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Testen, testen, testen oder Abnehmen bei Prädiabetes, was ist besser?

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    Mitglied seit: 12.04.2024
    am 12.04.2024 22:10:35 | IP (Hash): 812739747
    Danke schön für deinen Erfahrungsbericht.
    Den Sensor habe ich auch einmalig von einer Firma bekommen, die Ernährungsanalyse anbietet und einen zweiten von einer Freundin, die Typ 1 Diabetikerin ist. Aber so konnte ich sehen, wie sich Sport positiv auswirkt und dass mein Nüchternblutzucker erst kurz vor dem Aufstehen ansteigt.

    Ansonsten kenne ich leider nur Typ 2 Diabetiker, die Medikamente wie Metformin und Co nehmen, aber nichts an ihrem Lebensstil ändern möchten, obwohl sie schon an Folgeerkrankungen leiden.

    Ich bin daher froh, dieses Forum gefunden zu haben und werde hier noch viel lesen.
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    am 13.04.2024 05:22:05 | IP (Hash): 631675274
    Hey Sylvie,

    erstmal ruhig bleiben - deine Werte sind ja noch nicht dramatisch, wie hier schon geschrieben wurde.
    Und du ernährst dich korrekt, bist aktiv, das ist klasse und eine super Grundlage :-).

    Es sind wohl die morgendlichen Werte, die dir zu denken geben - also schüttet deine Leber nachts zu viel Glukose aus (wie ich hier im Forum gelernt habe). Hast du deine Leberwerte mal testen lassen? Das wäre ein erster Weg. Wenn du die hast, kann man weitersehen.

    Bitte hilf mir mal: wo liegt der Unterschied zwischen LOGI und ketogen nochmal genau?
    Isst du Obst? Evtl. mal (zeitweise) weglassen wegen Fructose. Messen/sehen, ob es dann besser wird.

    LG
    Nada

    Typ 2 - testweise ohne Medis.
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    am 13.04.2024 08:59:25 | IP (Hash): 1618718920
    Hallo Sylvie,

    Ich bin in einer gleichen Ausgangssituation. Bin auch mkt der Diagnkse konfrontiert worden obwohl mein Lebensstil eigentlich genau der ist, der immer empfohlen wird. (bin schlank, sportlich und esse gesund) Mein Langzeitwert ist immer so um die 6 seit der Diagnose vor 2 Jahren.
    Ich habe seit der Diagnose vieles ausprobiert um den Wert im Normalbereich zu bekommen. Das war leider alles ohne Erfolg. Ich habe Bücher gelesen, 4 Wochen Intervallfasten gemacht bis ich so schwindelig und schlapp war dass ich kaum noch arbeitsfähig war, Essig vor dem Essen getrunken, vor dem essen extra bewegt, nach dem essen extra bewegt, einen Sensor getragen……Diabetes war zu einem extremen Stressfaktor geworden der permanent meine Gedanken beherrschte.
    Jetzt, nach etwas über 2 Jahre bin ich für mich zu dem Schluss gekommen dass ich mich satt essen muss um leistungsfähig zu sein, ich muss mich viel bewegen weil mir das gut tut (und nich unter Druck weil ich muss) und ich muss geniessen wenn ich esse weil ich sonnst psychisch zu Grunde gehe. Das einzige was mich bei jede Mahlzeit bewusst unterscheidet von anderen ist, dass ich die Menge an Kohlenhydrate pro Mahlzeit gering halte. Ich wiege das aber nicht ab sondern schau einfach dass die Kohlenhydrate anteilig gering bleiben. Also wenn ich mit einer Freundin zu Kaffeetrinken verabredet bin esse ich eher mal die Tagessuppe oder auch gar nichts während sie ein Stück Kuchen isst. Dadurch dass ich 2 mal einen Sensor hatte, weiss ich welche Lebensmittel mit vorsicht, und welche mit seeeehr grosser vorsicht zu geniessen sind. Aber ich weiss auch welche Lebensmittel / Kombinationen ich in vollen Zügen geniessen kann. Und da bleibt noch eine ganze Menge ;-)
    Wie ich in deine Posts lese bewegst du dich auch schon sehr viel. Das ist bei mir ähnlich. Ich mache jeden Weg mit dem Fahrrad und komme so auf etwa 5000 Km im Jahr. Und das sehe ich nicht als Sport. Walking, Joggen und Krafttraining kommt noch dazu. Daher gillt für mich auch: mehr Bewegung ist keine Option.
    Abnehmen auch nicht, bin schon an der Grenze zu untergewicht. Und wie du schon sagst: Was ist wenn ich jetzt abnehme und dann untergewichtig bin… muss ich das dann mein ganzes Leben so halten? Nach meinem Empfinden ist das keine gesunde Lösung, und meine Erfahrung mit dem Fasten war wie gesagt keine schöne.
    Daher lebe ich jetzt so mit diesem Weg ganz gut und wenn bei irgendeine Kontrolle in der Zukunft es heisst: Medikamente. Dann ist das halt so.
    Ach so, Metformin hatte ich schon genommen, habe es gut vertragen aber es hat an den Werten leider nichts verbesssert.

