Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.

Glukose-Toleranz-Test

  • Peter

    Rang: Gast
    am 01.11.2005 18:08:05
    Hallo,
    seit fast 4 Jahren bin ich Typ 2 - bin jetzt 49 jahre alt. Bislang konnte ich mit Ernährungsumstellung und Bewegung meinen Zucker im Griff halten. Nun hat ein Diabetes-Spezialist einen Glukose-Toleranz-Test bei mir gemacht. Ausgangswert war 107, dann nach einer halben Stunde 235 und langsamer Abbau auf 108 am Ende des Tests. Jetzt sagt der Doc, der Abbau des Zuckers ginge zu langsam vonstatten und er empfiehlt mir zu den Mahlzeiten zu spritzen. Dies sei die Optimallösung. Als zweiten Vorschlag nennt er Metformin als Behandlung mit Tabletten. Ich kann beides noch nicht so recht akzeptieren und versuche jetzt über einen längeren Zeitraum den 1-Stunden-Wert nach dem Essen zu nehmen und zu notieren. Lt. Arzt sei hier ein Maximalwert von 140 akzeptabel. Das erscheint mir reichlich niedrig angesetzt. Wer hat hier Erfahrungen weiterzugeben?

    MfG

    Peter
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 01.11.2005 18:44:12
    hallo peter,
    die sache mit dem insulin ist die richtige lösung, und die zahlen die der doc genannt hat sind goldrichtig und die beste versicherung gegen folgen.
    endlich mal ein kompetenter doc.
    durch deine resteigenproduktion hast du noch die möglichkeit einfach zu lernen. denn dein körper steuert noch mit, je geringer das wird desto schwieriger wird das steuern, aber wenn das soweit ist bist du schon profi.
    mfg klaus von klausdn
  • Heidi G.

    Rang: Gast
    am 02.11.2005 15:18:12
    Hallo, Peter!

    Der klaus hat recht, alles, was dein Doc gesagt hat, ist korrekt, du scheint´s einen guten erwischt zu haben. Das ist nicht selbstverständlich, viele Ärzte
    haben zu wenig Ahnung von Diabetes.
    Jetzt handle nicht um Werte, du schadest dir nur,
    Metformin ist auch nur eine Übergangslösung,
    mit Insulin kannst du deine Werte am besten steuern und so sicher sein, das du nicht, oder sehr spät mit Folgeerkrankungen rechnen musst.
    Viel Erfolg, Heidi von Heidi G.