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Zusammenhang zwischen Diabetes und Herzinfarkt

  • Noch ein Hinweis

    Rang: Gast
    am 26.01.2010 08:49:21
    Hi debby,

    es ist auf jeden Fall voll mit Informationen, aber am Ende nix richtiges Konkretes. Klingt fast, als ginge es am Ende NUR um die Speicherung von Daten...(SO wirkte es auf mich..)
    Die sichere Seite wird wirklich sein, die 112 anzurufen, denn die sind in so einem Akutfall am schnellsten bei dir.
    Ist zwar ne ganz andere Branche, aber du hast doch sicher mal gehört von Serviceangeboten vor allem für ältere Leutchen, also für unsere Omis und Opis, die allein zu Hause leben. Es gibt mehrere kostenpflichtige Systeme, es soll NUr auf einen Knopp gedrückt werden, wenn der Patient in einen Notfall gerät und es würde SOFORT Hilfe telefonisch geordert.
    Das wurde mal getestet mit 5 reizenden Omis, die also die jeweiliegn Knöppe drückten, dann einen Servicemitarbeiter am Telefon hatten. Sie schilderten Akutsymptome, die darauf schließen lassen konnten, dass ein Infarkt bevorsteht oder grad durchlebt wurde.
    Debby, diese Dienste kosteten teilweise ein Heidengeld und die Tests waren dann erschreckend. Schnelle medizinische Hilfe erfuhren die Damen in den wenigsten Fällen..mal wurde der Enkel informiert, der auch in den Test eingeweiht war, er soll doch "mal gucken gehen", der war 13!
    Mal redete man der Dame am Telefon solange zu, ob es ihr nun besser gehe, bis diese aus Bescheidenheit und weil sie keine Umstände machen wollte, ja sagte.
    Also, lieber auch einmal mehr als einmal zu weinig die 112 gewählt, auch, wenn man sich nicht sicher ist oder GERADE, wenn man sich nicht sicher ist.
    Dein genannter link gefällt mir aus dem Grund schon nicht, weil man erst Telefonnummer und mailadresse eingeben muss, ehe man überhaupt das Impressum sehen kann und wenn du dir die Namen der Spezialisten da ansiehst....ich hoffe, die gibt es auch alle wirklich real und sind nicht aus einem Puzzle entstanden.
    Aber du bist kritisch und das ist ab und zu gut. von Noch ein Hinweis
  • Debby70

    Rang: Gast
    am 26.01.2010 10:01:31
    Danke an alle für die Ratschläge und Tipps... man darf wirklich nicht naiv sein. Lasst uns hoffen, dass wir so was nie brauchen werden! Schönen Tag an alle! von Debby70
  • Berndt

    Rang: Gast
    am 27.01.2010 10:19:46
    Also ich habe mich da mal angemeldet und bin dann angerufen worden, die Leute waren sehr nett und haben mich zu nichts gezwungen, haben mir erklärt, wie das funktioniert und so und ich fand es gar nicht so schlecht, vor allem die Idee, 24/7 eine persönliche Betreuung zu haben....na gut, letztendlich entscheidet jeder je nach seiner finanziellen Möglichkeiten natürlich.... von Berndt
  • Debby70

    Rang: Gast
    am 27.01.2010 10:31:43
    sorry, der obere Beitrag ist von mir, habe hier kein ständiges Profil und vergessen, dass ich hier als Debby schreibe ;) habe das erste gehommen, was mir eingefallen ist und Berndt ist mein Kater :) von Debby70
  • peter

    Rang: Gast
    am 27.01.2010 11:15:39
    irgendwie hat man das gefühl bei debby daß,
    entweder grenzenlose naivität, oder doch reklamegründe vorliegen.
    !-. man hat mich zu nichts gezwungen, na sowas -
    natürlich hat man dich gewungen deinen namen und addi und tel nr preiszugeben, immer noch nichts gemerkt ? mit sowas wird heute gehandelt.!
    du stehst in der kartei - und die ist unterteilt in gruppen, du stehst unter -seelisch labil/ängstlich- von peter
  • Rainer

    Rang: Gast
    am 27.01.2010 11:20:20
    Hallo Debby,

    in der www.aerztezeitung.de ist dazu passend ein Artikel vom 26.1.10, der die Eregebnisse einer intensiven telemedizinischen Betreuung lobt.

    Die wichtigste Aussage des Artikels ist aber: "Martin betonte, dass es nicht die Telemedizin per se sei, die zu den guten Resultaten führe, sondern die Kombination aus Überwachung und intensiver persönlicher Betreuung." Und die persönliche Betreuung kommt wohl bei dem von dir ins Auge gefassten komerziellen Angebot äußerst kurz.

    Rainer
  • Rudi

    Rang: Gast
    am 16.02.2010 22:16:12
    Damit hast du wieder selbst bewiesen: "garnichtklug á la Anke...", denn wie immer:
    falsch, Anke! Dein wirres Irren ist aber nix Neues... R - relaxt,
    u - unmissverständlich,
    d - direkt
    i - impertinent (A.E. betreffend).
    Eigentlich fehlt mir noch ein N im Namen: n - nicht ständig Sinnlosigkeiten über tierisches Insulin verbreitend...(wobei bei dir das "nicht" ein "natürlich" ist) - ausserdem müsstest du mein Leitthema kennen: "Beleidigen lasse ich mich nur von Menschen."
    von Rudi
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 7
    Mitglied seit: 15.09.2018
    am 24.12.2018 13:23:30 | IP (Hash): 992679603
    Einen Herzinfarkt kann man schon Tage, Wochen oder sogar Monate vor dem eigentlichen Vorfall bemerken und verhindern... Also bemerken kann man es oft schon.

    Nur wie ist die Frage.. Suche selbst nach einer Antwort und bin deswegen hier gelanden.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5079
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 25.12.2018 21:38:36 | IP (Hash): 410058598
    Hannes99 schrieb:
    Einen Herzinfarkt kann man schon Tage, Wochen oder sogar Monate vor dem eigentlichen Vorfall bemerken und verhindern.

    Das ist auch für mich eine interessante Aussage, obwohl ich auf Grund meiner geeigneten Ernährung (wenig KH, viel Fett)und gute BZ-Führung nur ein geringes Risiko für Herzinfarkt habe.

    Ich habe ein bisschen gesucht und dazu hier die Aussagen eines Kardiologen gefunden:
    https://www.huffingtonpost.de/entry/an-diesen-zeichen-erkennst-du-einen-herzinfarkt-schon-eine-woche-vorher_de_5abba1b0e4b03e2a5c7822a7
    Wenn man bei den dort aufgeführten unspezifischen Anzeichen jedes mal an einen Herzinfarkt denkt, dann hat man wohl nicht mehr viel ruhige Minuten in seinem Leben.


    Bearbeitet von User am 25.12.2018 21:41:57. Grund: .