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DMP - was bringts?

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    am 25.09.2024 04:51:23 | IP (Hash): 1166588442
    Hallo liebe Leute,

    mir ist aufgefallen, dass man quasi zwingend beim Diabetologen ins DMP kommt (die sind da sehr restriktiv, ohne DMP, keine Behandlung).

    Bis auf ein paar Flyer, die einem die Kasse alle paar Wochen schickt:

    was genau bringt MIR, also dem Patienten, das DMP?

    Ich hatte mal gelesen, dass der Arzt ein bisschen was dran verdient (ist wohl nicht viel). Aber welchen fulminanten Vorteil habe ich davon?

    Gibt es eventuell sogar Nachteile?

    Grüße
    GrafZahl
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    am 25.09.2024 11:52:16 | IP (Hash): 1318946307
    Das DMP ist praktisch eine reine Verwaltungsangelegenheit. Ein Sinn gibt es darin weder für Ärzte noch Patienten. Allerdings mag sein, dass die Ärzte zur ordentlichen Abrechnung ihrer Diabetes-Fälle mit den Kassen daran gebunden sind.
    Wie ich das heute sehe, ist es praktisch nur noch die Basis der nationalen Diabetes Statistik.

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    Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :)
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    am 25.09.2024 12:33:07 | IP (Hash): 1913706430

    Einige Krankenkassen sind mit DMP großzügiger bei der Genehmigung von Insulinpumpen und CGMS oder machen es sogar zur Voraussetzung.

    Ansonsten ist es doch ganz toll, alle drei Monate die gleichen dummen Fragen nach dem letzten Augenarztbesuch oder der letzten Gruppenschulung zu beantworten....
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    juveniler Typ 1 seit 1979; xdrip+ und AAPS im FCL mit Dana-i und Dexcom G6
    Bearbeitet von User am 25.09.2024 14:16:46. Grund: Korrektur
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    am 25.09.2024 12:37:08 | IP (Hash): 1318946307
    Ich hab meinen Intervall auf 6 Monate gesetzt.

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