Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
Unterzuckerungen in der Nacht
-
am 28.05.2025 23:05:30 | IP (Hash): 1054684872
Bernado schrieb:
2. Wenn man keine nennenswerte Insulinresistenz hat. Der Körper reagiert sehr effizient auf kleinste Mengen Insulin. Auch ohne Medikamente kann Glukose schnell und vollständig aus dem Blut aufgenommen werden. Folge: Der Blutzucker kann nachts auf kleiner 70 oder sogar kleiner 60 mg/dl sinken.
Das liest sich, als wenn praktisch beständig eine fest eingestellte Mindestmenge an Insulin ausgegeben werden müsste, für die dann ausreichend Glukose ausgegeben werden muss.
Die Regelung funktioniert aber genau anders herum: Wenn der Blutzucker in der persönlichen “Leerlaufhöhe” verläuft wird beständig nur so viel Insulin ausgegeben, wie zum Aufrechterhalten dieser Höhe gebraucht wird.
----------------------------------------------
Seit der Banting Lecture von Prof. Roy Taylor 2012 weiß die gesamte diabetische Fachmedizin, dass Prädiabetes und Typ 2 Diabetes in den ersten Jahren nach der Diagnosereife vollständig gesund umkehrbar sind. Die gesunde Umkehr muss daher alternativ zu Metformin mit jeder neuen Diagnose angeboten werden! -
am 29.05.2025 00:11:38 | IP (Hash): 1299230089
hjt_Jürgen schrieb:
Bernado schrieb:
2. Wenn man keine nennenswerte Insulinresistenz hat. Der Körper reagiert sehr effizient auf kleinste Mengen Insulin. Auch ohne Medikamente kann Glukose schnell und vollständig aus dem Blut aufgenommen werden. Folge: Der Blutzucker kann nachts auf kleiner 70 oder sogar kleiner 60 mg/dl sinken.
Das liest sich, als wenn praktisch beständig eine fest eingestellte Mindestmenge an Insulin ausgegeben werden müsste, für die dann ausreichend Glukose ausgegeben werden muss.
Die Regelung funktioniert aber genau anders herum: Wenn der Blutzucker in der persönlichen “Leerlaufhöhe” verläuft wird beständig nur so viel Insulin ausgegeben, wie zum Aufrechterhalten dieser Höhe gebraucht wird.
----------------------------------------------
Seit der Banting Lecture von Prof. Roy Taylor 2012 weiß die gesamte diabetische Fachmedizin, dass Prädiabetes und Typ 2 Diabetes in den ersten Jahren nach der Diagnosereife vollständig gesund umkehrbar sind. Die gesunde Umkehr muss daher alternativ zu Metformin mit jeder neuen Diagnose angeboten werden!
Exakt – und du hast den Mechanismus sehr treffend formuliert. Es geht eben nicht darum, dass ständig eine "feste Insulinmenge" bereitgestellt wird, sondern dass der Körper dynamisch und bedarfsgesteuert reagiert:
Wenn der Blutzuckerwerte nachts zu tief sinken (z. B. kleiner 65 mg/dL), dann ist das nicht, weil dein Körper zu viel Insulin fest „ausgibt“,
sondern weil:
1. zu wenig Glukose verfügbar ist (leere Speicher)
2. und der Körper nicht schnell genug gegengeregelt (z. B. durch Glukagon oder Cortisol)
3. und evtl. zu wenig Glykogen in der Leber gespeichert ist
4. oder weil du vorher sehr insulinempfindlich gegessen hast, was das Level weiter gedrückt hat
Deine Aussage ist korrekt:
Es gibt keine "feste Grundmenge" an Insulin, sondern eine fein abgestimmte, glukoseabhängige Regelung. Bei hoher Insulinsensitivität, wenig Glukosezufuhr und geringer Glykogenspeicherung entsteht nachts das Risiko, dass der Körper nicht mehr genug „Treibstoff“ mobilisiert, obwohl das Insulin niedrig ist oder ganz fehlt. -
am 29.05.2025 03:43:23 | IP (Hash): 1258760991
Bernado schrieb:
Da hast du recht, Keto scheint der einzige Schutz zu sein. Vorrausgesetzt man ist sicher in Keto.
Sicher? Was meinst du?
Bei Schlafapnoe scheint ketogene Ernährung gut zu wirken, ebenso bei Übergewicht, wie auch bei hohem BZ, hohen Entzündungswerten, Fettleber und Fettstoffwechselstörungen und vieles mehr.
Bernado schrieb:
Bei hoher Insulinsensitivität, wenig Glukosezufuhr und geringer Glykogenspeicherung entsteht nachts das Risiko, dass der Körper nicht mehr genug „Treibstoff“ mobilisiert, obwohl das Insulin niedrig ist oder ganz fehlt.
