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Elektronische patientenakte ePA
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am 20.01.2025 10:04:58 | IP (Hash): 659869755
Trauen sollte man nichts und niemandem aber ......
Ich denke mal nicht das sich der Focus eine grobe und entlarvungsfaehige verzerrte Darstellung der Realität erlauben kann.
Also Ich wohne in einer Vorstadt, und bin regelrecht umzingelt von Aerzten aus allen Fachrichtungen
Termine bekomme ich sehr schnell.
Ich habe 2 Urologen, und 2 Dermatologen.
Bin nicht privat versichert
https://www.focus.de/gesundheit/erklaerung-fuer-angeblichen-aerztemangel-deutschland-hat-genug-aerzte-die-aber-nicht-mehr-alle-in-vollzeit-arbeiten-wollen_id_260293295.html
Bearbeitet von User am 20.01.2025 10:06:44. Grund: Korrigiert -
am 20.01.2025 10:43:52 | IP (Hash): 337053185
Tino211170 schrieb:
https://www.focus.de/gesundheit/erklaerung-fuer-angeblichen-aerztemangel-deutschland-hat-genug-aerzte-die-aber-nicht-mehr-alle-in-vollzeit-arbeiten-wollen_id_260293295.html
In dem Artikel steht allerdings, dass das Angebot an ärztlichen Leistungen im Rahmen völlig normal abhängiger Arbeitszeiten schon lange nicht mehr so üppig ist, wie noch zu Zeiten mit überwiegender Selbständigkeit und der allgemeinen Bereitschaft zu 80 Stunden Arbeit pro Woche. Den Grundton, als müsste man von nem Arzt so eine Wochenleistung eigentlich grundsätzlich erwarten können, halte ich für mehr als unseriös.
Nachtrag:
Nicht nur ich habe doch den Eindruck, dass heute bei uns in D sehr viel schwerer ist, einen Sprechstunden-Termin beim Arzt zu bekommen, als noch vor 20 Jahren. Dafür ist ein Vergleich mit anderen Ländern wie im verlinkten Focus-Artikel völlig irrelevant!
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :)
Bearbeitet von User am 20.01.2025 15:04:05. Grund: Nachtrag -
am 20.01.2025 11:10:10 | IP (Hash): 726471202
Tino211170 schrieb:
Auf dieses Niveau mit Schreibfehler Respekt etc....., lasse ich mich erst gar nicht weiter ein.
Jeder hier muesste eigentlich bemerkt haben das ich mich mit der Materie ziemlich gut auskenne.
Mich als Betroffener wuerde ausschliesslich der Informationsgehalt der Posts interessieren.
Zumal bei mir ja auch noch ein Luxus der Ueberpruefbarkeit mit eingebaut wurde ☺️
Nun...das Niveau gibst ja du hier vor mit deinen respektlos hingerotzten Texten. Andere sollen sich dann zusammenreimen, was du eventuell vielleicht meinst...von Informationsgehalt kann da keine Rede sein...
Die Überprüfbarkeit bezieht sich auf dein eigenes Forum ohne Impressum und ohne Angabe eines Verantwortlichen...das ist keine Überprüfbarkeit.
Ob du dich mit der Materie auskennst, kann man nicht feststellen, du schmeißt hier mit Fremdwörtern und Fachausdrücken um dich, die du einfach irgendwie hinrotzt, egal ob richtig oder falsch geschrieben...das hat für mich weder mit Fachwissen, noch mit respektvoller Diskussionskultur zu tun...
Bearbeitet von User am 20.01.2025 11:10:59. Grund: Tippfehler -
am 20.01.2025 13:05:17 | IP (Hash): 659869755
An Zuckerle
Dieses Forum ist paar Tage alt!
Ein Rohbau!
Wenn doch Datenmaterial also Primaerquellen zu meinem Aussagen dort eingestellt wurden dann ist die Sache die ich dort Beschreibe, unabhängig von meiner Person, vollkommen ueberpruefbar.