    Wünsche dir alles gute und regen Austausch (habe auch einen Post aufgemacht vor einiger Zeit extra für schlanken, sportliche Betroffenen da für uns vieles anders ist und Stellschrauben die die meisten Typ 2 Betroffenen drehen können bei uns schon am Anschlag sind)
    Bearbeitet von User am 13.04.2024 09:31:34. Grund: Schreibfehler
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    am 13.04.2024 19:08:34 | IP (Hash): 14006177
    Nada schrieb:
    Bitte hilf mir mal: wo liegt der Unterschied zwischen LOGI und ketogen nochmal genau?


    Bei logi bleibt Glukose wie bei der sogenannt gesunden Ernährung nach DGE der vorrangige Energielieferant. Allerdings wird der gegen XXL-Überfressen dadurch begrenzt, dass statt möglichst eng gepackter Energie lockerer gepackte = mehr Substanz mit weniger Energie gegessen werden soll. Ziel dabei ist, dass nach Möglichkeit nur noch so viel Glukose in 24 Stunden aufgenommen wird, wie auch in den 24 Stunden verbraucht wird.
    Selbst wenn das unterm Strich passt, wird jeweils nach den Mahlzeiten immer ein erheblicher Teil der Glukose in Fett umgewandelt und zwischengespeichert.

    Bei ketogen wird auf Glukose weitgehend verzichtet und wie beim Fasten Fett als vorrangiger Energielieferant genutzt, nur eben nicht mit Null Essen, sondern in der normalen Tageskalorienmenge einverleibt. Dafür formt die Leber einiges an Fett um in Ketone=speziell behandelte Fettteilchen, die auch super von den meisten Nerven- und Hirnzellen genutzt werden können.
    Alle Zellen, die Insulin zur Aufnahme von Glukose brauchen, bilden beim Fehlen von Glukose ein Enzym, mit dem sie Fett zur Energiegewinnung nutzen können. Diese Umstellung kann ein paar Tage dauern und sich mies anfühlen.

    ----------------------------------------------
    Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
    Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :)
    Bearbeitet von User am 13.04.2024 19:10:37. Grund: ,
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    am 13.04.2024 19:13:23 | IP (Hash): 483989142
    Hallo Nada,

    danke schön für deinen Zuspruch und die Tipps!

    Nein, es sind nicht die Nüchternwerte, die mir zu denken geben. Denn mit dem Sensor hatte ich gesehen, dass sie nachts konstant niedrig sind und erst beim Aufwachen in die Höhe gehen. Es ist die Reaktion auf Kohlehydrate, die mich erschreckt. dazu muss ich etwas weiter ausholen:

    Ich hatte den Sensor von Perfood, einem Startup aus Lübeck, das von jungen Ernährungswissenschaftlern der Uni Lübeck gegründet wurde. Getestet werden sollte die persönliche Blutzuckerreaktion auf verschiedene Lebensmittel. Die Testphase ist aber abgeschlossen. Das persönliche Beratungsgespräch zu meinen Ergebnissen habe ich nächste Woche.
    Was mich beunruhigt, ist die Reaktion auf Zucker, Brot und andere Kohlehydrate. Ich musste zu Testzwecken mit diesem Sensor eine Traubenzuckerlösung auf nüchternen Magen trinken und andere Tage Weißbrot, Vollkornbrot und Haferflocken essen. Mein Blutzucker schoss nachdem Traubenzucker in die Höhe auf über 200, aber er fiel dann auch nach zwei Stunden ins Bodenlose. Der Wert sank auf 50 und blieb dort auch gefühlt sehr lange, weil ich mich natürlich nicht traute, wieder Traubenzucker zu essen. Ein süßer Fruchtjoghurt half dann. Ähnliches hatte ich dann bei Weißbrot und selbst bei Haferflocken. Das hat mir furchtbare Angst gemacht, weil ich in Panik geriet.
    Genau solche Blutzuckerkurven hatte ich eben auch bei Bloodsugar 101 gesehen.
    Aber wie gesagt, das Beratungsgespräch habe ich nächste Woche.
    Vor diesen Tests hatte ich übrigens drei Tage viele Kohlehydrate gegessen, um die Testergebnisse nicht zu verfälschen. Ich esse ja normalerweise Low Carb.

