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am 19.06.2024 09:05:07 | IP (Hash): 1141575581
So, da bin ich mal wieder.
Hab seit 3 Wochen nen FreeStyle Sensor, dokumentiere mit Fddb und hab schon gute neue Erkenntnisse.
Unser geliebter Apfel-Streusel wird jetzt mal mit Xylit ausprobiert, denn noch fällt es mir schwer, auch darauf zu verzichten, aber der "normale" brachte mir BZ Spitzen vom allerfeinsten.
Beim Neurologen war ich auch, der hat eine sensible PNP bestätigt, da muß ich jetzt ganz konkret rangehen. Er meinte, schlimm wären BZ Spitzen, die ich unbedingt vermeiden sollte. Ein gleichmäßig etwas höherer Spiegel, den ich mit Prädiabetes habe, wär nicht das Problem.
Hat schon jemand hier Alpha-Liponsäure Infusionen erhalten,
haben die was genutzt ?
was haben die gekostet ?
Der Neurologe sagte, Alpha-Lipon als Tablette würde gar nix nutzen, aber die Infusion würde die PNP sogar zurückgehen lassen. Ich könnte ihm das glauben, weil er das nicht selbst macht (Stichwort Geld),
muß aber jetzt einen Arzt finden, bei dem ich die Infusionen bekommen kann.
Bitte teilt mit mir eure Erfahrungen.
Dann hab ich ein Gleichgewichtstraining gefunden
https://bitzer-sporttherapie.de/uebungen-bei-polyneuropathie/
wär notwendig, weil ich kaum noch auf einem Bein stehen kann, z.B. beim Hosenanziehen und auch ansonsten ziemlich unsicher laufe.
Eure Meinung bitte?
Trampolin (mit Haltegriff) und PowerPlate hätte ich auch zur Verfügung, außerdem Tens Gerät.
Ihr seht, ich bin wild entschlossen, will mich aber nicht verzetteln mit Maßnahmen die nur suboptimal wirken. -
am 19.06.2024 23:18:10 | IP (Hash): 436912686
Wenn ich ne PNP wahrscheinlich infolge zu hohen und zu weit schwankenden BZs mit Typ 2 Diabetes hätte, würde ich heute vor dem Schlucken von irgendwelchen Medis zuerst meinen Diabetes ausschalten, also nicht nur in den Prädiabetes zurückdrehen, sondern in den völlig gesunden Bereich mit morgens nüchtern maximal 90 mg/dl und in der Spitze um ne Stunde nach den Mahlzeiten für ein paar Minuten maximal 140.
Der Schlüssel dazu nennt sich “Newcastle Diet” und bedeutet, dass man 3 mal am Tag 200 kcal einverleibt, am einfachsten in Form von Optifast & Co, aber ganz normales Essen in entsprechend kleinen Portionen geht auch. Und dazu Salat und rohes Gemüse in der Größenordnung bis insgesamt 200 kcal pro Tag.
Nach 7-8 Tagen in der Spur normalisiert sich dein morgendlicher BZ. Dann hat die Leber das Fett aufgebraucht, das sie bis dahin an ihrer normalen Funktion gehindert hatte. Normal heißt, dass sie das Blut, das sie in den Kreislauf schickt, immer nur mit so viel Glukose auflädt, wie für den gesunden Nüchternzucker passt.
Und 10-12 Wochen weiter in der Spur ist auch das Fett im Pankreas aufgebraucht, das deine Betazellen aktuell daran hindert, sofort die volle Ladung Insulin auszugeben, wenn die Darmhormone die bestellen, wenn neu gegessene Glukose die Darmwand auf dem Weg in die Leber passiert. Dann macht sogar ein normales Stück vom Apfelstreusel keinen Anstieg mehr nennenswert über 140 mg/dl.
Natürlich nur so lange, bis das ausgiebige Schwelgen darin wieder für neues Fett in Leber und Pankreas gesorgt und den Diabetes damit wieder eingeschaltet hat.
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002. Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein ungewollt engster Lebenspartner und unerwartet bester Gesundheits-Coach :)1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.06.2024 07:07:36 | IP (Hash): 21613649
Danke Jürgen für deine Antwort,
du bist ja krass drauf. mit 600 Kcal am Tag würde ich nicht mehr von der Couch hochkommen, mein ohnehin schon niedriger Blutdruck würde dann streiken.
Diese Shakes mit viel künstlichem Zeugs gehen bei mir gar nicht, da muß ich mich schon mit selbst zubereitetem behelfen. Meine Aufzeichnungen haben nun ergeben, daß ich im Fddb meine Limiteinstellung 1600 kcal lang nicht jeden Tag erreiche, auch wenn ich die durch Bewegung verbrauchten und abgezogenen kcal nicht berücksichtige.