Oder erwartet man so ein Bild mit weißem Kittel und Expetenausweiss als Impression wie man es gerade 100 fach bei Eingabe von "elektronische Patiebtenakte"... Sponsored bei Gesundheitsminister. ., im Google Ticker findet?
Das waere dann..., strategisches Storytelling.
Ich war schon oft in Foren unterwegs die was mit Medizin zu tun haben
Tatsaechlich hat man mir oft das gleiche vorgeworfen, was du gerade sagst
Ich denke solche wissenschaftlichen Themen, kann man nicht unbedingt anders ausdrücken. Sie werden ja auch in aehnlicher Form verfasst.
Ich mache das seit 25 Jahren so
Bearbeitet von User am 20.01.2025 13:07:34. Grund: Ergänzt -
am 20.01.2025 15:18:24 | IP (Hash): 1392608534
Ich lebe im Dreieck dreier nicht so kleiner Städte:
Wartezeit Hausarzttermin: 1-2 Wochen.
Wartezeit Facharzttermin (schon Patient): 1-2 Monate
Wartezeit als neuer Patient, wenn ich nach stundenlangem Telefonieren überhaupt einen finde, der noch Patienten nimmt: 3-12 Monate
Auf dem Land natürlich noch schlimmer
Beispiel: Wartezeit Kardiologe 6-12 Monate in 40km Entfernung
_______________________________________________________
juveniler Typ 1 seit 1979; xdrip+ und AAPS im FCL mit Dana-i und Dexcom G6
Bearbeitet von User am 20.01.2025 16:17:22. Grund: Korrektur -
am 20.01.2025 18:09:03 | IP (Hash): 337053185
Mir will sich allerdings nicht erschließen, wie sich durch die ePA an dieser misslichen Situation auch nur das geringste verbessern soll?
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :) -
am 20.01.2025 19:55:54 | IP (Hash): 1392608534
Selbstverständlich NICHT, aber der TE hat den allgemeinen Ärztemangel in Städten ja als Lüge bezeichnet.
Ich persönlich halte die ePA in der jetzigen Form für ungeeignet.
Würde sie vom Aufbau besser werden (indiziert, strukturiert, durchsuchbar), bliebe das Problem der zentralen Speicherung, die immer anfälliger ist als eine dezentrale Speicherung. Dazu noch die Unfähigkeit der Gematik - Zeit genug hatten sie...
Würde es bei der ePA um die Patienten gehen, wären die Daten auf der jeweiligen Krankenkassenkarte - entsprechend große Speicherchips gibt es.
Es geht aber darum, die Daten nutzbar zu machen. Auch das kann gut und sinnvoll sein, aber leider auch missbraucht werden und deshalb müssen die Daten dann bestmöglichst geschützt werden.
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juveniler Typ 1 seit 1979; xdrip+ und AAPS im FCL mit Dana-i und Dexcom G6
Bearbeitet von User am 20.01.2025 20:04:39. Grund: Ergänzung -
am 20.01.2025 21:04:04 | IP (Hash): 659869755
Hallo
Ich zitiere dich :Ich lebe im Dreieck dreier nicht so kleiner Städte:
Wartezeit Hausarzttermin: 1-2 Wochen.
Wartezeit Facharzttermin (schon Patient): 1-2 Monate
Wartezeit als neuer Patient, wenn ich nach stundenlangem Telefonieren überhaupt einen finde, der noch Patienten nimmt: 3-12 Monate
Auf dem Land natürlich noch schlimmer
Beispiel: Wartezeit Kardiologe 6-12 Monate in 40km Entfernung
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Die angegebenen Wartezeiten finde ich jetzt gar nicht mal so schlimm.
Ich erlebe das ähnlich, na ja. , kommt darauf an was ich fuer Beschwerden habe.
In dringenden Faellen geht es doch sicher schneller?
Zumindest meine Erfahrung
Bei akuter Harnroehrenentzuebdung hatte ich einen Termin beim Facharzt am selben Tag bekommen.
