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Um wieviel mmo/l senkt Metfomin den BZ

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    am 15.01.2025 09:39:50 | IP (Hash): 1534780680
    Danke für den Beitrag, ich werde das beobachten. LG Babsi
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    am 15.01.2025 09:51:39 | IP (Hash): 1534780680
    Hallo Rainer,
    Du hast recht, mein Bauchfett hat sich schon verringert. Meine Taille war vorher 90 cm jetzt 82 cm.

    Ich habe mein DT 2 von meinen Eltern vererbt bekommen. Die waren aber auch alle schlank.
    Ich habe nur Bedenken, wenn ich Fett esse, bzgl. des Cholosterin und der Triglyzeridwerte.
    Die sind nämlich bei mir hoch. War auch deshalb schon in der Lipidsprechstunde der Charite.
    Die Spritzen haben bei mir starke Nebenwirkungen hervorgerufen.

    Vielleicht senkt sich der Cholosterinwert durch die wenigen KH?

    Habe im März wieder das jährliche Blutbild. Dann sehe ich das ja.
    Herzlichst Babsi
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    am 15.01.2025 11:22:24 | IP (Hash): 1199626674
    Hallo Babsi58,
    du fragst, um wieviel mmo/l senkt Metformin 850mg morgens und abends BZ?

    Das ist eine sehr interessante Frage, die ich dir aus meiner Sicht als insulinpflichtiger wie folgt beantworten kann. Allerdings messe ich Gewebezucker in mg/dl und nehme morgens und abends Juformin 1000 mg (alternativ von Metformin). Das kannst du aber umrechnen.

    Da ich morgens und abends immer die gleiche Menge an Kohlenhydrate zu mir nehme passiert es trotzdem manchmal, dass ich vergesse die Tabletten rechtzeitig vor dem Essen zu nehmen. Dann messe ich 2 Stunden nach dem Essen ca. 50 mg/dl Gewebezucker höher als sonst üblich. D.h. ich kann annehmen, dass bei mir Juformin 1000 den Gewebezucker den ich messe, um 50 mg/dl beeinflusst.

    Würde ich kein Juformin oder Metformin zu mir nehmen, müsste ich also entsprechend mehr Insulin spritzen.

    Aber Vorsicht, das sind alles eigene Erfahrungen die nur für meinen eigenen Körper zutreffen. Du müsstest es bei dir austesten.


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    Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM
    Toujeo und Fiasp, sowie mehrere Tabletten.
    Bearbeitet von User am 15.01.2025 11:23:49. Grund: Breitschrift
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    am 15.01.2025 12:48:52 | IP (Hash): 477371822
    Hallo Babsi,

    Mit Metformin soll der Blutzucker (HbA1c), laut einer Studie, ab tgl. 500mg (0,9%) bis 2000mg (2,0%) sinken.
    Hier der Link zur Studie:

    https://www.infomed.ch/screen_template.php?articleid=204

    Viele Grüße

    Chris
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    am 15.01.2025 15:47:57 | IP (Hash): 178856394
    Wie ich die lineare Dosis-Wirkbeziehung sehe, steigt die Wirkung mit mehr Met bis zu 2000 mg täglich linear an, wenigstens bis zu einer Verbesserung des HbA1c um 0,9% und höchstens um 2%.
    Also: nicht 500 mg machen 0,9% weniger und 2000 mg machen 2% weniger. Sondern 2000 mg machen 0,9-2,0% weniger, und auf dem Weg zu diesen beim einen 0,9 bis 2,0% bei der anderen steigt die Wirkung von 500 bis 2000 mg linear an, und nicht etwa in einer durchhängenden oder buckligen Kurve.


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    Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :)
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    am 15.01.2025 16:48:25 | IP (Hash): 230334773
    Babsi58 schrieb:

    Ich habe nur Bedenken, wenn ich Fett esse, bzgl. des Cholosterin und der Triglyzeridwerte.
    Die sind nämlich bei mir hoch.



    Triglyzeridwerte sind nicht deshalb hoch, weil man Fett isst, ganz im Gegenteil. Das kommt von den KH, von Fett ohne KH normalisieren sie sich.

    Auf Cholesterinwerte durch Nahrungsbeschränkung zu achten, ist genau der falsche Weg, denn Cholesterin wird vom Körper nach Bedarf hergestellt. Isst man cholesterinarm, fährt der Körper die Eigenproduktion hoch. Braucht er das Zeug doch dringend für wichtige Lebensfunktionen und es gibt keinen Beleg dafür, dass hohe Cholesterinwerte schlecht wären. Jede Zelle braucht Chlolesterin und das Gehirn besteht zu einem großen Teil davon.

    Einzig hohes LDL sind ungünstig, wenn es sich um kleine, verzuckerte Partikel handelt, die durch KH-reiche und fettarme Kost kommen. Sie machen Plaques und können die Gefäße verstopfen.

    Deshalb misst man heutzutage auch die Größe der LDL-Partikel, denn die großen sind der Gesundheit eher zuträglich. Sie werden, im Gegensatz zu den kleinen in der Leber weiterverarbeitet und recycled und sie sind auch für einige Vorgänge im Körper wichtig. Die dicken, gesunden LDL-Partikel entstehen durch KH-arme und fettreiche Ernährung.

    Mit einer LCHF Ernährung steigen gewöhnlich einige Werte an, aber die ungesunden, verzuckerten LDL-Partikel verschwinden und die Triglyzeridwerte sinken.

    Dazu kommt, wenn du wenig KH isst, brauchst du dringend Fett zur Energiegewinnung. Sonst greift dein Körper seine Resourcen an, davon hast du nicht allzuviel abzugeben. Das wäre dann Mangelernährung.
    Butter, Kokosöl, Avocados und natives Olivenöl, fettes Fleisch und fetter Fisch tun dir gut - wenn du die KH stark einschränkst.

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    DM2 in Remission ohne Medikamente 😎
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    am 15.01.2025 19:52:43 | IP (Hash): 1534780680
    Guten Abend Henrie,

    sehr interessant Deine Ausführungen. Ich dachte immer Fett ergibt zB Bauchfett.
    Ich esse morgens einen kleinen Apfel und 30g Haferflocken (ca. 30 g KH) und ganz viel Leinöl, das muss sein. Die restelichen 20 g KH sind dann Mittags und Abends im Gemüse und den Beeren.
    Also an mein Gemüse kann ich schön Butter ran machen. Außerdem esse ich viel Quark mit ganz viel Leinöl. Früher waren noch die Pellkartoffeln dabei. Mittags gibt es oft Fisch mit Gemüse.
    Vielleicht muss ich mal fetten Fisch essen, esse immer Lachs.
    Montag habe ich endlich mal eine Ernährungsberatung bekommen. Ich hoffe, ich werde da auch viel lernen. Ansonsten studiere ich viel im Internet und dieses Forum ist sehr hilfreich, sich mit "alten Hasen" aus zu tauschen.

    Grüße von Babsi
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    am 15.01.2025 19:54:55 | IP (Hash): 1534780680
    Hallo Chris,

    danke für Deine Antwort.

    Herzlichst Babsi
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    am 15.01.2025 20:01:29 | IP (Hash): 1534780680
    Hallo Zuckermann,

    danke für Deine sehr ausführliche Antwort. Das ist schon alles sehr komplex und jeder Mensch ist anders.
    Guten Abend von Babsi