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    am 22.08.2024 11:25:14 | IP (Hash): 206453688
    Guten morgen
    Ich bin ein wenig fertig
    Mein 17 jähriger Sohn hat ein Blutbild machen lassen, da er sich ein wenig schlapp fühlt, nüchtern war er nicht.
    Nun hat die Ärztin angerufen und gesagt dass sein BZ Wert bei 6,0 liegt, eigentlich müsste er unter 7,0 sein und dies auf Typ 1 deuten kann.
    Nun soll er Montag einen OGTT machen, irgendiwe bin ich jetzt überfordert.
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    am 22.08.2024 11:31:56 | IP (Hash): 627466721
    ThomaS1974 schrieb:

    Nun hat die Ärztin angerufen und gesagt dass sein BZ Wert bei 6,0 liegt, eigentlich müsste er unter 7,0 sein und dies auf Typ 1 deuten kann.



    Kann es sein, dass Du Zahlen verwechselst?

    BZ 6,0 mmol/ = 108 mg/dl
    BZ 7..0 mmol/l = 126 mg/dl

    Lg
    Hape
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    am 22.08.2024 11:37:06 | IP (Hash): 464047635
    Selbst wenn verwechselt deutet aus meiner Sicht keine der Zahlen auf Diabetes hin. Der Zuckerwassertest ist wahrscheinlich nur zur generellen Abklärung, weil wohl von Eurer Seite die Frage nach Diabetes ins Spiel gebracht worden ist.

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    Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :)
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    am 22.08.2024 11:50:24 | IP (Hash): 1823297815
    Sorry bin aufgedreht, lsut ärztin sei 6,0 zu hoch und er solle unter 5,7 liegen. Da er so schlsnk sei könnte es ein 1er Diabetes sein
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    am 22.08.2024 12:17:45 | IP (Hash): 627466721
    ThomaS1974 schrieb:
    nüchtern war er nicht.



    Dann hat ein BZ von 6,0 mmol/l nichts zu bedeuten und entspricht der Norm.
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    am 22.08.2024 12:19:49 | IP (Hash): 206453688
    Aber ich kann auch nicht sagen was und ob er gegessen hat, bin sehr irritiert
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    am 22.08.2024 12:33:36 | IP (Hash): 1925068313
    ThomaS1974 schrieb:
    ... lsut ärztin sei 6,0 zu hoch und er solle unter 5,7 liegen.


    Genau das Gegenteil wurde mir jetzt beim Arzt gesagt. Unter 6 ist zu niedrig, bis 7,5 ok. *lol*
    LG
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    am 22.08.2024 12:46:52 | IP (Hash): 206453688
    Ich rede jetzt von einer diagnose nicht von einem diagnostizierten, vielleicht meinte die ja auch den langzeitwert mit 6,0
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    am 22.08.2024 13:11:30 | IP (Hash): 1668695128
    So wird langsam mein Schuh draus: unter 5,7 langzeitwert gleich HbA1c gilt als gesund. 6,5 und mehr gilt als Diabetes. Dazwischen muss dann mit dem blutzucker genauer nachgeschaut werden, wie man das Kind denn jetzt nennen will.


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    am 22.08.2024 13:16:21 | IP (Hash): 206453688
    Ich habe inder Praxis angerufen, der hba1c liegt bei 6,0. daher gehen sie gegen des alters und da er schlank ist bon diabetes 1 aus
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    am 22.08.2024 13:21:42 | IP (Hash): 1668695128
    Die meisten mit Typ 2 Diabetes sind ein bisschen korpulenter, aber Typ 2 ist wenigstens ab BMI 20 bekannt. Zwar selten, aber kommt immerhin vor. Also zusammen mit der Glukose auch in das insulinmessen bei dem zuckerwassertest.