Wenn ich ein neues Medikament ausprobieren moechte, kann ich das manchmal auch telefonisch absprechen insofern das ohne Untersuchung vorab moeglich bzw vertretbar ist ist
Kann es sein, daß sich in erster Linie die Ansprüche der Patienten gesendert haben?
Gruss Tino
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am 20.01.2025 21:33:17 | IP (Hash): 659869755
Hallo
TE und Arztmangel als Luege bezeichnet
Ist zwar eine Studie von der AOK.....
https://www.welt.de/politik/deutschland/article144086463/Ist-Deutschlands-Aerztemangel-nur-ein-Mythos.html
....., aber spiegelt meine Wahrnehmung und auch Einschätzung wieder.
Eher ein Verteilungsproblem als ein Mangel.
Sowas muss im Zuge sinvoller Reformversuche ganz anders bewertet und Vorallem medial übermittelt werden
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am 20.01.2025 21:57:16 | IP (Hash): 337053185
Tino211170 schrieb:
Ist zwar eine Studie von der AOK.....
https://www.welt.de/politik/deutschland/article144086463/Ist-Deutschlands-Aerztemangel-nur-ein-Mythos.html
Hast du schon gesehen, dass wir inzwischen 10 Jahre weiter sind als dein Artikel?
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :) -
am 20.01.2025 23:27:27 | IP (Hash): 537989595
Also, ich bin auch ein betroffener mit einer Entzündung der Blase, aber mit viel Blut.
Ich war damit im Krankenhaus, der Arzt hat mich nach Hause geschickt, ich sollte damit erst zum Urologen gehen. Gut das habe ich gemacht. Die haben mir gesagt mein Hausarzt müsste erst ein Fax schicken damit die wissen das die Überweisung tatsächlich mich betrifft.
Dann haben die mich doch aufgenommen, und wisst ihr was der Arzt gemacht hat, der hat mich glatt wieder in das selbe Krankenhaus geschickt für eine Operation an der Blase.
Als hätte das Krankenhaus das nicht gleich machen können.
Und dort bin ich heute gewesen von 9.00 Uhr bis 3.00 Uhr. Es war brechend voll.
Jeder geht dort mit dem kleinsten Wehwehchen hin.
Erst kommt die Anmeldung, dann das EKG, dann noch eine Belehrung zur Operation.
Bei der Anmeldung erhält man ein Tablett gereicht das schon Ähnlichkeit mit einer Patienten-Karte hat.
Viele Fragen zur Gesundheit müssen dort eingetragen werden.
Nun weiß das ganze Krankenhaus darüber Bescheid was ich alles gemacht habe.
Ich musste alles angeben, so richtig finde ich das auch nicht. Was geht denen das an wer meine Hüfte
neu gemacht hat, und wann.
Nun werde ich am Donnerstag operiert, bin mal gespannt wie lange ich auf eine Einweisung warten muss.
das nun erweiterte 3D-Sammel-Forum
https://3d-forum-grafikworks.forumieren.de -
am 21.01.2025 11:01:18 | IP (Hash): 659869755
Zitat :Hast du schon gesehen, dass wir inzwischen 10 Jahre weiter sind als dein Artikel?
Ja ja, der ist schon bißchen älter.
Viele Datenerthebungen dazu finde ich hier aber auch nicht
Aber kann es denn tatsaechlich sein das sich in knapp10 Jahren das Verhältniss von Verrentung älterer Aerzte zu neuem Entstehungen von Praxen so sehr veraendert hat?
Ist es nicht eher tatsaechlich so das sich die Wahl der Region zur Praxis geaendert hat?
So nach dem Motto ....., auf dem Land ist nichts zu holen, daher besser mal Stadnaehe wählen?
Dann waere das eher als Abkehr von Traditionen zu Werten.
Bearbeitet von User am 21.01.2025 11:03:50. Grund: Ergänzt -
am 21.01.2025 12:34:04 | IP (Hash): 1390631186
In den 10 Jahren hat sich ne Menge geändert. Da ist erstmal die Demografie gleich von 2 Seiten. Einmal die Nachkriegsgeneration, die zu immer mehr immer weiter über 70 Jahre hinaus altert und rein entwicklungsmäßig immer mehr Arztleistungen braucht.
