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Umfrage zum Thema "Nebenwirkungen" vom Insulin
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Daniela
Rang: Gastam 11.09.2005 02:05:33
Muss ich mal wieder nachhaken, die Umfrage läuft weiterhin:
http://www.white-she-wolf.de/phpBB2/viewtopic.php?p=27#27
Wem es gut oder schlecht mit Insulin geht, bitte daran teilnehmen, wir wollen ein möglichst realistisches Bild gewinnen und das dazu verwenden Betroffenen zu helfen sich vor Ärzten durchzusetzen.
Grüße und Dank im Voraus, Daniela -
Diawolf
Rang: Gastam 13.09.2005 14:36:53
So einfach läßt sich die Frage nicht mit ja oder nein beantworten.
Mit Krankheiten leben bedeutet ja immer in irgendeiner Richtung Einschränkungen infolge eines körperlichen Mangels.
Bei Diabetes ist das nicht anders und hier können ja neben dem eigentlichen Problem im Laufe der Zeit, mal früher - mal später, je nach Stoffwechselführung, körperlicher Grundkonstitution, Eintrittsalter und anderem z.T. gravierende Folgeerkrankuingern auftreten, die das Wohlbefinden beeinträchtigen.
Der Verlauf der eigentlichen Krankheit und der Folgeerkrankungen sind ja ein fließender Prozeß und es treten u.U. auch zwischenzeitliche Besserungsphasen auf.
Das Wohlbefinden ist außerdem eine ziemlich relative Sache und erschwerend wirkt noch der Umstand, daß man ja nicht weiß, wie man sich ohne Diabetes fühlen würde.
Dennoch lassen sich bestimmte Zusammenhänge feststellen, die eindeutig auf Probleme mit D. zurückzuführen sind .Das daraus resultierende Unwohlsein tritt eben dann z.B. infolge schlechter Stoffwechsellage(Aceton), Hypoglycämien, Insulinallergien oder auch nur dadurch auf, daß mit keiner Insulintherapie eine solche Stoffwechsellage wie mit körpereigenem Insulin eingestellt werden kann.
Das Wohlbefinden ist zudem von der individuellen Betrachtungsweise und Toleranz jedes Einzelnen abhängig. Ich bin der Meinung, daß es generell bei Diabetikern stärker negativ beeinflußt wird als bei Gesunden.
M.f.G. von Diawolf -
Daniela
Rang: Gastam 14.09.2005 22:40:31
Hallo Diawolf,
ich denke jeder, dem es vom Insulin schlecht geht, der merkt das auch und kann es von anderen Dingen unterscheiden!
Außerdem soll es da nicht um Diagnosen gehen, es geht vielmehr darum zu sehen welche Beschwerdebilder sich decken.
Die Umfrage ist privat, wird also nicht wissenschaftlich ausgewertet, aber sie soll anderen Betroffenen helfen dem Arzt was vorzulegen, oder einfach nur dazu dienen sich ein Bild zu machen was normal ist und was nicht.
Also, schlüssel es nicht auf, nimm einfach daran teil, keine Anmeldung erforderlich und sonst keinerlei Verpflichtungen :-)
Grüße, Daniela