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Jahrelang Unterzuckerung - jetzt Diabetes !

  • Anke

    Rang: Gast
    am 19.02.2005 18:01:32
    Hallo, muß mir mal Luft machen.
    Über 15 Jahre habe ich dauernd, aus heiterem Himmel, das große Zittern bekommen - Unterzuckerung!! Keinen Weg konnte ich, ohne Traubenzucker mit mir zu führen, zurücklegen. Sogar der Apotheker meinte jedesmal, wenn ich Nachschub kaufte " Immer noch nicht abgeklärt??" Wie oft mußte ich unterwegs schnell aneiner Bäckerei anhalten, um ein Brötchen zu kaufen oder eine Cola auf Ex runterschütten.
    Ja, sogar während ich im Sprechzimmer auf den Arzt wartete, mußte ich die Assistentin um Zucker bitten - der Wert war auf 52 abgesackt.
    Obwohl normale Bluttests gemacht wurden, 1X ein Glukosetest, wurde NICHTS unternommen.
    Wie gesagt, über 15 Jahre ging das so - bis vor 5 Jahren Diabetes festgestellt wurde.
    Ist es so abwegig, dass ich stocksauer auf die beh. Ärzte bin? Kommt eine so verspätete Diagnose häufiger vor? - dies würde michmal interessieren. Womöglich hätte man ja, wenn`s früher festgestellt worden wäre,noch etwas unternehmen können.
    ist es anderen evtl auch so ergangen?
    Viele Grüße - Anke
  • Anke

    Rang: Gast
    am 19.02.2005 18:01:32
    hallo, weiß noch nicht sehr lange, dass ich Diabetikerin , Typ 2, bin und folglich hab ich noch einige Probleme mit der Ernährung.

    Okay, ich rechne meine BE - doch da auch Gemüse angerechnet werden muß, würde mich mal interessieren, ob`s nicht irgendein Lebensmittel gibt, welches NICHT in die Berechnung einbezogen werden muß.
    Leider kann ich zwischendurch kein Obst essen - kriege einen irren Hunger davon und dies ist ja gerade NICHT gewollt.

    Kann mir einer der Diab. einen Rat geben??
    Bin immer noch der Meinung, dass es doch irgendetwas geben muß....auch dann, wenn der Hunger voll zuschlägt.

    Danke für evtl. Ratschläge - Anke
  • Elsbeth

    Rang: Gast
    am 19.02.2005 18:28:27
    Hallo Anke,

    ganz wichtig ist eine gründliche Schulung.
    Die meisten Gemüse und Salate brauchst Du nicht anzurechnen. Besorg Dir das Büchlein "Kalorien mndgerecht", da steht das und noch viel mehr Wissenswertes drin. von Elsbeth
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 19.02.2005 19:53:30
    hallo anke,
    lass dir doch erstmal die kohlenhydratauschtabelle
    von novo nordisk, und aventis schicken und von aventis noch-ernaehrung bei diabetes- mit diabetes leben- das kostet nichts und geht ueber i-net.
    mfg klaus von klausdn
  • Ines