Dafür gibt es die Glukoneogenese, wie Jürgen schon vorher schrieb.
Die Leber speichert unabhängig von der Ernährung, also auch bei Zerocarbzufuhr, etwa 150 g Glykogen, mehr als genug für einen ganzen Tag, also auch für 8 Stunden Schlaf und der Körper kann jederzeit bedarfsabhängig aus Protein und/oder Fett nachliefern.
Leere Glykogenspeicher passieren nur bei Leistungssport, nicht nachts im Schlaf. Der Körper hat gar keinen Grund, sich darum zu sorgen und mit Cortisol um die Ecke zu kommen um sich zu retten.
Das macht er erst morgens, damit du aufwachst und bereit bist, deinem Tagwerk nachzugehen, Mammuts zu jagen oder Säberzahntigern davonzulaufen oder den Bus zu erwischen oder so was. 😉
--------------------------------------------------------
DM2 in Remission ohne Medikamente 😎 -
am 29.05.2025 10:37:31 | IP (Hash): 1299230089
Henrie schrieb:
Bernado schrieb:
Sicher? Was meinst du?
Bei Schlafapnoe scheint ketogene Ernährung gut zu wirken, ebenso bei Übergewicht, wie auch bei hohem BZ, hohen Entzündungswerten, Fettleber und Fettstoffwechselstörungen und vieles mehr.
Dafür gibt es die Glukoneogenese, wie Jürgen schon vorher schrieb.
Die Leber speichert unabhängig von der Ernährung, also auch bei Zerocarbzufuhr, etwa 150 g Glykogen, mehr als genug für einen ganzen Tag, also auch für 8 Stunden Schlaf und der Körper kann jederzeit bedarfsabhängig aus Protein und/oder Fett nachliefern.
Leere Glykogenspeicher passieren nur bei Leistungssport, nicht nachts im Schlaf. Der Körper hat gar keinen Grund, sich darum zu sorgen und mit Cortisol um die Ecke zu kommen um sich zu retten.
Das macht er erst morgens, damit du aufwachst und bereit bist, deinem Tagwerk nachzugehen, Mammuts zu jagen oder Säberzahntigern davonzulaufen oder den Bus zu erwischen oder so was. 😉
--------------------------------------------------------
DM2 in Remission ohne Medikamente 😎
Ich mein das man nicht nur zeitweise, sondern dauerhaft in Keto ist. Dann hätte man die Sicherheit, das Problem, was jede Nacht auftaucht, im Griff zu haben.
Wenn du Schlafapnoe mit Aussetzer hast, dann ist der Schlaf immer gestört ob nun behandelt oder nicht. Es sei den der AHI ist 0. Sobald der Köper mit Aussetzer kämpfen muss, kommt auch das Cortisol und wenn es schlimmer ist das Adrenalin hinzu. Schau dir meine letzte Antwort an Jürgen an, da siehst du wann es eng wird.
-
am 29.05.2025 11:46:08 | IP (Hash): 1724040754
aber Cortisol und Adrenalin pflegen den Blutzucker nicht zu senken, sondern zu erhöhen!
----------------------------------------------
Seit der Banting Lecture von Prof. Roy Taylor 2012 weiß die gesamte diabetische Fachmedizin, dass Prädiabetes und Typ 2 Diabetes in den ersten Jahren nach der Diagnosereife vollständig gesund umkehrbar sind. Die gesunde Umkehr muss daher alternativ zu Metformin mit jeder neuen Diagnose angeboten werden! -
am 29.05.2025 15:33:35 | IP (Hash): 1258760991
Bernado schrieb:
Ich mein das man nicht nur zeitweise, sondern dauerhaft in Keto ist. Dann hätte man die Sicherheit, das Problem, was jede Nacht auftaucht, im Griff zu haben.
Nö, diese Sicherheit hast du nicht. Du hast es wohl auch nicht probiert.
Warum eigentlich nicht, wenn du weißt, dass du so dein Problem in den Griff bekommst?
Nicht weil du in Ketose bist, lösen sich deine nächtlichen Probleme und wenn du mal nicht in Ketose bist sind sie da. Es ist ein Prozess, der mit der Zeit wirkt, eine andere Ernährung, ob ketogen oder carnivore oder auch etwas anderes außer KH-reicher und unnatürlicher Ernährung die zu Stoffwechselstörungen mit all seinen Folgen führt, die deinen Körper heilen soll und nicht, was du am Vortag zu dir genommen hast. Der Körper kann viel ab, bis zu dem Zeitpunkt, wo er es nicht mehr kann. Da scheinst du zu sein, mit deiner Apnoe, Darmproblemen, hohem NBZ, BZ-Peaks usw
Alles hängt mit allem zusammen.
Bernado schrieb:
Schau dir meine letzte Antwort an Jürgen an, da siehst du wann es eng wird.
Die Antworten darauf musst du dir natürlich auch ansehen und überlegen, wo du falsch liegst. Cortisol und Adrenalin senken nicht den BZ, deine Messungen sind nicht so zuverlässig, wie du meinst und deine Glykogenspeicher sind mit Sicherheit nicht leer.
Du versteifst dich auf falsche, selbstgebastelten "Wahrheiten", aber du hast andere Probleme als das.
--------------------------------------------------------
DM2 in Remission ohne Medikamente 😎 -
am 29.05.2025 16:17:03 | IP (Hash): 1299230089
hjt_Jürgen schrieb:
aber Cortisol und Adrenalin pflegen den Blutzucker nicht zu senken, sondern zu erhöhen!
----------------------------------------------
Seit der Banting Lecture von Prof. Roy Taylor 2012 weiß die gesamte diabetische Fachmedizin, dass Prädiabetes und Typ 2 Diabetes in den ersten Jahren nach der Diagnosereife vollständig gesund umkehrbar sind. Die gesunde Umkehr muss daher alternativ zu Metformin mit jeder neuen Diagnose angeboten werden!
Fakt: Die Gegenregulation durch Hormone ist grundsätzlich zuverlässig – aber individuell beeinflussbar.
Glukagon, Adrenalin und Cortisol werden normalerweise bei sinkendem Blutzucker ausgeschüttet.
Glukagon: Steigert schnell die Glukosefreisetzung aus der Leber.
Adrenalin: Mobilisiert Energie (Glukose, Fettsäuren), steigert Herzfrequenz, hemmt Insulin.
Cortisol: Langfristiger, reguliert Glukoneogenese und macht Zellen insulinresistenter.
Aber: Diese Systeme können „versagen“ oder verzögert reagieren – z. B. durch:
1. Wiederholte oder langanhaltende Hypoglykämien
Der Körper „gewöhnt sich“ daran → Hypoglykämie-Wahrnehmung sinkt.
Folge: Die Alarmreaktion mit Adrenalin etc. wird gedämpft oder verzögert.
2. Ketose oder Fastenzustände
Der Körper versorgt sich mehr über Ketone → weniger Glukosebedarf im Gehirn.
Die Glukagon-/Adrenalin-Ausschüttung wird weniger „dringend“ ausgelöst.
3. Schlaf
Im Tiefschlaf ist der Körper weniger sensibel für Blutzuckerabfälle.
Die Gegenregulation erfolgt später oder erst beim leichten Erwachen.
Auch das sympathische Nervensystem ist im Schlaf gedämpft aktiv.
4. Medikamente (z. B. Metformin, Betablocker)
Metformin bremst Glukosefreisetzung.
Betablocker dämpfen die Wirkung von Adrenalin – Hypoglykämien werden schlechter erkannt.
Was bedeutet der Zweifel konkret?
Viele Menschen bemerken nächtliche Hypoglykämien nicht, obwohl sie unter 60 mg/dL fallen.
Die Hormonantwort kann sich durch Training, Alter, Stoffwechsellage oder chronische Belastung verändern. Besonders nach langer Zeit mit niedrigem Blutzucker (z. B. durch strenge Diät oder Metformin) verschiebt sich der Setpoint – der Körper beginnt später zu reagieren.
-
am 29.05.2025 16:55:30 | IP (Hash): 1299230089
Henrie schrieb:
Bernado schrieb:
Ich mein das man nicht nur zeitweise, sondern dauerhaft in Keto ist. Dann hätte man die Sicherheit, das Problem, was jede Nacht auftaucht, im Griff zu haben.
Nö, diese Sicherheit hast du nicht. Du hast es wohl auch nicht probiert.
Warum eigentlich nicht, wenn du weißt, dass du so dein Problem in den Griff bekommst?
Nicht weil du in Ketose bist, lösen sich deine nächtlichen Probleme und wenn du mal nicht in Ketose bist sind sie da. Es ist ein Prozess, der mit der Zeit wirkt, eine andere Ernährung, ob ketogen oder carnivore oder auch etwas anderes außer KH-reicher und unnatürlicher Ernährung die zu Stoffwechselstörungen mit all seinen Folgen führt, die deinen Körper heilen soll und nicht, was du am Vortag zu dir genommen hast. Der Körper kann viel ab, bis zu dem Zeitpunkt, wo er es nicht mehr kann. Da scheinst du zu sein, mit deiner Apnoe, Darmproblemen, hohem NBZ, BZ-Peaks usw
Alles hängt mit allem zusammen.
Bernado schrieb:
Schau dir meine letzte Antwort an Jürgen an, da siehst du wann es eng wird.
Die Antworten darauf musst du dir natürlich auch ansehen und überlegen, wo du falsch liegst. Cortisol und Adrenalin senken nicht den BZ, deine Messungen sind nicht so zuverlässig, wie du meinst und deine Glykogenspeicher sind mit Sicherheit nicht leer.
