Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
Sind wir Diabetiker anfälliger für Infektionen
-
Pia
Rang: Gastam 09.10.2007 16:17:51
Moin moin, Ihr Lieben,
Müdigkeit, Kopfschmerzen, erhöhter Insulinbedarf, wellenartige starke Schwindelanfälle im Kopf, Gleichgewichtsstörungen bis zum Sturz, Antriebslosigkeit, groggy, Braunbärmäßig schlafbedürftig....
Verdacht der Hausärztin: Nasennebenhöhlenentzündung...aaaaaahhh, Blutentnahme, Antibiotika mit auf den Weg...Ergebnis: Selenmangel und ab dem 2. Tag gings aber heftigst los, dass sich Sekret löste. Nie im Traum hätte ich an sowas gedacht. Nasennebenhöhleninfektionen sind heimtückisch, weil man merkt eben nix, kein Schnupfen. Und Selen ist wohl wichtig für das Immunsystem. Es werden insgesamt 10 Tage Antibiotikumeinnahme werden. Aber: mir geht es seit gestern sehr gut. Alle Beschwerden sind weg. Ich habe vorige Woche, als es mir so schlecht ging, an die gedacht, die hier auch über ähnliche Symptome schrieben und wollte das nur vermelden....was meint Ihr, Ist unser Immunsystem anfälliger als das von Nichtdiabetikern? Sind wir empfänglicher für Infektionen? von Pia -
Gesa
Rang: Gastam 09.10.2007 17:19:01
Mein Diabetologe meinte, dass man mit schlechter BZ-Einstellung schon etwas anfälliger ist, aber der Normaldiabetiker eigentlich nicht und dass z.B. diese ganzen Vitaminpräparate für Diabetiker nur Geldmacherei seien. Werde meine Erkältung grade zwar auch nicht los, aber hoffe mal, dass er recht hat und du einfach nur Pech hattest. Gute Besserung auf jeden Fall! von Gesa -
Jürgen
Rang: Gastam 09.10.2007 17:37:31
Moin Pia,
und ich hatte schon gedacht, dass Du keinen Spaß mehr an der Forenschreibe hast. Also erstmal gute Besserung!
Richtig regelmäßig 2mal im Jahr krank war ich eigentlich eher zu der Zeit, als mein BZ noch freien Auslauf hatte. Seit der an der Leine gehen muss, bin ich eher mit einmal ausgekommen und in den letzten Jahren wirklich bei Fuß war auch schon das eine oder andere ganz ohne krankheitsbedingten Arztbesuch dabei. Bekräftigt also eher Gesas Info.
Und denk dran, dass nach dem Antibiotikum wahrscheinlich Dein Darm mehr oder weniger neu besiedelt werden will und auffällige Ausfälle bis dahin eher normal sind ;-(
Bisdann, Jürgen -
Pia
Rang: Gastam 10.10.2007 09:27:19
Moinmoin, mmmhh, so richtig grippich war ich nur einmal im Januar dieses Jahres, dafür aber 6 Wochen, aber auch da habe ich NUR 6 Wochen gehustet, sonst ging es mir eigentlich gut. Und jetzt, wo es mir wieder sehr gut geht, habe ich erst gemerkt, dass es mir vorher eine lange Zeit NICHT gut ging. Ich weiß nicht, wie ich das anders ausdrücken soll. So ähnlich wie: Wenn man neue Bremsbeläge im Auto hat, merkt man erst, wie schleichend schlecht man vorher bremsen konnte. Was ich noch fragen wollte: Bei mir rutscht mehrmals im Jahr der Selen- und Eisenspiegel richtig ab. Woher könnte das kommen? Also ich nehme keine Ergänzungsmittel zu mir und ernähre mich auch nicht einseitig, verzichte aber mehr auf Wurst und Fleisch (1 mal Fleisch in der Woche reicht doch aus, oder) und esse mehr Fisch. Festgestellt wird das meist nur durch Zufall. Als ich letztens in der Diadoc-Blutabnahme fragte, ob man den bitte mitbestimmen könnte, meinte sie, da müsse sie erst fragen, das dürfe sie nicht einfach so mitbestimmen, aber sie würde erst mal SO die Blutabnahme machen...(da war ich sprachlos.) von Pia -
Gesa
Rang: Gast