    Rang: Gast
    am 19.02.2005 19:54:21
    Hallo Anke,
    um den Hunger, der einen z.B. unmittelbar nach dem Apfelessen überfällt, zu vermeiden, hilft es, gleich nach dem Apfelessen (oder anderes Obst) Buttermilch trinken.
    Was satt macht und nicht angerechnet werden muß, ist z.B. ein gekochtes Ei - aber da gibt es wieder tausende Philosophien, ob Ei gut oder nicht.
    Kohlrabi, Paprika und Möhren machen auch satt, wobei Möhren bei herkömmlicher Ernährung bei Diabetes die BZ-Werte auch erhöhen können.
    Ich habe meine Ernöhrung komplett umgestellt . Ich esse z.B. überhaupt kein Brot, Nudeln oder Kartoffeln. Seitdem kenne ich den Hunger zwischendurch nicht mehr, allerdings muß ich sagen, daß ich mich sowieso mit der 5x-kleineMahlzeiten-Empfehlung noch nie anfreunden konnte und dies wegen meiner Arbeit auch nicht wirklich realisieren kann.
    Ich habe mich immer mehr der Ernährung nach der chinesischen Ernährungslehre angenähert und habe fetgestellt, daß dies gerade für Diabetiker gut geeignet ist, weil man sich typgerecht ernährt.
    Aber das nur kurz, wenn Du mehr wissen willst, frag mich einfach.
    Als anregende Literatur empfehle ich Dir das Buch "Glücklich und schlank" von Nicolai Worm. In diesem Buch ist auch ein Rezeptteil mit prima Rezepten auch für zwischendurch und zum mitnehmen, alle garantiert mit wenigen KHE.
    Mehr zur chinesischen Ernährungslehre erfähst Du im Buch "Das Fünf Elemente Kochbauch" von Barbara Temelie und Beatrice Trebuth.
    Gruß Ines
  • Anke

    Rang: Gast
    am 19.02.2005 20:43:43
    Hi, danke Euch für die Anregungen, werde mir die angegebenen Bücher bzw. Tabellen mal besorgen.

    Mein größtes Problem ist, dass ich das Essen meist "vergesse" und es dann plöltzlich seeeehr schnell gehen muß....dann greift man halt oft genau zu d e n Sachen, die man eigentlich meiden muß.
    Ausserdem hab ich meine "große Liebe " noch nicht ad acta gelegt - NUDELN, in allen Variationen - doch daran muß ich, weiß ich ja... noch intensiv arbeiten!!!

    Man hört ja immer, dass die meisten Diabet. zwischendurch zum Obst greifen, doch wenn ich Obst zu mir nehme, könnt ich den Kühlschrank räubern.... Wie`s aussieht, muß ich noch viel lernen.
    ( Wenn ich früher Klagen von Diabetikern über die Esserei gehört habe, hab ich das überhaupt nicht als Problem angesehen....läßt man halt die Süßigkeiten weg und damit basta!! - tja, wie sich der Mensch doch irren kann )

    ich danke Euch , "schönes Wochenende" und vielleicht " bis bald" -
    Anke




  • Ines

    Rang: Gast
    am 19.02.2005 21:19:58
    Hallo nochmal,
    meine Erfahrung: Getreideprodukte, vor allem Weismehlprodukte, Nudeln aus Weismehl mit Eiern etc. machen regelrecht "süchtig" nach mehr.
    Nudel hab ich auch für mein Leben gern gegessen - jetzt weiß ich, warum: Die viele Glucose im Körper macht auch gleichzeitig "glücklich" - wie Schokolade.
    Auf jeden falls solltest Du es Dir angewöhnen, regelmäßig zu essen, sonst wird Dein Körper noch mehr gestreßt, als er ohnehin durch die Erkrankung schon ist. Und vor allem solltest Du Dir zu den Mahlzeiten Zeit nehmen und Dich satt essen können.
    Ich esse eigentlich nur 3x am Tag, aber dann bewußt. Zum Frühstück gibt es gekochtes Getreide, z.B. Hirse mit gedünstetem Obst, wie Banane, Apfel, Birne. Das macht satt, beeinflußt den Blutzucker nicht negativ und man kann bis Mittag in Ruhe arbeiten. Mittags gibt es bei mir meist Salate aller Art und eine Fleisch- und Fischbeilage. Abends jetzt im Winter gern eine Suppe. Dann reichen manchmal zwischendurch Kleinigkeiten, wenn sie überhaupt notwendig sind. Wichtig ist auch, viel zu trinken.
    Du solltest immer daran denken, daß gerade das Essen unser Leben am meisten beinflußt . Früher hab ich das wie Du gemacht - erst gar nicht essen, dann in Mengen ungesundes Zeugs. Mein "Totalabsturz" kam mit einer Autoimmunerkrankung der Lunge - der Diabetes "nur" nebenbei. Viel dazu beigetragen hat meines Erachtens auch meine unregelmäßige Lebensweise.
    Und glaub mir, man kann sich umstellen und ein paar Regeln einführen, auch wenn es anfangs richtig schwer fällt.
    Ines
  • Ines

