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Nach Kohlehydrate 213mgdl

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    am 03.12.2023 15:54:19 | IP (Hash): 1058999587
    Zuckermann schrieb:
    Beim Lesen eines von dir empfohlenen Buches stellen sich dem Fragenden doch nur noch weitere Fragen zum persönlichen Empfinden, die von dir immer wieder nur mit Verweisen beantwortet werden.


    Das weißt du schon, obwohl du das Buch selbst noch nicht gelesen hast. Voll genial! Klar bin ich jetzt doppelt gespannt, was der Peter nach(!) dem Lesen fragen wird ?

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    Schon im völlig normalen Behandlungsbereich mit HbA1c 6.5-7 haben die meisten von uns mit T2D keine akuten Diabetes Symptome und wenig Folgekrankheiten-Risiko.
    Alternativ ist in den ersten Jahren mit Typ 2 meistens eine Remission möglich. Damit wird meistens gesunder Blutzucker ohne Diabetes-Medikation erreicht, und dazu kommen häufig in der Folge auch völlig gesunde Blutfette und Blutdruck.
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    am 03.12.2023 23:37:55 | IP (Hash): 287834132
    hjt_Jürgen schrieb:
    Dann lieferst du also einen lebenden Beweis für den Mühtoss von Haferkuren ;)

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    Schon im völlig normalen Behandlungsbereich mit HbA1c 6.5-7 haben die meisten von uns mit T2D keine akuten Diabetes Symptome und wenig Folgekrankheiten-Risiko.
    Alternativ ist in den ersten Jahren mit Typ 2 meistens eine Remission möglich. Damit wird meistens gesunder Blutzucker ohne Diabetes-Medikation erreicht, und dazu kommen häufig in der Folge auch völlig gesunde Blutfette und Blutdruck.



    Ich kann es überhaupt nicht fassen, wenn hier ein derartiger Blödsinn gegen Haferkuren geschrieben wird und das noch von jemanden der ständig auf der Lauer liegt um immer wieder die Taylorschen Theorien als Heilmittel gegen Diabetes anzupreisen. Es ist erwiesen, dass Diabetes nicht heilbar ist. Wenn jemand einen übergewichtigen Lebenswandel hat, kann er sicherlich etwas gegen sein Übergewicht tun, aber nicht damit sein Diabetes, wenn der schon fortgeschritten ist, heilen. Dann helfen nur noch Medikamente oder im fortgeschrittenen Zustand Insulin das Leben zu verlängern.
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    am 03.12.2023 23:57:19 | IP (Hash): 2106826656
    Ich habe schon mehrfach gelesen, dass bei einigen Menschen der Blutzucker nach dem Genuss von Haferflocken enorm ansteigt.
    Mir geht es ebenso. Seitdem ist Hafer in jeglicher Form für mich gestrichen!

    LG
    Nada
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    am 04.12.2023 00:10:29 | IP (Hash): 287834132
    Nada schrieb:
    Ich habe schon mehrfach gelesen, dass bei einigen Menschen der Blutzucker nach dem Genuss von Haferflocken enorm ansteigt.
    Mir geht es ebenso. Seitdem ist Hafer in jeglicher Form für mich gestrichen!

    LG
    Nada


    Ja, das lese ich auch immer wieder. Allerdings habe ich noch nie gelesen, dass die entsprechende Menge an Kohlenhydrate (Gewicht) genannt wurde, die dem Vergleich mit anderen Lebensmittel zugrunde liegt.
    Grüße, Zuckermann
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    Bearbeitet von User am 04.12.2023 00:14:03. Grund: (Gewicht) hinzugefügt
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    am 04.12.2023 02:12:56 | IP (Hash): 323807122
    Ein Schüsselchen Haferflocken, ob regelmäßig oder ab und zu, ist keine Haferkur.

    Ernährungsplan Haferkur:
    1. - 3. Tag
    Frühstück 75 g Haferflocken
    Mittagessen 75 g Haferflocken
    Abendessen 75 g Haferflocken
    Nix dazu außer Wasser oder Brühe, eventuell ein paar Gewürze.
    Zur Geschmacksverbesserung vielleicht dazu ein Miniportiönchen stärkearmes Gemüse(100g) oder Beeren, ein Tröpfchen Süßstoff, ein Körnchen Salz - sonst nichts.

    Nährwerte Haferflocken pro 100g zB:
    kcal: 364g
    KH: 59g davon Zucker1,2g
    Fett: 6,4g
    Protein: 13g
    Ballaststoffe: 9,2g
    etwa knapp 3g Beta-Glucan

    Somit ergibt sich für 3x75g Haferflocken eine Tagesaufnahme von etwa
    kcal: 820
    KH: 132,8g
    Fett: 14,4g
    Prot.: 29,2g
    Ballaststoffe 20,7g

    Wenn's schee macht ...
    Ich nehme lieber Haferfaser, das hat keine KH, kaum Kalorien, viele Ballaststoffe, aber trotzdem mindestens so viel Beta-Glucan, was auch immer das bewirkt.

