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Ab wann soll man Medikamente einnehmen?
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am 21.11.2023 16:27:56 | IP (Hash): 1330465662
Hallo zusammen,
Ich bin ein wenig verwirrt, da mein Arzt und das Internet sich etwas widersprechen.
Bei uns steht alle drei Jahre eine große Kontrolluntersuchung an.
Im Rahmen der aktuellen Untersuchung wurden erhöhte Nüchterblutzuckerwerte festgestellt. Bei zwei Messungen lag der Wert über 100 mg/dl (einmal 108 und einmal 103)
Daraufhin gab mir der Arzt ein Blutzucker-Messgerät (Contour Next). Ich sollte für drei Wochen jeweils 1x früh (nüchtern) messen sowie 2x nach dem Essen (1x nach einer Stunde, 1x nach zwei Stunden) - ich habe zusätzlich nach drei bis vier Stunden auch nochmal gemessen
Der Nüchternwert pendelte hierbei zwischen 90 und 105 mg/dl
Eine Stunde nach einer Mahlzeit im Bereich 135 und 151 mg/dl
Zwei Stunden nach einer Mahlzeit im Bereich 119 und 146 mg/dl
Drei/Vier Stunden nach einer Mahlzeit im Bereich 105 und 118 mg/dl
Der Betriebsarzt hat sich diese Werte angeschaut und dann festgestellt, dass ich definitiv Diabtes Typ 2 haben müssen. Der HbA1c-Wert wurde nicht bestimmt.
Ich soll jetzt zwecks "Einstellung" mit Medikamenten einen Termin machen.
Wenn ich jetzt online schaue, sehe ich zwar, dass die Werte zu hoch sind, aber irgendwie lese ich auch immer was von "Prädiabetes" und deutlich höheren Werten in Bezug auf Diabetes Typ2.
Versteht mich bitte nicht falsch: Ich weiß, dass ich unbedingt was ändern muss - das wusste ich auch schon vor dem Kontrolltermin. Ich war Anfang des Jahres wegen der Entfernung der Gallenblase im Krankenhaus
Ich arbeite seither an meinem Lebensstil: Seit Frühjahr bemühe ich wann immer möglich das Fahrrad zur Arbeit (bin aber nur zwei bis drei Tage pro Woche in Präsenz).
Im September habe ich wieder mit dem Joggen angefangen - bin zwar mit 8:45 - 11:30 Minuten (je nachdem, ob ich auf den Puls achte) extrem langsam, kann das aber problemlos inklusive Steigung und ohne Unterbrechung eine Stunde durchhalten.
Zusätzlich bemühe ich mich, einmal die Woche für ca. eine Stunde schwimmen zu gehen (wird über die Arbeit angeboten). Über meine Garmin-Watch achte ich darauf, dass ich pro Woche mindestens 300 "Kardiopunkte" sammle.
Seit August habe ich angefangen, an der Ernährung zu arbeiten. Hauptsächlich Süßkram/Knabberzeugweglassen und nur noch sehr sehr selten was auf der Kantine oder vom Bäcker holen bzw. noch 'schnell' irgendwas auf dem Heimweg/vom Lieferdienst besorgen. Alleine schon, weil es das leichter macht, so ein digitales Ernährungstagebuch zu befüllen. Bei Getränken bin ich fast vollständig auf Sprudelwasser und schwarzen Kaffee (trinke aber seit jeher ohne Milch/Zucker) umgestiegen und 'gönne' wir selten man ein ZeroProdukt für den Geschmack.
Worum es mir viel eher geht: Ich habe Angst "zu früh" irgendwelche Medikamente einzuwerfen und davor, dass der Körper dann "verlernt" selbst zu regulieren (keine Ahnung, ob das so ist). Ich hoffe eigentlich, dass ich die Werte durch die Umstellung der Ernährung und regelmäßige sportliche Betätigungen selbst wieder in den Griff bekomme. Der Arzt meinte darauf, dass er noch nie erlebt habe, dass dicke Menschen tatsächlich ihren Lebensstil erfolgreich geändert hätten und dass es seiner Meinung nach daher nicht ohne Medikamente ginge.