    Rang: Gast
    am 19.02.2005 21:28:44
    @Anke
    Nochwas: versuch es doch erst mal mit Vollkornnudeln, wenn Du das Nudelnessen noch nicht lassen kannst. ;o)
    I. von Ines
  • Harry

    Rang: Gast
    am 20.02.2005 09:26:29
    Hi Anke,

    na ja, Du hättest ja auch andere Meinungen einholen können in dieser langen Zeit, z.B. die von Endrokrinologen. Es gibt seltene Erkrankungen, bei denen der Körper zuviel Insulin ausschüttet. Auch die Schilddrüse kann so einiges durcheinanderbringen.

    Von Diabetes haben viele Ärzte nicht viel Ahnung. Dafür gibt's zum Glück seit ca. zehn Jahren Diabetologen. von Harry
  • Anke

    Rang: Gast
    am 20.02.2005 12:01:43
    Hallo, Ines
    Kann Dir nur zustimmen - diese Unregelmässigkeit
    muß ein Ende haben.
    Ich hab, durch den Schichtdienst, ein "erst was essen, wenn`s nicht mehr anders geht..." einschleifen lassen. Doch leider nicht nur bei den Mahlzeiten, auch das Tinken "vergesse" ich regelrecht. Oft steht das Glas Wasser stundenlang - völlig unberührt - auf dem Tisch.
    Muß einfach - na, einfach wird es wohl eher nicht...- mehr Rgelmäßigkeit in den Tag bringen.

    Die Idee mit den Vollkornnudeln find ich gut - bei der Umstellung wird`s mir helfen - neige leider !! eher zum fast food -Esser als zum "Gourmet" - bei Diabetes nicht gerade ideal.
    Aber, es wird schon....werd mir Mühe geben
    ( ausserdem sind ja wirklich leckere Rezepte hier angegeben - muß ich mal probieren )

    Schönen Tag noch - Anke
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 20.02.2005 14:33:10
    Hm, nicht einfach zu beantworten, aber DU bist ja Typ II-Diabetikerin und da sind Eiweiße und Fette nicht so BZ-erhöhend.

    Es gibt eigentlich nichts wirkliches was BE-frei ist. Auch Gemüse, Salate müssen ab einer bestimmten Menge angerechnet werden, es hängt auch von Deiner Therapie und dem Eigeninsulin ab.
    Beim Typ I-Diabetiker kann das Meiden von Kohlenhydraten sehr schnell zur Glukoneigenese führen, das bedeutet, dass aus Fetten udn Eiweißen Zucker gewonnen wird, der BZ steigt an und die Insulinempfindlichkeit ist stark herabgesetzt. Wie sich das beim Typ II verhält weiß ich nicht. Sammel Erfahrungen anhand Deiner BZ-Werte und schreibs Dir als Anhaltspunkte auf, es ist aber immer etwas verschieden wie der Körper auf etwas reagiert, ein richtiges Schema gibts nicht, wir sind ja auch keine Maschinen ;-) von Daniela
  • Anke

    Rang: Gast
    am 20.02.2005 18:57:36
    Hallo Namensvetterin !


    Deinen Frust kann ich gut verstehen - allerdings sind Unterzucker und Diabetes mellitus zwei völlig verschiedene Paar Stiefel.

    Unterzucker ist ein Symptom, das bei recht vielen Erkrankungen auftreten kann, unter anderem auch im Anfangsstadium eines Diabetes mellitus bzw. durch Insulinüberdosierung, wenn man zuviel Insulin spritzt.