    Zu LOGI: Bei LOGI ist zuckerarmes Obst erlaubt, es ist kohlenhydratreduzierte Ernährungsform, aber nicht besonders streng. Man darf und soll täglich viel Gemüse und zuckerarmes Obst essen. Drei Hände voll Gemüse und zwei Hände voll Obst. Keine Weintrauben und Bananen. Fleisch und Fisch sollte ein Drittel der Gemüseportion ausmachen. Nur in Maßen darf man Vollkornbrot und Vollkornnudeln, sowie Vollkornreis essen, was ich aber nicht gegessen habe. Süßigkeiten und Kuchen sind zwar nicht verboten, man soll aber so wenig wie möglich davon essen. Also nur bei Geburtstagsfeiern ...Trockener Wein ist auch in Maßen erlaubt.

    Ich bin aber inzwischen auf noch weniger Kohlehydrate umgestiegen.

    Ich esse ein bis zwei Äpfel am Tag, aber eher zuckerarme Sorten wie Elstar oder Beerenfrüchte. Mit dem Sensor habe ich gesehen, dass damit meine Blutzuckerkurve schön flach bleibt und einmal am Tag eine Scheibe Vollkornbrot, das aber nicht einmal täglich.

    Mein Leberwerte sind gut. Mein Hausarzt, er ist Internist, sah auch keine Hinweise auf eine Leberverfettung. Er meinte, ich hätte leider schlechte Gene.

    Liebe Grüße
    Sylvie

    Und entschuldige bitte, dass ich erst jetzt antworte - wir haben den ganzen Tag im Garten gearbeitet!

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    am 13.04.2024 19:54:27 | IP (Hash): 483989142
    Hallo Nosweets,

    auch bei dir möchte ich mich für die verspätete Antwort entschuldigen - wir haben den ganzen Tag im Garten gearbeitet.

    Dein Bericht interessiert mich natürlich ganz besonders! Ja, ich hatte deinen Thread auch schon gelesen!

    Es ist natürlich sehr ernüchternd, so etwas zu lesen. Apfelessig vor der Mahlzeit habe ich auch probiert und es schmeckt einfach nur furchtbar! Ich bin nun auf Wasser mit einem Schuss Zitronensaft umgestiegen. Ob es hilft, werde ich demnächst mit dem zweiten Sensor einmal ausprobieren. Eine Freundin hat mir einen Libre3 geschenkt, aber den spare ich mir auf.

    Von Perfood hatte ich den Libre1, und die Ergebnisse haben mich sehr überrascht. Ich musste auch einmal eine Banane essen, einmal eine halbe Tafel Vollmilchschokolade und ich hatte danach ganz flache Blutzuckerkurven!

    Intervallfasten mache ich ja schon mein Leben lang, d.h. ich frühstücke im Normalfall nicht, aber im Urlaub. Nur während meiner Schwangerschaften hatte ich morgens Appetit und habe dann auch gegessen.

    Das Buch 'Endlich Schluss mit Diabetes' von Roy Taylor habe ich inzwischen weitergelesen und er relativiert die Gewichtsabnahme für Prädiabetiker auf Seite 167. Er schreibt: 'Wenn Sie ungefähr 10kg abnehmen (oder 10% ihres ihres Körpergewichts, wenn Sie weniger als 80kg wiegen), werden Sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Prädiabetes überwunden und die Grundlage geschaffen haben, um langfristig gesund zu bleiben.'
    Das wären dann ja nur 5 kg und nicht 10 oder 15 kg. Ich versuche nun noch einmal zwei Kilo abzunehmen und schaue mir dann meine Blutzuckerwerte an.

    Ich glaube aber noch nicht wirklich an diese Fettschwelle. Ich habe schon früher ab und an meinen Nüchternblutzucker gemessen. Vor drei Jahren hatte ich mit gleichem Gewicht einen NBZ von 92. Aber bin bereit noch einmal etwas abzunehmen.

    Auf jeden Fall freue ich mich auch sehr auf einen Austausch! Und ich werde gleich noch einmal deinen Thread suchen und lesen!