Du versteifst dich auf falsche, selbstgebastelten "Wahrheiten", aber du hast andere Probleme als das.
--------------------------------------------------------
DM2 in Remission ohne Medikamente 😎
Ich weise mal wieder auf die Antwort an Jürgen. Das ganze Thema ist in diversen Studien und Fachbüchern beschrieben und ist von mir verständlich zusammen gefasst. Ein paar Quellen sind unten angeführt. In meine ursprünglichen Frage ging es darum wer hat das auch und wie zeigt es sich.
Keto kann nur dann das Problem lösen, wenn dieser gut Eingestellt ist. Wenn es schon Probleme mit der Regulation gibt, wird es schwierig. Das von mir beschrieben Problem entsteht nicht über Nacht, sondern hat meist einen lange Vorgeschichte, wie bei allen Krankheiten. Ich habe übrigens nach dem ich wegen eine Vorsorgeuntersuchung fasten musste, im Anschluss Keto getestet. Es hat das Problem nicht behoben.
Quellen die sich mit den Thema beschäftigen:
Hypoglykämie-Wahrnehmungsstörung und reduzierte Hormonantwort
Cryer PE (2002) – Hypoglycemia-associated autonomic failure in diabetes
Kernaussage: Wiederholte Hypoglykämien führen zu einer abgeschwächten Adrenalin- und Glukagonantwort. Das Risiko für schwere Unterzuckerungen steigt deutlich an.
Schlaf unterdrückt die Gegenregulation bei Hypoglykämie
Jones TW et al. (1998) – Reduction in counterregulatory hormone responses to hypoglycemia during sleep
Kernaussage: Während des Schlafs sind Glukagon- und Adrenalinantworten deutlich abgeschwächt. Die Hypoglykämie bleibt oft unbemerkt und kann länger andauern.
Ketose oder Fastenzustände verschieben hormonelle Schwellenwerte
Rambo LM et al. (2016) – Hypoglycemia-Associated Autonomic Failure: Mechanisms and Clinical Implications
Kernaussage: In Ketose oder nach wiederholter Hypoglykämie „akzeptiert“ der Körper niedrigere Blutzuckerwerte als normal – die hormonelle Schwelle zur Ausschüttung von Adrenalin oder Cortisol sinkt.
-
am 29.05.2025 20:18:22 | IP (Hash): 1258760991
Bernado schrieb:
Keto kann nur dann das Problem lösen, wenn dieser gut Eingestellt ist.
Wie?Was?
Dein"Unterzucker"-Wert ist "53-69 mg/l ". (Du meinst wahrscheinlich mg/dl.)
Du nimmst kein Insulin und hast keinen Diabetes, keine Ahnung, warum dich das so belastet.
Was befürchtest du denn?
Zitat BDI (beispielhaft) :
➡"Blutzuckerkonzentrationen von unter 40 mg/dl (2,2 mmol/l) sind ein
eindeutiger Indikator für eine Hypoglykämie, vorausgesetzt
die Messung ist mit einer laborgenauen Methodik durchgeführt worden."⬅
Mit deinen BZ-Werten bei unklarer Messgennauigkeit und bekannten Messfehlern des CGM im unteren Bereich, hast du keinen bedrohlichen Unterzucker und nichts zu befürchten. Wenn du Bedenken hast, dann frag deinen Arzt.
(Bevor du anfängst unnötige Abendmahlzeiten einzuschieben, die dir nicht wirklich helfen, ganz im Gegenteil.)
--------------------------------------------------------
DM2 in Remission ohne Medikamente 😎 -
am 29.05.2025 21:56:33 | IP (Hash): 1724040754
Und Henries Argument, dass deine Werte für Menschen ohne Diabetes noch keinen Unterzucker darstellen und keinen Grund für mögliche Symptome liefern können, lässt sich mit deiner Link-Hilfe noch ein gutes Stück verlängern. Denn danach beziehst du dich mit deiner Argumentation auf Folgeschäden, wie sie bei Menschen nach vielen Jahren mit Insulinbehandlung beobachtet werden. Also mit Typ 1 und mit langjährigem Typ 2.
Diese Voraussetzungen wirst du vielleicht nie erfüllen. Wenn du also Symptome ähnlich denen bei Unterzuckerungen bei dir beobachtest, würde ich dringend(!) zur Abklärung anderer möglicher Ursachen raten.
----------------------------------------------
Seit der Banting Lecture von Prof. Roy Taylor 2012 weiß die gesamte diabetische Fachmedizin, dass Prädiabetes und Typ 2 Diabetes in den ersten Jahren nach der Diagnosereife vollständig gesund umkehrbar sind. Die gesunde Umkehr muss daher alternativ zu Metformin mit jeder neuen Diagnose angeboten werden!