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Gefahren bei Ayurvedischen Medis?

  • Fredy

    Rang: Gast
    am 16.03.2005 15:32:33
    Hallo
    Ich habe dies bereits in bestehenden Beiträgen hinzugefügt und möchte es hier der vollständigkeit halber nochmals tun:
    Ich bin letzthin über folgenden Link gestossen:
    http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=18596

    Was haltet Ihr davon?

    Unter den Ayurvedischen Medis ist mir aufgrund der aggressiven Werbung vorallem Apimanu aufgefallen.
    Mich würde interessieren, ob es für diese Medis schon Tests gibt.

    Gruss Fredy
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 16.03.2005 15:53:21
    hallo fredi,
    habe deinen link schon auf gate gesehen, und gelesen.
    es gibt kein forum wo die sich nicht einschleichen,
    egal wie der muell sich nennt.
    am besten war der mit dem kaktus und ein liter schnaps am tag, ein echt geheilter!
    gestern der auf arte-diab.themenabend- mit seinem chinesichen gemuese, und verringerung des insulins. na und, wenn ich nur noch sauerkraut esse brauche ich auch nur die haelfte.
    mfg klaus von klausdn
  • Ines

    Rang: Gast
    am 16.03.2005 19:54:27
    Hallo Ihr zwei,
    wer meint , Traditionelle Chinesische Medizin hätte nur mit Gemüse zu tun, irrt gewaltig.
    Erst, seitdem ich bei einem TCM-Arzt in Behandlung bin, haben sich meine 2 chronischen Erkrankungen (Lunge+Diabetes) und 2 weitere Erkrankungen, darunter beginnende Arthrose, grundlegend gebessert. Die Trad. Chin. Medizin behandelt den Menschen ganzheitlich und bekämpft wie die Schulmedizin nicht nur Symptome. In der Regel handelt es sich ja nicht um mehrere Erkrankungen nebeneinander, sondern die Erkrankungen haben EINE gemeinsame Ursache. Dabei spielt die Ernährung eine wesentliche Rolle - und wie gesagt, nicht nur mit Gemüse. Um das einschätzen zu können, müßte man jedoch gewillt sein, sich mit dem Thema zu beschäftigen, was insbesondere bei Klaus ja nicht der Fall zu sein scheint. Jedenfalls scheint sich in der Öffentlichkeit (wenigstens) hier ein Wandel zu vollziehen - immerhin werden Methoden der TCM von vielen, vor allem gesetzlichen Krankenkassen, anerkannt.
    Ich jedenfalls muß seit neustem nicht mehr spritzen, mein Langzeit-BZ lag vor einer Woche bei 5.4.
    Abgesehen davon war mein Allgemeinbefinden seit langem nicht mehr so gut wie jetzt.
    Das heißt nicht, daß ich die Schuldoc´s jetzt ignoriere - dort bin ich weiterhin "Gast", um mir meine Befunde abzuholen. Wirklich bekämpfen konnten die meine "Wehwehchen" jedoch nicht!
    Also: An alle, die an Alternativen zur Schulmedizin interessiert sind - es lohnt sich wirklich. Man muß aber bereit sein, dafür aktiv etwas zu tun. Für mich ist das "Normalessen" und das vorherige Wegspritzen von zu erwartenden BZ-Spitzen jedenfalls nicht akzeptabel.
    Mit Gruß Ines
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 16.03.2005 20:47:11
    hallo ines,
    bitte richtig lesen mein beitrag bezog sich auf gestern tv, und da wurde nur von gemuese gefaselt.
    und wenn du einen hba1c von 5,4 ohne insulin oder andere bz mittel hast wuerde ich dich nicht als dmlerin einstufen, weshalb auch.
    da ich schon genug habe brauche ich nicht noch eine bleivergiftung..
    da ich weiss dass meine insulinproduktion nachlaesst, brauche ich insulin.
    ansonsten bin ich gesund, ausser einigen allergien aber die sind gegen naturstoffe.
    mfg klaus
    von klausdn
  • Fredy

    Rang: Gast
    am 16.03.2005 21:02:35
    Hallo Ines
    Mir ging es bei meinem ersten Beitrag überhaupt nicht darum, an der TCM zu zweifeln. Ich war selbst schon in einer "Energie-Behandlung" und weiss deren Wirkung zu schätzen.
    Hier geht es aber darum, dass anscheinend schon Leute an ayurvedischen Medikamenten gestorben sind (siehe Link im ersten Beitrag)!
    Auch ich bin der Meinung, unsere "Weissen Götter" könnten ein bisschen ganzheitlicher eingestellt sein ;)

    Gruss Fredy
  • Ines

    Rang: Gast
    am 16.03.2005 21:42:24
    Hi Ihr zwei,
    alles klar.
    Hab ich wohl was in den falschen Hals gekriegt ...
    ;o)
    Gruß Ines
  • Ines

    Rang: Gast
    am 16.03.2005 21:43:39
    @Klaus
    wäre schön, wenn es so wäre - ich bin nun aber doch Diabetikerin und werde es auch nach meinem jetzigen Kenntnisstand wohl auch bleiben ...
    Aber wie Du es auch machst: Wir bestimmen sehr viel durch unser Verhalten, wie´s lang geht mit dem Diabetes.
    I. von Ines
  • Rudi

    Rang: Gast
    am 17.03.2005 00:37:05
    Hallo Ines,

    Du wolltest vor einiger Zeit von Deinem Selbstversuch berichten.
    Würde mich interessieren was daraus geworden ist?

    Grüsse von Rudi
  • Rudi

    Rang: Gast
    am 17.03.2005 00:37:05
    Hallo Ines,

    Du wolltest vor einiger Zeit von Deinem Selbstversuch berichten.
    Würde mich interessieren was daraus geworden ist?

    Grüsse von Rudi
  • Rudi

    Rang: Gast
    am 17.03.2005 00:40:58
    Hallo Ines,

    Du wolltest vor einiger Zeit von Deinem Selbstversuch berichten.
    Würde mich interessieren was daraus geworden ist?

    Grüsse von Rudi