Daher sind meine Fragen an Euch:
1. Spricht man bei den o.g. Werten und ohne HbA1c tatsächlich 'schon' von Diabetes? Ist das tatsächlich damit schon 'gebrandmarkt bis zum Tode', weil nicht heilbar?
2. Muss man da tatsächlich direkt schon mit Tabletten/Spritzen ran?
Vielleicht noch zu mir:
Ich bin typischer Bürotäter und sitze entsprechend viel - sicherlich 80-90% des Arbeitstages.
Gänzlich sportlich inaktiv war ich nie, aber in den letzten zwei Jahren war es leider deutlich zu wenig. Hab leider während Corona den Hintern nicht hochbekommen und Alternativen zu suchen.
Auch die Ernährung habe ich da leider komplett vernachlässigt.
Entsprechend bin ich auch im Bereich Adipositas angekommen (108kg/109cm Bauchumfang bei 180cm) -
am 21.11.2023 17:18:34 | IP (Hash): 863314263
Fangen wir hinten an:
Den Hintern kannst du wie ich hier an meinem auch an deinem Schreibtisch hoch bekommen, einfach 10mal nacheinander langsam aufstehen und langsam wieder setzen. Pro Stunde so ein 10er Pack Stehaufmännchen wär schon ne gute erste Hausnummer an zusätzlicher Bewegung.
Ne super hilfreiche Erweiterung sind wenigstens 5 solcher Päckchen jeweils in der Stunde nach einem Essen.
Nun zu den Benennungen:
Du hast höher als gesunden Blutzucker. Ohne Ernährungsumstellung bei gleichbleibendem Verhalten pflegt der, sich selbst zu verstärken und immer höher zu verlaufen. Damit überschreitet er irgendwann die Grenzwerte, die von medizinischen Fachgremien rein nach Statistik dafür gesetzt worden sind, und heißt dann Diabetes.
In dem Bereich zwischen gesund und Diabetes wird der BZ immer öfter Prädiabetes genannt. Eine Fachdefintion gibt es dafür nicht.
Wichtig zu akzeptieren:
Direkte organische Veränderungen gibt es mit dem Ansteigen des Blutzuckers nicht. Allgemein gilt als Ziel, den Blutzucker mit was auch immer so zu behandeln, dass er vor allen Mahlzeiten im Bereich von 100-140 mg/dl gemessen werden kann. so lange das ohne Medikamente geht, eben ohne, und anschließend mit.
Remission?
So wird genannt, wenn man die Blutzucker-Automatik wieder auf den gesunden Stand zurückdreht. Das geht in D bislang praktisch nur in eigener Regie und Verantwortung.
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Schon im völlig normalen Behandlungsbereich mit HbA1c 6.5-7 haben die meisten von uns mit T2D keine akuten Diabetes Symptome und wenig Folgekrankheiten-Risiko.
Alternativ ist in den ersten Jahren mit Typ 2 meistens eine Remission möglich. Damit wird meistens gesunder Blutzucker ohne Diabetes-Medikation erreicht, und dazu kommen häufig in der Folge auch völlig gesunde Blutfette und Blutdruck.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.11.2023 19:37:37 | IP (Hash): 283892467
DragonJah schrieb:
Ich hoffe eigentlich, dass ich die Werte durch die Umstellung der Ernährung und regelmäßige sportliche Betätigungen selbst wieder in den Griff bekomme. Der Arzt meinte darauf, dass er noch nie erlebt habe, dass dicke Menschen tatsächlich ihren Lebensstil erfolgreich geändert hätten und dass es seiner Meinung nach daher nicht ohne Medikamente ginge.