    Viele Grüße
    Sylvie

    Mein Hausarzt, er ist Internist und auch Sportarzt, meinte ein ganz normaler Spaziergang nach dem Essen würde schon ausreichen, die Werte zu senken. Ich müsste gar keinen Sport treiben. Mal schauen!
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    am 13.04.2024 20:00:58 | IP (Hash): 631675274
    Hallo Sylvie,

    wie nett, ich komme auch eben aus dem Garten ;-).

    Also, dass die Kurve beim Aufwachen hoch geht, ist völlig normal - ist, denke ich, hier im Forum schon beschrieben/bzw. im Net. Brauchen wir um wach und fit zu werden, ist bei jedem Menschen so. Ohne was zu essen schüttet Leber Glukose aus, eben, damit wir fit werden.

    Deine Reaktion auf Kohlenhydrate aus Zucker, Weißbrot usw. ist auch völlig normal!
    Obwohl Haferflocken (sogar als Kur) für Diabetiker empfohlen werden, reagieren die meisten (siehe Forum) mit hohen Blutzuckerspitzen darauf. Bei mir sind die eine reine Katastrophe.

    Danke dir für die Erklärung LOGI (und danke @Jürgen für die "Übersetzung").
    Ich persönlich ernähre mich wohl ähnlich, das ist die Nada-Variante (?), esse keine leeren Kohlenhydrate, gar kein Brot mehr, momentan auch kein Obst (Vitamine über frisches Gemüse und NEM´s), viel Eiweiß, gute Fette. Also eine hausgemachte Mischung ;-).

    Für deine Ernährung + Aktivitäten kommen mir deine Werte schon hoch vor, aber es gibt wohl gewisse Veranlagungen dazu.
    Wie gesagt, deine Reaktion auf die Spitzen nach den extremen Nahrungsmitteln (Traubenzucker, Hafer) sind normal, gar kein Grund zur Panik. Aber natürlich verständlich.
    Sehr gut, dass du deine Leberwerte kennst und im Blick hast.

    Bitte berichte doch, wenn du dein Beratungsgespräch hattest, und magst.

    LG
    Nada

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    am 13.04.2024 20:47:14 | IP (Hash): 483989142
    Hallo Nada,

    ich werde dir selbstverständlich am Mittwoch von diesem Gespräch berichten!

    Oh, dann ist es also ganz normal, dass man nach zu viel Traubenzucker und anderen schnellen Kohlehydraten unterzuckert? Das wusste ich nicht.

    Was ich bisher auch nicht wusste, ist, dass ein Zuviel an Eiweiß in Glucose umgewandelt wird. Ich habe jahrelang abends gerne und viel Käse genascht. Und Griechischen Joghurt habe ich in Unmengen gegessen.

    Hier, für alle die es nachlesen möchten: ttps://www.mysugr.com/de/blog/fpe-das-schleichend-langsame-diabetes-monster/

    Langsam erfahre ich, was ich falsch gemacht habe!

    Liebe Grüße
    Sylvie
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    am 13.04.2024 20:58:58 | IP (Hash): 483989142
    Hallo Nosweets,

    ich bin gerade über einen interessanten Bericht gestolpert. Kennst du ihn?
    'Schlank und dennoch ein hohes Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

    Fast jeder fünfte schlanke Mensch hat ein erhöhtes Risiko für Diabetes sowie für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ein Hinweis, dass eine Person zu dieser Risikogruppe gehört, liegt darin, dass sie kaum Fett am Oberschenkel angelagert hat.'

    Hier der ganze Bericht: https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/schlank-und-dennoch-ein-hohes-risiko-fur-diabetes-und-herz-kreislauf-erkrankungen-7544.php

    Das trifft aber auf mich nicht zu, ich lagere sehr wohl Fett an den Oberschenkel an. Ich habe dagegen kein Bauchfett und auch nach den Wechseljahren eine sehr schlanke Taille.

    Liebe Grüße
    Sylvie
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    am 13.04.2024 21:09:16 | IP (Hash): 14006177
    Sylvie3 schrieb:
    Oh, dann ist es also ganz normal, dass man nach zu viel Traubenzucker und anderen schnellen Kohlehydraten unterzuckert? Das wusste ich nicht.


    Sorry, aber das halte ich für ein Gerücht. Die Überrekation auf schnelle KHs kenne ich bislang nur als ersten Teil vom Prädiabetes, wenn die Reaktion der Betas auf die Bestellung vom Insulin durch die Inkretine schon verzögert abläuft.

    ----------------------------------------------
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