Und zu dieser Generation gehört zugleich auch der Löwenanteil der selbständigen Ärzteschaft, für die die 80-Stunden-Woche noch völlig normal ist/war.
Dazu kommt, dass die tatsächlichen Praxiskosten pro Patient allein in den letzten 10 Jahren so enorm gestiegen sind, dass sie auch mit der größtmöglichen Anzahl an Kassenpatienten nur noch schwer bis gar nicht mehr zu leisten sein können.
UND als Sahnehäubchen winkt der Regress immer dann, wenn die Kosten der eigenen Behandlungsleistungen über dem Durchschnitt liegen: Dann wird halt nicht mehr als der Durchschnitt von den Kassen bezahlt. - Alternativ kann man sich darum juristisch mit den Kassen streiten - mit der Vorleistung für teure Fachjuristen und den Zeiten für Gerichtstermine statt Sprechzeiten in der Praxis.
Die heute gern genommene Alternative sind feste Anstellungen in kranken Häusern oder/und deren Ablegern mit festen Arbeitszeiten und ohne jede personelle und wirtschaftliche Verantwortung.
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :) -
am 21.01.2025 13:43:34 | IP (Hash): 659869755
Zitat :Dazu kommt, dass die tatsächlichen Praxiskosten pro Patient allein in den letzten 10 Jahren so enorm gestiegen sind, dass sie auch mit der größtmöglichen Anzahl an Kassenpatienten nur noch schwer bis gar nicht mehr zu leisten sein können.
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Da ich als selbsterklärender Gesundheitsfanatiker Gesundheitsbewusstein hoch lobe, und Gesundheit als das wichtigste Anliegen, der gesamten Menschheit betrachte, sehe ich diese Sache selbstverständlich so daß hier wenn scjon, dann eine sinnvolle Unterstützung von Staatsseiten,ganz im Sinne einer Unterstützung und nicht Kuerzung notwendig ist
Bedeutet, daß an allen anderen Baustellen gespart werden sollte, und die Einsparungen, in den Gesundheitskreislauf gelegt werden muessen
Langlebigkeit ist m. E ein sich einschleichendes evolutionsgewolltes Phänomen, und nichts was zufällig entstanden ist und deshalb als störendes Ereignisse in einem Staatswesen betrachtet werden sollte.
Langlebigkeit ist direkt mit Gesundheit auf genetischer nutritiver, und hormonelle Basis assozzirbar.
Eigenschaften die im Sinne des Fortschritts ausgearbeitet, und Vorallem analysiert werden muessen!
Das ist auch genau das Thema das mir wissenschaftlich zusagt
Zitat :UND als Sahnehäubchen winkt der Regress immer dann, wenn die Kosten der eigenen Behandlungsleistungen über dem Durchschnitt liegen: Dann wird halt nicht
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Wenn hier besondere Anliegen gemeint sind, so sollen diese, auf einem allgeneinwohlen Sinn hin untersucht werden, der dann zur akzeptieren Regelleistung werden kann kann falls sich etwas herausstellt was das rechtfertigt.
Ich persönlich setze auch meine eigenen Wünsche durch, und zahle diese vom Blutbild bis zum Medikament, aus Solidarität mit einem sozialen Gesundheitswesen selbst, obwohl ich nicbt privatversichert bin
Was zeigt das unter dem Aspekt das Gesundheit unbedingt vorrangig ist, im Prinzip jeder dazu in der Lage ist
Bearbeitet von User am 21.01.2025 13:47:30. Grund: Ergänzt -
am 21.01.2025 15:09:36 | IP (Hash): 659869755
Zitat :Mir will sich allerdings nicht erschließen, wie sich durch die ePA an dieser misslichen Situation auch nur das geringste verbessern soll?
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Eine Verbesserung wird zumindest fuer den Patienten unserer Zeit auch nicht eintreten!