    Obwohl ein solches Anfangsstadium sich im Extremfall über Jahre hinziehen kann (zumeist nur Wochen bis Monate, falls überhaupt), ist ausgesprochen unwahrscheinlich, dass es sich über 15 Jahre (!) zieht. Die Vermutung liegt nahe, dass der Unterzucker bei dir eine andere Ursache als den nun leider auch noch eigetretenen Diabetes mellitus hatte.

    Dennoch sollte ein Unterzucker natürlich abgeklärt werden, ist das bei dir denn nicht geschehen ? Innerhalb von 15 Jahren ?

    Mögliche Ursachen aufzuzählen, sprengt hier ohne näheres Wissen deiner Begleitumstände etwas den Rahmen. Aber ich würde trotz inzwischen eigentretenen Diabetes die Unterzucker-Ursachen noch einmal abklären, (falls wirklich nicht bereits geschehen) um mögliche u.a. bösartige Erkrankungen sicher auszuschließen.

    Vielleicht hat dein Arzt das ohne weiteres Besprechen auch längst getan, am besten zur eigenen Beruhigung einfach noch einmal einen Gesprächstermin mit ihm vereinbaren :-)



    Viele Grüße Anke

  • Lovely

    Rang: Gast
    am 20.02.2005 21:50:33
    Hallo Anke. (Nr. 2, die, die schon länger dabei ist :-))

    Zum Unterzucker muss ich auch mal etwas fragen und Dein Wissen ist hier vermutlich größer als meins.

    Mein Onkel, nicht blutsverwandt mit mir, Mitte 50, extrem schlank - fast dünn, macht sehr viel Radsport. Er ist erblich vorbelastet, seine Mutter hatte Diabetes und ich glaube, weitere Verwandte auch.

    Er hat mal einen Nüchternwert von 125 gemessen, der ihm schon komisch vorkam. Weitere Blutwerte brachten keinen Hinweis auf Diabetes. ABER, er hat des öfteren das Problem, dass er unterzuckert. Insbesondere, was nahe liegt, beim Radsport. Nicht-Diabetiker dürften aber eigentlich nicht unterzuckern, oder?

    Obwohl ich aus den Medien mal erfahren habe, dass die Radfahrer bei der Tour de France auch in ein Hungerloch fallen können, aber ich weiß nicht, ob das mit Unterzucker vergleichbar ist.

    Oder kann es daran liegen, dass er so dünn ist und dadurch seine Leber nicht genügend Glucose-Reserven speichert?

    Weißt Du hierüber etwas?

    Gruß,
    Lovely
  • Anke

    Rang: Gast
    am 21.02.2005 12:05:58
    Hallo, ANKE Nr. 1 - die, die sich gut auskennt ...

    JA, ich habe einige Tests beim Arzt machen lassen. War auch 2X in diesen 15 Jahren in der Klinik - ohne Befund. Die Werte waren immer völlig okay - trotzdem bin ich oft, aus heiterem Himmel, in die Unterzuckerung gerutscht.
    Die Ärzte meinten jedesmal - d a s hätte man schon mal....solle halt immer Traubenzucker oder eine Schnitte Brot mit mir führen.

    Einzig mein Apotheker machte mich darauf aufmerksam, dass sich daraus - irgendwann - Diabetes entwickeln könnte..Und genau dies fand ich, als schliesslich Zucker festgestellt wurde, !!! doch etwas seltsam....

    Vielleicht sollte man doch mehr auf die Hinweise seines Apothekers hören.

    Schönen Tag - Anke ,( Nr. 2 - die NEUE)

  • Anke

    Rang: Gast
    am 21.02.2005 12:41:57
    Hi Lovely,

    für Hypoglykämien gibt´s wie gesagt recht viele Ursachen, doch welche davon bei deinem Onkel zutrifft ... ?!

    Ich ordne die möglichen Ursachen einmal ihrer Wahrscheinlichkeit nach ...

    Möglicherweise bahnt sich tatsächlich ein Diabetes mellitus an. Das würde allerdings dann als Ursache unwahrscheinlich, wenn er den Unterzucker in der längeren (!) Vergangenheit regelmäßig gehabt hätte.