Ich weiß, da gibts viszerales Fett anstatt Taille bei mir, das muß weg. Dabei bin ich aber schon auf einem guten Weg. Einen guten Teil davon will ich aber mit Trampolin & co. reduzieren. Meine Fitness muß auch wieder aufgebaut werden nach Phasen von häufiger Tagesmüdigkeit.
Außerdem verlangt die PNP Gleichgewichtstraining.
Wenn mir aber nun Arzt und Heilpraktiker sagen, daß Alpha-Liponsäure die PNP nach deren Erfahrung zumindest aufhält, so will ich das nicht unversucht lassen. (Keiner der beiden macht das selbst, von daher kein finanzielles Interesse).
Aber was sind 2 Meinungen ggü. dem evtl. Schwarmwissen hier.
Es scheint gesichert zu sein, daß abgestorbene Nerven sich nicht wieder regenerieren, einen weiteren Verlauf will ich unbedingt stoppen, wenn es dazu eine Möglichkeit gibt.
Der Neurologe wollte sich aber nicht festlegen, ob die PNP bei mir vom Prädiabetes kommt oder eine andere Ursache hat. Das könnte zB sein irgendwann Borreliose, Covid oder andere Infekte, Alkohol fällt bei mir weg,
Mein Hauptanliegen ist die PNP, Nebeneffekt dabei ist die Reduzierung des BZ von HbA1c ~6,1 auf 5,5.
Dafür werde ich hoffentlich nicht deine vorgeschlagenen Extremmaßnahmen brauchen,
Danke nochmal und lieben Gruß
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am 20.06.2024 10:02:23 | IP (Hash): 1934843266
Dieses künstliche Zeugs bietet die einfachste Möglichkeit, sich im beständigen deutlichen Kaloriendefizit mit allen für die Funktion des Organismus wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Und bis zu BMI z.B. 22 trägst Du die Energie für mehrere Wochen (1g Fett=9 kcal) mit dir herum, selbst wenn du dir in der Zeit mehr Bewegung als heute machst. Praktisch alle Fastenerfahrung sagt, dass nur die ersten 1-2 Tage schlapp sind und dass spätestens ab Tag 4 sehr viel mehr Vitalität als vorher verspürt wird.
Selbst hab ich kein künstliches Zeug genommen, sondern praktisch einen knappen Mittagsteller auf 3 Mahlzeiten aufgeteilt, von 96 auf aktuell 66 kg. Mein Fahrgestell hat zum Teil Polio als Baby und zum Rest seit um 20 Jahren Post-Polio zunehmend außer Kraft gesetzt. Seit gut 5 Jahren praktisch nur noch Rollstuhl, aber damit im reinen Handbetrieb 4-5 km pro Tag, wenn es nicht regnet. Damit habe ich während des Abschmelzens nicht pausieren müssen, sondern es ist wirklich zunehmend leichter gegangen ;)
Wenn meine Beine mich noch tragen könnten, wäre ein Rollator mit größeren Rädern mein Ding und aus meiner heutigen Sicht für die gleichen täglich 4-5 km.
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002. Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein ungewollt engster Lebenspartner und unerwartet bester Gesundheits-Coach :) -
am 20.06.2024 16:02:25 | IP (Hash): 1600124445
Eliane schrieb:
Dafür werde ich hoffentlich nicht deine vorgeschlagenen Extremmaßnahmen brauchen,
Selbst dann nicht, wenn es dir helfen kann, deine Beschwerden zu mildern und nicht weiter fortschreiten zu lassen? Dafür willst du nicht mal für eine Weile Brot und Kuchen sprich KH weglassen? Dabei verhungert man schon nicht, keine Angst. Du kannst von den Vorräten zehren, da geht deinem Körper nichts ab.
Tatsächlich machen die KH Hunger, BZ-Spitzen und erschweren das Abnehmen.
Die hier vorgeschlagenen Ernährungsänderungen funktionieren:
1. KH-Restriktion
2. Fasten
3. Kalorienrestriktion
Nur schade, wennste schon im vorhinein sagst, das kann ich nicht, das will ich nicht.
Mit ein wenig Turnen und ALA-Injektionen erreichst du wenig, weder beim Gewicht, noch beim BZ. Der aber, gerade die hohen Spitzen schaden massiv deinen Gefäßen und Nerven und Nieren. Und Augen. Mit noch so viel ALA kannst du eine Verschlechterung mit all seinen Folgen nicht aufhalten, wenn du gleichzeitig immer mehr verzuckerst.
Nein, die Reduzierung des BZ ist kein Nebeneffekt, sondern ein wichtiger Schlüssel in der Bekämpfung deiner Baustellen. Wenn du diese Bremse nicht jetzt ziehst, musst du damit leben.
Normalen Blutzucker und Normalgewicht kannst du erreichen, wenn du willst. Nur Mut!