Ganz das Gegenteil wird passieren,naemlich eine zwei Klassen Medizin
Die ePA soll den Arzt, insofern kontrollieren, das er in Abtracht von ausgelesenen Vordiagnosen und Untersuchungen,bis auf weiteres keine weiteren Untersuchungen seinerseits veranlaßt, oder gar zu einem Facharzt ueberweist
Man soll sich also z. B auf ein ein, oder zwei Jahre altes Blutbild verlassen, oder auf eine Tumor-Vergrosserungs - Kontrolle von vor einem halben Jahr, etc
Medikationen werden dann konzernorientiert vorgegeben
Maßstab sollen grosse Studien sein
Ein Modell das gemaess der Annahme des Initiator aufgrund der Griessenordnung der Studie wirkt.
Nicht präventiv, sondern medikamentös soll von Kindheit an alles geregelt werden
Dann soll nach Moeglchkeit generell an Kosten bei stark multimorbiden Menschen mit Warscheinlich geringer Lebenserwartung gespart werden.
Bzw soll hier sowohl ambulant, als auch stationärer der Focus auf palliative Medizin gelegt werden
Anders formuliert sollen sowohl bereits etablierte als auch experimentelle Methoden zur Lebensverlsverlaengerung, bei geringem gesellschaftlichen Wert/Nutzen eines Menschen, weitläufig ausgespart werden.
Genau letztere ist das Hauptproblem der Krankenkassen.
Ein viel zu alter Mensch der, es oh Schreck,. , noch irgendwie geschafft hat sich auf die Intensivstation zu mogeln
Durch ein direktes Einlesen der ePA, soll dem Arzt im KH sofort suggeriert werden, daß es bei der 85 Jaehrigen Frau mit Darmjrebs nichts mehr zu retten gibt
Dann kann der Arzt auch nicht mehr sagen, er wusste nicht das die Dame Darmkebs hatte, falls die Krankenkasse einen tatsaechlichen Intensivaufenthalt anprangert
So koennen die Krankenkassen ihn dann richtig fertig machen.
Und hier kann auch in absehbarer Zukunft eine staatliche Malus - Regelung eingeführt werden
Das was ich hier aufgeführt habe ist aber nur ein Bruchteil der ganzen Geschichte.
Man müsste ein Buch schreiben um es im ganzen zu erläutern
Fakt ist auf jeden Fall, daß hierbei ein Staatsmodell an der medizinischen Ethik vorbei etabliert werden soll
Dieses Modell hat,unter Einbezug der geplanten uebrrumpelnden Opt/Out Organspendereglung, einen nationalsozialistischen und menschen feindlichen Zug, speziell gegenüber der momentanen Generation ab C. A 30.
Das Modell arbeitet zu dieser Zeit eindeutig gegen die Bevölkerung
Gestandene Aerzte sollen ihre eigenen staatlich vorgegebenen Einschränkungen selbst kontrollieren und pflegen,.
Der Patient fuer diese Regierung der letzte Dreck wird zum
traurigen Ende dieser Kette.
So ein Modell wie ePA, koennte aber in einer hochgesunden anti Aging orientierten Zukunft mit ganz anderen gesellschaftlichen Handlungsstrukturen. . . . .., tatsaechlich funktionieren.
Bearbeitet von User am 21.01.2025 15:12:11. Grund: Ergaenzt -
am 21.01.2025 17:25:46 | IP (Hash): 1390631186
Tino211170 schrieb:
Da ich als selbsterklärender Gesundheitsfanatiker Gesundheitsbewusstein hoch lobe, und Gesundheit als das wichtigste Anliegen, der gesamten Menschheit betrachte, sehe ich diese Sache selbstverständlich so daß hier wenn scjon, dann eine sinnvolle Unterstützung von Staatsseiten,ganz im Sinne einer Unterstützung und nicht Kuerzung notwendig ist
Bedeutet, daß an allen anderen Baustellen gespart werden sollte, und die Einsparungen, in den Gesundheitskreislauf gelegt werden muessen
Schlüssel zum Verständnis von unserem Thema hier weitab von der ePA sind die Kassenärztlichen Vereinigungen. Dazu bitte lesen
https://de.wikipedia.org/wiki/Kassen%C3%A4rztliche_Vereinigung
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :) -
am 21.01.2025 21:07:15 | IP (Hash): 659869755
Verstehe nicht ganz inwiefern du die KBV ins Spiel bringst?