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    am 04.12.2023 12:51:35 | IP (Hash): 287834132
    Henrie schrieb:
    Ein Schüsselchen Haferflocken, ob regelmäßig oder ab und zu, ist keine Haferkur.


    Hallo Henrie,
    vorweg erst einmal eine Richtigstellung zu deiner Aussage: Es ging hier nicht um die Haferkuren, sondern um Haferflocken und deren Auswirkungen auf den Blutzucker. Selbst der Turbo-Diabetiker, hjt_Jürgen, hat aus der Fragestellung zu Haferflocken Haferkuren gemacht.

    Also wieder zurück zur Fragestellung zu Haferflocken und der Aussage von hjt_Jürgen weiter oben, wie er dort schreibt, ich zitiere:
    „hjt_Jürgen schrieb: Dann lieferst du also einen lebenden Beweis für den Mühtoss von Haferkuren ;)

    So werden derartige Antworten zu Fragen zum ad absurdum.

    Also wieder zurück zum Nährwert von Haferflocken. Wie ja jedem Diabetiker bekannt sein sollte, bestimmen die gewichtsmäßige Menge der Kohlenhydrate den Anstieg des Blutzuckers.

    In der Regel wird der Kohlenhydratgehalt mit Kohlenhydrateinheiten unter Diabetiker beschrieben. Die Kurzform für Kohlenhydrateinheiten ist KE. 1 KE entspricht 10 Gramm Kohlenhydraten.

    Die auf den Lebensmitteln aufgedruckten Nährwerts Angaben beziehen sich immer pro 100g.
    Haferflocken: 1 KE 15 g Haferflocken
    Kartoffeln: 1 KE 65 g Kartoffeln
    Reis gekocht: 1 KE 40 g Reis gekocht
    Nudeln gekocht: 1 KE 45 g Nudeln gekocht
    Roggen Mischbrot: 1 KE 25 g Brot
    Vollkornbrötchen: 2 KE 50 g (1 kleines Brötchen)

    Daher sagt die Angabe „Ein Schüsselchen Haferflocken“ überhaupt nichts aus, ebenso nicht die Angabe einer „Portion“. Noch interessanter und schwieriger wird es, wenn man die Nährwerts Angaben mit den Angaben der Low Carb Lebensmittel vergleichen will. Dort wird sehr oft in Portionen die Menge der Kohlenhydrate angegeben.

    Daher ist die Aussage, Haferflocken sind besser oder schlechter völlig blödsinnig. Bestenfalls können die Lebensmittel miteinander verglichen werden unter Berücksichtigung der dem Körper zugeführten KE. Daraus wird dann ersichtlich, welche Lebensmittel aufgrund gleicher zugeführter KE den Blutzucker in welche Höhe treibt. Mathematisch ist dann noch das ansteigen des gemessenen Wertes unter der Berücksichtigung der dazu verbrauchten Zeit zu berücksichtigen. Mir ist nicht bekannt, ob derartige Studien jemals durchgeführt wurden.

    Für uns Diabetiker sollte immer das Ziel sein, vor jeder Mahlzeit den Zielwert vor dem Essen zu erreichen. Der ist wesentlich einfacher für insulinpflichtige zu erreichen als durch nicht Insulinpflichtige.

    Grüße, Zuckermann

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    Bearbeitet von User am 04.12.2023 12:56:57. Grund: TAB inaktiv
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    am 04.12.2023 18:46:37 | IP (Hash): 323807122
    Zuckermann schrieb:

    vorweg erst einmal eine Richtigstellung zu deiner Aussage: Es ging hier nicht um die Haferkuren, sondern um Haferflocken und deren Auswirkungen auf den Blutzucker. Selbst der Turbo-Diabetiker, hjt_Jürgen, hat aus der Fragestellung zu Haferflocken Haferkuren gemacht...
    ... So werden derartige Antworten zu Fragen zum ad absurdum.

    Der Threadersteller! sprach davon, dass er [Zitat] "...oft tagelang nur Haferflocken gegessen habe, sprich Haferkur..." gemacht hat! Es ist egal, mit wievielen Haferflocken das "Schüsselchen" gefüllt ist, als "Kur" kann man erst davon reden, wenn nichts anderes dazu gegessen wird, ich habe ja die Werte und die Anweisung (von den NDR Ernährungs-Docs) aufgeschrieben.
    Haferkur heisst: ordendliches Kaloriendefizit, Darmflora füttern, viele wertvolle Nährstoffe, Leber entlasten. Mag schon helfen, ich habe es nicht probiert.