Dein Arzt muss ja fast schon traumatische Erfahrungen gesammelt haben, ein Optimist ist er ja nicht gerade-:)
Natürlich geht das aber es ist gleichzeitig sehr schwierig und sehr einfach...
Schwierig, weil man damit mit ein paar liebgewordenen Gewohnheiten brechen muss, was so die Essgewohnheiten betrifft. Sowohl was man isst, wieviel und wann.
Leicht , weil es eigentlich einfach umzusetzen ist. Theoretisch jedenfalls.
Willst du abnehmen, musst du in ein deutliches und regelmässiges Tages-Kaloriendefizit kommen.
Sport hilft zwar, auch aber überschätze das nicht, so extrem viel Kalorien verbraucht man auch nicht durch ein wenig Sport.
Der Schlüssel ist einfach weniger essen.
Zucker weglassen, KHs reduzieren. Dafür mehr Eiweiss und Fett.
Rechne die für dich notwendigen Tageskalorien mal aus, zieh ein paar hundert kcal davon ab - das ist dann dein Budget für jeden Tag.
Und dann stell dir einen Speiseplan damit zusammen, die Kalorien der Nahrungsmittel sind ja bekannt und behalte das im Auge, führ am besten Buch oder hol dir eine App dazu.
Hilfreich ist es eine Mahlzeit komplett auszulassen und die Zsichenmahlzeiten zu reduzeren, das ist manchmal schon genug.
Und dann lass deinen Arzt mal grosse Augen machen wenn er dein neues Gewicht sieht und deine verbesserten Werte bekommt !
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.11.2023 19:57:20 | IP (Hash): 1107542867
DragonJah schrieb:
Worum es mir viel eher geht: Ich habe Angst "zu früh" irgendwelche Medikamente einzuwerfen und davor, dass der Körper dann "verlernt" selbst zu regulieren (keine Ahnung, ob das so ist).
Hallo DragonJah,
um so etwas brauchst du dir wirklich keine Sorgen zu machen. Selbst wenn du erst mal Diabetesmedikamente nehmen würdest, könntest du die ohne Probleme wieder weglassen, wenn sich dein Stoffwechsel durch die anderen Maßnahmen verbessert.
Allerdings sheich beideinen Werten auch nur eine Prädiabetes und den auch nur in der unteren Hälfte. Lass dir von deinem Arzt mal genau erklären, weshalb er da einen Diabetes sieht.
Viel Erfolg mit deinen anderen Maßnahmen, Rainer
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 21.11.2023 19:57:35. Grund: BBCodes -
am 21.11.2023 19:59:30 | IP (Hash): 1740085097
Meinung:
Deine Blutzucker-Werte sind noch im tolerablen Bereich.
Dein BMI und Bauchumfang sind zwar zu hoch, aber ebenfalls nicht katastrophal.
Deine sportliche Aktivität ist sogar hervorragend und beneidenswert gut, (wobei ich Dein Alter nicht kenne).
Ich rate zur einer baldigen Bestimmung des HbA1c .
Unter 6,5 % sind m. E. keine Medikamente erforderlich. Über 7,5 % hingegen schon.
Wie es scheint, hast Du diätetisch noch Luft nach oben. Nicht nur Süßes enhält reichlich Kohlenhydrate, sondern leider auch die vier Grundnahrungsmittel Brot, Nudeln, Reis und Kartoffeln.
Da solltest Du Dich mal sachkundig machen.
Nunja, die Absicht mit dem Gewicht bis zum Frühlung auf unter 100kg zu kommen, - ist sicherlich auch kein schlechter Vorsatz..., aber ich weiß selbst, wie schwer Abnehmen ist.