Im Endeffekt ist Krsnkenversirgung........, doch eine Staatsangelegenheit, da diese teilweise staatlich finanziert und verlagert wird
Z. B ist es ja so organisiert, daß die staatlich gestellten Beiträge fuer Bedürftige mit Staatshilfen vom Staat auf den arbeitenden Teil der Bevölkerung abgewalzt bzw umgeleitet werden
Und ansonsten gibt es, ja auch noch staatliche Zuschüsse fuer die Kassen.
Der Erhalt der Kassen, basiert offenbar nicht ausschliesslich auf Wettbewerb und eine grossanteilige finanzielle Unterstützung der gesetzlich Versicherten Patienten, ist also Staatsangelrgenheit.
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/finanzierung-gkv.html
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am 21.01.2025 21:23:34 | IP (Hash): 1390631186
Es geht doch darum, was die Ärzte für ihre Leistungen an Kassenpatienten bekommen, oder?
“Abrechnung
Die Abrechnung einzelner ärztlicher bzw. psychotherapeutischer Leistungen erfolgt mit der KV über ein Punktesystem, den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM), bei den Zahnärzten nach dem Bewertungsmaßstab zahnärztlicher Leistungen (BEMA). Die Budgetierung machte Honorarverteilungsverträge notwendig. Diese regeln beispielsweise mit Praxisbudgets oder floatenden Punktwert, welche Vergütung der einzelne Arzt bzw. Psychotherapeut auf Basis der von den Gesetzlichen Krankenkassen gezahlten GesaMTVergütung, der von ihm abgerechneten Punkte und des Punktwerts letztlich erhält. Weil die Leistungsmenge jährlich schneller steigt als die durch die Bindung an die Grundlohnsummenentwicklung begrenzte Gesamtvergütung, sinken die ärztlichen bzw. psychotherapeutischen Honorare je Leistung seit Jahren, pro Arbeitsstunde steigt die durchschnittliche Vergütung jedoch.”
Das Zitat hättest du in dem Link gelesen und gesehen, dass es für die Ärzte nur die quartalsmäßige Abrechnung ihrer Leistungen via KV nach Punkten gibt, die in Zeiten mit vielen Behandlungen wenig und solchen mit wenigen Behandlungen viel wert sind.
Nachtrag: Gerade mit den Neuigkeiten zugelaufen
https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/kassenaerzte-verluste-bereitschaftsdienst-reform-100.html
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :)
Bearbeitet von User am 22.01.2025 09:46:39. Grund: Nachtrag -
am 22.01.2025 10:13:58 | IP (Hash): 659869755
Hallo
Zitat :Es geht doch darum, was die Ärzte für ihre Leistungen an Kassenpatienten bekommen, oder?
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Was sie nicht bekommen sollen
Darum geht es zumindest mir eigentlich.
Möglicherweise sind wir etwas davon abgedriftet ohne das ich es bemerkt habe.....
Lauterbach unterstellt den Aerzten im Zuge des Wettbewerbs, unnötige Behandlungen durchzuführen da z. B die Klinik oder der Facharzt das Geld braucht
Dabei werden nicht nur Doppeluntersuchungen angeprangert,die manchmal durchaus Sinn machen bzw unbedingt notwendig sind, sondern auch ethische Fragen, zmb inwiefen ein schwerkrsnker oder alter Mensch noch Rechte auf medizinische Maßnahmen zur Lebenserhaltung hat.
Denn wenn eine Klinik das Geld braucht, und noch Platz im Budged ist, wird auch ab und zu mal einen Todgeweihten geholfen. ..
