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Gewebekleber
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bhrbwhb
Rang: Gastam 25.09.2010 15:45:41
"Eine Hypo ist gefährlich und unbemerkt sowie unbehandelt absolut tödlich! Wer anders behauptet macht das mit Vorsatz oder aus Unkenntnis heraus"
kann es sein, dass es weder mit vorsatz noch unkenntnis, sondern mit wissen zu tun hat. kannst du natürlich nicht wissen, es fehlt dir ja. im gegenteil, es zeigt, dass du von gegenregulation und anderen vorgängen im körper null ahnung hast. erklär uns doch mal, warum eine hypo unbehandelt absolut tödlich ist !! da bin ich ja extrem gespannt - zumal ich einer bin, der hypos (< 1 mmol/l) sowohl unbemerkt wie unbehandelt hatte und somit tot sein müsste! wenn dir das wissen fehlt, versuch doch nicht ständig, dich durch aufstellen unsinniger behauptungen ins licht zu rücken. bisher bist du damit nur auf die klappe gefallen - traurig für eine frau über 50... -
Daniela
Rang: Gastam 26.09.2010 00:55:41
Hallo Nicol,
"Aber einige Sachen sind mir nicht geheuer, zb.
das herunterspielen von den konsequenzen von einen Hypo. Oder i.v.-korrekturen ohne ärtzliche Aufsicht.
Je mehr ich lese, und ich lese sehr viel über DM,
je mehr ich zu dem Schluss komme dass das Ganze
nicht so einfach ist und mann eine gute Unterstützung
eines Diabetes-team braucht und gute Schulung, weil
ein Diabetiker es in der täglichen Praxis sein Diabetes selbst unter Kontrolle haben muss."
Ich spiele die Konsequenzen einer Hypo nicht runter, möchte aber darauf aufmerksam machen, dass die Hyper mehr Gefahren birgt.
Eine Hypo kann man schnell mit KH in den Griff bekommen, eine Hyper hingegen kann Dir die Einstellung für einen größeren Zeitraum umwerfen - von den Langzeitkonsequenzen mal abgesehen.
Du kannst auch froh sein, dass Du die Keto überlebt hast, auch heute noch sterben Diabetiker auch während der Behandlung einer Keto noch!
Du hast noch Eigeninsulin, von daher werden derzeit viele Fehler noch durch Dein eigenes Insulin versteckt, das wird sich im Laufe der nächsten Jahre ändern und dann zeigen sich Hypers auch Tage später noch in der Einstellung. Einfach wegspritzen geht nicht, der Insulinmangel hinterlässt IMMER Spuren, die man mit den richtigen Methoden in den Griff bekommen muss.
Auch wenn der Körper einem Lebensgefahr in der Unterzuckerung signalisiert, es besteht keine!
Die Unterzuckerung geht bei vielen Diabetikern auch unbehandelt wieder weg, s. oberen Beitrag.
Wichtig ist aber, sich in keine Situationen zu begeben, bei denen im Falle einer Unterzuckerung Gefahr zu verunglücken besteht. Vor allem deswegen müssen wir besondere Vorsicht mit Unterzuckerungen walten lassen!
Ausnahme ist der Diabetiker, bei dem die Alphazellen des Pankreas geschädigt sind - davon sind meist LADA betroffen.
Wenn Du mehr wissen willst, hole Dir die entsprechende Schulung beim Diabetologen ab, gutes Dm-Management kann man aber nicht durch 20 Stunden Schulung lernen, es braucht da schon einige Stunden mehr. Meiner Erfahrung nach gibt es nicht viele Diabetologen, die einem das richtige Handwerkszeug lehren.
Anke, hör auf solchen Schrott zu schreiben,
Wie oft müsste ich schon gestorben sein, meine wahrscheinlich gewesenen Bewusstlosigkeiten im letzten Jahr haben mich bisher nicht getötet und der Kramfanfall 2003 auch nicht. Das einzige was ich an den Tagen hatte, war starker Muskelkater und Kopfschmerzen.
Die i.v.-Gabe bei Ketoazidose ist eigentlich sogar falsch, man macht das um sicher zu stellen, dass das Insulin wirklich im Blut ankommt und simuliert die s.c.-Gabe durch den Perfusor. Eigentlich hätte man gernde die verzögerte Insulinaufnahme aufgrund der Resorptionszeit - ein schnelles Absenken des BZ ist bei Ketoazidose nicht mehr machbar und auch gefährlich, da es in der Ketoazidose bereits zu Austrocknung und Nährstoffverlusten (man kotzt ja auch in der Keto) gekommen ist und man bei zu schnellem Absenken des BZ ein Hirnödem auslösen kann.
I.v. kann man nur bei kleiner bis mäßiger Entgleisung machen!
LG, Daniela -
Rudi
Rang: Gastam 26.09.2010 01:12:57
Schade, Daniela, deine Zeilen an Anke sind nicht nur kostenlos, sondern vor allem umsonst! "Madame" mit ihrer verbohrten, halsstarrigen Art wird doch keinerlei Belehrung oder Berichtigung annehmen - das verbietet doch ihr nichtvorhandener Stolz und ihr fachfernes, gefährliches Viertelwissen... von Rudi -
Nachtrag f. Daniela!
