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Krankenversicherung
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Peter
Rang: Gastam 01.04.2007 21:32:29
Hallo,
da ich mich demnächst selber versichern muss (Familienversicherung endet) bin ich auf der Suche nach einer geeigneten gesetzlichen Krankenversicherung. Wollte mich deshlab mal umhören,ob es welche gibt, die aus Diabetikersicht zu empfehlen bzw. nicht zu empfehlen sind. (Z.B. verweigerung der Pumpe, etc.)
von Peter -
Inka
Rang: Gastam 02.04.2007 15:23:36
Hallo Peter!
Helfen kann ich Dir da nicht, aber mir stellt sich die gleiche Frage, und ich hatte gerade vorhin auch gedacht, dass ich das ja hier mal fragen könnte.
Mich interessiert speziell Typ 2 Diabetes, auch die Übergangsphase vom Prädiabetes. Vielelicht werden da ja Unterschiede gemacht.
Liebe Grüsse!
Inka -
Pia
Rang: Gastam 02.04.2007 16:14:06
Ich würde euch raten, die Krankenkassen selbst zu befragen zu den Leistungen, die Ihr haben wollt. Das geht meist sehr gut über die Hotlines. von Pia -
klausdn
Rang: Gastam 02.04.2007 22:20:42
hallo ihr drei,
das eine (hotline) ist reklame/werbung, und werbung ist nie wahrheit, sondern "absolut" nur da um umsatz
(kunden) zu machen.
die wahrheit ist der sachbearbeiter - der von dm im normalfall höchstens den namen schreiben kann, seine laune seine vorlieben, ob er sich als hardliner profilieren will usw usw , die kk ist da nur zu wenigen prozenten beteiligt. es gibt pumpenträger bei der aok, genau wie bei bkk usw, und genauso abgelehnte, zum md geschickte, schikanierte.
ist ein deutsches phänomen, jeder der eine entscheidungsbefugnis hat oder es sich einbildet,
wird zum "nero".
mfg klaus von klausdn -
Pia
Rang: Gastam 03.04.2007 09:32:48
Du hast Recht, Klaus, ich habe gestern wohl einfach nicht nachgedacht. Ich denke, es gibt keine großen Unterschiede mehr zwischen den großen Kassen (außer der Beitragssatz, und der ist von Bundesland zu Bundesland verschieden.). Der Erfolg eines Leistungsbezuges hängt eher ab von der Hartnäckigkeit des Antragstellers. So habe ich bei der AOK die Erfahrung gemacht, dass ALLE Leistungen grundsätzlich erst mal abgelehnt werden. Gehen 50% in einen Widerspruch, hat man schon 50% der Kosten gespart, Nach dem Widerspruch geht es in vielen Fällen plötzlich ganz easy. Ich würde mir keine kleine Fuzzykasse suchen, auch wenn die mit einem sehr niedrigen Beitragssatz lockt. von Pia -
klausdn
Rang: Gastam 03.04.2007 20:21:53
hallo pia, die anderen zwei, und wen es noch interessiert.
alles leider wirklich alles hängt inzwischen von so vielen, von "uns"(wir sind die betroffenen) , überhaupt nicht durchschaubaren und beeinflußbaren sachen ab.
selbst ein und dieselbe kasse zb aok entscheidet hier so woanders anders..
warum ? es ist nicht die aok sondern ein überbezahlter spinner der dort entscheidet.
(bitte nicht vergessen !! 1/3 und mehr mit steigender tendenz , der beiträge werden zur eigenen befriedigung verbraucht , es ist geld da wie sand am meer nur nicht für die, die bezahlen(das sind wir)
ich zb bin in der tkk ich habe die möglichkeit bis zur zentrale durchzukommen, und die geben das dann weiter nach unten, bei der aok gibt es nur regionale.
genauso sind wir vom doc abhängig und seinen vorlieben und launen, da gibts welche die sind mit ratiopharm verheiratet, da haben die meisten patienten eben ratio , und wer nicht will muß wechseln.
in größeren städten ist das alles nicht tragisch, auf dem land wirds dann eng.
mfg klaus von klausdn -
Barbara
Rang: Gastam 04.04.2007 12:31:35
ich kann nur bestätigen,daß die techniker wieder recht gut ist. Sehr viel Spielraum haben die kassen nicht mehr, denn es wird von berlin diktiert. Die beiträge liegen im unteren drittel . Die TTk war auch auch eine der ersten die das Insulin wieder bezahlten also NovoRapid etc. Die TTK war eine zeitleng mal nur im Mittelfeld, hat sich wieder sehr gebessert.
Man sollte sich schon mal informieren,aber in dieAOK würde ich nicht gehen.
Barbara