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    am 22.08.2024 14:09:15 | IP (Hash): 206453688
    Also ist bei einem schlanken 17 jährigen bei hba1c die Wahrscheinlichkeit hoch das er 1et diabetes hat
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    am 22.08.2024 14:32:41 | IP (Hash): 206453688
    Bei hba1c 6,0
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    am 22.08.2024 15:37:48 | IP (Hash): 1536009125
    Hallo Thomas...dies hier ist ein Laien-Forum...manche haben Diabetes, manche nicht. Die meisten haben sich mit ihrem Diabetes, also mit dem jeweiligen Typ auseinandergesetzt und wissen für sich ziemlich gut bescheid. Andere fühlen sich allwissend.

    Alles was du hier lesen wirst, sind Mutmaßungen, nicht mehr. Bitte versuche, bis Montag die Ruhe zu bewahren und warte ab, was der oGTT aussagt.

    Wenn den Sohn Diabetes hat, ist es sowieso nicht mehr änderbar. Aber du kannst sicher sein, dass er gute Betreuung bekommt und lernen wird, mt der Krankheit zu leben.

    Alles Gute für euch!
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    am 22.08.2024 15:56:41 | IP (Hash): 901355093
    ThomaS1974 schrieb:
    Nun soll er Montag einen OGTT machen, irgendiwe bin ich jetzt überfordert.

    Wie und warum fühlst du dich unterfordert?

    Deine Ärztin nimmt den minimal erhöhten Wert ernst und stellt weitere Untersuchungen an. Das beweist, dass es sich um eine gute Ärztin handelt. Warte och ab, was dabei rauskommt.

    Das was du mit hjt_Jürgen rum getextet hast, kannst du voll vergessen. Das gilt nur, wenn du den Langzeitwert, das HbA1c mit den 6,0% gemeint hast. Falls es sich nur um den augenblicklichen BZ-Wert mit 6,0mmol/l gehandelt hat, dann ist gar nichts daran, wenn dein Shn bei der Blutabnahme nicht nüchtern war. Also lass dich, wie Zuckerle schon richtig gesagt hat, nicht auf Kaffesatzleserei ein und mache dir erst Sorgen wenn der oGTT ein schlechtes Ergebnis bringt. Wenn das Ergebnis tatsächlich einen Diabetes feststellt, dann wird die Ärztin ganz bestimmt auch weiter untetsuchen, ob es sich um Typ1- oder Typ2-Diabetes handelt.

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 22.08.2024 15:59:57. Grund: BBCodes
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    am 22.08.2024 16:26:15 | IP (Hash): 206453688
    Danke Rainer
    Es handelt sich um den hba1c und laut Ärztin ist er zu hoch, nen glukosewert hat sie meiner frau nicht genannt aber sie geht bei diesem wert für einen 17 jährigen der total schlank ist von einem 1er diabetes bei 6,0 aus
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    am 22.08.2024 16:27:42 | IP (Hash): 206453688
    Und natürlich macht ich das fertig
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    am 22.08.2024 17:41:58 | IP (Hash): 1536009125
    Trotzdem ist es wichtig, dass du die Ruhe bewahrst...besonders für deinen Sohn.

    Viel wichtiger ist doch die Frage, wie es deinem Sohn mit der Verdachtsdiagnose geht und wie er damit umgeht. Bitte konzentriere dich mehr auf deinen Sohn, als auf deine Befindlichkeiten...er wird wohl positiven Zuspruch von Papa brauchen...
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    am 22.08.2024 17:43:36 | IP (Hash): 206453688
    Na damit hast du ja jetzt schon die diagnose gestellt
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    am 22.08.2024 17:49:33 | IP (Hash): 1536009125
    Verdachtsdiagnose schrieb ich...Verdachtsdiagnose....sonst nichts...

    Und, dass er dich vermutlich braucht...bitte denk darüber nach und unterstütze ihn, wo er es braucht...