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DM2 in Remission ohne Medikamente -
am 20.06.2024 19:29:48 | IP (Hash): 21613649
Boah Henrie, ich glaub, das sind die Ansagen, die ich brauche. Danke dafür
Nachdem mir FreeStyleLibre3 knapp 2 Wochen lang die BZ Spitzen gezeigt hatte mit meinem "Normal"essen der letzten paar Jahre, hab ich schon seit 1 Woche verändert auf viel weniger KH, dafür Protein und Fett. Hab eben heute wieder so eine Hungerphase gehabt, wo ich zu spät dran war mit Essenmachen. Da wurde mir schwummrig, zittrig, panisch, aber keine wirkliche Unterzuckerung auf dem Sensor.
Vor solchen Attacken hab ich heftigst Respekt, deshalb bin ich zurückhaltend mit dem Reduzieren.
Fasten geht gar nicht, das läßt auch meine häusliche Situation derzeit nicht zu, außerdem hätt ich viel zu viel Angst vorm Umfallen. Vor 30 Jahren hatte ich mal Heilfasten gemacht, damals war das richtig gut, aber gewichtstechnisch langfristig nicht erfolgreich.
Meine BZ Kurven sind schon deutlich weniger zackig, sehe darin auch einen Erfolg, irgendwo zwischen 5.0 und 6.0. Ich kann durch das Aufschreiben meines Essens auch gut nachvollziehen, was mein Körper damit jeweils macht und muß dann halt neu nachdenken über mein nächstes Essen.
Die Fddb-App rechnet dann auch Schritte gegen die KH, 7000 Schritte sollen ca. 300 KH verbrennen, aber das esse ich nicht zusätzlich...
und 1,5kg hab ich auch schon abgenommen, bei meinem BMI 27,6 geht das nicht ganz so spektakulär wie bei Adipositas als Ausgangswert.
Hab noch Sensoren für gut 3 Wochen, ich denke, bis dann bin ich auf einem für mich passenden Weg.
Meine Frage in die Runde wegen der Alpha-Lipon Infusionen ging eigentlich in die Richtung, ob jemand damit bei PNP schon Erfahrung hat. Diese Tabletten nehme ich schon ne Weile, aber jetzt höre/lese ich überall, daß die nicht wirken (auch meine Erfahrung), im Gegensatz zum gleichen Wirkstoff, direkt ins Blut geblasen.
Wenn hier von den Praktikern gekommen wäre, daß das genauso wenig wirkt wie die Tabletten, dann würde ich mir den Aufwand sparen.
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am 25.06.2024 09:07:45 | IP (Hash): 1897378970
Hallo Eliane
Eliane schrieb:
Das Thema gesunde Ernährung begleitet mich schon seit 40 Jahren, seitdem mein Sohn geboren wurde und ich ihm den Mist, den man als Fertigzeugs zu kaufen bekommt, nicht antun wollte.
Intervallfasten bringt meinen Körper nicht dazu, Gewicht zu reduzieren, mit viel Fett bin ich neuerdings auch vorsichtig, seit meine Cholesterinwerte etwas über Norm sind. Hab auch ne leichte Fettleber und ne Fettrolle anstatt Taille.
Kokosmilch, die ich sehr gern in der Vollfettvariante genutzt hatte, ist ersetzt durch die Fettsparvariante, weil Kokosfett viele ungesättigte Fettsäuren hat, also schlecht fürs Cholesterin. Butter das gleiche Thema. Margarine kommt mir nicht ins Haus.
Grüner Tee soll da ganz gut sein, bin ich am ausprobieren.
Ich kann ne riesige Portion gebratenes Gemüse in mich reinschaufeln und hab 2 Std. später wieder Hunger :-(
Sehr gern hab ich auch Milchprodukte, aber gleiches Thema wie bei Butter.
Hab für heute ZiMTSahne/Mascapone (ohne Zucker) geplant mit Erdbeeren, hab aber schon wieder Zweifel wegen der vielen ungesättigten Fettsäuren.
Ja, Menschen sind und reagieren unterschiedlich, jeder muß seinen Weg finden.... meiner ist momentan bissi im Dunkeln.
Als ich das las, dachte ich zuerst, dann weiß ich auch keinen Rat mehr...
Aber dann musste ich an meine eigene Geschichte denken.
Ich war überzeugt, mich gesund zu ernähren und schwer davon zu überzeugen, dass mit meiner Ernährungsweise was nicht stimmt.
Ein BMI ü27 und Heißhunger mit Schwummrigkeitsgefühl zwischen den Mahlzeiten sind ein Beleg dafür.
Die Intervention nach dem Muster, wie es Jürgen vorschlägt, durchbrechen die falsche Routine, lassen dich nochmal intensiv darüber nachdenken, dein Wissensgebäude über gesundes Essen neu aufzubauen, anstatt immer neues einzubauen und den Konstruktionsfehler nicht zu sehen.