    Zuckermann schrieb:

    In der Regel wird der Kohlenhydratgehalt mit Kohlenhydrateinheiten unter Diabetiker beschrieben. Die Kurzform für Kohlenhydrateinheiten ist KE. 1 KE entspricht 10 Gramm Kohlenhydraten.

    Die auf den Lebensmitteln aufgedruckten Nährwerts Angaben beziehen sich immer pro 100g.
    Haferflocken: 1 KE 15 g Haferflocken
    Kartoffeln: 1 KE 65 g Kartoffeln
    Reis gekocht: 1 KE 40 g Reis gekocht
    Nudeln gekocht: 1 KE 45 g Nudeln gekocht
    Roggen Mischbrot: 1 KE 25 g Brot
    Vollkornbrötchen: 2 KE 50 g (1 kleines Brötchen)


    Ist ja nicht schwer das nach eigenen Bedürfnissen umzurechnen und zusammenzuzählen, das Ergebnis bleibt ja gleich. Und so genau sind die Nährwertangaben nicht, höchstens bei hochverarbeiteten Lebensmitteln. Aber finde mal eine Kartoffel die 65g wiegt. Isst man den Rest am nächsten Tag, enthält sie weniger KH. Wegschmeissen?
    Ich bin da eher flexibel und ich stehe ungerne hungrig vom Esstisch auf. Beispiele, Angaben ungefähr:
    300g Sauerkraut mit 200g Schweinebauch und als Dessert 100g Mandelkuchen = ~10g KH=1 KE.
    Eine kleine Kartoffel dazu und schon verdoppeln sich die KH/KE.
    Oder:
    250g Hacksteak mit 300g gem.Salat = ~10g KH=1 KE.
    Vollkornbrötchen dazu und man hat dreimal so viele KH/KE.
    Omelett aus 3 Eier (M) mit 20g Sahne und Speck+Spinat oder 100g Blaubeeren = ~10g KH=1 KE.
    200g Avocdo, 200g Krabben, Tomate und 30g Mayo + 50g Erdbeeren m. Schlagsahne = ~10g KH=1 KE.
    300 g Lammrollbraten mit 100g Rahmsoße und 300g Blumenkohl/Brokkoligemüse = ~10g KH=1 KE.
    Da verzichte ich gerne auf 25g Brot, will mich ja nicht überessen. ;)

    Zuckermann schrieb:

    Noch interessanter und schwieriger wird es, wenn man die Nährwerts Angaben mit den Angaben der Low Carb Lebensmittel vergleichen will. Dort wird sehr oft in Portionen die Menge der Kohlenhydrate angegeben.


    Allerdings steht auf frischen Lebensmitteln gar nichts drauf, da braucht es Küchenwaage und Nährwertlisten.

    Zuckermann schrieb:

    Für uns Diabetiker sollte immer das Ziel sein, vor jeder Mahlzeit den Zielwert vor dem Essen zu erreichen. Der ist wesentlich einfacher für insulinpflichtige zu erreichen als durch nicht Insulinpflichtige.


    Das ist deine Methode.
    Meine Vorgehen ist, dass ich so esse, dass ich gar keine hohen Blutzuckerspitzen habe. Mal 120mg/dl, mal 135mg/dl (1-Stundenwert), mal ein bisschen mehr oder weniger. Mal dauert es länger bis der BZ wieder unten ist, manchmal kürzer. Ansonsten 85-115mg/dl, je nach Tagesform.
    Wohlgemerkt, ich komme von einem HbA1c von knapp 12% und hatte vor 6 Monaten einen mittleren BZ-Wert von 400mg/dl. Jetzt: Mittelwert über 90 Tage: 103mg/dl.