    Diagnosen stellen einzig Ärzte...
    Bearbeitet von User am 22.08.2024 17:50:46. Grund: .
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    am 22.08.2024 19:16:50 | IP (Hash): 464047635
    Weswegen machst du dich mit einer möglichen Diagnose Diabetes fertig?
    Doc Bernstein zeigt mit seinem Typ 1, wie und dass man damit locker und ansonsten völlig gesund über 90 damit werden kann. Und Hans Lauber ist “Fit wie ein Diabetiker” auf dem gesunden Weg zu 80 mit Typ 2. Und ich hoffe doch seeehr, dass du deinen unwiesen Bammel hier für dich behältst und nicht auf deinen Sohn überträgst.

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    am 22.08.2024 20:23:58 | IP (Hash): 206453688
    Unwiesen?
    Gratuliere zu deinem hobby
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    am 22.08.2024 22:01:07 | IP (Hash): 901355093
    Hallo Sohn von Thomas,

    wenn du hier mitliest, dann lass dich von den Katastrophenvorstellungen von deinem Vaternicht irre machen lassen.

    Bisher steht noch nicht einmal fest, dass du Diabetes hast. Das soll erst mit dem oGTT festgestellt werden. Wenn der Test die Diagnose "Diabetes" ergibt, dann muss das noch lange kein Typ1-Diabetes sein. Selbstverständlich wäre auch Typ 2 bei einem schlanken 17jährigen möglich. Vielleicht wäre es z.B auch ein harmloser MODY-Typ und selbst wenn sich Typ 1 heraus stellt, dann könnte es auch ein wesentlich harmlosere LADA-Variante sein.

    Vielleicht hat es aber auch gar nichts mit Diabetes zu tun. Möglich wäre z.B. ein Eisenmangel, der ganz einfach behoben werden kann. Eisenmangel könnte die Schlappheit erklären und könnte außerdem zu falsch hohen HbA1c-Werten führen. Verstehe das bitte nicht falsch als Diagnose, sondern nur als Beispiel, dass noch viele andere Ursachen dahinter stecken können und niemand vorschnell wegen einem ganz leicht erhöhten HbA1c-Wert von einem Typ1-Diabetes ausgehen muss.

    Alles Gute, Rainer

    ____
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    Bearbeitet von User am 22.08.2024 22:01:40. Grund: BBCodes
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    am 22.08.2024 22:20:35 | IP (Hash): 206453688
    Ein eisenmangel wurde ausgeschlossen
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    am 23.08.2024 06:32:12 | IP (Hash): 206453688
    Mein vater ist an den folgen von Diabetes verstorben, daher ist das gür mich nicht so einfach jetzt meinen sohn so zu sehen
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    am 23.08.2024 10:13:07 | IP (Hash): 1536009125
    Der Panik-Modus macht die Sache aber nicht besser...kann höchstens sein, dass du bis Montag noch einen Herzinfarkt bekommst. Damit wäre deinem Sohn nicht geholfen.

    Nochmal: Versuche, die Ruhe zu bewahren!
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    am 23.08.2024 11:04:45 | IP (Hash): 1914640286
    ThomaS1974 schrieb:
    Mein vater ist an den folgen von Diabetes verstorben, daher ist das gür mich nicht so einfach jetzt meinen sohn so zu sehen


    Es gibt keine Folge von Diabetes, die sich nicht mit dem Blutzucker 24/7 im weitgehend gesunden Rahmen verhindern ließe. Und 24/7 Blutzucker im gesunden Rahmen ist längst für alle Betroffenen möglich, die sich den machen wollen.

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    am 23.08.2024 11:42:40 | IP (Hash): 206453688
    Ich war bei der Ärztin und die sagte ich müsse nicht soviel phylosophieren, ein 1er diabetes wäre bei dem wert von 6,0 sicher, sie würde den ogtt nur machen weils von der ddg vorgeschrieben ist……..ich danke euch für eure Hilfe
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    am 23.08.2024 12:55:42 | IP (Hash): 1798130232

    Hallo Thomas,
    warte erstmal ab!
    Ja, ein HbA1c von 6 deutet auf einen sich entwickelnden Diabetes hin - für sicher halte ich das noch nicht. Ein Wert, der durchaus auch Messfehlern unterliegen kann und bei deinem Sohn noch recht nahe an der Diagnoseschwelle ist. Von daher ist die Bestätigung oder auch der Ausschluss durch den OGTT sehr sinnvoll.
    Typ 1 Diabetes ist doof, ganz doof. Und wenn es so sein sollte, werden die nächsten Monate sicher anstrengend und hart.
    Aber dein Sohn ist alt genug, um das alles zu verstehen, und hoffentlich schon aus der Gegen-Alles-Phase raus. Es gibt heute so viele Hilfsmittel, da ist das alles wirklich machbar.