Vor allem schmilzt dann das Fett in der Leber und das Viszeralfett, welches deine Bauchspeicheldrüse an 'ordnungsgemäßer' Arbeit hindert.
Ich hab auch keine Fasten-Shakes getrunken, sondern anderes Portionen gegessen. Vor allem viel Gemüse und eine Zeit lang null Zucker.
Du bist gerade dabei, die Dinge anzupacken, -Viel Erfolg
______________________
ehemaliger Diabetiker -
am 25.06.2024 11:10:38 | IP (Hash): 87838855
Eliane schrieb:
Meine BZ Kurven sind schon deutlich weniger zackig, sehe darin auch einen Erfolg, irgendwo zwischen 5.0 und 6.0. Ich kann durch das Aufschreiben meines Essens auch gut nachvollziehen, was mein Körper damit jeweils macht und muß dann halt neu nachdenken über mein nächstes Essen.
Hallo Eliane,
das klingt schon sehr gut - Glückwunsch und weiter so. 😊
Es muss nicht immer die Holzhammermethode sein, die Jürgen hier proklamiert. Das was du brauchst, eine möglichst gleichmäßige BZ-Führung ohne große Spitzen, bekommst du auch so ganz gut hin. Übrigens brauchst du dich nicht gleich zu fürchten, wenn doch mal hohe BZ-Spitzen auftreten. Wenn das nur manchmal passiert, dann ist das nicht schlimm. Versuche dann, etwas daraus zu lernen und hake es ab.
Alles Gute, Rainer
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 25.06.2024 11:14:30. Grund: BBCodes -
am 25.06.2024 13:45:37 | IP (Hash): 539205888
Rainer schrieb:
Es muss nicht immer die Holzhammermethode sein, die Jürgen hier proklamiert. Das was du brauchst, eine möglichst gleichmäßige BZ-Führung ohne große Spitzen, bekommst du auch so ganz gut hin. Übrigens brauchst du dich nicht gleich zu fürchten, wenn doch mal hohe BZ-Spitzen auftreten. Wenn das nur manchmal passiert, dann ist das nicht schlimm. Versuche dann, etwas daraus zu lernen und hake es ab.
Alles Gute, Rainer
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Herzliches Danke, Rainer, das macht Mut.
Hab gestern ein (schmales) Stück Kuchen gegessen um mir diese Provokation in der Kurve anzuschauen.
FreeStyle sprang kurz auf 9 um nach einer Stunde wieder am Ausgangspunkt zu sein. Ich denke auch, daß ich mich da nicht narrisch machen brauche. Weiß inzwischen schon vieles, was nicht so hoch geht und auch ganz nett schmeckt.
Und, OH JA, ich lerne :-)
Nächstes Thema ist verstärkt die PNP, die ich mit Gleichgewichtsübungen auf dem Trampolin und anderem Gerät angehe, sowie mit Alpha-Lipon.
Mit dem Prädiabetes bin ich inzwischen schon viel entspannter.
Alles ziemlich spannend, obwohl es hunderttausend Themen gibt, die zusätzlich noch nett sind.
Aber that's life ... -
am 25.06.2024 13:54:27 | IP (Hash): 539205888
torsten1973 schrieb:
Vor allem schmilzt dann das Fett in der Leber und das Viszeralfett, welches deine Bauchspeicheldrüse an 'ordnungsgemäßer' Arbeit hindert.
Ich hab auch keine Fasten-Shakes getrunken, sondern anderes Portionen gegessen. Vor allem viel Gemüse und eine Zeit lang null Zucker.
Du bist gerade dabei, die Dinge anzupacken, -Viel Erfolg
______________________
ehemaliger Diabetiker
"Ehemaliger Diabetiker" **Glückwunsch**
Auch dir ein herzliches Dankeschön für deine aufmunternden, aber auch ernsten Worte.
Viszeralfett ist sicher ein wichtiges Thema - bin dran und beschimpfe es täglich. Ich hätt gern mal wieder Taille ;-)
Bei all dem sollte frau aber auch nicht aus dem Blick verlieren, daß hier hauptsächlich die Herren der Schöpfung unterwegs sind mit ner völlig anderen Hormonlage wie bei den Mädelz.
Da geht manches schon was anders. Bin aber überzeugt, daß ich das auch schaffe.
Ob ich vor PNP auch mal "ehemalige" davorsetzen kann, weiß ich noch nicht. Überall heißt es, was da ist, das bleibt. Aber ich nehme das nicht für mich an.
Will meinem Neurologen in 1 Jahr bei der Kontrolle beweisen, daß er unrecht hatte.
Dir weiterhin viel Erfolg mit dem "Ehemals"