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Diabetes und Depressionen
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anonym
Rang: Gastam 28.05.2009 17:23:14
Hallo Ich bin 16 Jahre alt und habe seit 6 Jahren Diabetes. Ich Rauche Täglich und Trinke mal etwas am Wochenende . Meine Angst ist bei den späteren Nachfolgen z.B Blind zu werden oder auf der dialyse zu Landen weil ich nur noch eine Niere habe.
Mein Blutzuckerwerte sind sehr Hoch und mein durchschnitt ist 12.1...
könnt ihr mir vileicht Helfen?
Lg -
Lena
Rang: Gastam 08.06.2009 21:51:37
Hey du.... und überhaupt ihr alle.
Ich leide ebenfalls seit meinem achten lebensjahr an Diabetes Typ 1 und muss zugeben, dass es mir ähnlich schlecht damit geht. Bis zu meinem 15. Lebensjahr lief alles sehr gut und alle waren mit mir zufrieden.... dann kam die Pubertät ...Vater gestorben und alles scheiße...
Nun bin ich 18, und mit den Jahren der Schlammpigkeit ist auch mein Hb1C auf 12,4 geklettert. Nächstes Jahr werde ich mein Abi machen, und ich weiß, dass ich auch in der Schule mit besseren Werten deutlich bessere Leistung bringen würde. Ich sitze auch Tag für Tag in der Schule und alles geht an mir vorbei, ich bin antriebslos.
Ich denke, dass es besonders Jugendlichen mit dem "früh Diabetes bekommen" richtig scheiße geht und dass es viel zu wenig Angebote für z.B. psychologische Hilfe gibt. Diese Krankheit hat acuh einen Namen: "Diabetesintoleranz" .... ich habs auch und bin jetzt seit kurzem in psychologischer Betreuung. ...was mir allerdings fehlt sind irgendwie Treffen oder so mit Glecihgesinnten (auch gleichen Alters, so 16 bis 25), um sich einfach mal austauschen zu können.
Ich meine, im Grunde geht es doch allen gleich: jeder muss selbst mit seiner Krankheit fertig werden und hat nur Leute um sich rumm die sagen "mach doch" "tu mal", die es aber letzten Endes selber gar nicht nachvollziehen können.
Ich glaube, dass das wirklich ein akutes Problem ist.... und wenn alle mit Diabetes super klar kommen würden (psychisch Gesehen) ...dann gäb es auch nicht so viele Fälle von Folgeschäden usw. Ich denke, dass was sich hier und da mal auftut, z.B. in Foren wie diesem, ist nur die Spitze des Eisberges... von Lena -
Lia Lange
Rang: Gastam 05.12.2009 15:30:42
Liebe Lena,
mein Sohn ist dieses Jahr während der Abi-Zeit an Diabetes Typ I erkrankt und dadurch durchgefallen. Er will unbedingt das Abi nachmachen, er lernt, aber in den Arbeiten läuft es trotzdem nicht. Ich glaube, er hat Angst zu versagen und flüchtet immer mehr in die Welt der PC-Spiele. Ich kann dich verstehen, meinem Sohn geht es genauso schlecht wie dir. Er war auch schon einmal in therap. Behandlung, danach ging es ihm besser, aber ich glaube auch, wichtig wäre für ihn ein Gruppentreffen mit Gleichgesinnten. Eins möchte ich noch sagen, es ist nicht nur für ihn eine schwere Zeit sondern auch für mich. Ich machte mir viele Sorgen und würde mir wünschen, er würde mehr mit mir reden, damit ich ihn verstehen und unterstützen kann. Versuche mit deinen Eltern zu reden und hole dir prof. Hilfe. Ich wünsche dir alles Gute. -
Kathi
Rang: Gastam 21.08.2010 17:36:35
Hallo Martina,
ich kann dich gut verstehen! Diabetes ist echt eine schlimme Sache!
Ich bin 18 Jahre Diabetikerin. Mit 7 Jahren habe ich die Krankheit bekommen! Anfangs lief es noch gut, da haben sich meine Eltern darum gekümmert!
In der Pubertät wurde es dann ganz schlimm! Meine HB1c lag immer so bei 10.
