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Typ1 - Diabetiker Lebenserwartung

  • Holger

    Rang: Gast
    am 01.12.2006 16:18:10
    Hallo !

    Ich bin männlich, 27, seit 16 Jahren Diabetiker und gerade ins Berufsleben eingestiegen. Nun stellt sich mir die Frage, ob es für mich - nach aktuellem Kenntnisstand - überhaupt sinnvoll ist eine betriebliche Altersvorsorge oder Risterrente abzuschließen. Immerhin ist es fraglich ob ich das Rentenalter von 67 überhaupt erreiche.

    In anderen Threads zur Lebenserwartung habe ich mitbekommen, das sich viele Diabetiker durch die Frage nach der Lebenserwartung verletzt fühlen. Diese Frage hier soll niemanden verletzen oder schockieren. Ich möchte einfach herausfinden ob so eine Rente für mich finanziell sinnvoll ist, oder nicht. Ich könnte mir vorstellen das dieses Thema auch für andere interessant ist....


    Viele Grüße !
    Holger
  • thomas2002

    Rang: Gast
    am 01.12.2006 17:19:00
    ich kenne genug dm'ler, die in rente gegangen sind, nehme also altersvorsorge durchaus ernst. von thomas2002
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 01.12.2006 18:23:46
    hallo holger,
    die eine seite ist die deine = des wollens , wie du mit deinem dm klarkommst.
    beisp. der erste patient der den dm t 1 überlebt hat,
    "weil" er das glück hatte mit insulin behandelt zu werden, hat mit über 70j noch ein tv interview gegeben, und war "klar".
    die andere seite ist unser staat = niemand weiß ob nicht morgen oder wenn genug abzuschöpfen da ist,
    der rahm der riesterrente genau wie andere altersvorsorge "abgeschöpft" werden.
    oder traust du "unseren" politikern ?
    ich nicht !
    mfg klaus von klausdn
  • diesel

    Rang: Gast
    am 01.12.2006 19:34:35
    Hallo Holger,
    ich bin Kraftfahrer und somit täglich auf der Straße unterwegs. Soviel wie jeden durch Raserei oder Alkohol am Steuer oder Drogen beim Autofahren passiert, sollte ich mir nicht die Frage stellen ob sich eine Altersvorsorge lohnt? Gewiß nicht. Ich lebe doch nicht um mit dem Tod zu spekulieren, sondern um das Leben zu genießen.
    In einem anderen Forum schreibt eine Katja oft über ihre Erfahrung mit Diabetes. Sie bekam als 18 Monate junges Kind Typ I Diabetes. Das ist inzwischen über 44 Jahre her!!! Und das alles ohne Folgeschäden!! Allerdings mit sehr viel persönliche Mitarbeit. Der beste Arzt ist nicht umsonst der Diabetiker selbst.

    Gerd
  • check this out

    Rang: Gast
    am 03.12.2006 13:10:23

    Gibt es den ein durchschnittsalter für Diabetiker?

    vg von check this out
  • Holger

    Rang: Gast
    am 03.12.2006 19:58:26
    Also grundsätzlich sieht es so aus:
    Je später der Diabetes auftritt und je besser er eingestellt ist, desto weniger wirkt sich das auf die Lebenserwartung auf.

    Irgendwo hab ich gelesen, das langjährige Diabetiker durchschnittlich 15 Jahr weniger zu erwarten haben. Leider stand im Artikel nichts näheres...


    Hier ist ein Link zu einer wisschenschaftlichen Arbeit, da steht auch einiges drin:

    http://dpv.mathematik.uni-ulm.de/ftp/leitlin/ddgepid.pdf von Holger
  • Hans

    Rang: Gast
    am 03.12.2006 23:20:15
    http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/redaktion/mitteilungen/leitlinien/EBL_Update_Epidemiologie_05_2004_neues_Layout.pdf von Hans
  • Holger

    Rang: Gast
    am 04.12.2006 01:33:01
    Äh - wow. Demnach haben Diabetiker bei denen die Diagnose vor dem 35 Lebensjahr gestellt wurde (zu denen ich auch gehöre) eine um ca. 25 Jahre verringerte Lebenserwartung.....