Bearbeitet von User am 21.11.2023 22:01:49. Grund: Tippfehler -
am 21.11.2023 21:37:37 | IP (Hash): 863314263
Wo hier soviel von Abnehmen die Schreibe ist, hier mein aktuelles Lieblingsbuch dazu
Endlich Schluss mit Typ-2-Diabetes!: In 3 Schritten radikal abnehmen - Leber und Bauchspeicheldrüse dauerhaft entlasten https://amzn.eu/d/eZ77fxj
Super verständlich geschrieben zu allen wichtigen aktuellen Erkenntnissen zum Typ 2 und zur Remission mit super einfach nachvollziehbarem Programm, das schon nach 7-8 Tagen von einem Tag auf den anderen morgens einen eindeutig gesunden Nüchternwert liefert. Völlig ohne Medikamente! Und so ein sichtbarer Teilerfolg spornt natürlich dazu an, in der Spur weiterzumachen und zu schauen, was sich da zusätzlich noch weiter normalisieren lässt! Daumendrück für gutes Gelingen - natürlich nur, wenn du magst und das normale Spiel mit erst Metformin und über die Jahre dann noch einen Wirkstoff und dann noch einen und... nicht vorziehst.
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Schon im völlig normalen Behandlungsbereich mit HbA1c 6.5-7 haben die meisten von uns mit T2D keine akuten Diabetes Symptome und wenig Folgekrankheiten-Risiko.
Alternativ ist in den ersten Jahren mit Typ 2 meistens eine Remission möglich. Damit wird meistens gesunder Blutzucker ohne Diabetes-Medikation erreicht, und dazu kommen häufig in der Folge auch völlig gesunde Blutfette und Blutdruck. -
am 21.11.2023 22:08:23 | IP (Hash): 1740085097
hjt_Jürgen schrieb:
Endlich Schluss mit Typ-2-Diabetes!: In 3 Schritten radikal abnehmen - Leber und Bauchspeicheldrüse dauerhaft entlasten https://amzn.eu/d/eZ77fxj
Funfact:
Wenn man unter 50 ist, und 10 Kg abnimmt, nimmt man 10 kg Bauchfett ab.
Wenn man über 60 ist, und 10kg abnimmt, nimmt man überall ab, nur nicht am Bauch.
..ist eigentlich gar kein richtiger Witz...
Hape -
am 21.11.2023 22:22:29 | IP (Hash): 863314263
Keine Ahnung, wo du dein Fun her hast, und was du daran witzig finden willst. Aber ich bin noch 76, hab also mit 67 oder 68 die 25 kg abgeschmolzen, von denen ich hier manchmal schreibe. Und ich hab mir diesen Herbst tatsächlich 2 neue Jeans 2 Nummern kleiner gegönnt, weil meine Frau die über 10 Jahre alten nicht mehr flicken wollte. Aber im Rolli ist die Handbreit Luft im Bund nicht wirklich aufgefallen ;)
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Schon im völlig normalen Behandlungsbereich mit HbA1c 6.5-7 haben die meisten von uns mit T2D keine akuten Diabetes Symptome und wenig Folgekrankheiten-Risiko.
Alternativ ist in den ersten Jahren mit Typ 2 meistens eine Remission möglich. Damit wird meistens gesunder Blutzucker ohne Diabetes-Medikation erreicht, und dazu kommen häufig in der Folge auch völlig gesunde Blutfette und Blutdruck. -
am 24.11.2023 10:35:16 | IP (Hash): 1006326178
Hallo zusammen,
Erstmal vielen Dank für Eure zahlreichen Antworten.
Zu Zuckerwerten
Ich war nochmal beim Arzt und habe auf die Bestimmung des HbA1c-Werts gedrängt. Daher wurde am Mittwoch nochmal Blut abgenommen. Den Laborbericht hat man mir auf meinen Wunsch auch per E-Mail zugeschickt. Demnach liegt der HbA1c bei 5,6% bzw. bei 38 mmol/mol. Die Nüchternglukose war diesmal bei 91,6 mg/Dl
Zur Ernährung:
Danke auch hier für die vielen Tipps!
