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  • Noel

    Rang: Gast
    am 18.08.2024 15:25:14 | IP (Hash): 34076425
    Hat sich erledigt.
    Bearbeitet von User am 18.08.2024 17:52:45. Grund: Hat sich erledigt
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    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8853
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 18.08.2024 16:52:05 | IP (Hash): 724989677
    Noel schrieb:
    Durch das selbst messen könnte ich solchte evtl. psychisch bedingten Hochs und Tiefs des Blutzuckers nicht mitbekommen, da misst man ja nur vor und nach dem Essen.


    “Man” misst immer dann, wenn “man” einen Wert wissen will. Wenn ich die Spitze nach dem Essen wissen will, muss ich um ne Stunde nach dem Essen messen. Wenn ich’s genauer wissen will, muss ich ne Reihe mit dem gleichen Essen zur gleichen Tageszeit von etwa 45 Minuten bis 90 Minuten nach dem Essen durchtesten, um herauszufinden, wann denn danach die Spitze erreicht wird. Das Libre ist da deutlich hilfreicher, weil’s die Spitze in jedem Fall anzeigt. Allerdings muss “man” da dann berücksichtigen, dass die Anzeige hinter dem tatsächlichen BZ um etwa 15-30 Minuten “nachgeht”.

    "Keller" ist nach meinem Verständnis zu niedriger Blutzucker mit 2,8 und weniger. Dein BZ bewegt sich im völlig gesunden Rahmen nach DDG. Wo dein BZ mit psychischer Belastung offenbar deutlich ansteigt, würde mir der Stress beim Endo als Erklärung für den BZ reichen, den der als auffällig gesehen hat.


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    Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :)