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angeblich keine Diabetikerin/Prädiabetikerin , aber z.T. Blutzucker nach dem Essen über 220

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    am 22.06.2025 01:02:04 | IP (Hash): 701908594
    Zuckermann schrieb:
    Du Schlaumeier. Du hast es ja noch immer nicht kapiert. Merke dir mal du Schlaumeier,



    So wollen wir hier nicht diskutieren. Bitte keine abwertenden Bemerkungen und Beleidigungen.
    Bitte die Forenetikette beachten.
    Lg
    Hape

    Bearbeitet von User am 22.06.2025 01:07:44. Grund: Korrektur
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    am 22.06.2025 01:06:56 | IP (Hash): 701908594
    Calendula schrieb:
    Die müssten ja alle immer wieder mit 250 - 300 BZ rumlaufen, mit den entsprechenden körperlichen Symptomen!



    Blutzuckerspitzen von 250-300 mg/dl machen für gewöhnlich keine körperlichen Symptome. Viele Diabetiker merken über Jahre gar nichts von ihrer Krankheit.
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    am 22.06.2025 01:35:48 | IP (Hash): 351999146
    Weshalb ist das bei mir so?
    Mein Bekannter wird bei solchen Zuckerwerten immer sehr aggressiv :-) Aber der hat auch bis 500 BZ. Bei meinem Vater war das auch so. Er wurde sehr aggressiv und wollte dauernd streiten. Meinem Vater ging es immer sehr schlecht, wenn der BZ runter ging. Mein Vater hat damals seine Diabetes durch eine nur noch sehr geringe Belastbarkeit, ständige extreme Erschöpfung, Schwindel, Taumel und mit dem Gefühl, er müsse bald sterben, da es ihm gotten schlecht ging, ausfindig gemacht. Eine Bekannte, die selbst Diabterikerin war, riet ihm BZ zu messen. Zuerst Tabletten, dann Insulin.
    Vielleicht ist das bei mir so, weil es relativ schnell geht mit dem hoch - und runter. Genau dies führt ja auch zu Durchblutungsstörungen und zu Problemen mit den Augen. Von 92 (105) auf 250 ( 302) in 30 min, ist schon was. Und von 259 schnell auf 130 ist m.E. für den Körper ebenfalls sehr anstegend. Bzw. von 199 in einer 3/4 Stunde auf 112. Weiß nicht, wie lange die Spitzen bei Diabetikern so anhalten.

    Zudem hatte ich vor etwa 30 Jahren einen schweren Autonfall mit Felsenbeinbruch, kleine Einblutungen ins Gehirn plus Gehirnquetschung und 10 Tagen Koma. Seitdem hab ich ohnehin Probleme mit Migräne, aber in den letzten Jahren eher sehr selten (wenige Tage pro Monat). Vielleicht verstärkt dann der Zucker die Problematik. Zudem hatte ich früher auch häufig Gleichgewichtsstörungen durch die damalige Verletzung der Gehörknöchel, vielleicht hat der erhöhte BZ auch hierrauf irgendeine Wirkung, da ja Narben vorhanden sind. Bin seitdem bin ich generell sehr viel sensibler. Ich meine der erhöhte Zucker geht natürlich auch ins Gehirn :-) Sollte klar sein. Wer da so gar nichts merkt und bemerkt an seinem Körper und Wohlbefinden...... hmmmm!
    Bearbeitet von User am 22.06.2025 02:52:19. Grund: wollte noch etwas ergänzen
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    am 22.06.2025 09:19:18 | IP (Hash): 847357007
    Hallo Calendula,

    egal, ob du hohen BZ und starke Schwankungen wirklich merkst oder ob du dir das nur einbildest, wie manche dir vielleicht einreden wollen, gesund sind solche BZ-Spitzen auf die Dauer nicht. Allerdings müssen dir bei Prädiabetes die Ärzte nicht helfen und die meisten tun das auch nicht. Hilf dir selbst, du hast alles dafür in deiner Hand. Was du isst, entscheidest du alleine und welche Auswirkungen das hat, kannst du auf deinem BZ-Messgerät sehen.

    Nehmen wir als Beispiel mal die Scheibe Vollkornbrot. Bei vielen steigt der BZ bei Vollkorn langsamer und weniger weit an. Es gibt aber auch viele, bei denen das kaum Auswirkungen hat. Dein BZ-Messgerät zeigt dir, dass das bei dir nicht viel nützt. Probiere es einfach mal mit einer halben Scheibe Vollkornbrot, auf die du dann den Belag von der ganzen Scheibe drauf legst. So ähnlich musst du dich auch bei allen anderen Sachen an das ran tasten, was du dir BZ-mäßig leisten kannst. Die größten Auswirkungen auf den BZ haben die KH, Eiweiß und Fett lassen ihn wesentlich weniger ansteigen. Insofern ist eine moderate Reduzierung der KH erfolgsversprechend.

    Viel Erfolg beim ausprobieren, Rainer

    ____
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    Bearbeitet von User am 22.06.2025 13:14:15. Grund: BBCodes
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    am 22.06.2025 12:28:06 | IP (Hash): 351999146
    Hallo Rainer,

    Vielen Dank! Ja, anders wird es wohl nicht gehen. Versuche ich ja auch ein Stück weit bereits. Diesen Ekel- Hafer - oder Hafer- Dinkel Porridge kann ich weglassen. Ich dachte, der sei besonders gut für Diabetiker! Wird dennoch eine ziemliche Herausforderung, bei ständiger Erschöpfung dauernd kochen und spülen zu müssen. Hab eben auch noch Hashimoto zusätzlich. Tja, da muss ich nun durch. Schade, das es nicht Gerichte für Diabetiker gibt! Ich meine Fertiggerichte - meinetwegen frisch aus der Theke. Ja, aber es ist wohl so, dass jeder angepasst Maß für seine Körpergröße und Konstitution (Weiblein, Männlich, groß, klein, Gene, Vorerkrankungen etc. selbst herausklüngeln muss, was für ihn passt. Lohnt es sich da überhaupt nochmal zu einem Diabetologen zu gehen? Der wird mir auch nur sagen, Sie sind selber Schuld an Ihrem hohem Blutzucker....... so mehr oder weniger. Naja, mein Vater hatte Diabetes Typ II und meine Oma mütterlicherseits ebenfalls. Zudem mir mein SD- Arzt schon vor 14 Jahren nach dem oralen Gluscostest sagte: Sie haben einen noch nicht entgleisten Diabetes Typ II. Hab nie geglaubt das er Recht behalten sollte.

    Ja, ich hatte wohl irgendwie unbewusst wahrgenommen, dass mir z.B. Eier (Eiweiß) nichts antun und hab dann um Ostern herum sehr oft Eier gegessen. Da wusste ich noch nicht, dass mein BZ nach oben schiesst. Hab auch nie vorher was gegessen, wenn ich mit dem Auto raus musste. Tja, was sich da unbewusst wohl alles bereits abgespielt hat :-) Hab auch draussen seit geraumer Zeit nie etwas gegessen. Ausser 2 mal im Jahr Burger- King, so kurz abgebogen auf dem Heimweg. Jetzt weiß ich wenigstens, weshalb es mir danach so miserabel ging.

    Viele Grüsse und auch ich hoffe das ich es hinbekomme, den BZ einigermassen unten zu halten. Das ist Feinarbeit. Denn ein Fleischfreund bin ich nicht so unbedingt und im Fisch sind viele Schwermetalle zu finden, die sich ablagern.
    Zudem meine Zehen und Fingerspitzen bereits taub sind. Ich fühle da nicht mehr viel. Einen leichten/ oder stillen Schlaganfall hatte ich im letzten Jahr anscheinend bereits. Auf dem linken Auge habe ich mehrfach für 10 - 15 Minuten innerhalb von 24 h nichts mehr gesehen. Alles schwarz. Vorher hatte ich ganz schlimme Kopfschmerzen links. Der Augenarzt sagte alles ist gut. Ein paar Wochen später stellte sich plötzlich Augenzittern ein (die Augen bewegten sich völlig unkontrolliert hin und her). Ging nach eingen Monaten wieder weg, aber es hat mich definitiv ziemlich erschreckt und mir Angst eingejagt. Daher ist ein zu hoher BZ nicht gut!

    Susanna
    Bearbeitet von User am 22.06.2025 13:17:16. Grund: ich wollte noch etwas ergänzen
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    am 22.06.2025 13:14:26 | IP (Hash): 617297964
    Calendula schrieb:
    Lieber Rainer,
    Vielen Dank! Ja, anders wird es wohl nicht gehen. Versuche ich ja auch ein Stück weit bereits. Diesen Ekel- Hafer - oder Hafer- Dinkel Porridge kann ich weglassen. Ich dachte, der sei besonders gut für Diabetiker! Wird dennoch eine ziemliche Herausforderung, bei ständiger Erschöpfung dauernd kochen und spülen zu müssen. Hab eben auch noch Hashimoto zusätzlich. Tja, da muss ich nun durch. Schade, das es nicht Gerichte für Diabetiker gibt! Ich meine Fertiggerichte - meinetwegen frisch aus der Theke. . Lohnt es sich da überhaupt nochmal zu einem Diabetologen zu gehen? Der wird mir auch nur sagen, Sie sind selber Schuld an Ihren Blutwerten....... so mehr oder weniger.

    Viele Grüsse
    Susanna


    Hallo Susanna, ich glaube du hast deine Situation noch nicht verstanden. Du musst vor deiner Behandlung erst einmal klären, ob du dich in Prädiabetes befindest oder ob du bereits an Diabetes erkrankt bist und diese Krankheit mit Insulin behandelt werden muss.
    Es kann für Dich sehr gefährlich werden, wenn du hier Ratschläge von Leuten annimmst, die dich und deinen Körper nicht kennen. Denn wenn du an Diabetes erkrankt bist und insulinpflichtig bist, dann musst du dich mit deinem Körper beschäftigen und mit dem dann erlangten Wissen (Diabetes-Schulungen usw...) selbst die Insulinmengen die du brauchst berechnen! Das hat allerdings den Vorteil (früher gab es das nicht), dass du alles was essbar ist essen kannt, denn du bestimmst dann die Insulinmenge, die deinem Körper für deine ausgewählte Speise fehlt und fügst sie dementsprechend von aussen durch spritzen hinzu.
    Du musst dann mit den entsprechenden Parameter, die von deinem Diabetologen speziell für dich festgelegt werden deine Speisen zusammenstellen und du darfst auf keinen Fall hier diese Parameter erfragen ohne Abklärung mit deinem Diabetologen wenn du was verändern musst (Bei Messwertveränderungen durch Medikamente, Erkrankungen usw.) !
    Du wirst es schon schaffen, Alles Gute, Zuckermann
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    am 22.06.2025 13:29:13 | IP (Hash): 448824952
    Zuckermann schrieb:
    Hallo Susanna, ich glaube du hast deine Situation noch nicht verstanden. Du musst vor deiner Behandlung erst einmal klären, ob du dich in Prädiabetes befindest oder ob du bereits an Diabetes erkrankt bist und diese Krankheit mit Insulin behandelt werden muss.

    Hallo Zuckermann,

    wenn du des Lesens mächtig wärst, dann wüsstest du, dass Calendula genau diese Abklärung bei ihrem Hausarzt und sogar bei einem Diabetologen gesucht hat. Beide haben festgestellt, dass sie keinen Diabetes und keine Störung der BZ-Automatik hat, die behandelt weden müsste. In jedem Fall bedeutet das, dass sie kein Insulin benötigt und es auch nicht verschrieben bekommen würde. Da Calendula sich sinnvollerweise mit ihren BZ-Werten trotzdem nicht abfinden will, bleibt ihr nur die Selbsthilfe. Dafür habe ich ihr einen Weg aufgezeigt. Wenn du auch einen weißt, dann her damit, Calendula freut sich bestimmt darüber, wenn sie aus mehreren Wegen den am besten für sie passenden raus suchen kann.

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    Bearbeitet von User am 22.06.2025 20:49:25. Grund: BBCodes
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    am 22.06.2025 16:57:14 | IP (Hash): 617297964
    Rainer schrieb:
    Zuckermann schrieb:
    Hallo Susanna, ich glaube du hast deine Situation noch nicht verstanden. Du musst vor deiner Behandlung erst einmal klären, ob du dich in Prädiabetes befindest oder ob du bereits an Diabetes erkrankt bist und diese Krankheit mit Insulin behandelt werden muss.

    Hallo Zuckermann,

    wenn du des Lesens mächtig wärst, dann wüsstest du, dass Calendula genau diese Abklärung bei ihrem Hausarzt und sogar bei einem Diabetologen gesucht hat. Beide haben festgestellt, dass sie keinen Diabetes und keine Störung der BZ-Automatik hat, die behandelt weden müsste. In jedm Fall beeutet das, dass sie kein Insulin benötigt und es auch nicht verschrieben bekommen würde. Da Calendula sich sinnvollerweise mit ihren BZ-Werten trotzdem nicht abfinden will, bleibt ihr nur die Selbsthilfe. Dafür habe ich ihr einen Weg aufgezeigt. Wenn du auch einen weißt, dann her damit, Calendula freut sich bestimmt darüber, wenn sie aus mehreren Wegen den am besten für sie passenden raus suchen kann.

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    Zu deiner Selbstüberschätzung passt hervorragend das Sprichwort:
    "Ohne Idioten würden die Klugen nicht wissen dass sie Klug sind!"
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    am 22.06.2025 17:43:00 | IP (Hash): 1057708384
    Nach deiner Schreibe halten deine Ärzte deinen zeitweise sehr viel zu hohen Blutzucker nicht für behandelnswert. Also bleibt dir gar nichts anderes übrig, als selbst dafür zu sorgen, dass die Schwankungen weniger groß ausfallen. Das wird nur so gehen, dass du deine Ernährung auf weniger KHs und mehr Eiweiß und Fett umstellst, wie Rainer schon angeregt hat. Und das wird noch besser funktionieren, wenn du dein Essen(!) nicht zuletzt für deine Appetitlosigkeit auf 5 oder 6 kleinere Portionen über deinen Tag verteilst.

    Essen betone ich einmal deswegen, weil nahrhaft in Getränken praktisch nur der Zucker ist. Und zum zweiten funktioniert unser Darm am besten, wenn wir die Heerscharen unserer Mitbewohner darin mit fester Nahrung füttern, also mit Ballaststoffen.

    Meinen Tag beginne ich z.B. mit etwa 200g geschredderten rohen Möhren, in die ich 3 gehäufte EL Kichererbsen und 1 EL Haferkleie rühre. Dazu esse ich z.B. ein Ei oder eine ähnliche Menge Käse, und das ganze könnte ich natürlich auch auf 2 Mahlzeiten aufteilen, wenn es mir wg Appetitlosigkeit in einer zu viel wäre. Dazu trinke ich nen großen Pott Kaffee.

    Das soll dich jetzt nicht zum Nachmachen verleiten, sondern nur eben beispielhaft zeigen, dass deutliche Abweichungen vom üblichen Frühstück möglich sind.


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    Seit der Banting Lecture von Prof. Roy Taylor 2012 weiß die gesamte diabetische Fachmedizin, dass Prädiabetes und Typ 2 Diabetes in den ersten Jahren nach der Diagnosereife vollständig gesund umkehrbar sind. Die gesunde Umkehr muss daher alternativ zu Metformin mit jeder neuen Diagnose angeboten werden!
    Bearbeitet von User am 22.06.2025 17:45:39. Grund: ,
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    am 22.06.2025 21:19:34 | IP (Hash): 394937566
    Wurde denn jemals auf Insulinresistenz getestet?
    Oder habe ich das Ergebnis überlesen?
    Darf ich fragen wie alt du bist und ob auf andere Erkrankungen getestet wurde? Ist die Bauchspeicheldrüse gesund?

    Zum nahrhaft: vielleicht helfen Eiweiß Shakes, es gibt inzwischen sehr viele ohne Zuckerzusatz, plus Nussmus dazu gemischt. Das hat schnell reichlich Kalorien und schadet nicht dem Diabetes (ich gehe davon aus, dass kein Nierenschaden vorliegt)