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fahrkostenerstattung injektionseinstellung ambulant
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kroli
Rang: Gastam 18.05.2010 13:35:48
hallo user,
das ist mein erster eintrag und gleich eine extentielle frage. also hallo an alle!
ich werde auf injektionsbehandlung typ 2 diabeties 2 wochen lang eingestellt und darf in dieser zeit kein auto fahren. nun habe ich eine anfrage an meine gek getätigt und diese beschied mir das es keine fahrkosten erstattung gibt. nun frage ich mich, da es wohl heikel ist, da man jederzeit einen zuckerschock erleiden kann wie ich dort hin und wieder zurueck komme. kann mir jemand helfen? das alles findet ambulant statt in einer fachpraxis.
ichmuesste mit dem taxi dorthin und wieder zurueck und hatte allerdings sowas noch nie beantragt oder dgl. daher finde ich es nicht richtig wenn eine bloße anfrage an die krankenkasse gleich abgelehnt wird.
ich danke euch im vorfeld fuer die hilfe. -
peter
Rang: Gastam 18.05.2010 15:32:50
ich hoffe für dich daß du eine vernünftige schulung auf ict bekommst, wo du lernst deinen bz mit hilfe von basis/bolus im gesunden bereich zu steuern.
so wie es viele hier hoffentlich auch mitgemacht haben. ich auch , und ich bin damals immer mit dem auto hin und zurückgefahren, habe sogar noch jemanden mitgenommen.
daher bin ich garnicht auf die idee gekommen meine kk sowas zu fragen.
wir waren 5 leute, 2x1er,1xlada, 2x2er.
und in der ganzen zeit hat niemand einen schock bekommen, leichte hypos wurden erkannt und schnell beseitigt.
daher wirst auch du nichts bekommen in diese richtung. von peter -
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Rang: Gastam 19.05.2010 05:03:32
hey, anke, die einzige mit "gestörter wahrnehmung" bist du. wie oft wurde dir gesagt, du sollst erst lesen und versuchen zu verstehen, ehe du etwas schreibst. der erstposter hat KLAR ausgedrückt, dass er KEIN auto fahren darf, während seiner ambulanten einstellung und was schreibt anke: >>fordere jetzt schon von der DDG Schadensersatz wenn du durch eine "unbemerkte Hypoglykämie" einen Crash baust<< extra für dich dödel zum 100sten mal: wer beim autofahren eine "hgu" hat, ist zu dumm seinen diabetes zu managen bzw. einschätzen zu können. also schliesse bitte nicht von dir auf andere! ganz nebenbei nutzt die ddg kein insulin und somit ist man selbst für sich verantwortlich! und es ist wirklich erstaunlich, dass erst seit 1990 in den bpz etwas von "gestörter wahrnehmung" steht, denn insulin gibt es seit 1923 und schon 1941 waren hgu's bekannt (siehe md lawrence)...
@erstposter: wenn du 14 tage ambulant ersteingestellt werden sollst und dabei etliches an fahrtkosten selbst berappen darfst, würde ich mir überlegen, ob eine stationäre einstellung (die auch nicht viel länger dauert + voll erstattet wird) nicht sinnvoller wäre.... -
Meinung
Rang: Gastam 19.05.2010 11:10:07
Also DAS habe ich auch noch NIE gehört, dass man da kein Auto fahren darf...
Bevor du ins Auto steigst, musst du eben halt BZ messen. ..das sollte jeder Diabtiker tun, der sich nicht sicher ist wegen seiner BZ-Werte beim Autofahren.
Darf ich mal fragen wie lange deine Autofahrt denn dauern würde? Worüber sprechen wir hier? Über 10 min oder 2 h?
Also, ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Kosten keine KK übernimmt, denn Du könntest auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. von Meinung -
kroli
Rang: Gastam 19.05.2010 12:52:06
erstmal danke fuer die feedbacks.
also die fahrzeit beträgt 20 min und definitiv wurde ich darueber informiert das ich kein fahrzeug fuehren kann/ darf. ich hatte bis jetzt tabletten genommen und muss nun dann spritzen, etwas ganz neues fuer mich und ich bin halt nicht der routinier in diesem bereich. aber auf grund der aussagen hier werde ich mir die bescheinigung das ich nicht fahren darf holen und mal sehen was passiert --> bei der kk. hatte bis dato noch nie nennenswerte forderungen an diese daher mal sehen. halte euch auf den laufenden.
ein wenig bammel habe ich schon wenn man die folgen hier so liest der erkrankung u.s.w. und dann arbeite ich auch in 4 schichtsystem dasmuss ich auch weiterhin tun. mhm alles fragen die da kommen. naja -
Meinung
Rang: Gastam 20.05.2010 09:20:43
Halolo Erstposter,
20 min. Das sollte kein Problem darstellen.
Bammel hatten wir alle, dieser Begriff
_ Ich MUSS jetzt spritzen-
Klingt leider immer wieder wie: Ich bekomme eine neues Herz.
Die Spritzenangst ist völlig unbegründet, du wirst mir Recht geben. Die Kanülen sind so fein, dass man sie nicht spürt. Und, wenn du eine 14-tägige Einweisung bekommst, bist du fit. Die Meisten von uns haben den Pen in die Hand gedrückt bekommen und Tschüss. Dann gabs noch 2 Schulungen zu je 2h, die eigentlich sinnlos waren.
DAs Pieksen in den Finger tut mehr weh, als das Insulin-Spritzen.
Ich würde dir aber gern das Forum von Jörg empfehlen. Das ist, so finfe ich, das Beste derzeit im Netz, dort sind keine Spinner, man muss sich registrieren, wenn man schreiben möchte,aber dort wird gerade Wissen verstehbar vermittelt.
www.diabetesinfo.de
Wegen der Fahrerei...20 min. Ich würde dir raten, die ersten 3-4 tage mit öff. Verkehrsmitteln zu fahren und ich denke, dann weißt du, ob du mit dem Auto fahren kannst oder nicht. Vielleicht hast du dann auch shcon Leute kennengelernt, mit denenman eine Fahrgemeinschaft bilden kann oder sich ein Taxi teilen.
Zu den KK: Ich WEI?, dass z.B. bei der AOK hier in meinem Bundesland so ziemliche ALLE Anträge auf Kosten im 1. Gang abgelehnt werden MÜSSEN. Damit sind 50 % erst mal weg, die keinen Widerspruch schreiben.
Wenn du unterschreiben musstest, dass du kein Auto fährst, wird man dich auf öff. Verkehrsmittel hinweisen.
Eine Kostenübernahme wird sicher nur in dem Fall vielleicht erfolgen, wenn du eine Schwerbehinderung hast mit dStufe aG oder über 80 % schwerbehindert.
Warum fährst du nicht mit Bus oder Bahn?
Geh erst mal gucken die ersten Tage.
Du bekommst das auf jeden Fall hin!!! von Meinung