Mein Problem ist, dass ich mich mit der Krankheit nicht identifizieren kann. Ich schäme mich dafür. Ich denke, dass mich Mitmenschen deswegen nicht mögen. Naja.... mit 16 bin ich dann zum Psychologen... aufgrund von Angstzuständen... ich habe mich eine ganze Weile nicht mehr allein vor die Tür getraut, da ich dachte mir könnte irgendwas passieren. Ich könnte z. B. tot umfallen. Mit der ganzen Sachen wuchs die Depression in mir und ich wusste nicht was ich tun soll. Naja... das restliche in meinem Leben war auch nicht so dolle. Die todessehnsucht wuchs und gedeihte! Zu dem hat mein Vater es mir auch nicht immer leicht gemacht. Naja, wenn ich immer nur gesagt bekomme, dass ich nichts Wert bin. Nimmt man sich das Ganze auch schnell an. Als ich mit meinem Abi angefangen hatte, merkte ich das sich irgendwas in mir veränderte. Ich konnte mich nicht mehr richtig konzentrieren und beim Sprechen fällt es mir schwer die richtigen Worte zu finden. Habe mich oftmals verhaspelt. Das ist bist heute noch so. Ich hatte mich nie getraut, deswegen zum Arzt zu gehen, auch wenn ich mich dafür schämte vor anderen zu sprechen. Der Arzt hätte sagen können, dass ich sterbenskrank bin. Deswegen sitze ich das so aus!
Naja... letzte Woche habe ich meinen Job gekündigt! Burn out war die diagnose. Die auf der Arbeit haben mich so fertig gemacht. Bin seit letztem Monat in Pschologischen Behandlung... und erhoffe, mir dass ich bald mehr Spass an mir und meinem Leben habe. Ich bin gefangen in einer tiefen Depression! ich will nichts lieber als da raus! Ich weiß nur nicht wie ich es umsetzen kann. Meine Gedanken sind meist alle negativ. Verkrieche mit in ein tiefes Loch. Ich frage mich oftmals, ob ich weniger Wert bin als ein gesunder Mensch! Der Pschologe sagte mir, dass meine Sprachstörungen durch die Psyche hervorgerufen werden.
Das Komische an der Sache ist nur... Ich habe jetzt ein bombastisches Jobangebot bekommen. und kann ab dem 1.10 dort anfangen. Meine Depression ist aber immer noch voll und ganz da!
Wie bekomme ich das weg???
Ich halte nicht viel von Antidepressiva.
Bitte ich brauche eure HILFE!
von Kathi -
Lena
Rang: Gastam 02.09.2010 22:37:30
Ich kann mich in die voll und Ganz wiederfinden.
ich würde mir an deiner Stelle viel Zeit für dich selber nehmen, um darüber nachzudenken was du in deinem Leben erreichen willst und in wie fern der Diabetes darin platz finden kann. Ich würde mir das wirklich gut überlegen mit dem Jobangebot, ... würde dir der Job Spaß machen, oder eher vielleicht noch mehr stressen?... Dann würde alles wieder von vorn anfangen. nimm dir wirklich zeit.
Ich hab jetzt auch mal wieder voll in die scheiße gegriffen, suche mir nämlich immer die "traumjobs" aus, die ich gar nicht machen darf mit Diabetes, z.B. Polizei. heute habe ich rausgefunden, dass ich meine zukunftsplanung mit seefahrtsschule auch vergessen kann, weil leute mit diabetes keine Seetauglichkeit bekommen. das zieht einen doch ganz schön runter. Die Krankheit bin nicht ich, sie schränkt mich nur ein, Stellt sich mir IMMER in den Weg, ...bei Sachen, die ich unbedingt machen will. Bei dir ist das glaub ich ähnlich, aber ich denke: Wenn du das unbedingt, ganz, ganz doll möchtest mit diesem Job (, so von herzen, wenn du weißt was ich meine), dann schaffst du das auch, auch mit diesem "doofen Diabetes". und wenn dus dann schaffst bist du die aller Beste und machst deinen Job doppelt super. Ich wünsche dir alles Gute! von Lena -
am 17.02.2015 10:55:36
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Die Lieferung bekomme ich diskret.
Lieben Grüsse.
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am 17.02.2015 11:13:11
lorena99 schrieb:
Die beste Hilfe gegen Depression ist Valium Diazepam 10 mg. Ich benutze das Medikament seit drei Wochen. Die Pillen sind nicht gefährlich und wirken schnell .Ich wird viel ruhiger mit Valium , hatte mehr Lebenslust. Bei www.viagra-free.com kaufe ich das Medikament nicht teuer und ohne Rezept.
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Lieben Grüsse.
Deine Werbung kommt 5 Jahre zu spät.
Außerdem macht Diazepam abhängig und es sollte
sich sogar beim Dümmsten rumgesprochen haben,
daß man Medikamente nicht im Internet von zweifelhaften
Quellen kauft.3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 04.07.2023 10:33:10 | IP (Hash): 123445204
Fluoxetin hilft meiner Schwester sehr gut bei Depressionen. Veränderungen sind schon nach kurzer Zeit sichtbar, was sehr erfreulich ist. Ich bestelle Schlaftabletten für mich und Fluoxetin-Tabletten für sie unter Perdre-dupoids.net, sehr günstige und hochwertige Produkte
Bearbeitet von User am 04.07.2023 10:33:44. Grund: Fehler