    DM2 seit 2021 ohne Medikamente
    Bearbeitet von User am 04.12.2023 18:59:20. Grund: -
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    am 04.12.2023 20:44:16 | IP (Hash): 287834132
    Hallo Henrie,
    ich habe nicht geschrieben, dass du deine Behandlung so anpassen sollst, wie ich beschrieben habe und ich habe hier auch nichts über Hafertage geschrieben sonders nur die Wirkung der Haferflocken bei Diabetiker beschrieben. Ferner habe ich nur der hier immer wieder geäusserten irrigen Meinung wiedersprochen, dass Haferflocken für Diabetiker schlecht sind, weil sie den Blutzucker hochtreiben sollen, wie hier im Netz immer wieder zu lesen ist.
    Ausserdem gebe ich keine Ratschläge an NICHT Insulinpflichtige , die hier in diesem Beitrag und auch in diesem Forum wohl fast ausschliesslich vertreten sind.
    Solltest du mal ernsthaft an Diabetes erkranken, weil deine Bauchspeicheldrüse ihre Leistung vermindert oder ganz einstellt hat empfehle ich dir, unbedingt an einer Diabetes Schulung (nicht Ernährungsberatung wie hier immer wieder fälschlicher Weise zu lesen ist), teilzunehmen. Dann wirst du dich an meine Ausführungen erinnern und das und viel mehr alles erlernen müssen, um dein Leben noch etwas länger zu geniessen. Sei froh, dass du seit 2021 keine Medikamente einnehmen musst.
    Bleibe weiterhin gesund und viele Grüße
    Zukermann
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    am 04.12.2023 22:37:17 | IP (Hash): 881262525
    Henrie hat doch absolut recht, eine Haferkur ist 3x Hafer und sonst fast nix.
    Und vermutlich beruht der positive Effekt eher auf dem Fasteneffekt, weniger auf dem Hafer.
    Hafer in diesen Mengen treiben den BZ hoch, 130g sind schon eine ganze Menge.

    Zuckermann, wenn du absolut keine Ratschläge für Nicht-Insulinpflichtge geben willst wie du schreibst dann frage ich mich was du diesen Beitrag überhaupt kommentierst, der Beitragersteller braucht kein Insulin. Und solche Bemerkungen von oben herab auf alle, wie das oben geschriebene, sind auch nicht wirklich hilfreich. Was heisst denn "ernsthaft" an Diabetes erkranken? GIbts da auch eine spaßige Variante? Das sollte man grundsätzlich immer erstnehmen, das Ziel ist wohl für die meisten DMT2 Insulin und die anderen Medis so lange hinauszuzögern wie es geht, könnte bei allen Bemühungen trotzdem irgendwann mal notwendig sein.

    Und wenn Henrie seit 2021 keine Medis braucht dann ist das (ohne zu wissen von welchen Medis und welchem BZ er runterkam) einfach nur ein Zeichen das er offensichtlich für sich den richtigen Schlüssel gefunden hat und weiss wie es geht.
    Und genau dieses Wissen ist genau das richtige hier in diesem Beitrag finde ich.



    DM Typ 2 - 1x täglich Metformin 1000 / Sitagliptin 50
    Bearbeitet von User am 04.12.2023 22:38:41. Grund: Korrektur
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    am 04.12.2023 23:42:44 | IP (Hash): 287834132
    Gunter21 schrieb:
    Henrie hat doch absolut recht, eine Haferkur ist 3x Hafer und sonst fast nix.
    Und vermutlich beruht der positive Effekt eher auf dem Fasteneffekt, weniger auf dem Hafer.
    Hafer in diesen Mengen treiben den BZ hoch, 130g sind schon eine ganze Menge.

    Zuckermann, wenn du absolut keine Ratschläge für Nicht-Insulinpflichtge geben willst wie du schreibst dann frage ich mich was du diesen Beitrag überhaupt kommentierst, der Beitragersteller braucht kein Insulin. Und solche Bemerkungen von oben herab auf alle, wie das oben geschriebene, sind auch nicht wirklich hilfreich. Was heisst denn "ernsthaft" an Diabetes erkranken? GIbts da auch eine spaßige Variante? Das sollte man grundsätzlich immer erstnehmen, das Ziel ist wohl für die meisten DMT2 Insulin und die anderen Medis so lange hinauszuzögern wie es geht, könnte bei allen Bemühungen trotzdem irgendwann mal notwendig sein.

    Und wenn Henrie seit 2021 keine Medis braucht dann ist das (ohne zu wissen von welchen Medis und welchem BZ er runterkam) einfach nur ein Zeichen das er offensichtlich für sich den richtigen Schlüssel gefunden hat und weiss wie es geht.
    Und genau dieses Wissen ist genau das richtige hier in diesem Beitrag finde ich.



    DM Typ 2 - 1x täglich Metformin 1000 / Sitagliptin 50




    Verdammt noch mal!
    Könnt, oder wollt Ihr denn alle nicht lesen was ich hier zu diesem Beitrag geschrieben habe - auch die Beifallklatscher! Jetzt wiederhole ich zum letzten Mal, denn es reicht mir. Die von Euch in diesen Beiträgen immer wieder erwähnte Haferkur ist hier von mir überhaupt nicht angesprochen bzw. thematisiert worden. Ich habe immer mich gegen diese behauptete Unterstellung gewehrt und geschrieben, dass ich hier in diesem Beitrag die Wirkung des Hafers auf den Blutzucker beschrieben habe. Wenn ihr meint, hier im Kindergarten zu sein, dann schreibt weiter und verbreitet weiter eure Unwahrheiten. Was seid Ihr blos für Menschen......
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