    Bei vegetativer Labilität, genauer verstärktem Vagotonus (ich gehe davon aus dass dir die Begriffe etwas sagen ? Ansonsten einfach schreien ...:-) kann es ebenfalls zur Hypo kommen.

    Es gibt verschiedene Funktionsstörungen der Leber, die auch zu einer nicht ausreichenden Glukoseabgabe führen können. Schlank zu sein, hat auf die Reserven der Leber allerdings -meines Wissens- keinen Einfluß.

    Die kontrainsulinären Hormone (bei Insuffizienz der Nebennierenrinde oder des Hypophysenvorderlappens, auch hier unterstelle ich dir einmal ein gutes Grundwissen) können ausfallen.

    Es gibt erbliche Defekte (z.B. Fructoseintoleranz) und Krankheiten (z.B. Glykogenosen), die zu Hypos führen können.

    Es gibt Tumoren, die unkontrolliert Insulin produzieren.

    Nach Magenoperationen kann es auch zu regelmäßigen Unterzuckerungen kommen (Schlagwort Dumping-Spätsyndrom).

    Und und und...

    Gesunde Nichtdiabetiker sollten keinen Unterzucker bekommen, das ist richtig. Die Schwelle für die körpereigene Gegenregulation kann aber auch einfach mal sehr tief liegen.
    Je nachdem, wie massiv die Hypos sich äußern, würde ich schon eine Ursachenforschung betreiben ;-)

    Viele Grüße - ich nenne mich jetzt einmal Anke S. und hoffe, dass meine neue Namenskollegin im Forum einen anders lautenden Nachnamen hat ;-).






  • Anke

    Rang: Gast
    am 21.02.2005 13:05:45
    Hallo "Anke - die Neue" :-))


    Fein, dass die Unterzuckerungen bei dir bereits abgeklärt sind, ist sehr beruhigend :-)

    Hm, wenn sie das Frühsymptom eines sich anbahnenden Diabetes sind, kann man leider nicht viel anderes machen, als jeweils auf sie zu reagieren und den Zeitpunkt abzuwarten, an dem der Diabetes sich manifestiert. Eine Möglichkeit, sie zu minimieren, besteht lediglich in sehr häufigen möglichst kleinen Mahlzeiten - damit die Bauchspeicheldrüse niemals viel Insulin auf einmal ausschütten muß, und damit immer ein bißchen Nahrung im Magen ist. Ganz sicher aber hast du keine Therapie verpasst, die dir den Diabetes erspart hätte. Obwohl das auch nicht tröstlich klingt, ich weiss ....

    Weiterhin alles Gute, viele Grüße Anke S.




  • Lovely

    Rang: Gast
    am 25.02.2005 13:03:09
    Hallo Anke S.

    Einen herzlichen Dank von meiner Tante, mit der ich Deine Ausführungen besprochen habe. Und ein großes Lob für die sehr qualifizierten Hinweise!

    Für meinen Onkel wird wohl am ehesten der er-erbte Diabetes zutreffen, und evtl. die Einschränkung der kontrainsulinären Hormone, was bei einem Alter ab 40/50 ja häufig der Fall ist (vgl. Wechseljahre bei Männern).

    Inzwischen hat mein Onkel sein Verhalten geändert und ißt 2-4 BE auf der Arbeit vor Antritt des Heimwegs mit dem Rad (30 km). Dadurch treten UZ kaum noch auf habe ich heute erfahren.

    Er wird wohl damit leben müssen, dass irgendwann wahrscheinlich der Diabetes ausbricht, obwohl er ausser der Vererbung keinerlei Risiko-Faktoren dafür hat.

    Noch mal herzlichen Dank!

    Gruß,
    Lovely
  • Anke S.

    Rang: Gast
    am 04.03.2005 23:47:52
    Hi Lovely,

    gerne ;-)
    Und einen herzlichen Gruß an die Tante unbekannterweise :-))

    Viele Grüße Anke von Anke S.