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Intra venöse Insulingabe

  • asdasd

    Rang: Gast
    am 13.01.2010 12:35:39
    Zumals ja viel sinnvoller ist, derart hohe Werte zu verhindern. So sind solche Verabreichungen auch nicht nötig.
  • thomas2002

    Rang: Gast
    am 13.01.2010 18:09:46
    teupe bietet in seiner schulung eine iv-gabe insulin an. afaik will er damit eine ketoazidose verhindern. die halbwertszeit des insulin liegt im minutenbereich, also hypo eher unwarscheinlich. von thomas2002
  • Joa

    Rang: Gast
    am 13.01.2010 18:09:53
    Hallo stark Zweifelnde/r,

    > starke Zweifel fragte:

    > Frage an Joa bezüglich des links.
    > Was sollte sie da konkret nachsehen?

    Das Thema an sich. Ich denke, dass da doch sehr eingehend alle zweifelhaften Fragen angesprochen wurden und auch recht umfänglich beantwortet/abgearbeitet worden sind?

    Gruß
    Joa

  • x-man

    Rang: Gast
    am 14.01.2010 05:18:41
    Die Insulingabe i.v. sollte nur durch einen Arzt erfolgen bez. im Krankenhaus !
    Eine Bz-Entgleisung die diese Maßnahme erfordert ist ein med. Notfall!
    Zeitgleich können Gaben von Kalium usw. erorderlich sein.
  • Joa

    Rang: Gast
    am 14.01.2010 11:36:58
    > [Insulin i.v.]
    > Eine Bz-Entgleisung die diese Maßnahme erfordert
    > ist ein med. Notfall!

    > Zeitgleich können Gaben von Kalium usw.
    > erorderlich sein.

    Ein sehr guter Hinweis! Wer längere Zeit und/oder sehr ausgeprägt in einer Azidose steckt sollte diese nicht alleine intravenös korriegieren, weil es sonst zu einem Kaliummangel kommen kann, der zu lebensbedrohlichen Situationen führt.

    Was allerdings in keiner Weise gegen die i.v.-Korrektur normal überhöhter Werte spricht.

    Gruß
    Joa
  • nfdhfr

    Rang: Gast
    am 14.01.2010 18:14:13
    Nun wird schon wieder angefangen, über Dinge zu diskutieren, die eigentlich nebensächlich sind. Keiner hier weiss, bei welchen Werten sie i.v. welche Mengen spritzt. Wenn sie aber erst nach 45 min wieder bei 100 ist, müssen die Werte jenseits von gut und böse liegen und genau darauf bezieht sich sicher auch der Rat einen Psychologen zu konsultieren. Da jeder Junkie sein Rauschmittel i.v. spritzt, könnte das auch jeder andere, aber auf dem Insulin steht zur s.c. Anwendung. Da sich aber jeder zum ausgebildeten Mediziner berufen sieht, sollte auch jeder damit umgehen, wie ER es für richtig hält. Jedoch sollte er seine Ratschläge für sich behalten, denn alles kann, aber nichts muss! Und wenn geschrieben wird, dass nichts gegen die i.v.- Korrektur NORMAL überhöhter Werte spricht, ist die Definition davon sinnvoll. Bei mir wären normal überhöhte Werte bis zur Nierenschwelle, bei anderen offensichtlich höher, denn bis zur NS macht i.v. wenig Sinn (es sei denn, man will sein Junkie-Dasein tarnen! -> Psychologe!)
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 14.01.2010 18:22:57
    Dann sind aber die meisten INSULINER Junkies, denn die wenigsten halten ihre BZ-Verläufe unter der Nierenschwelle. Max 200-300 ne Stunde nach dem Essen gilt in Schulungen als völlig normal und passt ja auch schon zu nem 1c von 7. Da passt sogar noch der eine oder andere Ausflug an 400 rein. von Jürgen
  • Joa

    Rang: Gast
    am 14.01.2010 20:11:51
    > ein anonymer Schreiber schrieb:

    > Nun wird schon wieder angefangen,
    > über Dinge zu diskutieren, die eigentlich
    > nebensächlich sind.

    Schön zu wissen dass wenigstens Einer hier den Überblick behält. :-((

    > Da jeder Junkie sein Rauschmittel i.v. spritzt,
    > könnte das auch jeder andere, aber auf dem
    > Insulin steht zur s.c. Anwendung.

    Allerdings sollte der anonyme Schreiber seinen Überblick verbessern. Nur schnellwirksame Insuline in Fertigpen oder Penpatronen haben nur die Kennzeichnung zur s.c. Anwendung".

    Abfüllungen der Insuline, die zum Aufziehen in eine Spritze geeignet sind tragen den Hinweis: "zur s.c. und i.v. Anwendung".

    Was daran liegt, dass ein Pen ein denkbar ungeeignetes Instrument zur intravenösen Injektion darstellt.

    > wenn geschrieben wird, dass nichts gegen
    > die i.v.- Korrektur NORMAL überhöhter Werte
    > spricht, ist die Definition davon sinnvoll.

    Hätte der anonyme Schreiber den Beitrag kontexterfassend gelesen, wäre ihm deutlich geworden, dass mit normalen Werten, kontextbezogen solche gemeint gewesen sind, die nicht zu einem kritischen Abfall des Kaliumspiegels führen.

    Joa
  • peter

    Rang: Gast
    am 14.01.2010 20:51:43
    und bitte nicht alles was ärzte von sich lassen allzu ernst nehmen, die schwatzen oft auch nur drauflos,
    frei nach adenauer: was interessiert mich mein geschwätz von gestern.
  • Julia

    Rang: Gast
    am 14.01.2010 22:29:19
    Hallo!

    Danke, für eure echt sehr "hilfreichen" Antworten!!!!

    Ich habe das mit dem I.V.auch von doc Teupe.

    Dachte Diabetiker unter sich geben bessere Antworten, aber diese....

    nur wirklich zweie sind hilfreich

    ich wollte wirklich nur nen Rat von Euch...und jetzt muss ich mir anhören, dass es eine Verarsche sein soll....vielen Dank!!! von Julia