    Echte Hilfe und Unterstützung bei Typ 1 findet Ihr übrigens bei insulinclub.de
    _______________________________________________________
    juveniler Typ 1 seit 1979; xdrip+ und AAPS im FCL mit Dana-i und Dexcom G6
    Bearbeitet von User am 23.08.2024 12:56:18. Grund: Korrektur
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    am 23.08.2024 13:09:05 | IP (Hash): 206453688
    Danke dir heike
    Ich habe mich damit abgefunden, es war ja hier aus allen statements zu hören dass es wohl so ist 😓
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    am 23.08.2024 14:06:47 | IP (Hash): 1479470033
    Nicht du musst dich damit abfinden, sondern dein Sohn, und der sollte eigentlich erwarten können, dass du ihm dabei kräftig hilfst! Und nicht, dass er dir vielleicht sogar beim Abfinden mit seiner Krankheit helfen muss!


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    am 23.08.2024 14:25:30 | IP (Hash): 206453688
    Und du solltest hier mal besser keine diagnosen stellen
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    am 23.08.2024 15:09:58 | IP (Hash): 1914640286
    ThomaS1974 schrieb:
    Und du solltest hier mal besser keine diagnosen stellen


    Zitierst du mir bitte die Stelle(n), an der ich eine gestellt hab?

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    am 23.08.2024 15:36:28 | IP (Hash): 206453688
    Lies mal den ganzen text…,..,,das mein sohn sich mit seiner Krankheit abfinden muss
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    am 23.08.2024 17:46:42 | IP (Hash): 1914640286
    Wenn du dann noch einen Schritt zurück zu deiner Antwort auf Heike gehst, hast du “deine Diagnose”. Aber darum streiten halte ich für sinnfrei, denn eigentlich geht es doch für Eltern und Großeltern in erster Linie darum, die Kinder darin zu bestärken, ihre Herausforderungen konstruktiv anzugehen. Daumendrück, dass dir das mit deinem Sohn gelingt!

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    am 23.08.2024 18:32:00 | IP (Hash): 206453688
    Warum, heike hat in keinster weise geschrieben dass es diabetes sei, sondern nur das es sein könnte, du hingegen bist dir sicher und setzt eine diagnose, ich habe keine ahnung von Diabetes und stelle nur fragen
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    am 23.08.2024 18:37:02 | IP (Hash): 206453688
    Rainer schrieb:
    Hallo Sohn von Thomas,

    wenn du hier mitliest, dann lass dich von den Katastrophenvorstellungen von deinem Vaternicht irre machen lassen.

    Bisher steht noch nicht einmal fest, dass du Diabetes hast. Das soll erst mit dem oGTT festgestellt werden. Wenn der Test die Diagnose "Diabetes" ergibt, dann muss das noch lange kein Typ1-Diabetes sein. Selbstverständlich wäre auch Typ 2 bei einem schlanken 17jährigen möglich. Vielleicht wäre es z.B auch ein harmloser MODY-Typ und selbst wenn sich Typ 1 heraus stellt, dann könnte es auch ein wesentlich harmlosere LADA-Variante sein.

    Vielleicht hat es aber auch gar nichts mit Diabetes zu tun. Möglich wäre z.B. ein Eisenmangel, der ganz einfach behoben werden kann. Eisenmangel könnte die Schlappheit erklären und könnte außerdem zu falsch hohen HbA1c-Werten führen. Verstehe das bitte nicht falsch als Diagnose, sondern nur als Beispiel, dass noch viele andere Ursachen dahinter stecken können und niemand vorschnell wegen einem ganz leicht erhöhten HbA1c-Wert von einem Typ1-Diabetes ausgehen muss.