    Das es dann gleich so schlecht aussieht hätte ich nicht gedacht.... von Holger
  • Heiner

    Rang: Gast
    am 04.12.2006 10:04:23
    Hallo Holger,
    getreu dem Motto "die beste Statistik ist die, die ich selber gefälscht habe" üwrde ich sagen, lass dich nicht von solchen Zahlen leiten. Lebe vernünftig nach dem derzeitigen Kenninsstand. Dieser entwickelt sich auch weiter und könnte eines Tages zu einer Lösung für Diabetiker führen, die heute noch niemand erahnen kann. Mit 27 Jahren in die Zukunft schauen ist zwar sinnvoll, nicht umsonst sagt man aber auch "Die Hoffnung stirbt zuletzt".
    Ich würde Vorsorge treffen, wenn DU es für sinnvoll erachtest.
    Heiner
  • Molly

    Rang: Gast
    am 04.12.2006 11:28:24
    Mein Vater wurde mit Diabetes II 90
    Meine Tante wurde mit Diabetes 86
    Ich habe Freunde, Verwanfte und Bekannte mit langjährigem Diabetes wo schon über 80 sind.
    Wollen wir denn noch länger leben ???
    von Molly
  • WUn

    Rang: Gast
    am 05.12.2006 11:24:43
    Hallo Holger,

    lass Dich nicht irre machen. Die Daten sind teilweise 10 Jahre alt oder älter und es wird nicht nach eingeteilt nach der Güte der BZ Einstellung.
    Ganz im letzten Absatz findet man dann das Zauberwert: die Wichtigkeit der normoglycemischen Einstellung, sprich, regelst Du gut, wirst alt, wenn nicht -> siehe Statistik!

    LG
    von WUn
  • Susanne

    Rang: Gast
    am 06.12.2006 02:32:50
    Hallo!
    Es gibt bei sowas ein klares Problem: Man kennt nur das Alter derer, die schon tot sind. Also Leute, die bis heute gestorben sind. und was haben die alles mitgemacht? ein bis zwei weltkriege, Hunger nach den Kriegen, Medikamentenknappheit gehört auch zu solchen Kriegen, und eine Medizin die bei weitem noch nciht so weit war wie unsere heutige.

    Meine großmutter hatte Diabetes, wahrscheinlich typ1, oder sehr heftigen Typ2, ließ sich damals noch nciht feststellen. Sie starb relativ früh - weil sie die damals üblichen tierischen insuline nicht vertragen hat. Hätte es da schon was anderes als Pferde- Rinder- und schweineinsulin gegeben hätte sie wahrscheinich noch eine Weile leben können.

    Oder jemand der vor 40 Jahren erkrankt ist: Messgeräte die man in der Hosentasche mitnehmen kann gab es da noch nicht. Ich weiß nicht, ich nehme an es gab Laborgeräte und Pinkelstreifen - aber eine so toll exakte Einstellung war damit kaum möglich. Nachdem man sich mit werten zwischen 80 und 140 mg/dl relativ gleich fühlt und nciht jeden tag Werte bei Arzt bestimmen lassen kann wird die Einstellung damals eher solala gewesen sein.

    Ich möchte jetzt gar nciht drüber nachdenken was mit Leuten ist, die Hunger leiden mussten oder teilweise über Wochen ihr Insulin strecken mussten bis zum geht nciht mehr, weil sie so schnell an kein neues gekommen sind.

    heute ist die Situation doch gnanz anders: Du kansnt Dich sehr normnah einstellen, du kannst gesund leben und ein Krieg steht auch nciht zu erwarten.

    Ob du eien Altersvorsorge machen solst oder nicht: wenn Du es Dir leisten kannst ja, wen Du Dir das Geld dafür vom Mund absparen müsstest überleg es Dir, wenn Du dieses geld fürs überleben brauchst nein.

    Ich kann mir solchen Luxus auch einfach nciht leisten, keien Ahnung was wird wenn ich alt oder Arbeitsunfähig werden sollte, ich ahbe da einfach keine Ressourcen mit denen ich sowas bezahlen könnte. Und, wenn man est mal anfängt, das Leben zu nehmen wie es ist stört das auch nciht weiter. Gut ich hab Diabetes, und werde von meienr mutter mit etwas Pech den Brustkrebs erben, ich kann nciht zu diesem BAck-Worshop, weil ich kein geld für eien popelige Zugfahrt habe, aber im moment bin ich froh, wenn das geld überhaupt bis zur Monatsmitte reicht. an akann auc leben und wenig geld haben - es gibt wichtigeres als eien Altervorsorge in trockenen Tüchern, etwa gefüllte Bäuche, gezahlte Miete und seit Monaten keinen Besuch vom Gerichtsvollzieher. wenn deien Wahl ist: altervorsorge und magengeschwür vor lauter Geldsorgen, oder ggf. alt und arm sein, dann lieber heute satt.

    Susanne
  • maria

    Rang: Gast
    am 10.12.2006 18:39:42
    Hallo Holger,

    weisst Du Leben ist immer lebensgefährlich aber meiner Meinung nach ist die Lebenserwartung bei Diabetikern Typ 1 nicht anders als bei Nicht-Diabetikern.

    Heutzutage gibt so viele teils junge Leute mit hohem Blutdruck etc., und auch rauchen ist bei weitem schädlicher als angenommen. Die haben den Nachteil, dass sie oft gar nicht wissen wie sehr ihre Gesundheit geschädigt ist und dann ist die Lebenserwartung wirklich geringer.

    Wenn Du aber als DM1 auf Deine Gesundheit achtest und Dich regelmäßig durchchecken lasst hast Du sehr gute Chancen 70 zu werden.
    liebe grüße
    maria
  • Titos Anastassacos

    Rang: Gast
    am 24.01.2007 04:23:36
    Mein Sohn (17) wurde vor kurzem mit DM I diagnostiziert.
    Habe beide angegebenen Studien kurz überflogen:

    In Deutschland gibt es harte Daten überwiegend / nur aus DDR-Zeiten - sind daher kaum relevant.
    Aus dem europäischen Ausland gibt es Daten (bis Anfang der 90er Jahre) - Schweden, Italien, Wales -, die zwar eine statistisch signifikante Erhöhung der Mortalität bei DM I zeigen, die aber verhältnismäßig gering ist (geringer als ich erwartet hätte). Statistisch signifikant kann auch eine geringe Variation sein, die einige Jahre von der durchschnittlichen Lebenserwartung abzieht (für die Gesamtbevölkerung - je nach Altersstufe und Geschlecht - z.B. 3-6J max), die aber für die Einzelperson keine Bedeutung hat. Auch bei nicht DM kann man nicht davon ausgehen, dass man 80 J alt wird, weil man momentan diese LE statistisch berechnet. Das wäre eine völlig falsche Interpretation der Statistik. Sie hat nur Gültigkeit bei grßen Gruppen (Bevölkerungen) aber keine Aussagekraft für die Einzelperson.
    Andererseits belegen Amerikansiche und andere Studien a) eine starke Korrelation zwischen Mortalität und DM-Komplikationen und b) starke Korrelation zwischen DM-Komplikationen und Hb-Werten über die Zeit. Daher ist man nach 1993 (nach der bekannten Riesenstudie) auf ICT massiv übergegangen - da nachgewiesen wurde, dass man durch ICT die Blutwerte viel besser im Griff bekommt und daher sowohl Komplikationen vermeidet / hinauszögert wie auch die LE steigert. Ferner hat medizinischer Fortschritt dazu geführt, dass die durchschnittliche Lebenserwartung nach Komplikationen auch signifikant gestiegen ist (bei Herz / Nierenkrankheiten fast verdreifacht über 30 J). Dies macht sich auch darin bemerkbar, dass es heute möglich ist (obwohl noch eingeschränkt) als DM I Lebensversicherung zu kaufen. Vor 10-15 Jahren war es kaum möglich (sicherlich ist auch der Markt seitdem größer und somit attraktiver geworden).
    In Sachen Therapie hat man heute intelligente Pumpen verbunden mit Sensoren (kabellos), die den Blutucker kontinuierlich messen, die Vorschläge zur Insulindosis machen (Minimed - in USA schon zugelassen) -und in verschiedenen K/H in Europa und Nordamerika macht man Feldversuche mit Sensoren-Implantaten und mit Algorithmen zur automatischen Steuerung der Pumpe (ohne menschlichen Zugriff - je nach Blutzuckerwert - die Algirthmen müssen jedoch verfeinert und verbessert werden). Seit 2003 arbeiten mehrere K/H nach dem "Edmonton" Protokoll (ich glaube auch Gießen in Deutschland) an Transplantationen von Insulinzellen (von Bauchspeicheldrüsen von Organspendern)- allerdings bisher nur gleichzeitig mit einer Nierentransplantation (aufgrund der Immunosuppresiv-Medikation, die nachher notwendig wird und die viel riskanter ist als Insulinbehandlung). Mehrere Menschen konnten danach mit der Insulinbehandlung voll aufhören. Das sind noch Pilotversuche aber wie weit wird man sein... nach 5-10 Jahren ? (die Inszellen Transplantation dauert 1 Stunde und wird bei Lokalnarkose mit einem minmalen Eingriff vorgenommen). In USA (New Orleans) hat man im November 2006 durch Transplantation von eigenen erwachsenen Stammzellen Mäuse von DM "geheilt" (kein Insulinbedarf über längere Zeit) - und in Stanford hat man im Dezember 2006 zum ersten Mal ein Protein identifiziert, dass äußerst verdächtig als (Haupt-)Ursache des DM I erscheint (Zerstörung der Inszellen durch das Immunsystem). Wie weit wird man sein in 10-20 Jahren?

    Fazit: Mit 27:

    a) diszipliniertes, intensives DM Management
    b) auf dem laufenden halten bzgl. Therapieoptionen (Stand der Technik) und versuchen die Behandlung weiter zu verbessern
    c) nicht zuviel Zeit verlieren über Mortalität nachzudenken (schwer aber machbar).
    d)die gelernte Disziplin beim DM-Management im Berufsleben ausspielen und.....
    e) eine (übliche) Altersversorgung abschließen.

  • Molly

    Rang: Gast
    am 25.01.2007 20:25:40
    Hallo alle
    Muss jetzt auch noch meinen Senf dazugeben. Ich werde in 5 Jahren pensioniert. Also jetzt werde ich dieses Jahr 60 ! Hurra ! Ich habe nun überlegt, lohnt es sich für mich eine Rente oder mein angehäuftes Geld zu beziehen. Ich habe mich für das zweite entschieden, denn
    alle reden bei Diabetikern von einer kürzeren Lebenserwartung von ca. 15 Jahren. Ob es erwiesen ist weiss ich nicht, wie gesagt, bei mir in der Familie wurden sie alle über 80 mit Altersdiabetes, aber ich denke, der heutige Diabetes, der man in usnerem Alter bekommt ist heftiger und gefährlicher. Wie das auch oben bereits beschrieben wurde. Wenn ich also meine ganze Rente (wenn ich es erlebe) so werden meine Kinder wenigstens davon profitieren.
    Altersvorsorge finde ich imemr wichtig, ob krank oder gesund.
    Schönen Abend. von Molly
  • depp

    Rang: Gast
    am 28.01.2007 18:24:23
    Kopf hoch,

    solange der HBA1c immer gut eingestellt ist; HABT iHR AUCH ein fast ganz Normale Lebenserwartungen.
    Verliert doch nicht die hoffnung, gerade so junge Leute wie du, wir sind doch am forschen nach immer bessere möglichkeiten.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 16.12.2012 14:47:57
    Gast schrieb:
    Äh - wow. Demnach haben Diabetiker bei denen die Diagnose vor dem 35 Lebensjahr gestellt wurde (zu denen ich auch gehöre) eine um ca. 25 Jahre verringerte Lebenserwartung.....