Deshalb soll der Wettbewerb weitgehend bzw ganz angeschafft werden, die lokalen Facharztpraxen ausgemerzt werden (siehe link), und Aerzte die nicht staatlich angestellt sind, sondern fuer Kliniken arbeiten, durch Staatsaerzte ersetzt werden
So koennen durch ein staatlich vorgegebenes Handeling der Praxis die Kosten auf allen Ebenen gesenkt werden.
Das aktuelle System auf das du dich beruft soll ja eben schwinden, und durch eine Staatsmedizin mit ganz anderen Gesetzen ersetzt werden.
Die ePA soll in diesem neuen System eine koordinierende Schluesselfunktion ausueben
Links zur Ansicht Lsutetbschs
https://spifa.de/lauterbach-moechte-die-praxen-systematisch-aushungern/
https://www.fw-bayern.de/aktuelles/mitteilungen/pressemitteilungen-details/lauterbach-will-ins-bewaehrte-system-der-freiberuflichen-fachaerzte-eingreifen-aiwanger-fachaerztliche-versorgung-ausbauen-statt-zurueckfahren
Bearbeitet von User am 22.01.2025 10:34:56. Grund: Ergaenzt -
am 22.01.2025 11:50:24 | IP (Hash): 1138411759
Du schwurbelst schon wieder. Der Gesundheitsminister, welcher auch immer, ist allenfalls sehr indirekt zuständig dafür, was Ärzte wofür bekommen. Den Rahmen findest du hier
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/gesundheitswesen-selbstverwaltung.html#:~:text=Die%20gemeinsame%20Selbstverwaltung&text=Im%20G%2DBA%20wird%20beraten,sowie%20andere%20Leistungserbringer%20verbindlich%20sind.
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am 23.01.2025 07:25:16 | IP (Hash): 659869755
Guten Morgen
Zitat :schwurbelst schon wieder. Der Gesundheitsminister, welcher auch immer
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Entschuldigung aber auf diesem Nivaou macht das gerade kein Sinn mehr
Hier wusste jemand wohl gerade keinen anderen Ausweg mehr .......
Demzufolge muesste dann ja auch der Präsident der Kassenärztlichen Vereinigung ein Schwurbler sein, da er im Prinzip das selbe wie ich sagt.. ☺️
Und gerenell sollte der Begriff "Schwurbler"mittlerweile zumindest teilweise Rehabilitation verdient haben denn dieser Volksinstinkt hat immerhin eine Menge Impftote, Geschaedigte, sowie auch Post - Vac Faelle vorhergesehen -
am 23.01.2025 10:37:04 | IP (Hash): 631116293
Tino211170 schrieb:
Hier wusste jemand wohl gerade keinen anderen Ausweg mehr .......
Wenn du den Link gelesen hättest, hättest du gesehen, dass die Politik bei uns in D nur einen recht geringen Einfluss auf den Gesundheitsbereich hat. Wenn die Politik größere Veränderungen bewirken will, muss sie das mit der Mehrheit des Parlaments tun, also praktisch parteiübergreifend, und das hat bislang nicht funktioniert. Angeblich soll jetzt in den letzten Tagen der aktuellen Regierung da noch ein jahrelanger Verhandlungsmarathon zu einem gesetzmäßigen Ergebnis gebracht werden, aber wahrscheinlich will die Mehrheit im Bundestag dann doch erst den neuen Bundestag abwarten - und den alten Marathon darin wieder aufnehmen.
Nachtrag:
Mit der Marathon-Änderung soll bei der Abrechnung für die Kassenärzte vom variablen Punktesystem auf fest bepreiste Leistungen umgestellt werden. Der dafür notwendige Mehrbetrag wird zwischen den Entscheidern von Steuern auf der politischen zu Beitragserhöhungen auf der Kassenseite mehr oder weniger hin und her geschoben.
