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  • BLACK CAT

    Rang: Gast
    am 20.08.2007 11:04:36
    Wie ist es möglich,das bei DM Typ2 immer noch die Gene für alles verantwortlich gemacht werden,aber nicht das Lifestyle-Verhalten des Einzeln?

    Denn bei dem sprunghaftem Anstieg der Anzahl von Typ2 Diabetikern in Deutschland und weltweit(innerhalb der letzten 5 Jahre) m.E. nach mehr wie unlogisch bis unmöglich.
    Das neue "Markt-Prinzip":Friss soviel wie du willst -wenn du hinterher krank bist helfen wir dir!"(...und uns selbst natürlich)
  • Pia

    Rang: Gast
    am 21.08.2007 12:10:27
    "aber nicht das Lifestyle-Verhalten des Einzeln?"

    Hallo Anonym; (kannst du dir bitte einen Namen geben, es redet sich besser.
    Eine ziemliche Klischee bedienende These. Woher hast Du denn diese "Weisheiten"?
    Nach dem Motto. Dicke bekommen Diabetes 2? Ich denke, Du solltest erst einmal Deine wissenschaftlichen Erkenntnisse aktualisieren, dann können wir darüber gern weiter sprechen. Wie begründest Du denn den Diabetes 2 bei all den schlanken bzw. normalgewichtigen Menschen?
    von Pia
  • BauerHarms

    Rang: Gast
    am 22.08.2007 07:32:51
    Hallo Anonym;
    ohne die eMTSprechnende veranlagung kannst du natürlich leben wie dein körper es zulässt (es gibt ja schliesslich auch leute die mit hundert noch genussvoll rauchen etc,)
    aber mit einer entsprechenden veranlagung kannst du natürlich das entstehen einer krankheit fördern.
    DM ist schon bei den "alten griechen" nix neues gewesen, es ist bekannt dass sich die anlage dazu vererben lässt und wenn dann die lebensweise die enstehuing von DM fördert kommt natürlich alles zusammen und du hast dann halt irgendwann ein problem -
    ich bin T2 und kann sagen, dass ich mir meinen DM durch meine lebensweise "ehrlich erworben" habe -
    das weiss ich allerdings auch erst, nachdem ich mich mit dem thema beschäftigt habe seit ich insulin spritze (seit etwas über 10J) -
    von BauerHarms
  • Ergo

    Rang: Gast
    am 03.12.2007 17:25:40
    Weißt Du, erbliche Veranlagung spielt bei Typ II nun mal eine (!!!) Rolle. Lebensstil ist eine weitere Rolle. Andere Einflußfaktoren sind imho u.a. Rauchen und Bewegungsmangel. Seit ich DM Typ II habe und mich seitdem auch bewege (2 Stunden spazieren am Tag), geht mein BZ runter und ich kanns mit Tabletten regeln. Ich möchte mich meinem Vorschreiber anschließen: man kann sich einen DM durchaus "verdienen". Aber man kann damit auch durchaus leben. Und wenn man sein Leben ändert (wie ich das meine), dann gehts auch ganz gut. Mal öfter laufen, statt mit dem Auto fahren und nur soviel Kalorien, wie man halt wirklich braucht. Schon läufts ...

    der Ergo ;-))
  • Rolf

    Rang: Gast
    am 09.12.2007 15:15:10
    Hallo, von Rolf
  • Rolf1

    Rang: Gast
    am 09.12.2007 15:26:42
    Hallo, zusammen, da wollte ich doch eigentlich noch etwas schreiben:

    Type 2 kann man unterteilen in 2 A und 2 B

    2 A = normalgewichtig mit DM
    2 B = übergewichtig oder fettleibig mit DM.

    Allerdings ist es heute unstrittig, dass Menschen, die übergewichtig oder sogar fettleibig sind, gefährdeter sind, an Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck ( metabolisches Syndrom) zu erkranken als normalgewichtige Menschen. Je mehr auch die Ernährung sich bereits vorgefertigter Gerichte und Getränke ( schon mal geschaut, was da teilweise für ein Mist enthalten ist ? ) bedient und das ist ja wohl "Lifestyle", besteht ein erhöhtes Risiko, eine der oben genannten, und ich formuliere mal vorsichtig, Stoffwechselstörung zu bekommen.
    Dazu kommt in der Regel auch noch ein Mangel an Bewegung ! ( Wer nicht laufen oder gehen kann, möge es dann doch mit Schwimmen versuchen! )

    Alle diese Komponenten zusammengenommen erwecken ( leider) den Eindruck, T2'er seien generell dick !

    Dem ist, zumindest bei den Typen 2A nicht so, hier spielt wohl die genetische Veranlagung die grössere Rolle.

    Na ja, ich denke dass sicher einige nicht meiner Meinung sein werden.

    Gruß

    Rolf
    von Rolf1