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Diabet. Retinopathie

  • Hanna

    Rang: Gast
    am 19.06.2007 10:21:38
    Eine sehr gute Info zum Thema:

    http://www.augentagesklinik.com/de/informationen/patienten/diabetes_und_auge.php

    Sie deckt sich auch mit meinen Erfahrungen. von Hanna
  • WUn

    Rang: Gast
    am 19.06.2007 11:59:02
    Toller Link!!!
    von WUn
  • Pia

    Rang: Gast
    am 22.06.2007 12:08:46
    Prima, kann ich meine 2 Fragen gleich anhängen..
    1. So wie heute wieder, habe ich öfter mal das Gefühl, morgens und dann für den Rest des Tages Sand in den Augen zu haben. Ich tropfe grad Artelac. Aber es bringt nur geringe Besserung und das Entzündungsgefühl und leichtes Brennen bleibt. Ich freu mich auf Kühlakkus und Augen zu heute Nachmittag.

    2. Ich glaube, Barbara war es, die schrieb, dass man die Augen nach der R-Untersuchung wieder zurück tropfen lassen kann. Das klingt logisch und auch easy.
    Frage: Warum ist es dann nicht üblich? Ist es am Ende nicht gut für die Augen und eine langsame Verengung der Pupillen ist beabsichtigt? von Pia
  • Barbara

    Rang: Gast
    am 25.06.2007 17:57:39
    ich kann mir das nicht vordtellen,daß die Gegentropfen schädlich sind,wenn man das vielleicht 2 mal im jahr bekommt- Vielleicht ist es zu viel Aufwand,wenn alle patienten ankommen. Letztlich gibt es nach einer Narkose auch eine gegenspritze
    z.B. bei einer darmspiegelung. Bei meiner ersten Augenärztin die In rente ging habe ich auch nie davon gehört und wurde auch nicht angeboten. Es ist sehr unangenehm,wenn man einige Stunden nicht richtig sehen kann.
    Gruß Barbara
  • Pia

    Rang: Gast
    am 27.06.2007 14:30:57
    Liebe Barbara,
    naja, bei der Narkose ist die auch nötig, um das Narkosemittel so schnell als möglich durch Aktivitäten aus dem Körper zu bekommen, um den Organismus so wenig als möglich zu belasten. Das kann man nicht vergleichen. Ich habe meine Frage mal an den Augenarzt geschickt. Mal sehen, was der dazu sagt..... von Pia
  • Pia

    Rang: Gast
    am 30.06.2007 13:40:18
    Die Antwort von Professor Brewitt:

    Sehr geehrte Frau Pia,

    wenn Sie lange genug suchen, werden Sie im Internet die tollsten medizinischen Empfehlungen finden.

    Nach Pupillenerweiterung zur Netzhautuntersuchung sollte man m. E. tunlichst die Geduld aufbringen, bis der Wirkstoff abgeklungen ist.
    "Zurücktropfen" mit Medikamenten führt in einen neuen unnatürlichen Zustand (das ist keine Kostenfrage, sondern medizinisch nicht notwendig).
  • Barbara

    Rang: Gast
    am 30.06.2007 15:32:12
    Na,ja,das kann jeder machen ,wie er es für richtig hält. Was ist überhaupt notwendig ? Die schnelle Pupillenerweiterung ist auch unnatürlich. Aber was solls.
    Ein schönes Wochenende
    barbara
    .
    von Barbara
  • Pia

    Rang: Gast
    am 30.06.2007 15:57:06
    Liebe Barbara,
    damit hast du natürlich vollkomen Recht, die Pupillenerweiterung ist auch ein unnatürlicher Vorgang. Ich bin froh, dass man diese Untersuchung nicht jede Woche machen muss, die Zeit, bis ich wieder richtig sehen konnte, war für mich richtig grausam. Dir auch ein schönes WE. von Pia
  • ANONYM

    Rang: Gast
    am 01.07.2007 21:03:43
    Das hängt vom getropften Mittel ab. Das Mittel bei meinem hiesigen AA hält nur wenige Stunden an. Ich war jedoch mal in einer Reha, und das vom dortigen AA getropfte Mittel war schlimm, es ätzte und war noch nach Tagen zu spüren und verursachte rote Augen.

    von ANONYM