    Alles Gute, Rainer

    ____
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    Welche katastrophenvorstellung?
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    am 23.08.2024 20:28:38 | IP (Hash): 1914640286
    ThomaS1974 schrieb:
    Warum, heike hat in keinster weise geschrieben dass es diabetes sei, sondern nur das es sein könnte, du hingegen bist dir sicher und setzt eine diagnose, ich habe keine ahnung von Diabetes und stelle nur fragen


    1. Ich habe nur “Krankheit” geschrieben, nicht Diabetes!

    2. Dein Vater ist an Diabetes gestorben, hast du geschrieben. Du hast zwar keine Ahnung von Diabetes, wie du schreibst, aber wohl seit dem Todesfall eine Riesenangst davor. Denn du schreibst hier in allen Beiträgen in einer Art, als wenn du mit einer Diagnose Diabetes praktisch das Todesurteil für deinen Sohn befürchtest - und dich jetzt damit abgefunden hast.

    Ich habe mit allen meinen Beiträgen versucht zu vermitteln, dass es sich heute längst völlig gesund mit Diabetes leben lässt, wenn man das denn aktiv in der eigenen Verantwortung anstrebt. Das geht längst studienmäßig erwiesen sogar gesünder, als im allgemeinen Durchschnitt ohne Diabetes. - Bislang hast du davon nach meinem Empfinden noch keine Silbe gekauft. Schade.

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    Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :)
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    am 23.08.2024 20:42:51 | IP (Hash): 206453688
    Und welche krankheit?
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    am 24.08.2024 10:22:44 | IP (Hash): 206453688
    Sorry das ich soviel frag aber jetzt geht es um mich.
    Mein hba1ist vor wochen mit 5,2 gemessen worden und nun habe ich heute morgen mit dem bz gerät meiner tante 150 nüchtern gemessen, wie passt das zu dem hba1c von vor 2 wochen
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    am 24.08.2024 12:45:16 | IP (Hash): 1960760606
    ThomaS1974 schrieb:
    Sorry das ich soviel frag aber jetzt geht es um mich.
    Mein hba1ist vor wochen mit 5,2 gemessen worden und nun habe ich heute morgen mit dem bz gerät meiner tante 150 nüchtern gemessen, wie passt das zu dem hba1c von vor 2 wochen



    Das ist gar nicht so unnormal.
    Du hast nur einen Wert. Das sagt nichts über die sonstigen Werte aus.
    Und immer bedenken, die Werte, die wir mit unseren BZ-Messgeräten messen, unterliegen einer nicht unerheblichen Ungenauigkeit. Dazu kommen noch Fehler beim Messen.
    Und auch der HbA1c-Wert hat abhängig vom Labor nicht unerhebliche Abweichungen.

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    juveniler Typ 1 seit 1979; xdrip+ und AAPS im FCL mit Dana-i und Dexcom G6
    Bearbeitet von User am 24.08.2024 20:35:03. Grund: korektur
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    am 24.08.2024 13:03:33 | IP (Hash): 206453688
    Das mit dem hba1c hatte ich schonmal, da sind innerhslb von zwei wochen einmal 5,6 und einmal 5,0 bei mir gemessen worden……wegen meier vorgeschichte mit dem vater wird der hba1c bei mir immer automatisch mitbestimmt
    Laut meins hautarztes hätte er auch schon erlebt das an zwei aufeinanderfolgenden tagen bei einer patientin ein unterschied von 0,3 im gleichrn labor herauskam
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    am 24.08.2024 13:57:11 | IP (Hash): 1536009125
    Thomas...ich möchte es dir nochmal erklären: Wir hier in diesem Forum sind Laien...lediglich einige von uns sind von Diabetes betroffen. Wir wissen keineswegs mehr als ein Arzt, auch wenn manche das von sich glauben.

