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Lipohypertrophie Sanierungs-OP
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am 05.10.2024 23:03:46 | IP (Hash): 1004847544
Hallo zusammen,
durch die Insulintherapie mit Spritzen habe ich links vom Bauchnabel eine punktuelle Vermehrung des Fettgewebes die als Lipohypertrophie bezeichnet wird. Es bilden sich blaue Flecke und ist schmerzhaft.
ich bin auf der Suche nach Informationen zur Behandlung dieser Lipohypertrophie, insbesondere im Hinblick auf die Kostenübernahme durch die Krankenkasse. Ich habe gehört, dass vor einer operativen Behandlung wie der Wasserstrahl-Liposuktion, eine manuelle Therapie über mindestens 6 Monate durchgeführt werden muss, um die Kostenübernahme zu beantragen. Dazu gehören Lymphdrainage, Kompression und Bewegungstherapie.
Ich habe bereits eine Überweisung vom Hausarzt für eine Sanierung der betroffenen Stelle aber ich bin unsicher, ob dies die Wasserstrahl-Liposuktion umfasst oder nur ein einfaches Wegschneiden mit vielen Narben. Die Kosten für eine solche Operation liegen bei etwa 4.000 Euro, was ich selbst tragen müsste, wenn die Krankenkasse nicht zahlt.
Ich frage mich, ob jemand Erfahrungen mit der Behandlung einer Lipohypertrophie in diesem Bereich hat. Wie hoch sind die Chancen, dass die Krankenkasse die Kosten übernimmt? Was sind die genauen Voraussetzungen für eine Kostenübernahme?
Ich würde mich freuen, wenn jemand aus der Gemeinschaft mir helfen könnte, diese Fragen zu klären. Vielen Dank!
Zusammenfassung meiner Fragen:
1. Was sind die genauen Voraussetzungen für eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse bei einer Lipohypertrophie-Behandlung?
2. Wie hoch sind die Chancen, dass die Krankenkasse die Kosten für eine Wasserstrahl-Liposuktion übernimmt?
3. Hat jemand Erfahrungen mit der manuellen Therapie (Lymphdrainage, Kompression und Bewegungstherapie) bei Lipohypertrophie im Bauchfett? Laut meiner Recherche scheint diese Behandlungsmethoden ohne spürbare Ergebnisse zu sein -
am 05.10.2024 23:28:07 | IP (Hash): 1407327038
Die gleiche Frage hast du doch vor ein paar Tagen schon mal gestellt. Du wirst auch heute keine befriedigende Antwort bekommen.
Für Lipusuktionen, egal welcher Art, sind Gefäß-Chirurgen oder Phlebologen...bitte such so einen auf, oder informiere dich in einem passenderen Forum... -
am 06.10.2024 10:19:19 | IP (Hash): 1666987093
gesucht und gefunden
Injizieren Sie nur in saubere Injektionsstellen, nicht in Narben, Rötungen oder Entzündungen, Gewebeveränderungen und Verhärtungen. Die Injektionsstellen sollten mindestens 1 cm voneinander entfernt sein: Unterteilen Sie die Injektionszone in Quadranten und wechseln Sie die Quadranten wöchentlich – im Uhrzeigersinn.
In Frage kommen Bauch, Gesäß und Oberschenkel.
Probiere das mal aus, vielleicht hilft es dir.
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am 15.10.2024 16:57:07 | IP (Hash): 736955898
Vielen Dank für eure Antworten und Tipps! Ich entschuldige mich, dass ich diese Frage schon einmal gestellt habe, aber das Thema liegt mir sehr am Herzen. Ich bin Diabetiker und versuche, so viele Informationen wie möglich zu sammeln. Seit vier Monaten injiziere ich ausschließlich auf der linken Seite, doch leider entwickeln sich rechts neben dem Bauchnabel regelmäßig schmerzempfindliche Blutergüsse. Es wäre sehr hilfreich, eure Erfahrungen oder Ratschläge zu hören. Mein Arzt scheint nicht viel über die Lipohypertrophie am Bauch zu wissen; in der Überweisung hat er „Sanierung Lipom“ vermerkt. In meinen ersten Thema wurde mir wegen meiner fälschlichen Bezeichnung des "Lipoms" geraten, zum Dermatologen zu gehen, was ich als wenig hilfreich empfinde. Es scheint, als ob ich ganz alleine mit dem Thema bin.
@Helmi: Danke für deine Hinweise zur Injektionstechnik! Ich achte seit längeren darauf. Ich versuche die Injektionen gut zu verteilen
Zu meiner ursprünglichen Frage: Hat jemand Erfahrung mit den Voraussetzungen für die Kostenübernahme der Krankenkasse bei der Wasserstrahl-Liposuktion? Ich habe gehört, dass es da viele Hürden gibt. Hat jemand bereits Schritte unternommen, um diese Kostenübernahme zu beantragen? -
am 15.10.2024 17:26:37 | IP (Hash): 559784838
Leider verstehe ich überhaupt nicht, worum es dir geht.
Liposuktion (egal mit oder ohne Wasserstrahl) ist die operative Behandlung von Lipödemen. Lipödeme gibt es nur an Beinen und manchmal auch an den Armen. Hast du denn Lipödeme? Falls ja, solltest du dir einen Gefäßchirurgen suchen. Er wird dir sagen, welchen Grad des Lipödems du hast. Davon hängt es ab, ob du überhaupt einen Antrag stellen kannst...Lipödem mit midestens Grad 3 oder 4 ist Voraussetzung.
Für dein Problem, schmerzempfindliche Blutergüsse am Bauch, empfehle ich dir, Heparinsalbe zu benutzen. Oder auch mal einen Quarkwickel. Wichtig: An diesen empflindlichen Stellen nicht mehr spritzen. -
am 15.10.2024 18:02:57 | IP (Hash): 1675179802
Wie ich das verstehe, geht es hier um verdickte Spritzstellen. Allerdings sind das keine einfach entfernbaren Fettansammlungen, sondern praktisch Folgen von entzündeten Verletzungen.
Dazu aus der Bloodsugar Lounge / Kirchheim:
“Lipohypertrophien bilden sich zurück, wenn längere Zeit nicht in das betroffene Hautareal gespritzt wird. Tip: Verwenden Sie eine kürzere Pennadel, können Sie einfacher zwischen den Injektionsstellen wechseln und die Wahrschinlichkeit einer Injektion in den Muskel ist dabei sehr viel geringer.
Meine Erfahrung:
Mit 4 mm Kanülen braucht man auch keine Hautfalte mehr zu bilden/zwingen :)
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :) -
am 15.10.2024 21:41:18 | IP (Hash): 527253250
Ich weiß nicht warum du nach einer Woche jetzt plötzlich auf die Idee kommst hier zu antworten.
Alles nur Teilhabe, und ja, du musst hier etwas beitragen weil sonst ohne dich hier nichts läuft.
Du Wichtigtuer.
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am 16.10.2024 00:29:55 | IP (Hash): 527253250
Wenn dein Arzt die Behandlung für erforderlich hält, dann wird er auch eine entsprechende Überweisung
ausstellen, und ich denke die Krankenkasse wird dann die Behandlung bezahlen.
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