Ich habe im September mit der Umstellung angefangen und habe da mit Hilfe eines Online-Ernährungstagesbuch geschaut, was und wie groß das Problem überhaupt ist.
Das Problem hat sich bei mir durch die Pandemie eingeschlichen. Vorher war ich fünf Tage die Woche im Büro. Während der Pandemie fünf Tage die Woche zu Hause. Und jetzt 'nach der Pandemie' sind es immer noch zwei bis drei Homeoffice-Tage.
Im Büro haben wir damals irgendwann zwischen 12:00 und 13:30 gemeinsam im Team Mittag gemacht. Das war damals meine erste echte Mahlzeit. Vorher gab es nur Kaffee und Wasser - hin und wieder hat man sich vorher mal einen Müsli- oder Schokoriegel genommen.
Im Homeoffice war die eigene, gut gefüllte Küche einfach zu 'greifbar': Schnell ist beim Starten des Kaffeeautomaten 'was im Mund verschwunden' und auch so hat man sich schnell mal 'in die Küche und an den Kühlschrank 'verirrt' oder man ist an den Schrank mit Kabbersachen/Süßkram gegangen.
Auch nach der Rückkehr ins Büro haben sich ein paar Änderungen eingeschlichen: Jetzt ist es 'plötzlich' nicht unüblich, dass auch noch gemeinsam ein Frühstück eingeworfen wird (entweder vom Bäcker/aus der Kantine oder eben was mitgebrachtes) - das ist in Summe eine Mahlzeit mehr, als früher.
So blöd es klingt: Ich arbeite eher daran 'zu alten Gewohnheiten' zurückzukehren und mich wieder so zu ernähren, wie ich es über ein Jahrzehnt vor Corona getan habe.
Im Homeoffice lasse ich die ganze chaotischen Zwischenmahlzeiten weg und bleibe bis 12:00/12:30 bei Kaffee und Wasser. Das war zu Anfang echt nicht schön und ich war auch ein paar Mal schwach geworden. Jetzt klappt das aber echt gut.
Im Büro habe ich mir angewöhnt, dieses zusätzliche Frühstück auszulassen und mich stattdessen nur mit einer Tasse Kaffee dazuzzusetzen. Das war leichter als die Umstellung im Homeoffice, weil der Kaffee alleine schon irgendwie beschäftigt und weil zwei gute Arbeitskollegen mitmachen. Auch lasse ich Kantine und Bäcker aktuell meistens weg. Das ist eh recht teuer geworden und lässt sich eher doof in so ein Tagebuch eintragen.
Hat bisher immerhin schon ein paar Kilo eingebracht. Angefangen habe ich zwischen 114 und 115kg (Tendenz zu 114). Da wird aber zu Anfang auch viel Wasser bei gewesen sein.
Zur Bewegung
Auch die habe ich massiv über Corona vernachlässigt. Ich habe erst gemerkt, wie gut mir die tut, als ich mich wieder auf das Fahrrad geschwungen habe und jetzt auch wieder das Joggen angefangen habe. Der Anfang war/ist allerdings auch deprimierend, da die frühere Fitness einfach weg ist - nur beim Schwimmen klappt es noch so gut, wie früher. Aber das kommt auch mit der Zeit wieder. -
am 24.11.2023 11:08:46 | IP (Hash): 1480177990
DragonJah schrieb:
Demnach liegt der HbA1c bei 5,6% bzw. bei 38 mmol/mol. Die Nüchternglukose war diesmal bei 91,6 mg/Dl.
Hallo Dragon,
das passt doch und liegt soagr noch unter den Grenzwerten für Prädiabetes. Dein Doc sieht das hoffentlich genauso und versucht nicht mehr, dir Diabetestablettten anzudrehen.
Gut, dass du das Warnzeichen trotzdem ernst nimmst und etwas dafür tun willst, damit das so bleibt.
Alles Gute, Rainer
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 24.11.2023 11:10:40. Grund: BBCodes1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.