    Bitte sprich in den nächsten Tagen mit einem Arzt oder einer Ärztin über dein Problem. Im äußersten Notfall auch nochmal mit dem Hautarzt, auch wenn es nicht sein Fachgebiet ist...immerhin ist er Arzt, wir nicht...
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    am 24.08.2024 14:20:30 | IP (Hash): 206453688
    Ich bin dankbar für infos hier, daher kommuniziere ich hier, fragr wirklich welchen job du hier hast
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    am 24.08.2024 15:20:05 | IP (Hash): 1536009125
    Ich hab hier keinen Job. Aber ich frage mich, was du hier eigentlich möchtest. Du fragst und wenn du Antworten bekommst, dann gehst du die Leute komisch an.

    Heike hat deine letzte Frage beantwortet...daraufhin kommt von dir die Info, dass du das ja schon mal hattest...also rede doch bitte mit dem Arzt darüber, der dich damit behandelt hat und dich kennt...was bitte erwartest du denn von uns Laien?
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    am 24.08.2024 15:21:56 | IP (Hash): 294193881
    Der HbA1c-Wert gibt den Durchschnitt vom Durchschnitt des BZ-Verlaufs über 10-12 Wochen an. So lange lebt ein rotes Blutkörperchen, und “ausgezählt” wird meistens der Prozentanteil der verzuckerten. Verzuckert sind immer um die 5%.

    Mit höher ansteigendem BZ werden es mehr, aber wenn der BZ nur 1-2 Stunden hoch ist und dann wieder sinkt, löst sich bei den meisten Blutkörperchen, die mit diesem Anstieg neu verzuckert wurden, diese Verzuckerung einfach wieder auf. Das betrifft immer zeitlich kurze noch so hohe Spitzen. Sie werden vom HbA1c nicht angezeigt, also z.B. ein höherer morgendlicher Nüchternzucker oder auch höhere Spitzen nach den Mahlzeiten.

    Zudem sehe ich trotz einiger Verbesserungen über die Jahre noch immer verhältnismäßig große Ergebnis-Schwankungen bei der HbA1c-Bestimmung, auch in ein und demselben Labor. Deswegen richte ich mich nach meinem EINEN BZ-Messgerät, denn auch mit mehreren Mesgeräten derselben Firma können aus demselben Blutstropfen mit Streifen aus demselben Döschen können deutlich verschiedene Messwerte beobachtet werden.

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    am 24.08.2024 16:19:52 | IP (Hash): 259453238
    Das habe ich auch gelesen, ist es so schwer genaue Ergebnisse zu bekommen
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    am 24.08.2024 16:28:03 | IP (Hash): 294193881
    Aber was würde wem welches genauere Ergebnis helfen?

    Vielleicht liest du mal hier https://de.wikipedia.org/wiki/Insulin , und zwar komplett, wenigstens ab “Ausschüttung”

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    am 24.08.2024 17:42:12 | IP (Hash): 259453238
    Naja wenns so 0,5 falsch liegt ist es bei ner diagnose ja schon interessant ob ich jetzt 5,8 oder 5,3 habe
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    am 24.08.2024 19:35:59 | IP (Hash): 294193881
    Ob 6 oder 6,5 wäre für eine Diagnose interessant, denn ab HbA1c 6,5 gilt Diagnose Diabetes. Darunter gibt es die Diagnose nicht mit dem HbA1c, sondern nur mit entsprechendem OGTT-Ergebnis.

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    am 25.08.2024 10:02:02 | IP (Hash): 206453688
    Dachte der ogtt wird kaum mehr eingesetzt
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    am 25.08.2024 12:23:38 | IP (Hash): 911659989
    Hier die aktuell gültige fachoffizielle Info https://www.diabetesde.org/diagnose-des-diabetes-mellitus
    Die wenigsten erreichen oder überschreiten bei Diagnosereife mit Nüchternwert oder/und OGTT-2Std-Wert HbA1c 6,5.

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