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Diabetes beginnt im Gehirn ?
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am 28.11.2023 13:12:40 | IP (Hash): 802642854
Hallo zusammen,
ich habe diesen interessanten Bericht gefunden:
https://www.dzd-ev.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2023/diabetes-beginnt-im-gehirn-neuste-forschungserkenntnisse-beim-dge-kongress/index.html
Habt ihr schon mal davon gehört, dass Diabetes im Gehirn beginnen könnte ?
Auch in der neuesten Ausgabe im "Diabetes Journal" meiner Krankenkasse steht ein ähnlicher Bericht.
Ich habe vorher davon noch nie etwas gehört. Demzufolge könnte vielen Erkrankten geholfen werden, wenn man die Insulinresistenz im Gehirn beseitigen könnte.
Viele Grüße
Chris -
am 28.11.2023 19:23:31 | IP (Hash): 1600373183
Das erinnert mich an die vielen ähnlich hochwissenschaftlichen Erklärungen dazu, wie pünktlich um ne Woche nach bariatrischen OPs der Nüchternzucker bei den schwergewichtigen Betroffenen mit schwerem T2D vom einen Tag auf den anderen völlig ohne Medis wieder in den gesunden Bereich flutscht.
Dann kam Spielverderber Taylor mit seiner vergleichsweise einfachen Twin-Cycle Erklärung und ihrem jederzeit nachweisbaren und messbaren Wirken mit der Newcastle Diet.
Weil die weitaus meisten initialen Remissionäre ihre Remission in 2-3 Jahren wieder aufessen, kommt eine Macht sehr gelegen, die dem Spielverderber Taylor ihrerseits das Spiel verdirbt und praktisch zu diesem Aufessen zwingt. Mit Insulinresistenz im Gehirn.
Demnach sind wohl in allen wirtschaftlich gut gestellten Bereichen der Welt die Mehrzahl der Gehirne insulinresistent. Denn je nach Betrachtung haben wir Erwachsenen alle hier in D z.B. in den letzten 10-20 Jahren pro Jahr 0,5-1 kg zugenommen.
Kein Zweifel: Unsere insulinresistenten Gehirne haben uns dazu gezwungen - oder etwa nicht?
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Schon im völlig normalen Behandlungsbereich mit HbA1c 6.5-7 haben die meisten von uns mit T2D keine akuten Diabetes Symptome und wenig Folgekrankheiten-Risiko.
Alternativ ist in den ersten Jahren mit Typ 2 meistens eine Remission möglich. Damit wird meistens gesunder Blutzucker ohne Diabetes-Medikation erreicht, und dazu kommen häufig in der Folge auch völlig gesunde Blutfette und Blutdruck. -
am 29.11.2023 11:59:44 | IP (Hash): 1478246170
Hallo Chris,
mach dir nichts aus dem dümmlichen Gequatsche von hjt_Jürgen - er kann halt nicht anders. 😕
Dass das Gehirn an den Stoffwechselprozessen wesentlich beteiligt ist, dürfte allen (außer dem Spinner da oben) schon lange klar sein. Spannend wird es, wenn jetzt die beteiligten Regionen und Prozesse Schritt für Schritt genauer erkannt werden können.
Die Mediziner wollen das in erster Linie genauer wissen, um Medikamente zu entwickeln, mit denen Fehlsteuerungen korrigiert werden können. Viel interessanter ist die Frage, mit welcher Ernährung sich solche Fehlsteuerungen von vornherein verhindern lassen. Ich hoffe, dass auch diese Frage eines Tages mit den immer bessseren zur Vefügung stehenden Untersuchungsmethoden beantwortet werden kann.
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 29.11.2023 11:59:58. Grund: BBCodes -
am 29.11.2023 12:03:33 | IP (Hash): 699695787
Rainer schrieb:
Viel interessanter ist die Frage, mit welcher Ernährung sich solche Fehlsteuerungen von vornherein verhindern lassen. Ich hoffe, dass auch diese Frage eines Tages mit den immer bessseren zur Vefügung stehenden Untersuchungsmethoden beantwortet werden kann.
Da stimme ich dir voll und ganz zu :)
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Schon im völlig normalen Behandlungsbereich mit HbA1c 6.5-7 haben die meisten von uns mit T2D keine akuten Diabetes Symptome und wenig Folgekrankheiten-Risiko.
Alternativ ist in den ersten Jahren mit Typ 2 meistens eine Remission möglich. Damit wird meistens gesunder Blutzucker ohne Diabetes-Medikation erreicht, und dazu kommen häufig in der Folge auch völlig gesunde Blutfette und Blutdruck.