    Das es dann gleich so schlecht aussieht hätte ich nicht gedacht....

    von Holger



  • Gast

    Rang: Gast
    am 16.12.2012 15:21:02
    Hallo liebe Leute, es geht um die Lebenserwartung der Typ 1 Diabetiker. Mein Mann hat mit seinem 6. Lj. diese Diagnose bekommen. Er ist nun 73 Jahre alt. Disziplin scheint das Mittel aller zu sein. Vor dem Essen messen. Ist der Wert zu hoch, spritzen und Abwarten bis sich der BzWert auf normaler Höhe befindet. Erst dann die Mahlzeit zu sich nehmen. Dann gehts zur Tagesinsulinspritze. Mein Mann kauft sich seitdem es die durchblutungsfördernden Arzneien nicht mehr verordnet gibt, diese selbst. Wichtig sind Rökan, Milneuron NA, Vitamin C und 1x wöchentlich den gesamten Vitamin B Komplex. Bequeme Schuhe, regelmäßig laufen. Mein Mann cremt sich regelmäßig insbesondere die Hände ein, die Füße werden am besten durch einen Podologen gepflegt (dies wird übrigens noch von den Krankenkassen getragen, wie mir erst kürzlich eine Freundin erzählte). Eincremen auch am besten mit einer Creme, die Urea enthält. Alles Gute und schöne Weihnachten wünscht Euch Claudia
  • Rang: Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 16
    Mitglied seit: 23.12.2012
    am 06.01.2013 12:02:07
    Ich möchte nur einen prominenten Diabetiker anführen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/John_Rabe
    John Rabe wurde 67 Jahre alt, und hat zwei Kriege überlebt.
    Das alles zu einer Zeit, wo man als Diabetiker als gut eingestellt angesehen wurde, wenn man nur wenige hyper- oder hypoglykämischen Komas hatte.

    Aber mal ganz nebenbei.
    ICH möchte nicht alt werden.
    Ich möchte viel lieber lange LEBEN.
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 1
    Mitglied seit: 18.07.2014
    am 18.07.2014 12:37:17
    Ich habe diesen Thread zufällig erst heute entdeckt.
    Mein Beitrag kann aber vielleicht manchem etwas Mut machen:
    Ich bin Typ-1-Diabetiker. Meine erste Insulin-Spritze bekam ich im Oktober 1941 im Alter von gerade zwei Jahren. In den nächsten Wochen werde ich meinen 75. Geburtstag feiern und spiele mit dem Gedanken, auch noch den Tag zu erleben, an dem mein Diabetes seinen 80, Geburtstag feiert.
    Zu meinem Leben muss ich sagen: Ich habe in all den Jahren ein extrem normales Leben gelebt.
    Ich war 42 Jahre lang berufstätig und im Rahmen meiner Tätigkeit - und auch privat - bin ich sehr viel gereist, habe in diversen Kantinen und Restaurants gegessen und nur selten etwas weggelassen.
    In den ersten 40 Jahren wurde zwar mein Blutzucker auch schon "kontrolliert", aber nur vier mal .... - im Jahr! Pro Quartal ein Nüchtern-Blutzucker. Er zeigte immer, dass mein Diabetes noch da war; mehr nicht!
    Den Begriff "HBA1" hörte ich zum ersten mal, nachdem ich 40 Jahre lang Insulin gespritzt habe,
    Mein Rat: Positive Einstellung zum Leben
    Und den Rat von Dale Carnegie befolgen: "Sorge dich nicht! Lebe!"