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Bearbeitet von User am 23.01.2025 11:12:44. Grund: Nachtrag -
am 24.01.2025 07:36:49 | IP (Hash): 659869755
Hallo
Direkt mal vorab.
Ich muss den Post leider wieder splitten.
Die Software sagt mir wieder was von unerlaubten Zeichen ohne sie zu benennen.
Ich führe die Literatur in zweiten Post zu
Und hänge noch einen dritten an.
Das ganze ist dann ein Zusammenhang.
Irgendwo drehen wir uns im Kreis
Ich versuche die ganze Zeit zu erklären, das dieses aktuell bestehende Versorgungssystem komplett abgeschafft werden soll
Der Grundstein dieser Reform, naemlich die Krankenhausreforn, zum Zweck eines zentralen Umbaus ist doch längst beschlossen....
Zweter Baustein ist die ePA.
Das ist noch unsicher, und hier gilt es im Sinne aller Buerger aktuell die gesellschaftliche Akzeptanz zu schwaechen.
Zu deiner Frage wie sich die ePA da involvieren laesst.
Ueber die ePA kann das Gesundheitsministerium jeden Schritt sehen den Aerzte Patienten und Kassen in einem Behandlungsszenario durchmachen.
So koennen zmb Studuen erstellt werden die klar machen, daß die erwuenschte staatliche Koordination nicht wie gedacht abläuft
So kann dann im Sinne des Staates nochmal nachgeladen werden.
Aus einer anderen Sicht, andersrum betrachtet kann man es auch so sehen das Medizin nur ein Vorwand fuer die ePA ist.
In Warheit geht es tatsaechlich primaer um tatsaechliche Offenlegung saemtlicher Daten fuer alle staatlichen Organisationen.
Wir haben hier z. Z nicht Heidi und Peter auf der Alm…..
Jede kleinere Regelung wie z. B neue Verguetungsformen fuer Hausärzte (Kasseaerzte), sind Bestandteil der Planung dieser Staatsmedizin, maßgeblich gesteuert von Karl Lauerbach und Olaf Scholz als Kanzler
Ich habe dazu Statements von Arzteverbans - Vertretern eingestellt
Und vieles mehr, die ich leider anhängen musste da wie gesagt die Software Probleme macht.
Es geht um die Gestaltung der Reform und dabei besteht die Gefahr, daß die Folgeregierung, die Ideen Lauterbachs, auch unabhängig von einer Koalition mit der SPD teilweise übernimmt da wir warscheinlich um eine Reform nicht herumkommen werden.
Sowohl Scholz als auch Lauterbach sind definitiv beide ein Fall fuer einen politischen Untersuchungsausschuss.
Strengenonmen ist das die gesamte SPD.....
Alternativ zu einem Verbot dieser Partei waere so etwas wie eine...... "Vorstrafe" sinnvoll um zukünftige Ausrutscher zu vermeiden
Fortsetzung folgt
Bearbeitet von User am 24.01.2025 08:11:13. Grund: Ergänzt -
am 24.01.2025 08:04:11 | IP (Hash): 659869755
Es ist mir leider nicht moeglich die Literatur direkt einzustellen
Weiterhin stellt sich die Software quer
Der Admin sollte das beheben, denn es erschwert deutlich einen Austausch!
Selbst in meinem primitiv gestalteten Forum, und auch sonst ueberall, kann man Literaturverweise einstelllen.
Daher habe ich das was mal temporaer auf meiner Seite verfasst und verlinke
https://elektronische-patien.forumieren.de/t36-literatur-zur-staatsmedizin#38
Bearbeitet von User am 24.01.2025 08:05:14. Grund: Korrektur -
am 24.01.2025 09:28:07 | IP (Hash): 1553354541
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/laboraerzte-werfen-karl-lauterbach-einfuehrung-von-staatsmedizin-vor-a-b0e5d3d5-b166-42dd-91f6-47097ef56fda
Link ausprobieren, funktioniert. Verstehe nicht, wo du da ne Schwierigkeit hast?
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :)
Bearbeitet von User am 24.01.2025 09:51:24. Grund: ,