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Freestyle für 15 Tage - völlig unbrauchbar!! Erfahrungen

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    Mitglied seit: 25.11.2024
    am 25.11.2024 10:51:56 | IP (Hash): 1512714347
    Seit dem 15. Oktober 2024 benutze ich den neuen Sensor, der nun einen Tag länger, also 15 Tage anzeigen soll.

    Leider sind die Anzeigewerte total unbrauchbar!! Mein Diabetologe hat mir gesagt, dass eine halbwegs genaue Anzeige nüchtern vor dem Frühstück möglich sein soll, aber:

    FreeStyle per Handy Onetouch ( blutig )
    121 178
    110 188
    110 178

    Ich habe das Gefühl, dass ich nun BETA-Tester bin, der den Test auch noch teuer bezahlen muss.

    Wer hat auch Erfahrungen mit dem neuen Sensor????
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    am 25.11.2024 11:57:52 | IP (Hash): 252431079
    Der Gewebezucker geht gegenüber dem Blutzucker um 20 Minuten nach. Angeblich bei Abbot nur 5. Ich hatte bei 100-120 blutig meistens nur LO. Nach Hotline, weil die Setzstellen immer entzündet waren. Bin also wieder komplett zurück beim Fingerpieks.

    Allerdings mit einer wesentlichen Veränderung: ich wette auf das Ergebnis und piekse meistens nur noch zur Bestätigung. Regelmäßig nur noch vor meinem Abendessen.


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    Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :)
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    am 25.11.2024 15:16:12 | IP (Hash): 1305015236
    hjt_Jürgen schrieb:
    Der Gewebezucker geht gegenüber dem Blutzucker um 20 Minuten nach.....


    Diese Aussage gilt oder galt nach mmeinen Erfahrungen nur für Libre2!

    Seitdem Libre3 auf dem Markt ist, weichen bei mir die Gewebezucker Messwerte im oberen Bereich bis zu 100 mg/dl (!!!) über Blutzucker und im unteren Messbereich bis zu 50 mg/dl (!!!) über dem tatsächlichen Blutzucker ab! Das heißt, dass bei einer Libre3 Gewebezucker Messung von 90 mg/dl der tatsächliche Blutzuckerwert bei plus/minus 50 mg/dl liegen kann! Daher habe ich auch meinen Alarmwert auf 90 mg/dl eingestellt.

    Annähernd gleich und brauchbar für mich sind die Messungen gegenüber den Blutzuckermessungen nur im Bereich zwischen 100 und 120 mg/dl und innerhalb meines Zielbereiches.

    Ich stellte auch gelegentlich annähern gleiche Messungwerte zwischen Blut und Gewebezucker im oberen und unteren Messbereich fest. Das alles habe ich nachgewiesener Maßen durch unzählig von mir duchgeführte und in Excel dokumentierte Blutzucker Vergleichsmessungen, seit dem ich 2023 gezwungen wurde von Libre2 zu Libre3 zu wechseln.

    Im laufe der Zeit habe ich bis heute gelernt, mit diesen komischen Messwerten von Libre3 umzugehen. Aufgrung dieser Erfahrung habe ich auch immer wieder das Angebot meines Diabetologen abgelehnt, auf ein Pumpensystem wegen meiner "komplizierten" Einstellungen umzusteigen weil mir nicht erklärt werden konnte, wie ein Pumpensysten bei derart von tatsächlichen Blutzuckerwert abweichenden Messungen reagiert.
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    Toujeo und Fiasp, sowie mehrere Tabletten.
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    am 25.11.2024 17:24:46 | IP (Hash): 1512714347
    Seitdem FreeStylesensoren für 15 Tage Laufzeit eingeführt worden sind, habe ich nur extrem abweichende Freestylewerte im Vergleich zur blutigen Messung; die Abweichungen schwanken zwischen 30% und 70%.

    Ich messe aber nur morgens nüchtern, weil mein Diabetologe mir gesagt hat, dass diese Systeme wenn überhaupt, nur morgens nüchtern halbwegs korrekt anzeigen. Leider scheinen dien neuen 15-Tage-Sensoren diese Kenntnis noch nicht verinnerlicht zu haben :-(((

    Die alten Sensoren hatten geringere ABweichungen.

    Ich fühle mich eigentlich immer wie ein BETA-Tester, der zudem seinen Test auch noch selbst bezahlen muss!
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    am 25.11.2024 20:18:56 | IP (Hash): 914084574

    @Heli
    @Euphonium
    Warum bist du mit zwei unterschiedlichen Accounts unterwegs (IP-Hash)?
    Das war hoffentlich nur ein Versehen...
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    juveniler Typ 1 seit 1979; xdrip+ und AAPS im FCL mit Dana-i und Dexcom G6
    Bearbeitet von User am 25.11.2024 20:24:38. Grund: Ergänzung
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    am 25.11.2024 20:55:32 | IP (Hash): 914084574
    Ich hatte die letzten Monate mal wieder ein paar Libre 3 zum Testen und habe in dem Rahmen auch ein bisschen mit der Kalibrierung über xdrip+ experimentiert.
    (juggluco empfängt die Daten, xdrip+ zeigt sie dann schöner an).
    Bei immer zu hoch messenden Sensoren könnte das echt eine Lösung sein, bei immer zu tief eher nicht ( weil dann der tiefe Bereich nicht mehr richtig abgedeckt wird).
    Bei mit war es eher so, dass hohe Werte immer etwas zu hoch angezeigt wurden und tiefe zu tief. Auch das lässt sich einigermaßen wegkalibrieren.

    Der Libre3Plus ist ja relativ neu und schlechtere Chargen gibt es bei jeden Anbieter immer wieder... Was mich nerven würde, sind die 15 Tage mit sich dadurch schiebenden Wechseltagen. Was ich so gehört habe gibt es pro Quartal auch einen Sensor weniger. Beim Libre3 7 Sensoren für 98 Tage, beim 3Plus 6 Sensoren für 90 Tage.

    Ich werde so lange es geht beim Dexcom G6 bleiben, da entscheide ICH über den Sensorwechsel und ich kann ihn kalibrieren.

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    juveniler Typ 1 seit 1979; xdrip+ und AAPS im FCL mit Dana-i und Dexcom G6