Rang: Gastam 26.09.2010 16:20:00
Kommt es zu einem Abfall der Blutglukosekonzentration, werden verschiedene
Mechanismen aktiviert, die den Organismus alarmieren. Sie beinhalten die
Sekretion gegenregulatorischer Hormone sowie das Auftreten
hypoglykämischer Symptome.Hypoglykämische Symptome treten erst ab
einem bestimmten Schwellenwert der Blutglukosekonzentration auf. Dieser
Schwellenwert ist dynamisch und durch verschiedene Faktoren beeinflussbar.
Die Symptome können klassifiziert werden in autonom und neuroglykopen.
Autonome Symptome sind sowohl parasympathisch (z.B. Heißhunger und
Übelkeit) als auch sympathisch (z.B. Unruhe, Schwitzen, Tremor und
Tachykardie) vermittelt. Ab einem Blutzuckerschwellenwert von circa
3 mmol/l kommt es zur Beeinträchtigung kognitiver Leistungen, wobei vor allem
konzentrations- und geschwindigkeitsabhängige Reaktionen betroffen sind.Die neuroglykopenen (= zentralnervöse) Symptome reichen von
Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche und Verstimmungen bis hin zu
Somnolenz, Krämpfen und Koma.Die Wahrnehmung(ist unter gentech.hergestelltem Humaninsulin nicht möglich!) und adäquate
Interpretation dieser Symptomatik stellt eine wichtige Funktion zum Schutz vor
schweren Hypoglykämien dar, die letztlich zum Tod des Individuums führen
können.
Der Text stammt aus dem Hause: Universität Lübeck,Prof.Dr.med. Kern u. Prof. Dr. med.Fehm
von Nachtrag f. Daniela! -
nicol
Rang: Gastam 26.09.2010 17:53:28
Daniela,
Danke für deine Ausführliche Antwort.
Dann sind wir doch einer Meinung.
Ich habe ein gutes Diabetesteam wo ich alles fragen kann und viel lerne.
Aber manchmal bin ich neugierig wie andere
DM-ler mit dies alles umgehen. Das ist doch
der Sinn eines Forum um Erfahrungen aus zu tauschen. Und wenn es nur wäre um mal sein
Frust von sich zu schreiben bei Leute die wissen worüber mann spricht.
Ich kann verstehen dass die Fragen manchmal nerven ("was ist dass denn für eine blöde Frage, dass müsste die doch wissen"). Aber mann fragt weil mann es eben nicht weiss. Da müssen wir auch nicht in Alles einer Meinung sein.
Ich habe viel Respekt für Lehrer die jedes Jahr aufs neue ein Horde Dümmle kommen sehen.
Grüsse Nicol.
von nicol -
bgrhzh
Rang: Gastam 26.09.2010 18:28:55
anke ist rotzfrech, fälscht und lügt wie immer! sie versucht uns weisszumachen, dass "aus dem hause...." von professoren etwas "verzapft" wurde (was aber nicht der wahrheit entspricht!). es handelt sich um auszüge aus einer doktorarbeit einer cordula günther aus brandenburg an der uni lübeck. in ihrem schriftstück kommt das wort humaninsulin nicht einmal vor! hier originaltext:
"...Konzentrationsschwäche und Verstimmungen bis hin zu Somnolenz, Krämpfen und Koma [39, 47]. Die Wahrnehmung und adäquate Interpretation dieser Symptomatik stellt eine wichtige Funktion zum Schutz vor schweren Hypoglykämien dar..."
von anke gefälscht liest sich das so:
"Konzentrationsschwäche und Verstimmungen bis hin zu Somnolenz, Krämpfen und Koma.Die Wahrnehmung (ist unter gentech.hergestelltem Humaninsulin nicht möglich!) und adäquate
Interpretation dieser Symptomatik stellt eine wichtige Funktion zum Schutz vor schweren Hypoglykämien dar..."
wenn es am humaninsulin liegen würde, hätte die doktorantin es 100% erwähnt - aber anke weiss ja mehr als jeder mediziner... -
nixkapiert
Rang: Gastam 04.10.2010 12:12:34
"Kommt es zu einem Abfall der Blutglukosekonzentration, werden verschiedene
Mechanismen aktiviert, die den Organismus alarmieren. Sie beinhalten die
Sekretion gegenregulatorischer Hormone sowie das Auftreten
hypoglykämischer Symptome.Hypoglykämische Symptome treten erst ab
einem bestimmten Schwellenwert der Blutglukosekonzentration auf. Dieser
Schwellenwert ist dynamisch und durch verschiedene Faktoren beeinflussbar."
Welche Faktoren beeinflussen denn diesen Schwellenwert?
Anke, hast Du den Text auch verstanden oder nur kopiert.
Das mit dem Verstehen unterscheidet den Menschen übrigens von einem Kopiergerät.. von nixkapiert -
nixkapiert
Rang: Gastam 05.10.2010 20:46:35
Da steht aber nichts von gentechnischen Insulinen. Da steht, dass der Schwellenwert für Unterzuckerungssymptome dynamisch ist und von verschiedenen Faktoren abhängt!
von nixkapiert -
nixkapiert
Rang: Gastam 06.10.2010 00:02:51
deine sogenannten initialen symptome fehlen auch mir und trotzdem lebe ich noch. von nixkapiert -
kapiertimmernochnix
Rang: Gastam 06.10.2010 00:06:54
anke schreibe doch endlich von welchen faktoren diese schwelle abhängt, das muss doch irgendwo in dem schreiben stehen. von kapiertimmernochnix