaos begann nach meiner corona Infektion September 2022. Der nüchternzucker erhöhte sich stetig. Auch fiel mein BZ immer weniger nach dem Essen.
    Ich habe nun 3 × 500 metformin bekommen.
    Nehme dies nun seit 4 Wochen. Heute morgen hatte ich trotzdem einen BZ von 109????
    Ich habe echt Panik dass es typ 1 sein könnte.
    Ich nehme kaum ab, obwohl ich echt richtig brav beim essen geworden bin..Ich bekomme angst wenn ich Schokolade sehe..Ich esse nur noch vollkorn.
    Weiß jemand Rat?
    Verzweifelte liebe Grüße
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    am 20.09.2023 17:18:40 | IP (Hash): 512393487
    Dass Corona auch langfristig schädigen kann, ist halt für alle Betroffenen mies, aber wohl allgemein bekannt.

    Dein HOMA sagt, dass bei dir mehr Insulin als bei normal gesunden Menschen bei gleichem Blutzucker in Umlauf ist. Bei nem werdenden Typ 1 wär’s deutlich weniger. Deins spricht wohl für nen werdenden Typ 2. NEIN, du hast noch keinen, weil dein Blutzucker noch keine der statistisch dafür gesetzten Schwellen überschritten hat.

    Nach diesem Rezept kannst Du systematisch dafür sorgen, dass der nicht noch mehr und schließlich diagnosereif wird https://www.bloodsugar101.com/_files/ugd/32a606_db20057cf9b5496ea94c7d7d2d6f0cde.pdf
    Und mit weniger hohen Spitzen meistens um ne Stunde nach dem Essen sinkt meistens nach einigen Tagen bis Wochen der Nüchternwert auch wieder deutlich unter 100 mg/dl. Daumendrück!

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    Schon im völlig gesunden Bereich können höhere Blutzuckerspitzen diabetische Beschwerden und Schäden verursachen. Wenn man davon betroffen ist, ist das zuverlässige Vermeiden solcher Spitzen die erste Wahl - geht meistens völlig ohne Arzt und Medis :)
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 20.09.2023 21:17:27 | IP (Hash): 774760754
    Hallo Jürgen,
    Vielen liebe Dank für deine Antwort. Das ist ja da komische.
    Ich habe keine krassen Spitzen unter Vollkornprodukten.
    Trotzdem der hohe NBZ.
    Dieser Körper ist komisch. Nicht nur dabei.
    Für den Link herzlichen Dank, da mach ich mich direkt mal drüber her.

    Liebe Grüße
    Bearbeitet von User am 20.09.2023 21:19:32. Grund: Falscher Name
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    am 21.09.2023 11:46:38 | IP (Hash): 160582365
    Warum hast du eine Metformin-Therapie, obwohl alles im normalen Bereich ist? Bei einem derart niedrigen Hba1c wundert mich das etwas...
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    am 21.09.2023 16:28:51 | IP (Hash): 774760754
    Bei mir besteht Kinderwunsch.
    Ich habe es wegen des Homa von 2.6 bekommen. Es liegt eine Insulinresistenz vor. Das Metformin unterstützt den Eisprung und die Eizellqualität. Ich nehme zusätzlich noch Inositol.
    Liebe Grüße
    Bearbeitet von User am 27.09.2023 20:04:28. Grund: ..
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    am 21.09.2023 22:48:20 | IP (Hash): 1007550652
    Mit länger unerfülltem Kinderwunsch inkl. FG würde ich meiner Tochter in deiner Situation zu nem viertel Jahr mit "Newcastle Diet" raten. Als Ergebnis würde ich die weitgehende Normalisierung des HOMA erwarten und deutlich verbesserte Bedingungen für den Kinderwunsch. - In jedem Fall Daumendrück für gutes Gelingen!

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    Schon im völlig gesunden Bereich können höhere Blutzuckerspitzen diabetische Beschwerden und Schäden verursachen. Wenn man davon betroffen ist, ist das zuverlässige Vermeiden solcher Spitzen die erste Wahl - geht meistens völlig ohne Arzt und Medis :)
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    am 21.09.2023 23:01:29 | IP (Hash): 774760754
    Hallo,
    Ich überlege ob ich das durchziehen soll, zumindest die 2 Monate.
    Die IR bestand Frühjahr 2022 noch gar nicht.
    Sollte nochmal eine SS eintreten, bekomme ich bis zum vierten Monat Kortison.
    Das ist für den BZ sicher ein Träumchen. Nicht. 🫠
    Jemand hier der Kortison in Therapie hatte trotz Insulinresistenz oder Diabetes 2?

    Liebe Grüße



    Bearbeitet von User am 27.09.2023 20:02:59. Grund: ..
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    am 22.09.2023 23:27:33 | IP (Hash): 154167447
    Hallo,

    Kortison erhöht die Insulinresistenz deutlich.

    Solltest du schwanger werden, wird der BZ ja eh besonders überwacht. Ein deutlich erhöhtes Risiko für Schwangerschaftsdiabetes hast du mit bestehenden Insulinresistenz vermutlich grundsätzlich.

    Mit Kortison könnte es gut sein, dass du während der Schwangerschaft Diabetes entwickelst und dann Insulin spritzen musst. Aber auch das ist hinzubekommen.
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    am 23.09.2023 00:19:51 | IP (Hash): 78431241
    Hallo July,
    Davon gehe ich auch aus.
    Denke da wird dann zusätzlich zum Vollkorn selbst eine Reduktion diesen nichts nützen.
    Ich hab nur Angst dass der DM dann nach der SS bleiben wird.
    Aber das Kortison werde ich nehmen. Ich will nicht wieder ein Baby zu den Sternen ziehen lassen.
    Zusätzlich gibt es dann noch Intralipid. Hoffentlich ohne Anstieg der Cholesterinwerte.
    Oh ICSI, bitte Klapp 🥹
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    am 23.09.2023 10:55:47 | IP (Hash): 1865307241
    Sonnenblume1234 schrieb:
    Hallo July,
    Davon gehe ich auch aus.
    Denke da wird dann zusätzlich zum Vollkorn selbst eine Reduktion diesen nichts nützen.
    Ich hab nur Angst dass der DM dann nach der SS bleiben wird.
    Aber das Kortison werde ich nehmen. Ich will nicht wieder ein Baby zu den Sternen ziehen lassen.
    Zusätzlich gibt es dann noch Intralipid. Hoffentlich ohne Anstieg der Cholesterinwerte.
    Oh ICSI, bitte Klapp 🥹



    Es kann immer passieren, dass der Diabetes nach einer Schwangerschaft bleibt. Genauso kannst du aber auch mit deiner bereits bestehenden Insulinresistenz auch ohne Schwangerschaft einen Diabetes entwickeln. Q